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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Bürotalk</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>Perfektion im Unperfekten oder: Es gibt kein &#8216;richtig&#8217; beim falschen Kunden</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 16:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürotalk]]></category>
		<category><![CDATA[Absurd]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetIm Freitexter-Büro. C. hat einen Anruf von seinem Auftraggeber. Es geht um Kleinigkeiten. Dennoch ist der Auftraggeber geladen. C. bekennt sich schuldig im Sinne der Anklage. Allein schon, um seine Ruhe zu haben. Als er auflegt, formulierte er dann folgenden Gedanken: &#8220;Was hilft es, das Fenster auf den Nanometer genau an der geplanten Stelle einzubauen [...]
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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/18/richtig-feedback-geben/' rel='bookmark' title='Richtig Feedback geben'>Richtig Feedback geben</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton781" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F10%2F27%2Fperfektion-im-unperfekten-oder-es-gibt-kein-richtig-beim-falschen-kunden%2F&amp;text=Perfektion%20im%20Unperfekten%20oder%3A%20Es%20gibt%20kein%20%26%238216%3Brichtig%26%238217%3B%20beim%20falschen%20Kunden&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F10%2F27%2Fperfektion-im-unperfekten-oder-es-gibt-kein-richtig-beim-falschen-kunden%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Im Freitexter-Büro. C. hat einen Anruf von seinem Auftraggeber. Es geht um Kleinigkeiten. Dennoch ist der Auftraggeber geladen. C. bekennt sich schuldig im Sinne der Anklage. Allein schon, um seine Ruhe zu haben. Als er auflegt, formulierte er dann folgenden Gedanken:</p>
<p>&#8220;Was hilft es, das Fenster auf den Nanometer genau an der geplanten Stelle einzubauen &#8211; wenn doch schon die ganze Statik des Hauses nicht stimmt und beim bloßen Draufschauen klar ist, dass es bald einstürzt.&#8221;</p>
<p>C. ist kein Architekt. Und bei seinem Business geht es auch nicht um Häuser. Aber manchmal entsteht doch der Eindruck, dass sich Menschen in Details verbeißen, ohne zu erkennen, dass schon das von ihnen selbst entwickelte Konzept dahinter im Großen und Ganzen totaler Murks ist.</p>
<p>Ich kenne es selbst aus verschiedenen Unternehmen. Was wurde bei einem großen Medienkonzern nicht für ein Theater gemacht, wenn anstelle des Gedankenstrichs versehentlich der kürzere Bindestrich verwendet wurde. Gleichzeitig hatte der Konzern auf folgende Fragen keine Antwort:</p>
<ul>
<li>Wer ist unsere Zielgruppe?</li>
<li>Was ist unser Produkt?</li>
<li>Wie kommt unser Produkt zur Zielgruppe?</li>
<li>Und wie, um Himmelswillen, verdienen wir damit Geld?</li>
</ul>
<p>Die Folge: Sinkende Verkaufszahlen, Umsatzrückgang und später Stellenkürzungen. Aber die Fehlerquote bei der Verwendung von Gedankenstrichen lag geschätzt bei unter einem Prozent.</p>
<p style="text-align: left;">Man kann das Ganze natürlich auch etwas plakativer und kürzer mit dem bekannten Adorno-Zitat ausdrücken:</p>
<p><a title="Es gibt kein richtiges Leben im falschen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Es_gibt_kein_richtiges_Leben_im_falschen" target="_blank">&#8220;Es gibt kein richtiges Leben im Falschen</a>&#8220;.</p>
<p>Ich würde das mal wie folgt abwandeln: &#8220;Es gibt kein &#8216;richtig&#8217; beim falschen Kunden&#8221;. (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Experiment: Eine Woche ohne Handy</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürotalk]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetNa, ist wohl eher ein unfreiwilliges Experiment gewesen, aber dennoch interessant. Vor einer Woche habe ich mein Handy in einem fremden Büro liegen lassen und es bis heute aus den unterschiedlichsten Gründen nicht geschafft, es wieder abzuholen. Und siehe &#8211; ich lebe noch! Man muss sich einfach darauf besinnen, wie es früher war. Da hat [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton641" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F02%2F19%2Fdas-experiment-eine-woche-ohne-handy%2F&amp;text=Das%20Experiment%3A%20Eine%20Woche%20ohne%20Handy&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F02%2F19%2Fdas-experiment-eine-woche-ohne-handy%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Na, ist wohl eher ein unfreiwilliges Experiment gewesen, aber dennoch interessant. Vor einer Woche habe ich mein Handy in einem fremden Büro liegen lassen und es bis heute aus den unterschiedlichsten Gründen nicht geschafft, es wieder abzuholen. Und siehe &#8211; ich lebe noch!</p>
<p>Man muss sich einfach darauf besinnen, wie es früher war. Da hat man noch Verabredungen gemacht und sie schließlich auch eingehalten. Ohne sich langwierig immer wieder per Handy abstimmen zu müssen. Uhrzeit und Ort haben gereicht. Und wenn was schiefgegangen ist, gab es immer noch das gute alte Münztelefon.</p>
<p>Wie lange ist das her, dass Sie das letzte Mal mit einem Münztelefon telefoniert haben? Bei mir sind das wohl rund zehn Jahre. Damals gab es noch diese gelben Telefonhäuser. Irgendwann wurden die durch das Telekom-Magenta ersetzt. Später gab es dann nur noch Telefonsäulen. Heute sieht das Ganze etwas anders aus.</p>
<p>Das Münztelefon am Bahnhof Hamburg-Harburg hat einen riesigen Bildschirm mit gefühlter 30-Zoll-Bilddiagonale. Bedienung per Touchscreen. Neben dem Telefon gibt es noch eine Email-, eine Internet- und eine Fax-Funktion. Nur der Schlitz für das Kleingeld, der sieht immer noch aus wie früher. Und trotz High-Tech-Aufrüstung können die Münztelefone eines immer noch nicht: Sie geben kein Wechselgeld raus, wenn man ein 50Cent-Stück eingeworfen hat, aber nur für 30 Cent telefoniert hat. Das Restgeld verfallen zu lassen ist blöd, aber ins Internet für 15 Sekunden wollte ich auch nicht.</p>
<p>Klar ist das grundsätzlich blöd, als freier Journalist kein Handy zu haben. Aber mal ehrlich: Büro- und Öffnungszeiten sind jetzt keine spätsozialistischen Erfindungen. Permanente Erreichbarkeit ist auf der anderen Seite auch kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Im Büro kann man mich ja immer noch zu den üblichen Zeiten erreichen.</p>
<p>Aber so ganz stimmt meine kommunikative Enthaltsamkeit ja nicht. Schließlich checke ich mehrmals täglich meinen Email-Account. Und bin damit dann irgendwie doch permanent erreichbar. (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fernstudiengang Sozialkompetenz von der Hochschule Fulda in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/01/19/fernstudiengang-sozialkompetenz-von-der-hochschule-fulda-in-kooperation-mit-der-zentralstelle-fur-fernstudien-an-fachhochschulen/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürotalk]]></category>
		<category><![CDATA[Absurd]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetDas hat mich ja gerade aus den Puschen gehauen: Die Hochschule Fulda bietet einen Fernstudiengang Sozialkompetenz an. Zwei Semester, berufsbegleitend. Vielleicht ist ja einfach nur der Name unglücklich gewählt, aber es stellen sich dabei doch einige Fragen: Folgt nach dem Studiengang Sozialkompetenz der Master &#8220;Richtig zuhören&#8221;? Arbeiten Absolventen dieses Studienganges eher in der Forschung und [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton613" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F01%2F19%2Ffernstudiengang-sozialkompetenz-von-der-hochschule-fulda-in-kooperation-mit-der-zentralstelle-fur-fernstudien-an-fachhochschulen%2F&amp;text=Fernstudiengang%20Sozialkompetenz%20von%20der%20Hochschule%20Fulda%20in%20Kooperation%20mit%20der%20Zentralstelle%20f%C3%BCr%20Fernstudien...%20&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F01%2F19%2Ffernstudiengang-sozialkompetenz-von-der-hochschule-fulda-in-kooperation-mit-der-zentralstelle-fur-fernstudien-an-fachhochschulen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Das hat mich ja gerade aus den Puschen gehauen: Die Hochschule Fulda bietet einen <a title="Sozialkompetenz Studium" href="http://www.fh-fulda.de/index.php?id=1053&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=1190&amp;tx_ttnews[backPid]=515&amp;cHash=20e24b83a3" target="_blank">Fernstudiengang Sozialkompetenz </a>an. Zwei Semester, berufsbegleitend. Vielleicht ist ja einfach nur der Name unglücklich gewählt, aber es stellen sich dabei doch einige Fragen:</p>
