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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Einstieg in den Job</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>Bewerbungen ohne Fotos sind immer noch eine Seltenheit</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg in den Job]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetDiskriminierung beim Bewerbungsverfahren fängt meist schon mit den Bewerbungsunterlagen an: Zu alt, zu weiblich, zu fremd, zu schräg, zu dick, zu dünn &#8211; auch wenn es kaum einer öffentlich zugeben würde, viele Personaler entscheiden aus dem Bauch heraus beim ersten Blick auf das Bewerbungsfoto, ob der Kandidat in die engere Auswahl kommt. Was bringen Bewerbungsfotos? [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton886" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F03%2F29%2Fbewerbungen-ohne-fotos-sind-immer-noch-eine-seltenheit%2F&amp;text=Bewerbungen%20ohne%20Fotos%20sind%20immer%20noch%20eine%20Seltenheit&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F03%2F29%2Fbewerbungen-ohne-fotos-sind-immer-noch-eine-seltenheit%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Diskriminierung beim Bewerbungsverfahren fängt meist schon mit den Bewerbungsunterlagen an: Zu alt, zu weiblich, zu fremd, zu schräg, zu dick, zu dünn &#8211; auch wenn es kaum einer öffentlich zugeben würde, viele Personaler entscheiden aus dem Bauch heraus beim ersten Blick auf das Bewerbungsfoto, ob der Kandidat in die engere Auswahl kommt. </strong></p>
<p><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/03/Maskenball_R_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-887  " style="border: 0pt none; margin: 3px 0px;" title="Maskenball_R_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/03/Maskenball_R_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_klein.jpg" alt="Maskenball" width="450" height="543" /></a><br />
<em>Was bringen Bewerbungsfotos? Wer verbirgt sich hinter der Maske? <br />
(Foto: Ruth-Rudolph/Pixelio.de)</em></p>
<p><span id="more-886"></span>Die Schwierigkeiten mit dem Bewerbungsfoto sollten eigentlich mit der Einführung des <a href="http://bundesrecht.juris.de/agg/">Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG)</a> der Vergangenheit angehören. Derzeit testen <a href="http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Artikel/2010/08/2010-08-24-anonyme-bewerbungen.html">fünf renommierte Unternehmen</a> sogar in einem Pilotprojekt der <a href="http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/Home/home_node.html">Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS)</a> eine vollständig anonymisierte Form der Bewerbung, bei der sogar der Name sowie Angaben zu Alter, Geschlecht und Herkunft fehlen.</p>
<p><strong>Diskriminierung fängt schon bei der Bewerbung an</strong></p>
<p>Doch es scheint sich nur um Ausnahmefälle zu handeln. Nach einer aktuellen Umfrage der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de haben die meisten Jobsucher kein Problem damit, ihre Identität schon bei der Bewerbung offen zu legen. 63,5 Prozent der Befragten gaben an, nach wie vor ein Foto bei Ihrer Bewerbung mitliefern zu wollen, da dies für sie zu einer &#8220;richtigen Bewerbung“ dazu gehöre. 19,4 Prozent stimmten der These zu &#8220;Wer kein Foto verlangt, bekommt auch keins von mir.“ 17,1 Prozent wollten die Entscheidung pro oder contra Bewerbungsfoto vom jeweiligen Job oder Arbeitgeber abhängig machen.</p>
<p><strong>Ein Foto muss sein &#8211; trotz Risiken und Nebenwirkungen</strong></p>
