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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Arbeit- und Karriere</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>Elterngeld gibt es auch in Teilzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetDas Elterngeld sollte es vor allem Akademikerinnen leichter machen, sich für ein Kind zu entscheiden. Schließlich wird ein erheblicher Teil des Einkommens ersetzt. Foto: Kai Niemeyer/Pixelio.de Doch vor dem Gedanken, sich für Monate aus dem Job zu verabschieden, graut vielen Arbeitnehmerinnen und ebenso vielen Arbeitnehmern. Dabei ist die übliche Aufteilung &#8211; 12 Monate bleibt die [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton914" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F05%2F26%2Felterngeld-gibt-es-auch-in-teilzeit%2F&amp;text=Elterngeld%20gibt%20es%20auch%20in%20Teilzeit&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F05%2F26%2Felterngeld-gibt-es-auch-in-teilzeit%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Das Elterngeld sollte es vor allem Akademikerinnen leichter machen, sich für ein Kind zu entscheiden. Schließlich wird ein erheblicher Teil des Einkommens ersetzt. </strong></p>
<p><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/05/Schnuller_Kai-Niemeyer_pixelio.de_klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-916" title="Schnuller" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/05/Schnuller_Kai-Niemeyer_pixelio.de_klein.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a><br />
<em>Foto: Kai Niemeyer/Pixelio.de</em></p>
<p>Doch vor dem Gedanken, sich für Monate aus dem Job zu verabschieden, graut vielen Arbeitnehmerinnen und ebenso vielen Arbeitnehmern. Dabei ist die übliche Aufteilung &#8211; 12 Monate bleibt die Frau zuhause, 2 Monate der Mann &#8211; keinesfalls in Stein gemeißelt.</p>
<p><span id="more-914"></span>Ausdrücklich weist das Bundesfamilienministerium in <a title="Elterngeldbroschüre" href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationen,did=89272.html">seiner aktuellen Broschüre zum Elterngeld</a> darauf hin, dass Elterngeld auch dann beantragt und gewährt wird, wenn die Eltern ihre Arbeitszeit lediglich reduziert haben und dadurch Einkommensverluste in Kauf nehmen müssen. Ausgenommen sind nur diejenigen, die weiterhin mehr als 30 Stunden arbeiten. In einer Modellrechnung des Familienministeriums kann eine Lösung wie folgt aussehen:</p>
<blockquote><p>Der Vater hat vor der Geburt ein bereinigtes Nettoeinkommen von 3.000 Euround nach der Geburt von 1.000 Euro. Dann beträgt die Differenz zwischen dem Höchstbetrag für das Einkommen vor der Geburt (2.700 Euro) und dem Einkommen nach der Geburt (1.000 Euro) 1.700 Euro. Sein Elterngeld beläuft sich auf 1.105 Euro (65 Prozent von 1.700 Euro).</p></blockquote>
<p>Spannend daran ist, dass sich durch diese Regelung sehr flexible Modelle entwickeln lassen, in denen sich die Eltern Zeit für ihr Kind nehmen können, ohne ihren Job für die Zeit der Erziehung aufzugeben. Dies ist nicht zu unterschätzen, denn wer einmal den Kontakt zu seiner Arbeitsstelle verloren hat, dem fällt es später wieder schwerer, den Anschluss zu finden. Mögliche Aufstiegspläne innerhalb der Firma müssen erst einmal aufs Eis gelegt werden.</p>
<p>Auch für Selbstständige ist die Regelung interessant. Schließlich fällt es ihnen noch viel schwerer, die Geschäfte für mehrere Monate ruhen zu lassen. Wichtige Kunden an die Konkurrenz zu verlieren, ist dabei nicht ausgeschlossen. Insbesondere viele Ein-Mann-Firmen und Freiberufler müssen sich hierüber Gedanken machen.</p>
