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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Arbeit- und Karriere</title>
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	<description>Informatives und Skurriles aus Wirtschaft und Arbeitswelt</description>
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		<title>Vom Sinn und Unsinn eines guten Plans für den Tag</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bin heute morgen aufgewacht und habe mir einen minutiösen Plan für den Tag gemacht. Um 9.00 Uhr ins Büro, Textkonzeption bis 9.45 Uhr. Interviews bis 11.00 Uhr. Text schreiben bis 13.00 Uhr. Gespräch mit der Steuerberaterin, bis 15.00 Uhr. Team-Meeting um 15.45 Uhr. Von 17.00 bis 18.00: Text weiter schreiben, redigieren und abschicken. Um exakt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin heute morgen aufgewacht und habe mir einen minutiösen Plan für den Tag gemacht. Um 9.00 Uhr ins Büro, Textkonzeption bis 9.45 Uhr. Interviews bis 11.00 Uhr. Text schreiben bis 13.00 Uhr. Gespräch mit der Steuerberaterin, bis 15.00 Uhr. Team-Meeting um 15.45 Uhr. Von 17.00 bis 18.00: Text weiter schreiben, redigieren und abschicken.</p>
<p>Um exakt 9.00 Uhr betrete ich das Büro, um 9.05 öffne ich meinen Email-Account. 9.07 erhalte ich eine Email. Spätestens 9.10 Uhr war mein Tag im Eimer, weil einer meiner Projekt-Partner non-chalant mitgeteilt hat, er würde aus dem Projekt aussteigen. Telefonkonferenz um 9.30 Uhr. Krisenmeeting bis 10.45 Uhr. Entwicklung neuer Strategie bis 11.30 Uhr. Von 12.00 bis 13.00 Uhr Recherche nach neuen Kooperationspartnern. Danach wieder Meeting. 14.30 Uhr: Neue Strategie.</p>
<p>Da alle noch mit anderen Dingen ihr Geld verdienen, muss die Diskussion um 15.00 abgebrochen werden. Seitdem Versuche, für ein Interview in meinem eigentlichen Job noch Gesprächspartner zu erreichen. Alle schon im Feierabend. So viel zu Plänen. (ftx)</p>


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		<title>Mit treibhaus 0.8 auf Odyspree</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In 140 Zeichen eine Odyssee. Wer das schafft, hat Aussicht auf einen Platz bei der Odyspree-Bootstour des Ausbildungsganges Treibhaus 0.8 in Berlin. Im Treibhaus können sich junge Kreative zum Agenturkonzeptioner weiterbilden lassen. Da gehört ein kreatives Event natürlich zum guten Ton, wenn man das Konzept vorstellen möchte. Die Teilnehmer entwickeln während einer Bootstour ihre ganz [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.treibhaus08.de/"><img class="size-full wp-image-719 alignright" title="treibhaus0.8" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/07/treibhaus0.81.jpg" alt="" width="246" height="126" /></a>In 140 Zeichen eine Odyssee. Wer das schafft, hat Aussicht auf einen Platz bei der Odyspree-Bootstour des Ausbildungsganges <a href="http://www.treibhaus08.de/">Treibhaus 0.8</a> in Berlin. Im Treibhaus können sich junge Kreative zum Agenturkonzeptioner weiterbilden lassen. Da gehört ein kreatives Event natürlich zum guten Ton, wenn man das Konzept vorstellen möchte. Die Teilnehmer entwickeln während einer Bootstour ihre ganz eigenen Dramen und Illiaden, die dann am Ende des Tages von Mitgliedern verschiedener Improvitiationstheater vorgeführt werden. Ob das jetzt alles so wahnsinnig innovativ und kreativ ist, mag mal dahin gestellt sein. Spricht meines Erachtens aber nichts dagegen (wenn man jung, kreativ und an Agenturarbeit interessiert ist), da mal vorbeizuschauen und einen bestimmt netten Tag zu verbringen.</p>