<p>Interessant ist aus meiner Sicht, wie offen die Bewerber schon von sich aus sind &#8211; quasi als Form des vorauseilenden Gehorsams. Obwohl die Risiken bekannt sind, entscheiden sich fast Zweidrittel für das Foto &#8211; selbst dann, wenn es vom zukünftigen Arbeitgeber nicht ausdrücklich gefordert wird. Interessant wäre es, zu erfahren, wie Bewerbungen ohne Foto gegenüber Bewerbungen mit Foto abschneiden. Mir sind zumindest diese photogeshopten Hochglanzbilder ein Graus, schließlich bilden sie alles andere als die Wirklichkeit ab. Und wer an einen wirklich schlechten Fotographen geraten ist, hat ohnehin verloren. Dann lieber doch ein interessantes Anschreiben mit orginellen Ansätzen. Denn das Schriftliche bleibt bei der Betonung auf das Visuelle leider viel zu häufig auf der Strecke. (ftx)</p>
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		<title>Ausbildung in Zeitarbeitsfirmen &#8211; Eine Geschichte mit mehreren Wendungen</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 13:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetZeitarbeit hat einen schlechten Ruf. Ihr wird vorgeworfen, Löhne zu drücken und ein Mittel zu sein, den Kündigungsschutz von Mitarbeitern zu umgehen. Viele tausend Zeitarbeiter werden dauerhaft in großen Unternehmen eingesetzt und arbeiten dort so, als wären sie Kollegen wie alle anderen. Nur nicht zu denselben Konditionen. Nun bin ich auch eine neue Wendung gestoßen. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton671" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F03%2F31%2Fausbildung-in-zeitarbeitsfirmen-eine-geschichte-mit-drei-wendungen%2F&amp;text=Ausbildung%20in%20Zeitarbeitsfirmen%20%26%238211%3B%20Eine%20Geschichte%20mit%20mehreren%20Wendungen&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F03%2F31%2Fausbildung-in-zeitarbeitsfirmen-eine-geschichte-mit-drei-wendungen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Zeitarbeit hat einen schlechten Ruf. Ihr wird vorgeworfen, Löhne zu drücken und ein Mittel zu sein, den Kündigungsschutz von Mitarbeitern zu umgehen. Viele tausend Zeitarbeiter werden dauerhaft in großen Unternehmen eingesetzt und arbeiten dort so, als wären sie Kollegen wie alle anderen. Nur nicht zu denselben Konditionen.</p>
<p>Nun bin ich auch eine neue Wendung gestoßen. Ein großes Deutsches Zeitarbeitsunternehmen bietet bei sich Ausbildungsplätze an. Jedoch nicht in der Verwaltung, im kaufmännischen Bereich, wie man erwarten könnte, sondern in technischen Berufen bishin zum Flugzeugmechaniker. Nun ist es allerdings so, dass die Zeitarbeitsfirma gar keine eigenen Flugzeuge oder der Branche entsprechenden Maschinen hat. Geschweigedenn einen für diesen Bereich qualifizierten Ausbilder. Nein, die Ausbildung wird in Partnerunternehmen durchgeführt.</p>
<p>Meine erste Reaktion: Jetzt wird auch noch die Ausbildung ausgelagert. Damit die Firmen sagen können: &#8220;Seht her, wir tun was für die Zukunft&#8221;. Obwohl keiner der jungen Menschen wirklich zum Betrieb gehört. Doch so einfach ist die Lage nicht. Anstatt mit der Vermittlung billiger Azubis Geld zu verdienen, zahlt die Zeitarbeitsfirma den beteiligten Unternehmen einen gewissen Betrag, mit dem die Unkosten, die bei der Ausbildung entstehen, gedeckt werden.</p>
<p>Der Grund: Bis 2012 habe man in bestimmten Bereichen, etwa der Flugzeugtechnik einen Fachkräftemangel ausgemacht, sagte mir ein Verantwortlicher. Da zu diesem Zeitpunkt vermutlich zu wenig Kräfte auf dem Markt für die Zeitarbeitsfirma zur Verfügung stünden, würde man vorsorglich ausbilden. Alle Azubis haben mit Beginn der Lehre die Zusage, von der Zeitarbeitsfirma unbefristet übernommen zu werden.</p>
<p>Ein Angebot, sehr viel besser, als es dem Ruf der Branche entspricht. (ftx)</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hier bekommt der Arbeitgeber sein Zeugnis: Die Webplattform Kununu</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetMan ist das ja schon gewohnt. Der Blick in das neue &#8220;Test&#8221;-Heft wenn man einen Fernseher kaufen will, ist ein Klassiker des Produktvergleichs. Wer bei HRS ein Hotel buchen will, schaut auch erst mal was ein &#8220;Junges Paar&#8221; oder der &#8220;Alleinreisende&#8221; über das Hotel gesagt hat. Nun ist die Idee auf Arbeitgeber übertragen worden, beim [...]