<p>Wer sich also an der Erziehung des Kindes beteiligen möchte, der kann dies also auch durch eine Stundenreduktion erreichen und wird dabei noch vom Start gefördert. Der entgangene Gewinn wird zu etwa Zweidritteln ersetzt. Das ist nicht ohne.</p>
<p>Möglich ist nach dem Willen des Gesetzgebers sogar die Konstruktion, dass beide Elternteile gleichzeitig Elterngeld beantragen. So heißt es in der Broschüre des Familienministeriums:</p>
<blockquote><p>Beide Eltern können in den ersten sieben Monaten Elterngeld gleichzeitig beziehen. Dann sind die Beträge für 14 Monate ebenfalls verbraucht.</p></blockquote>
<p>Der Bezug von Elterngeld kann also sehr flexibel gehandhabt werden. Prinzipiell ist es sogar möglich, den Auszahlungszeitraum auf 24 Monate zu strecken. Entsprechende Felder sind auch in den <a title="Elterngeldantrag Niedersachsen" href="http://www.ms.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=5027&amp;article_id=13791&amp;_psmand=17">Elterngeld-Antragsformularen der Bundesländer</a> vorgesehen.</p>
<p>Wie die Realität aussieht, spiegelt sich allerdings auch hier wieder. Standardmäßig wird der Antragsteller zuerst gefragt, ob er 12 Monate nehmen möchte (womit im Regelfall die Frau angesprochen wird) oder 2 Monate (meistens betrifft das den Mann). Erst danach werden auch die alternativen Modelle abgefragt. Wo es sinnvoll ist, sollte man sie nutzen. Dann ist auch die Kritik am Elterngeld als &#8220;Herdprämie&#8221; nicht mehr berechtigt. (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Karriere im Sportmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 15:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetFür eine Recherche habe ich mich in die Karrieremöglichkeiten im Sportmanagement eingelesen. Ich habe hier mal meine Top-Favoriten zum Thema als Links aufgelistet: Karriere mit Knorpelriss: Mit Ende zwanzig muss der Frankfurter Fußballprofi Christoph Preuß umschulen, weil sein Knie nicht mehr mitspielt. Er wird Sportmanager. Aus der FAZ. Profi-Liga: Aus dem Handelsblatt, pünktlich zu Olympia [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton823" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F01%2F11%2Fkarriere-im-sportmanagement%2F&amp;text=Karriere%20im%20Sportmanagement&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F01%2F11%2Fkarriere-im-sportmanagement%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Für eine Recherche habe ich mich in die Karrieremöglichkeiten im Sportmanagement eingelesen. Ich habe hier mal meine Top-Favoriten zum Thema als Links aufgelistet:</p>
<ul>
<li> <a title="Karriere mit Knorpelriss" href="http://www.faz.net/s/Rub2309A3DB4F3C4474B93AA8610A24AE0A/Doc~E57B62645A0584870993443CD5BBE19D2~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Karriere mit Knorpelriss</a>: Mit Ende  zwanzig muss der Frankfurter Fußballprofi Christoph Preuß umschulen,  weil sein Knie nicht mehr mitspielt. Er wird Sportmanager. Aus der FAZ.</li>
<li> <a title="Profi Liga" href="http://www.handelsblatt.com/pshbpda/fn/relhbi/sfn/hh_news_text/iID/1660480/ba/sport/da/" target="_blank">Profi-Liga:</a> Aus dem Handelsblatt, pünktlich zu Olympia in Peking. Tenor: Spitzensport ist längst zum Big Business  geworden. Agenturen, Unternehmen und Vereine suchen nach Verstärkung.</li>