<p><a title="Tweet Odyspree" href="http://twitter.com/treibhaus08" target="_blank">Tweets sind noch bis zum 17. Juli</a> möglich. Die <a title="Odyspree" href="http://www.facebook.com/treibhaus08?ref=ts">Veranstaltung selbst soll am 29. Juli</a> stattfinden. (ftx)</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Coworking-Space in Hannover soll im Juli starten</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:20:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun ist es fast ein Jahr her, dass ich nach Hannover zog und in diesem Blog den Artikel &#8220;Tisch, Telefon, Internet &#8211; und ein paar Leute mit denen man sich gut versteht&#8221; schrieb. Darin hatte ich bemängelt, dass es das Konzept &#8220;Coworking-Space&#8221; in Berlin zwar in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt, Hannover in dieser Hinsicht allerdings [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es fast ein Jahr her, dass ich nach Hannover zog und in diesem Blog den Artikel <a title="Tisch, Telefon, Internet" href="www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/04/tisch-telefon-internet-und-ein-paar-leute-mit-denen-man-sich-gut-versteht" target="_blank">&#8220;Tisch, Telefon, Internet &#8211; und ein paar Leute mit denen man sich gut versteht&#8221;</a> schrieb. Darin hatte ich bemängelt, dass es das Konzept &#8220;Coworking-Space&#8221; in Berlin zwar in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt, Hannover in dieser Hinsicht allerdings leider nichts ähnliches zu bieten hatte.</p>
<p><strong>Hatte!</strong></p>
<p>Denn eben habe ich entdeckt, dass sich tatsächlich eine kleine Truppe gefunden hat, um einen Coworking Space in Hannover aufzubauen. Das &#8220;Going live&#8221;, wie es auf der <a title="Coworking Space Hannover" href="http://www.coworking-space-hannover.de/" target="_blank">Homepage der Coworker steht,</a> soll am 1. Juli stattfinden. Inspiriert wurden die Gründer vom Betahaus in Berlin, das mir selbst aus Recherchen noch sehr gut in Erinnerung ist. Die Bilder auf der Homepage vom neuen Zentrum sehen schon sehr nett aus. Ich wünsche den Gründern alles Gute!</p>
<p>(ftx)</p>


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/07/08/mit-treibhaus-0-8-auf-odyspree/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Mit treibhaus 0.8 auf Odyspree'>Mit treibhaus 0.8 auf Odyspree</a></li>
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		<title>Bei Versicherungen wegen Berufsunfähigkeit aufpassen: Selbstständige haben Pflicht zur Umorganisation</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:41:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Versicherungen sind ja schon eine seltsame Sache, schließlich bezahlt man für ein Ereignis, von dem man eigentlich wünscht, dass es niemals eintreten werde. Das hat oft ja seine Berechtigung. Ich möchte keinesfalls sagen, dass Krankenversicherungen, Rentenversicherungen und Haftpflicht nicht ihre Berechtigung hätten. Aber bei der Institution der Berufsunfähigkeitsversicherung bin ich mir da keinesfalls sicher. Scheinbare [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Versicherungen sind ja schon eine seltsame Sache, schließlich bezahlt man für ein Ereignis, von dem man eigentlich wünscht, dass es niemals eintreten werde. Das hat oft ja seine Berechtigung. Ich möchte keinesfalls sagen, dass Krankenversicherungen, Rentenversicherungen und Haftpflicht nicht ihre Berechtigung hätten. Aber bei der Institution der Berufsunfähigkeitsversicherung bin ich mir da keinesfalls sicher.</p>
<p><strong>Scheinbare Sicherheit</strong></p>
<p>Denn die Berufe, die es am nötigsten hätten, nämlich alle mit einer starken körperlichen Belastung, etwa im Handwerk auf dem Bau oder ähnliches, werden mit so hohen Risikozuschlägen belastet, dass der Abschluss einer vernünftigen Police kaum bezahlbar ist. Die vielen anderen in ihren Bürojobs können sich den Abschluss vielleicht leisten, aber in sehr vielen Fällen bringt er ihnen wenig. Sei es, weil sie durch abstrakte Klauseln auf einen zumutbaren Job in einem völlig anderen Beruf verwiesen werden oder sie aus Versehen auf undurchsichtige Fragen zu ihrem Gesundheitszustand falsch geantwortet haben. Warauf man achten sollte, steht sehr schön beschrieben in einem Text der Stiftung Warentest zu den <a title="Stiftung Warentest" href="http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Berufsunfaehigkeitsversicherung-Achten-Sie-aufs-Kleingedruckte-1659663-1659572/" target="_blank">Tücken der Berufsunfähigkeitsversicherung.