<ol>
<li>Folgt nach dem Studiengang Sozialkompetenz der Master &#8220;Richtig zuhören&#8221;?</li>
<li>Arbeiten Absolventen dieses Studienganges eher in der Forschung und Entwicklung oder bei McDonald&#8217;s?</li>
<li>Wie sollen folgende Inhalte in einem Fernstudium vermittelt werden, mit denen der Studiengang angepriesen wird: <em>Kommunikationstechniken, Konfliktbewältigung, Kreativität, Mitarbeitermotivation, Präsentationstechniken, Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung oder Projektmanagement</em>? (Obacht: Die Teilnehmer sehen sich fast nie, ist schließlich ein Fernstudium)</li>
</ol>
<p>Nicht, dass das falsch verstanden wird: Ich bin auch für Sozialkompetenz. Aber dieses Thema reicht definitiv nicht aus, um aus einem Studium eine &#8220;abendfüllende&#8221; Veranstaltung zu machen. Da sollte es meiner Meinung nach immer noch um Inhalte gehen. Und bitte um solche, die sich auch nachvollziehbar für ein Fernstudium eignen. (ftx)</p>
<p>Nachtrag:</p>
<p>Ein Kollege von mir meinte, den Masterstudiengang &#8220;Richtig zuhören&#8221; müsste es auch auf Englisch geben: Als &#8220;MBA easy listening&#8221;.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nicht nur für Koffein-Abhängige: Das Online-Spiel &quot;caffeine crazy&quot;</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/08/10/nicht-nur-fur-koffein-abhangige-das-online-spiel-caffeine-crazy/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 15:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürotalk]]></category>
		<category><![CDATA[Absurd]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
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		<description><![CDATA[Ganz ruhig bleiben. Augen immer gerade aus. Nur noch gefühlte 73531 Meter bis zum Kaffee-Automaten. Die Banane liegt gut in der Hand. Was soll mir also passieren. Ich bin der System-Admin. Aber eigentlich bin ich Coffee-Man. Niemand hält mich auf...
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton539" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F08%2F10%2Fnicht-nur-fur-koffein-abhangige-das-online-spiel-caffeine-crazy%2F&amp;text=Nicht%20nur%20f%C3%BCr%20Koffein-Abh%C3%A4ngige%3A%20Das%20Online-Spiel%20%26quot%3Bcaffeine%20crazy%26quot%3B&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F08%2F10%2Fnicht-nur-fur-koffein-abhangige-das-online-spiel-caffeine-crazy%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Ganz ruhig bleiben. Augen immer gerade aus. Nur noch gefühlte 73531 Meter bis zum Kaffee-Automaten. Die Banane liegt gut in der Hand. Was soll mir also passieren. Ich bin der System-Admin. Aber eigentlich bin ich Coffee-Man. Niemand hält mich auf&#8230;</strong></p>
<div id="attachment_540" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.caffeinecrazy.com/"><img class="size-full wp-image-540" title="caffeine crazy - screenshot" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/08/caffein-crazy-screenshot.jpg" alt="Caffeine Crazy! " width="400" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Das Spiel: Ein echter Wachmacher</p></div>
<p><span id="more-539"></span></p>