<li><a title="Spezialisten für den Sportmarkt" href="http://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/audio58817.html" target="_blank">Spezialisten für den Sportmarkt:</a> Studierenden und Absolventen des Studienganges Sportmanagement an der  Ostfalia Fachhochschule diskutieren in einer NDR-Radiosendung über die beruflichen Chancen im Sport.</li>
<li><a title="Professionalisierungstendenzen im deutschen Fußball" href="http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/volltexte/2005/5497/pdf/Dissertation.pdf" target="_blank">Professionalisierungstendenzen im deutschen Fußball aus sportökonomischer Perspektive</a>: Dissertation, die kostenlos als PDF gelesen werden kann. Interessante Aspekte zur wirtschaftlichen Entwicklung des Sports, bzw. des Fußballs.</li>
<li><a title="Verband für Sportökonomie" href="http://www.vsd-online.de/" target="_blank">Verband für Sportökonomie und     Sportmanagement</a>: Der Verband bietet eine Beratung für Studieninteressierte an.</li>
</ul>
<p>(ftx)</p>
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		<title>101 Leitlinien für die digitale Welt</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/10/28/101-leitlinien-fur-die-digitale-welt/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:34:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[TweetStil und Anstandsformen für die digitale Welt von der Deutschen Telekom. Insgesamt sind unter der Domain eetiquette.de 101 Regeln nachzulesen. Wer das braucht? Leider schwankt die Liste der eEtiquette zwischen Plattitüden und unverständlichem Geschwafel. Ratschläge wie dieser lösen bei mir Stirnrunzeln aus: Tipp Nr. 60: &#8220;Du könntest es bereuen, dich mit nahen Verwandten, Ex-Partnern oder [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton786" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F10%2F28%2F101-leitlinien-fur-die-digitale-welt%2F&amp;text=101%20Leitlinien%20f%C3%BCr%20die%20digitale%20Welt&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F10%2F28%2F101-leitlinien-fur-die-digitale-welt%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Stil und Anstandsformen für die digitale Welt von der Deutschen Telekom. Insgesamt sind unter der Domain <a title="eetiquette" href="http://eetiquette.de/" target="_blank">eetiquette.de</a> 101 Regeln nachzulesen. Wer das braucht? Leider schwankt die Liste der eEtiquette zwischen Plattitüden und  unverständlichem  Geschwafel.</p>
<p>Ratschläge wie dieser lösen bei mir Stirnrunzeln aus:</p>
<p>Tipp Nr. 60:<em> &#8220;Du könntest es bereuen, dich mit nahen Verwandten, Ex-Partnern oder  deinem Chef in sozialen Netzwerken anzufreunden. Überlege es dir gut.&#8221;</em></p>
<p>Dass das keine gute Idee ist, erschließt sich wohl von selbst, oder?<br />
<em> </em></p>
<p>Tipp Nr. 5: <em>&#8220;Sollte Deine Email einem Epos gleichen, gestehe dies aus Achtung gegenüber geduldigen Lesern ein.&#8221;</em></p>
<p>Verstehe ich nicht. Soll ich in den Betreff &#8220;Vorsicht! Epos!&#8221; schreiben?<br />
<em><br />
</em>Tipp Nr. 51: <em>&#8220;Du besitzt Dein Handy um in Kontakt zu bleiben. Es verärgert andere, wenn Du nie erreichbar bist.&#8221;</em></p>
<p>Vielleicht ärgert sich jemand, wenn ich nicht um 1.30 Uhr ans Handy gehe. Gleichzeitig bin ich aber auch nicht der Leibeigene moderner Kommunikationswege. Nur weil ich eine Telefonnummer habe, heißt das lange nicht, dass ich 24 Stunden am Tag erreichbar sein muss (<a title="Payback" href="http://www.amazon.de/Payback-Informationszeitalter-gezwungen-Kontrolle-zur%C3%BCckgewinnen/dp/389667336X" target="_blank">vgl. Schirrmacher, Payback</a>)</p>