</a> Der Text steht kostenlos zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Als ich den Text las, bin ich auch auf die Pflicht für Selbstständige zur Umorganisation gestoßen. Zuerst müssen sämtliche Möglichkeiten innerhalb einer Firma ausgeschöpft sein, die Aufgaben des Chefs auf andere Schultern zu verteilen. Erst wenn das nicht möglich ist, springt die Versicherung ein. Dafür will sie im Regelfall, dass der Selbstständige vor ihr seine Firmenstruktur entblöst. Ist ja auch aus ihrer Sicht selbstverständlich. Aber ob man das als Selbstständiger so will, ist eine völlig andere Frage. Gut zusammengefasst ist diese Problematik auf der Webseite <a title="Umorganisationspflicht für Selbstständige" href="http://www.anwalt.de/rechtstipps/umorganisationspflicht-von-selbststaendigen-rentenanspruch-aus-berufsunfaehigkeitsversicherung_006149.html" target="_blank">Anwalt.de in einem Artikel des Rechtsanwalts Uwe Klatt.</a> Ein Paar Rechtsfälle und Urteile veranschaulichen die Lage.</p>
<p>Ist also die Frage, wie viel Sicherheit man will und ob nicht die Sicherheit einer Berufsunfähigkeitsversicherung eine vorgegaukelte ist. Mit der Lebenswirklichkeit vieler Selbstständige hat das sowieso nichts zu tun. Da herrscht die Haltung: Arbeiten bis zum Herzinfarkt. Unter solchen Umständen sollte dann wohl eher doch eine Risikolebensversicherung abgeschlossen werden. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Von den Vorzügen der Ignoranz im Büroalltag</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:46:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bin gerade auf einen interessanten Artikel von Hermann Sottong gestoßen, der sich mit dem &#8220;Information Overload&#8221; im Büro befasst. Sottong beschreibt als Überlebensstrategie in der Informationsflut das Modell der &#8220;Routine der Ignoranz&#8221;: Um erfolgreich im Unternehmen arbeiten zu können, muss man schlicht einen Großteil der Informationen, mit denen man täglich bombardiert wird, ausblenden können. Erfolgreiche [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin gerade auf einen interessanten Artikel von <a title="Hermann Sottong" href="http://www.changex.de/Article/article_1330" target="_blank">Hermann Sottong gestoßen, der sich mit dem &#8220;Information Overload&#8221;</a> im Büro befasst. Sottong beschreibt als Überlebensstrategie in der Informationsflut das Modell der &#8220;Routine der Ignoranz&#8221;: Um erfolgreich im Unternehmen arbeiten zu können, muss man schlicht einen Großteil der Informationen, mit denen man täglich bombardiert wird, ausblenden können.</p>
<p>Erfolgreiche Führungskräfte bedienen sich eher informellen Netzwerken, als dass sie sich auf Emails mit CC verlassen. Ziemlich einleuchtend. Wenn man bedenkt, mit was für einem Quatsch man im Büro ständig konfrontiert ist. Da ist interne Kommunikation oft zur internen PR verkommen. Hilft niemandem und kostet Geld. Dann lieber eine Kaffeepause mehr. Hinterher ist man oft bedeutend schlauer. (ftx)</p>


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/07/16/vom-sinn-und-unsinn-eines-guten-plans-fur-den-tag/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Vom Sinn und Unsinn eines guten Plans für den Tag'>Vom Sinn und Unsinn eines guten Plans für den Tag</a></li>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>To do or not to do &#8211; Bürokommunikation bewältigen</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/01/07/to-do-or-not-to-do-burokommunikation-bewaltigen/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:36:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin auf eine sehr nette Grafik gestoßen, mit der man seinen Büroalltag ein bisschen ordnen kann. Täglich 50 Mails, das ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Die Checkliste &#8220;Informationsflut bewältigen&#8221; von Sonja Welzel ist ein gutes Instrument, um wieder Herr der Lage zu werden. (ftx) Related posts:Von den Vorzügen der Ignoranz im Büroalltag