<p>Ich bin ja ein recht friedlicher Mensch. Von Ego-Shootern halte ich persönlich nichts. Aber das Spiel <a title="Caffeine Crazy" href="http://www.caffeinecrazy.com/" target="_blank">&#8220;caffeine crazy&#8221;</a>, in dem man sich mit rund ein Dutzend verschiedenen Gegenständen den Weg zum Kaffee-Automaten freischießt, hat mich tatsächlich gepackt. Wird man es schaffen, sich an den Kollegen vorbei zu drücken, die einen mit unsinnigen Anfragen belagern? Die Antwort liegt da draußen. Das Spiel ist ein echter Wachmacher! (ftx)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn ich meinen Namen nenne&#8230; Oder: Die Zeitungsleserbande</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/23/wenn-ich-jmeinen-namen-nenne/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 08:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürotalk]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich eine der interessantesten Begründungen dafür gehört, dass jemand nicht will, dass sein Name in einem meiner Artikel erscheint.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton466" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F23%2Fwenn-ich-jmeinen-namen-nenne%2F&amp;text=Wenn%20ich%20meinen%20Namen%20nenne%26%238230%3B%20Oder%3A%20Die%20Zeitungsleserbande&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F23%2Fwenn-ich-jmeinen-namen-nenne%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Gestern habe ich eine der interessantesten Begründungen dafür gehört, dass jemand nicht will, dass sein Name in einem meiner Artikel erscheint:</p>
<p><em>Gesprächspartner:</em> &#8220;Wenn ich meinen Namen nenne, erscheint der ja auch bei Ihnen in der Zeitung. Dann können das ja andere Leute lesen.&#8221;</p>
<p><em>Freitexter:</em> &#8220;So ist der Plan.&#8221;</p>
<p><em>Gesprächspartner:</em> &#8220;Naja, so viele Leute gibt es ja nicht mit meinem Namen. Dann weiß man ja, dass ich das gesagt habe.&#8221;</p>
<p><em>Freitexter:</em> &#8220;Mmmh.&#8221;</p>
<p><em>Gesprächspartner:</em> &#8220;Dann lesen die Leute in der Zeitung, dass ich viel unterwegs bin. Und auch die, die das gar nicht wissen sollen.&#8221;</p>
<p><em>Freitexter:</em> &#8220;Aha.&#8221;</p>
<p><em>Gesprächspartner:</em> &#8220;Ich will nicht, dass bei mir eingebrochen wird.&#8221;</p>
<p><em>Freitexter:</em> &#8220;<span style="text-decoration:line-through;">Sie glauben also wirklich, dass bei Ihnen eingebrochen wird, wenn Ihr Name in der Zeitung steht und ich schreibe, dass Sie in Ihrem Beruf viel unterwegs sind? Mannomann, das ist schon ganz schön paranoid. Ich glaube kaum, dass Einbrecher die Zeitung lesen und auf aussagekräftige Zitate untersuchen. Naja, gut, einen Namen für solche Typen hätte ich schon: Die<strong> Zeitungsleserbande</strong>.  Die haben dann alle T-Shirts an mit einem großen <strong>Z L B</strong> auf der Brust.</span> Gut, dann kommt Ihr Name also nicht in die Zeitung. <span style="text-decoration:line-through;">So was ist mir auch noch nicht passiert.</span></p>
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		<title>Auf einer Zahnarztparty: Das Arbeitszeugnis</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 13:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürotalk]]></category>
		<category><![CDATA[Absurd]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Gespräch auf einer Zahnarztparty über ein schlechtes Arbeitszeugnis.
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<p><em>Freitexter</em>: Wieso?</p>
<p><em>Zahnarztgattin</em>: Jetzt klagt eine Mitarbeiterin von uns. Wegen ihrem Arbeitszeugnis. Das sei zu schlecht.</p>
<p><em>Freitexter:</em> Mmmh&#8230;</p>
<p><em>Zahnarztgattin</em>: Ja, ich habe ihr eine vier gegeben. Sie sagt, das käme einem Arbeitsverbot gleich. Jetzt sind wir die Dummen, dabei hat sie die ganze Zeit schlecht gearbeitet. Jetzt müssen wir nachweisen, dass sie schlecht war.</p>
<p><em>Freitexter: </em>Das sollte ja nicht so schwierig sein.</p>
<p><em>Zahnarztgattin</em>: Da hätten wir ja aufschreiben müssen, was alles vorgefallen ist.</p>
<p><em>Freitexter</em>: Naja, würde ich ein schlechtes Zeugnis bekommen, wüsste ich auch gerne, woran es lag.</p>
<p><em>Zahnarztgattin</em>: Als hätten wir in der Praxis nicht schon genug zu tun. (Nippt an ihrem Sekt)</p>
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		<title>&quot;Gott sei Dank, es war alles falsch&quot;</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürotalk]]></category>
		<category><![CDATA[Absurd]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles ist eine Frage des Standpunktes. Das habe ich auch bei diesem Gespräch mit einem Kollegen gedacht.