<p>Doch bei aller Kritik: Es gibt immer noch viele Menschen, die sich in Emails lieber lang als kurz äußern, die nicht zum Punkt kommen und für jeden Quatsch zehn Leute ins CC nehmen. Über Stil nachzudenken ist also nicht verkehrt. Ob es gerade auf den Seiten der eEtiquette sein sollte, ist hingegen fraglich. (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ekkehard D. Schulz und seine &#8220;55 Gründe Ingenieur zu werden&#8221;</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/09/24/ekkehard-d-schulz-und-seine-55-grunde-ingenieur-zu-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 08:10:40 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetUm den Fachkräftemangel müssen wir uns keine Sorgen mehr machen. Schließlich haben wir Ekkehard D. Schulz, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG, der &#8220;55 Gründe, Ingenieur zu werden&#8221; kennt.  Punkt Nr. 6 wird letztendlich auch den letzten Technikfeind überzeugen: &#8220;Ingenieure haben beste Chancen bei Frauen&#8220;. Kaum zu glauben, dass dieses Werk ernst gemeint ist. Aus dem Buch: [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton769" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F09%2F24%2Fekkehard-d-schulz-und-seine-55-grunde-ingenieur-zu-werden%2F&amp;text=Ekkehard%20D.%20Schulz%20und%20seine%20%26%238220%3B55%20Gr%C3%BCnde%20Ingenieur%20zu%20werden%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F09%2F24%2Fekkehard-d-schulz-und-seine-55-grunde-ingenieur-zu-werden%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Um den Fachkräftemangel müssen wir uns keine Sorgen mehr machen. Schließlich haben wir Ekkehard D. Schulz, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG, der <a title="55 Gründe Ingenieur zu werden" href="http://www.zukunft-technik-entdecken.de/55gruende/" target="_blank">&#8220;55 Gründe, Ingenieur zu werden&#8221;</a> kennt.  Punkt Nr. 6 wird letztendlich auch den letzten Technikfeind überzeugen: &#8220;<a title="Ingenieure haben beste Chancen bei Frauen" href="http://www.zukunft-technik-entdecken.de/55gruende/grund/weil_ingenieure_beste_chancen_bei_frauen_haben/" target="_blank">Ingenieure haben beste Chancen bei Frauen</a>&#8220;. Kaum zu glauben, dass dieses Werk ernst gemeint ist. Aus dem Buch:</p>
<blockquote><p>Ingenieure haben auch einen praktischen Vorteil: Sie bringen ein  Grundverständnis für technologische Zusammenhänge mit, was im Alltag oft  nützlich ist. Sie können einen Hammer von einer Säge unterscheiden,  wissen, wie ein Toaster funktioniert und ersetzen den Handwerker im  Haus.</p></blockquote>
<p><span id="more-769"></span><br />
Na, Gott sei Dank. Die Sache mit Hammer und Säge hätte mich auch wirklich beunruhigt.</p>
<blockquote><p>Ingenieure sind moderne Männer, die sich nicht immer allzu ernst nehmen  müssen und ihr Image reflektieren. Studenten der TU Clausthal etwa haben  sich für ihren Uni-Aktkalender in erstaunlichen Posen fotografieren  lassen, nicht nackte, weibliche Schönheiten mit Feigenblatt stehen im  Mittelpunkt, sondern posierende Maschinenbauer im Hydraulik-Aggregat und  Bergbau-Studenten mit Helm und Grubenlicht, die die Hüllen fallen  ließen.</p></blockquote>
<p>Jetzt ist auch wirklich jeder überzeugt: Das muss ein super Job sein.</p>