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auf eine sehr nette Grafik gestoßen, mit der man seinen Büroalltag ein bisschen ordnen kann.<br />
Täglich 50 Mails, das ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Die <a title="Informationsflut bewältigen" href="http://www.consequence-concept.de/Buero-Organisation/checklisten_zeitfresser_papierflut.pdf" target="_blank">Checkliste &#8220;Informationsflut bewältigen&#8221; von Sonja Welzel</a> ist ein gutes Instrument, um wieder Herr der Lage zu werden. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Masterstudiengang Windenergietechnik an der Hochschule Bremerhaven</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/08/05/neuer-masterstudiengang-windenergietechnik-an-der-hochschule-bremerhaven/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Alpha Ventus-Projektes ist die erste deutsche Offshore-Windkraftanlage fertiggestellt worden. Inzwischen hat sich eine ganze Industrie um die Giganten im Meer herum entwickelt. An der Hochschule Bremerhaven soll nun ab dem Wintersemester 2009 ein Masterstudiengang "Windenergietechnik" angeboten werden.


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_518" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><strong><img class="size-full wp-image-518" title="Windkraftanlage - Alpha Ventus - klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/08/windkrafanlage-alpha-ventus-klein.jpg" alt="Windkraftanlage Alpha Ventus (Foto: promo)" width="200" height="300" /></strong><p class="wp-caption-text">Windkraftanlage Alpha Ventus (Foto: promo)</p></div>
<p><strong>Im Rahmen des Alpha Ventus-Projektes ist die erste deutsche Offshore-Windkraftanlage fertiggestellt worden. Inzwischen hat sich eine ganze Industrie um die Giganten im Meer herum entwickelt.</strong></p>
<p>An der Hochschule Bremerhaven soll nun ab dem Wintersemester 2009 ein <a title="Master Windenergietechnik" href="http://www.hs-bremerhaven.de/Masterstudiengang_Windenergietechnik.html" target="_blank">Masterstudiengang &#8220;Windenergietechnik&#8221;</a> angeboten werden. Gleichzeitig sind zwei Stiftungsprofessuren zu den Themenfelderen „Simulation auf dem Gebiet der Windenergieanlagenstrukturen“ und „Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik auf dem Gebiet der Windenergietechnik“ eingerichtet worden.</p>
<p><span id="more-517"></span></p>
<p>Mit dem neuen Master sollen <a title="Studiengang Windenergietechnik" href="http://www.hs-bremerhaven.de/Binaries/Binary10657/WET_Master_2009.pdf" target="_blank">der Infobroschüre zum Studiengang</a> zufolge die Studierenden dazu befähigt werden</p>
<blockquote><p>&#8230; den Betrieb von Windenergieanlagen im On- und Offshorebereich nachzuvollziehen und in industrielle Projektarbeiten zur Optimierung und Weiterentwicklung zu übertragen.</p></blockquote>
<p>Das Studium richtet sich an an Bachelorabsolventen des Studiengangs „Maritime Technologien“ (MAR) der Hochschule Bremerhaven, oder eines anderen Studienganges, der vergleichbare Kenntnisse vermittelt.</p>