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<p>Ich hatte befürchtet, dass Firmen die Plattform dafür missbrauchen würden, um sich in ein besseres Licht zu stellen. Auf der anderen Seite dachte ich auch, so eine Plattform sei aus Arbeitnehmersicht vor allen Dingen ein Forum für die Unzufriedenen und Meckerer. Beides trifft für Kununu nicht zu. Sicherlich würde ich nie jemandem empfehlen, seine Entscheidung für einen Job allein auf Basis der Online-Bewertungen zu treffen. Aber das macht man ja bei anderen &#8220;Produkten&#8221; auch nicht. Man gewinnt bei Kununu interessante Einblicke. Und wenn sich bei einem Unternehmen die negativen Einträge nur so stapeln, ist das zumindest ein Anlass, mal nachzuhaken und (wenn man die Möglichkeit hat) zu schauen, was dahinter steckt. (ftx)</p>
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		<title>4 000 000 neue Jobs und der Deutschland-Plan der SPD</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/08/03/4-000-000-neue-jobs-und-der-deutschland-plan-der-spd/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute wird der Deutschland-Plan von Frank-Walter Steinmeier vorgestellt. Was man schon weiß: Steinmeier will bis 2020 rund 4 000 000 neue Jobs schaffen und damit Vollbeschäftigung herstellen. Ein Detail ist bereits über gut informierte Quellen durchgesickert: Gleich acht Stellen sollen schon am 27. September im Regierungskabinett frei werden.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton503" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F08%2F03%2F4-000-000-neue-jobs-und-der-deutschland-plan-der-spd%2F&amp;text=4%20000%20000%20neue%20Jobs%20und%20der%20Deutschland-Plan%20der%20SPD&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F08%2F03%2F4-000-000-neue-jobs-und-der-deutschland-plan-der-spd%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Heute wird der Deutschland-Plan von Frank-Walter Steinmeier vorgestellt. Was man schon weiß: Steinmeier will bis 2020 rund vier Millionen neue Jobs schaffen und damit Vollbeschäftigung herstellen. </strong></p>
<p>Ein Detail ist bereits über gut informierte Quellen durchgesickert: Gleich acht Stellen sollen schon am 27. September im Regierungskabinett frei werden. Also bitte merken und die entsprechenden Unterlagen zusammenstellen. Denn dann muss alles ganz fix gehen, schließlich ist immer noch Krisenjahr.</p>
<p><span id="more-503"></span></p>
<p>Bewerbungen werden in diesem Jahr per SMS verschickt. Drücken Sie bitte</p>
<p>BUNDESREGIERUNG-01 für die Stelle des Außenministers<br />
BUNDESREGIERUNG-02 für die Stelle der Gesundheitsministerin<br />
BUNDESREGIERUNG-03 für die Stelle des Umweltministers<br />
BUNDESREGIERUNG-04 für die Stelle der Justizministerin<br />
BUNDESREGIERUNG-05 für die Stelle des Finanzministers<br />
BUNDESREGIERUNG-06 für die Stelle des Verkehrsministers<br />
BUNDESREGIERUNG-07 für die Stelle des Arbeitsministers<br />
BUNDESREGIERUNG-08 für die Stelle der Entwicklungsministerin</p>
<p>Die zukünftigen ehemaligen Minister der SPD hinterlassen weitgehend geordnete Ministerien, so dass es auch Nachwuchskräften mit kurzer Einarbeitungszeit gelingen wird, die Position ordentlich auszufüllen. Steinmeier soll zwar gegenüber Freunden geäußert haben, dass er noch gerne weiter als Außenminister gearbeitet hätte. Aber: &#8220;Ich tue es für Deutschland. 4 000 000 neue Jobs &#8211; für diese Zahl stehe ich mit meinem Namen.&#8221; Das Ministerteam der SPD wird geschlossen an die Costa Blanca ziehen und dort bei einer Künstler-Freundin von Ulla Schmidt wohnen. Dem Steuerzahler entstehen dadurch keine weitere Kosten. &#8220;Das können Sie jederzeit überprüfen&#8221;, sagte Schmidt.</p>