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<p><em>Kollege:</em> Meine Tochter und ich waren beim Jugendamt.</p>
<p><em>Freitexter:</em> Wieso?</p>
<p><em>Kollege:</em> Wegen der Rechtschreibförderung.</p>
<p><em>Freitexter:</em> Ahh&#8230;</p>
<p><em>Kollege:</em> Sie macht zu viele Fehler. Für den Rechtschreibförderunterricht gibt es ein paar Euro vom Jugendamt. Dafür machen sie aber Tests, ob tatsächlich eine Rechtschreibschwäche vorliegt.</p>
<p><em>Freitexter:</em> Und?</p>
<p><em>Kollege:</em> Gott sei dank, es war alles falsch.</p>
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		<title>&quot;This is dreadful&quot; oder: Der Bürokühlschrank des Grauens</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/02/25/this-is-dreadful-oder-der-burokuhlschrank-des-grauens/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 12:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürotalk]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Großraum]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlschrank]]></category>

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		<description><![CDATA[Gespräch im Freitexterbüro. Der Chef macht Frühjahrsputz.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton149" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F02%2F25%2Fthis-is-dreadful-oder-der-burokuhlschrank-des-grauens%2F&amp;text=%26quot%3BThis%20is%20dreadful%26quot%3B%20oder%3A%20Der%20B%C3%BCrok%C3%BChlschrank%20des%20Grauens&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F02%2F25%2Fthis-is-dreadful-oder-der-burokuhlschrank-des-grauens%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Gespräch im Freitexterbüro. Der Chef macht Frühjahrsputz:</p>
<p><em>Chef:</em> This is dreadful!</p>
<p><em>Freitexter</em>: Mmmh.</p>
<p><em>C:</em> Wem gehört denn diese biologische Züchtung aus dem Kühlschrank. Tuppadose, undefinierbarer Inhalt, bestimmt schon ein Jahr alt. Und &#8211; es bewegt sich!</p>
<p><em>F: </em>Das sieht ja abscheulich aus.</p>
<p><em>C: </em>Dieser Kühlschrank ist ein Kühlschrank des Grauens.</p>
<p><em>F: </em>Wir müssen aufpassen. Mit Sporen. Die überleben, egal bei welcher Temperatur.</p>
<p><em>C: </em>Ob es sprechen kann? Kannst &#8211; Du &#8211; mich &#8211; verstehen?</p>
<p><em>F: </em>Ich glaube nicht, dass es sich bei dieser Kreatur um eine höhere Intelligenz handelt.</p>
<p><em>C: </em>Das ist vielleicht wie mit den Yrr in <a title="Der Schwarm" href="www.derschwarm.com" target="_blank">der Schwarm</a>, diesem Science-Fiction. Das waren solche Teilchen, die gemeinsam super intelligent waren, allein allerdings gerade mal so viel Grips hatten, wie ein Stück Brot. Wie dieses Etwas in der Tupperdose.</p>
<p><em>F: </em>Unheimlich.</p>
<p><em>Kollegin kommt vorbei, sieht F und C vor dem Kühlschrank und entreißt C die Tupperdose: </em>Was macht ihr da mit meinem Müsli? Das muss sofort zurück in den Kühlschrank.</p>
<p>F geht zurück zu seinem Computer und denkt darüber nach, ob tatsächlich Müsli, Milch, Honig und Tupperdose eine neue Form von Leben erzeugen, wenn man nur lange genug wartet. C räumt weiter auf.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>&quot;Wo soll man denn noch hin?&quot;</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/02/24/wo-soll-man-denn-noch-hin/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 15:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürotalk]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Gespräch im Freitexter-Büro über das Auswandern.
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<p><em>Kollege 1</em>: &#8220;Früher konnte man noch sagen, wenn&#8217;s hier nicht läuft, dann geh ich halt wo anders hin.&#8221;</p>
<p><em>Freitexter</em>: &#8220;Mmmh.&#8221;</p>
<p><em>K 1</em>: &#8220;Aber jetzt mit der Wirtschaftskrise hat man das Gefühl, dass irgendwie nirgendwo mehr was geht.&#8221;</p>
<p><em>F</em>: &#8220;Tja.&#8221;</p>
<p><em>K 1</em>: &#8220;Wo soll man denn noch hin?&#8221;</p>
<p><em>Kollege 2:</em> &#8220;Ein Freund von mir geht nach Frankreich, um ein Restaurant zu eröffnen.&#8221;</p>
<p><em>F</em>: &#8220;Ein Deutscher eröffnet in Frankreich ein Restaurant? Das ist schräg.&#8221;</p>
<p><em>K 2: </em>&#8220;Wieso?&#8221;</p>
<p><em>F:</em> &#8220;Die Franzosen haben die Küche doch quasi erfunden.&#8221;</p>
<p><em>K 2:</em> &#8220;Aber die Deutschen sind, was Köche angeht, ganz weit vorn. In den großen Hotels, in Dubai zum Beispiel, das sind lauter deutsche Köche.&#8221;</p>
<p><em>F:</em> &#8220;Ja, in Dubai&#8230;&#8221;</p>
<p><em>K 1:</em> &#8220;Ich sag doch: Auch Frankreich ist keine Lösung.&#8221;</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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