<p>Jeden weiteren Witz verkneife ich mir.</p>
<blockquote><p>Ingenieure sind, wie Umfragen zeigen, beim weiblichen Geschlecht  begehrt: Für über zwei Drittel aller Frauen spielt der Beruf des  künftigen Lebensgefährten bei der Partnersuche eine entscheidende Rolle,  Ingenieure stehen auf der Wunschliste ganz oben.</p></blockquote>
<p>Ok, mal Tacheles: Ich denke, dass bei diesem Buch die Zeichen der Zeit schlicht nicht erkannt worden sind. Obwohl sich Ekkehard D. Schulz redlich bemüht hat, einen irgendwie aufgeklärten Eindruck zu erwecken &#8211; gestriger kann man nicht für seinen Berufsstand werben. Erinnert mich doch alles an einen Artikel der FAZ mit dem Titel <a title="Er forscht, sie hilft dabei" href="http://www.faz.net/s/RubC43EEA6BF57E4A09925C1D802785495A/Doc~E42D6C217379A440C991EAB9F8BF71425~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8220;Er forscht, sie hilft dabei &#8211; Männerdomäne Ingenieursberufe&#8221;</a>.</p>
<p>Sehr schön wird hier beschrieben, warum es in Deutschland viel zu wenig Frauen in technischen Berufen gibt. Der Text ist zwar schon von 2006, aber die grundsätzlichen Probleme sind immer noch dieselben. Mit dem Buch der 55 Gründe wird man bestimmt nicht mehr Frauen in diesen Berufszweig locken. Das wäre allerdings wichtig, um wirklich ernsthaft gegen den Fachkräftemangel zu wirken. (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vom Sinn und Unsinn eines guten Plans für den Tag</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetBin heute morgen aufgewacht und habe mir einen minutiösen Plan für den Tag gemacht. Um 9.00 Uhr ins Büro, Textkonzeption bis 9.45 Uhr. Interviews bis 11.00 Uhr. Text schreiben bis 13.00 Uhr. Gespräch mit der Steuerberaterin, bis 15.00 Uhr. Team-Meeting um 15.45 Uhr. Von 17.00 bis 18.00: Text weiter schreiben, redigieren und abschicken. Um exakt [...]
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<p>Um exakt 9.00 Uhr betrete ich das Büro, um 9.05 öffne ich meinen Email-Account. 9.07 erhalte ich eine Email. Spätestens 9.10 Uhr war mein Tag im Eimer, weil einer meiner Projekt-Partner non-chalant mitgeteilt hat, er würde aus dem Projekt aussteigen. Telefonkonferenz um 9.30 Uhr. Krisenmeeting bis 10.45 Uhr. Entwicklung neuer Strategie bis 11.30 Uhr. Von 12.00 bis 13.00 Uhr Recherche nach neuen Kooperationspartnern. Danach wieder Meeting. 14.30 Uhr: Neue Strategie.</p>
<p>Da alle noch mit anderen Dingen ihr Geld verdienen, muss die Diskussion um 15.00 abgebrochen werden. Seitdem Versuche, für ein Interview in meinem eigentlichen Job noch Gesprächspartner zu erreichen. Alle schon im Feierabend. So viel zu Plänen. (ftx)</p>
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		<title>Mit treibhaus 0.8 auf Odyspree</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetIn 140 Zeichen eine Odyssee. Wer das schafft, hat Aussicht auf einen Platz bei der Odyspree-Bootstour des Ausbildungsganges Treibhaus 0.8 in Berlin. Im Treibhaus können sich junge Kreative zum Agenturkonzeptioner weiterbilden lassen. Da gehört ein kreatives Event natürlich zum guten Ton, wenn man das Konzept vorstellen möchte. Die Teilnehmer entwickeln während einer Bootstour ihre ganz [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton713" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F07%2F08%2Fmit-treibhaus-0-8-auf-odyspree%2F&amp;text=Mit%20treibhaus%200.8%20auf%20Odyspree&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F07%2F08%2Fmit-treibhaus-0-8-auf-odyspree%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><a