<p>Hört sich alles in allem nach einem interessanten Konzept für ein Weiterbildungsangebot in einer Wachstumgsbranche an. Für weitere Infos zum Studiengang steht <a title="Henry Seifert" href="http://www.hs-bremerhaven.de/Henry_Seifert.html" target="_blank">Professor Henry Seifert</a> zur Verfügung. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Manager von Morgen: Doku über Studenten an der European School of Management and Technologies in Berlin</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/30/manager-von-morgen-doku-uber-studenten-an-der-european-school-of-management-and-technologies-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 13:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Welle hat Studenten der European School of Management and Technologies (ESMT) für eine Weile begleitet und nun eine Doku in vier Teilen rausgebracht. Die in der Pressemeldung zur Sendung (von der ESMT) formulierte Kernfrage des Beitrags lautet: Was lernen die möglichen Konzernlenker von Morgen, um ihre Unternehmen verantwortungsvoll zu führen. Doch was soll [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Welle hat Studenten der European School of Management and Technologies (ESMT) für eine Weile begleitet und nun eine<a title="DW Doku Manager von Morgen" href="http://www.dw-world.de/popups/popup_single_mediaplayer/0,,4525961_start_1142_end_1597_type_video_struct_3054_contentId_4515587,00.html" target="_blank"> Doku in vier Teilen</a> rausgebracht.</strong></p>
<p>Die in der Pressemeldung zur Sendung (von der ESMT) formulierte Kernfrage des Beitrags lautet: Was lernen die möglichen Konzernlenker von Morgen, um ihre Unternehmen verantwortungsvoll zu führen.</p>
<p><span id="more-495"></span>Doch was soll man von Aussagen wie diesen halten:</p>
<ul>
<li>&#8220;Jede Form von Staatshilfe ist schlecht.&#8221;</li>
<li>&#8220;Arbeitslosigkeit heißt nicht, dass der Markt versagt hat.&#8221;</li>
</ul>
<p>Es sind Zitate aus einer Unterrichtsstunde von Lars-Hendrik Röller, Präsiden der ESMT. Etwas differenzierter hätte ich mir das schon gewünscht. Oder folgendes Zitat von Telekom-Chef René Obermann, Gast bei einer ESMT-Vorlesung:</p>
<blockquote><p>Wenn alle Zeichen auf Wachstum stehen, dann ist alles sehr einfach. Aber wenn dann die Konkurrenz wächst und die Dinge schwierig werden, musst Du Dir etwas ausdenken, um weiter zu wachsen. Dann heißt es aggressiv Restrukturieren und Sparen.</p></blockquote>
<p>Auf Nachfrage bedeutet dies für Obermann: Den Abbau von rund 30000 Arbeitsplätzen in seinem Konzern. Betriebswirtschaftlich habe er keine andere Wahl gehabt.</p>
<p>Und das soll jetzt verantwortungsvolles Handeln, an dem man sich als zukünftiger Manager ein Vorbild nehmen soll? Nichts gegen René Obermann. Aber ihn als Vordenker eines neuen Verantwortungsbewusstseins vorzuführen, geht dann doch zu weit.</p>
<p>Wie wichtig das Thema verantwortungsbewusstes Führen eigentlich ist, zeigt sehr schön ein <a title="Interview Mario Monti" href="http://www.esmt.org/en/181620?movie_section=About%20ESMT" target="_blank">kurzes Interview-Video mit Mario Monti</a>, Präsident der Bocconi Universität Mailand und ehemaliger EU-Kommissar für Wettbewerb. Interessanterweise wurde es von der ESMT selbst heraus gebracht. Aus seiner Sicht ist einer der wichtigsten Aspekte, die Manager beachten müssen, Diversity &#8211; Vielfalt.</p>
<blockquote><p>Not only diversity in the traditional sence &#8211; gender, professional backround etc. But also diversity of ideas.</p></blockquote>
<p>Denn die Wirtschaftskrise finde unter anderem ihren Ursprung darin, dass Manager von der kollektiven Euphorie mitgezogen wurden. Und dabei ihren eigenen kritischen und unabhängigen Blick verloren haben. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Krank im Urlaub: Meldepflicht gegenüber dem Arbeitgeber</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/28/krank-im-urlaub-meldepflicht-gegenuber-dem-arbeitgeber/</link>
		<comments>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/28/krank-im-urlaub-meldepflicht-gegenuber-dem-arbeitgeber/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 14:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Mitarbeiter ihren Arbeitgeber so schnell wie möglich benachrichtigen müssen, wenn sie wegen Krankheit nicht zum Dienst erscheinen können, ist für die meisten selbstverständlich. Weniger klar ist es vielen jedoch, dass dieselben Anzeige- und Meldepflichten auch im Urlaub gelten.


