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	<title>Kommentare zu: Richtig Feedback geben</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Sep 2011 14:03:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: freitexter</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/18/richtig-feedback-geben/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 11:41:01 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Mark, ich denke, dass Du das Thema auf den Punkt bringst. Es ist allerdings auch nicht immer ganz einfach, sich nicht angegriffen zu fühlen, wenn der Gegenüber wesentliche Gesprächsregeln nicht beherrscht. Wie Du schon sagst, so etwas muss in der Firma schon verankert sein.

Der Managementtrainer, mit dem ich gesprochen hatte, meinte übrigens, dass es in vielen Ländern noch schwieriger ist, gegenseitig konstrutiv Kritik zu äußern, als in Deutschland. Gerade dann, wenn es um Länder mit einer Konsenskultur geht. Er nannte als Beispiel Dänemark, wo seine Frau derzeit arbeitet. Aus Höflichkeit wird dort auch zu den dööfsten Fehlern der Kollegen geschwiegen. Seine Frau, die als Deutsche nicht perfekt Dänisch spricht, musste sich mit kleinen Spielen helfen, um Feedback für Präsentationen zu bekommen (&quot;Für jeden Fehler, den Du findest, kannst Du Dir ein Bonbon aus der Tüte nehmen.&quot;)

Deinen Hinweis auf das Kaizen finde ich übrigens sehr spannend. Für die Leser, die noch nichts von diesem Managementansatz gehört haben: Kaizen (Kai=Veränderung; ZEN = zum Besseren) ist eine japanische Philosophie, nach der in einem Unternehmen die kontinuierliche Verbesserung in allen Bereichen unter Einbeziehung aller Mitarbeiter - Geschäftsleitung, Führungskräfte und Arbeiter, anzustreben ist. Das Konzept wird sehr schön anschaulich bei &lt;a href=&quot;http://www.4managers.de/themen/kaizen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;4Managers&lt;/a&gt; beschrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Mark, ich denke, dass Du das Thema auf den Punkt bringst. Es ist allerdings auch nicht immer ganz einfach, sich nicht angegriffen zu fühlen, wenn der Gegenüber wesentliche Gesprächsregeln nicht beherrscht. Wie Du schon sagst, so etwas muss in der Firma schon verankert sein.</p>
<p>Der Managementtrainer, mit dem ich gesprochen hatte, meinte übrigens, dass es in vielen Ländern noch schwieriger ist, gegenseitig konstrutiv Kritik zu äußern, als in Deutschland. Gerade dann, wenn es um Länder mit einer Konsenskultur geht. Er nannte als Beispiel Dänemark, wo seine Frau derzeit arbeitet. Aus Höflichkeit wird dort auch zu den dööfsten Fehlern der Kollegen geschwiegen. Seine Frau, die als Deutsche nicht perfekt Dänisch spricht, musste sich mit kleinen Spielen helfen, um Feedback für Präsentationen zu bekommen (&#8220;Für jeden Fehler, den Du findest, kannst Du Dir ein Bonbon aus der Tüte nehmen.&#8221;)</p>
<p>Deinen Hinweis auf das Kaizen finde ich übrigens sehr spannend. Für die Leser, die noch nichts von diesem Managementansatz gehört haben: Kaizen (Kai=Veränderung; ZEN = zum Besseren) ist eine japanische Philosophie, nach der in einem Unternehmen die kontinuierliche Verbesserung in allen Bereichen unter Einbeziehung aller Mitarbeiter &#8211; Geschäftsleitung, Führungskräfte und Arbeiter, anzustreben ist. Das Konzept wird sehr schön anschaulich bei <a href="http://www.4managers.de/themen/kaizen/" rel="nofollow">4Managers</a> beschrieben.</p>
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		<title>Von: Mark</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/18/richtig-feedback-geben/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:16:18 +0000</pubDate>
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		<description>Die Art und Weise, wie man ein Feedback gibt, hat sehr viel mit der Firmenkultur zu tun. Bei uns hat sich (auch wenn nicht ganz neu) der Kaizen-Ansatz durchgesetzt. Das führt dazu, dass nicht jede Kritik in einem Feedback persönlich genommen wird, sondern als Verbesserung des Ganzen. In Deutschland word nämlich oft Kritik an der Sache mit persönlicher Abneigung verwechselt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Art und Weise, wie man ein Feedback gibt, hat sehr viel mit der Firmenkultur zu tun. Bei uns hat sich (auch wenn nicht ganz neu) der Kaizen-Ansatz durchgesetzt. Das führt dazu, dass nicht jede Kritik in einem Feedback persönlich genommen wird, sondern als Verbesserung des Ganzen. In Deutschland word nämlich oft Kritik an der Sache mit persönlicher Abneigung verwechselt.</p>
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