href="http://www.treibhaus08.de/"><img class="size-full wp-image-719 alignright" title="treibhaus0.8" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/07/treibhaus0.81.jpg" alt="" width="246" height="126" /></a>In 140 Zeichen eine Odyssee. Wer das schafft, hat Aussicht auf einen Platz bei der Odyspree-Bootstour des Ausbildungsganges <a href="http://www.treibhaus08.de/">Treibhaus 0.8</a> in Berlin. Im Treibhaus können sich junge Kreative zum Agenturkonzeptioner weiterbilden lassen. Da gehört ein kreatives Event natürlich zum guten Ton, wenn man das Konzept vorstellen möchte. Die Teilnehmer entwickeln während einer Bootstour ihre ganz eigenen Dramen und Illiaden, die dann am Ende des Tages von Mitgliedern verschiedener Improvitiationstheater vorgeführt werden. Ob das jetzt alles so wahnsinnig innovativ und kreativ ist, mag mal dahin gestellt sein. Spricht meines Erachtens aber nichts dagegen (wenn man jung, kreativ und an Agenturarbeit interessiert ist), da mal vorbeizuschauen und einen bestimmt netten Tag zu verbringen.</p>
<p><a title="Tweet Odyspree" href="http://twitter.com/treibhaus08" target="_blank">Tweets sind noch bis zum 17. Juli</a> möglich. Die <a title="Odyspree" href="http://www.facebook.com/treibhaus08?ref=ts">Veranstaltung selbst soll am 29. Juli</a> stattfinden. (ftx)</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Coworking-Space in Hannover soll im Juli starten</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetNun ist es fast ein Jahr her, dass ich nach Hannover zog und in diesem Blog den Artikel &#8220;Tisch, Telefon, Internet &#8211; und ein paar Leute mit denen man sich gut versteht&#8221; schrieb. Darin hatte ich bemängelt, dass es das Konzept &#8220;Coworking-Space&#8221; in Berlin zwar in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt, Hannover in dieser Hinsicht allerdings [...]
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<p><strong>Hatte!</strong></p>
<p>Denn eben habe ich entdeckt, dass sich tatsächlich eine kleine Truppe gefunden hat, um einen Coworking Space in Hannover aufzubauen. Das &#8220;Going live&#8221;, wie es auf der <a title="Coworking Space Hannover" href="http://www.coworking-space-hannover.de/" target="_blank">Homepage der Coworker steht,</a> soll am 1. Juli stattfinden. Inspiriert wurden die Gründer vom Betahaus in Berlin, das mir selbst aus Recherchen noch sehr gut in Erinnerung ist. Die Bilder auf der Homepage vom neuen Zentrum sehen schon sehr nett aus. Ich wünsche den Gründern alles Gute!</p>
<p>(ftx)</p>
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		<title>Bei Versicherungen wegen Berufsunfähigkeit aufpassen: Selbstständige haben Pflicht zur Umorganisation</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/04/16/bei-versicherungen-wegen-berufsunfahigkeit-aufpassen-selbststandige-haben-pflicht-zur-umorganisation/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetVersicherungen sind ja schon eine seltsame Sache, schließlich bezahlt man für ein Ereignis, von dem man eigentlich wünscht, dass es niemals eintreten werde. Das hat oft ja seine Berechtigung. Ich möchte keinesfalls sagen, dass Krankenversicherungen, Rentenversicherungen und Haftpflicht nicht ihre Berechtigung hätten. Aber bei der Institution der Berufsunfähigkeitsversicherung bin ich mir da keinesfalls sicher. Scheinbare [...]