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass Mitarbeiter ihren Arbeitgeber so schnell wie möglich benachrichtigen müssen, wenn sie wegen Krankheit nicht zum Dienst erscheinen können, ist für die meisten selbstverständlich. </strong></p>
<p>Weniger klar ist es vielen jedoch, dass dieselben Anzeige- und Meldepflichten auch im Urlaub gelten. Dies geht aus § 5 des <a title="EntgFG §5" href="http://bundesrecht.juris.de/entgfg/__5.html" target="_blank">Gesetzes über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (EntgFG)</a> hervor:</p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom:0;">Anzeige- und Nachweispflichten</p>
<p style="margin-bottom:0;">(1) Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, hat der Arbeitnehmer eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen.</p>
</blockquote>
<p><span id="more-484"></span></p>
<p>Eine Ausnahme davon im Urlaub ist nicht vorgesehen. Dies betont auch die<a title="Verdi-Thema &quot;Krank im Urlaub&quot;" href="http://www.verdi-bub.de/p_tipps/archiv/krank_im_urlaub/" target="_blank"> Dienstleistungsgewerkschaft Verdi:</a></p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom:0;">Hiernach ist der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer „unverzüglich“, d.h. ohne schuldhafte Verzögerungen, mitzuteilen. Dies bedeutet, dass die Arbeitsunfähigkeit in der Regel am ersten Tag der Arbeitsverhinderung, möglichst in den ersten Arbeitsstunden, zu melden ist. Eine spezielle Form der Mitteilung ist nicht vorgeschrieben. Die Meldung kann daher neben einem persönlichen Anruf auch z.B. per E-Mail oder Telefax erfolgen.</p>
</blockquote>
<p>Spätestens am 4. Tag der Krankheit muss dem Arbeitgeber (notfalls per Fax) eine ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit vorgelegt und diese damit nachgewiesen werden. Wird der Arbeitnehmer im Ausland krank, muss er dem Arbeitgeber sogar seine Adresse am Urlaubsort mitteilen. Damit soll dem Arbeitgeber eine Möglichkeit gegeben werden, den Zustand seines Mitarbeiters gegebenenfalls zu überprüfen. Wer sich nicht an seine Meldepflichten hält, riskiert eine Abmahnung vom Arbeitgeber. Unter Umständen kann dieser sogar die Lohnfortzahlung verweigern.</p>
<div id="attachment_485" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelskratzer/"><img class="size-full wp-image-485" title="Gipsbein - Foto Himmelskratzer" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/07/gipsbein-foto-himmelskratzer.jpg" alt="Gipsbein  (Foto: Himmelskratzer)" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gipsbein  (Foto: Himmelskratzer)</p></div>
<p style="margin-bottom:0;">Wenn alle Regeln allerdings eingehalten werden, muss der Urlaub nicht wegen der Krankheit ins Wasser gefallen sein. Arbeitnehmer haben einen Anspruch darauf, die verlorenen Urlaubstage <a title="Urlaubstage nachholen" href="http://www.anwaltseiten24.de/rechtsgebiete/arbeitsrecht/infos/news/krank-im-urlaub-tage-nach-wunsch-nachholen.html" target="_blank">zu einem anderen Zeitpunkt wieder nachzuholen</a>.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Noch mehr Fehlerkultur &#8211; ein Minidossier</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/23/noch-mehr-fehlerkultur-ein-minidossier/</link>
		<comments>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/23/noch-mehr-fehlerkultur-ein-minidossier/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 11:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sind ein paar Links, die ich bei meinen Recherchen zur Fehlerkultur ganz hilfreich fand.


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sind ein paar Links, die ich bei meinen Recherchen zur Fehlerkultur ganz hilfreich fand:</p>
<p>1. Organisationspsychologe <a title="Michael Frese im Interview mit der Wirtschaftswoche" href="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/wunderbares-rohmaterial-153152/" target="_blank">Michael Frese im Gespräch mit der Wirtschaftswoche</a></p>
<p>Aus dem Interview:</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<blockquote><p>Unser Gehirn arbeitet heuristisch, das heißt mit Hypothesen und vorläufigen Annahmen, während etwa ein Computer algorithmisch, also nach starren Regeln, Aufgaben löst. Wenn Sie einen Ball in ein Kornfeld werfen, gehen wir an die Stelle, wo wir den Ball vermuten und beginnen mit der Suche. Mit einer Wahrscheinlichkeit von ungefähr 95 Prozent finden wir den Ball. Eine Maschine würde nach einem Algorithmus Furche für Furche absuchen und mit 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit die Aufgabe lösen. Allerdings braucht die Maschine viel länger für die Lösung. Die fehlerbehaftete Methode ist also effizienter.</p></blockquote>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>2. Brand Eins Interview mit Stephan A. Jansen, Gründungs-Präsident der Zeppelin University in Friedrichshafen, <a title="Umgang mit Fehlern - Brand Eins Interview" href="http://www.brandeins.de/ximages/377361_054b10807j.pdf" target="_blank">über den komplizierten Umgang mit Fehlern</a></p>
<p>Aus dem Interview:</p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom:0;">Dieses ganze Gerede über Fehlerkultur halte ich für rhetorisches Geschwätz. Ein Reflex der Managementphilosophie auf die erfolgsverwöhnten neunziger Jahre. An einer guten Universität versucht man, die Beobachtungsfähigkeit für feine Unterschiede zu sensibilisieren. Fehlerkultur ist eine Habitualisierung von etwas, das wir natürlich vermeiden wollen.</p>
</blockquote>
<p>3. Wie gehen Sie mit Fehlern um: denen Ihrer Mitarbeiter und den eigenen? <a title="Umgang mit Fehlern - Christine Öttl" href="http://www.authentisch-bewerben.de/tipps/artikel/bib7/7_fehler.htm" target="_blank">Artikel von Christine Öttl, Objektiv Coaching</a></p>
<p>Aus dem Artikel:</p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom:0;">Prinzipiell gilt: Je weniger Angst Ihre Leute davor haben, Fehler zu machen, und je weniger sie darauf fixiert sind, bloß nichts falsch zu machen, umso lockerer und motivierter sind sie &#8211; und umso weniger Fehler passieren. Es ist sehr wichtig, dass Sie es selbst vormachen und Ihre Leute dazu animieren, sich darauf zu konzentrieren, wie es sein soll &#8211; und nicht, wie es bloß nicht sein darf.</p>
</blockquote>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>4. Unternehmensberatung Umsetzungsberatung: <a title="Umsetzungsberatung - Fehlerkultur" href="http://www.umsetzungsberatung.de/unternehmenskultur/fehlerkultur.php" target="_blank">Schwerpunkt Fehlerkultur</a></p>
<p>Aus dem Artikel:</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom:0;">Andererseits zeigt das Beispiel hochentwickelter Fehlerkulturen, dass ein offener Umgang mit Fehlern zwar ein hohes, aber kein unerreichbares Ziel ist. Eine Idee des Idealzustands vermittelt etwa das <a href="http://www.umsetzungsberatung.de/service/read.php?nr=224" target="_blank">Toyota Production System (TPS)</a>. Bei Toyota gilt die eiserne Regel, dass Fehler zwar unerwünscht, aber bis zu einem gewissen Grad wohl unvermeidlich sind. Was aber absolut inakzeptabel ist, ist, Fehler zu vertuschen, weil dies das Unternehmen der Chance beraubt, aus dem gemachten Fehler zu lernen. Bei Toyota muss daher nicht mit <a href="http://www.umsetzungsberatung.de/psychologie/sanktionen.php">Sanktionen</a> rechnen, wer einen Fehler macht, sondern wer einen gemachten Fehler zu vertuschen versucht, statt ihn offenzulegen. Das umgeht kurzerhand die ganzen Diskussionen, wer sich als erster bewegen muss, und setzt eine verbindliche Spielregel.</p>
</blockquote>
<p style="margin-bottom:0;">(ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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