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<p><strong>Scheinbare Sicherheit</strong></p>
<p>Denn die Berufe, die es am nötigsten hätten, nämlich alle mit einer starken körperlichen Belastung, etwa im Handwerk auf dem Bau oder ähnliches, werden mit so hohen Risikozuschlägen belastet, dass der Abschluss einer vernünftigen Police kaum bezahlbar ist. Die vielen anderen in ihren Bürojobs können sich den Abschluss vielleicht leisten, aber in sehr vielen Fällen bringt er ihnen wenig. Sei es, weil sie durch abstrakte Klauseln auf einen zumutbaren Job in einem völlig anderen Beruf verwiesen werden oder sie aus Versehen auf undurchsichtige Fragen zu ihrem Gesundheitszustand falsch geantwortet haben. Warauf man achten sollte, steht sehr schön beschrieben in einem Text der Stiftung Warentest zu den <a title="Stiftung Warentest" href="http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Berufsunfaehigkeitsversicherung-Achten-Sie-aufs-Kleingedruckte-1659663-1659572/" target="_blank">Tücken der Berufsunfähigkeitsversicherung.</a> Der Text steht kostenlos zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Als ich den Text las, bin ich auch auf die Pflicht für Selbstständige zur Umorganisation gestoßen. Zuerst müssen sämtliche Möglichkeiten innerhalb einer Firma ausgeschöpft sein, die Aufgaben des Chefs auf andere Schultern zu verteilen. Erst wenn das nicht möglich ist, springt die Versicherung ein. Dafür will sie im Regelfall, dass der Selbstständige vor ihr seine Firmenstruktur entblöst. Ist ja auch aus ihrer Sicht selbstverständlich. Aber ob man das als Selbstständiger so will, ist eine völlig andere Frage. Gut zusammengefasst ist diese Problematik auf der Webseite <a title="Umorganisationspflicht für Selbstständige" href="http://www.anwalt.de/rechtstipps/umorganisationspflicht-von-selbststaendigen-rentenanspruch-aus-berufsunfaehigkeitsversicherung_006149.html" target="_blank">Anwalt.de in einem Artikel des Rechtsanwalts Uwe Klatt.</a> Ein Paar Rechtsfälle und Urteile veranschaulichen die Lage.</p>
<p>Ist also die Frage, wie viel Sicherheit man will und ob nicht die Sicherheit einer Berufsunfähigkeitsversicherung eine vorgegaukelte ist. Mit der Lebenswirklichkeit vieler Selbstständige hat das sowieso nichts zu tun. Da herrscht die Haltung: Arbeiten bis zum Herzinfarkt. Unter solchen Umständen sollte dann wohl eher doch eine Risikolebensversicherung abgeschlossen werden. (ftx)</p>
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		<title>Von den Vorzügen der Ignoranz im Büroalltag</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/01/08/von-den-vorzugen-der-ignoranz-im-buroalltag/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:46:24 +0000</pubDate>
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<p>Erfolgreiche Führungskräfte bedienen sich eher informellen Netzwerken, als dass sie sich auf Emails mit CC verlassen. Ziemlich einleuchtend. Wenn man bedenkt, mit was für einem Quatsch man im Büro ständig konfrontiert ist. Da ist interne Kommunikation oft zur internen PR verkommen. Hilft niemandem und kostet Geld. Dann lieber eine Kaffeepause mehr. Hinterher ist man oft bedeutend schlauer. (ftx)</p>
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		<item>
		<title>To do or not to do &#8211; Bürokommunikation bewältigen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetIch bin auf eine sehr nette Grafik gestoßen, mit der man seinen Büroalltag ein bisschen ordnen kann. Täglich 50 Mails, das ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Die Checkliste &#8220;Informationsflut bewältigen&#8221; von Sonja Welzel ist ein gutes Instrument, um wieder Herr der Lage zu werden. (ftx) Related posts: Von den Vorzügen der Ignoranz im Büroalltag Aus [...]
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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/03/19/aus-dem-job-getwittert-ii/' rel='bookmark' title='Aus dem Job getwitter II'>Aus dem Job getwitter II</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton566" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F01%2F07%2Fto-do-or-not-to-do-burokommunikation-bewaltigen%2F&amp;text=To%20do%20or%20not%20to%20do%20%26%238211%3B%20B%C3%BCrokommunikation%20bew%C3%A4ltigen&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F01%2F07%2Fto-do-or-not-to-do-burokommunikation-bewaltigen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Ich bin auf eine sehr nette Grafik gestoßen, mit der man seinen Büroalltag ein bisschen ordnen kann.<br />
Täglich 50 Mails, das ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Die <a title="Informationsflut bewältigen" href="http://www.consequence-concept.de/Buero-Organisation/checklisten_zeitfresser_papierflut.pdf" target="_blank">Checkliste &#8220;Informationsflut bewältigen&#8221; von Sonja Welzel</a> ist ein gutes Instrument, um wieder Herr der Lage zu werden. (ftx)</p>
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