<p>(ftx)</p>
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		<title>Lehrstellensuche per Video</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg in den Job]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitssuche]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt haben auch die Jobcenter das Thema "Bewerben per Video" aufgegriffen. Mit der Internetseite Jugendperspektive Hannover soll die Suche nach einer Lehrstelle leichter gemacht werden.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton430" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F10%2Flehrstellensuche-per-video%2F&amp;text=Lehrstellensuche%20per%20Video&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F10%2Flehrstellensuche-per-video%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_433" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a href="http://www.jugendperspektive-hannover.de/datenseiten/detail.php?i=36&amp;b=1&amp;k="><img class="size-full wp-image-433 " title="Videobewerbung_Jobcenter - klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/07/videobewerbung_jobcenter-klein1.jpg" alt="Videobewerbung für Lehrstellen" width="350" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Videobewerbung für Lehrstellen bei der Jugendperspektive Hannover</p></div>
<p>Jetzt haben auch die Jobcenter das Thema &#8220;Bewerben per Video&#8221; aufgegriffen. Mit der Internetseite <a title="Jugendperspektive Hannover" href="http://www.jugendperspektive-hannover.de/datenseiten/ausbildungsplatz.php" target="_blank">Jugendperspektive Hannover</a> soll die Suche nach einer Lehrstelle leichter gemacht werden. Die Bewerber stellen sich in kurzen Video kurz vor, nennen ihre Motivation für einen Beruf, ihre Vorkenntnisse, persönliche Eigenschaften und Hobbys. Zusätzlich ist der Lebenslauf im Internet für jeden einsehbar. Damit die Sache für die Bewerber nicht peinlich wird, wählt das Jobcenter die geeignetsten Kandidaten aus und spendiert ihnen professionelle Videoaufnahmen. Ob die Profile tatsächlich auch bei Arbeitgebern Beachtung finden, muss sich nun zeigen. (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Chancen mit dem Hauptschulabschluss II</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 15:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg in den Job]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr wieder schreibt die Bundesdruckerei Stellen für Ausbildungsplätze zum Beruf des Druckers aus. Voraussetzung ist laut Stellenbeschreibung der Qualifizierte Hauptschulabschluss.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton369" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F05%2F20%2Fchancen-mit-dem-hauptschulabschluss-ii%2F&amp;text=Chancen%20mit%20dem%20Hauptschulabschluss%20II&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F05%2F20%2Fchancen-mit-dem-hauptschulabschluss-ii%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Jedes Jahr wieder schreibt die Bundesdruckerei Stellen für Ausbildungsplätze zum Beruf des Druckers aus. Voraussetzung ist laut Stellenbeschreibung der Qualifizierte Hauptschulabschluss. In einem Gespräch stellte sich heraus, dass die Bundesdruckerei seit 2001 keinen Hauptschüler mehr eingestellt hat.</p>
<p><span id="more-369"></span></p>
<p>Ich bin immer mehr davon überzeugt, dass sich nicht nur die Hauptschule überlebt hat, sondern vielmehr der Hauptschulabschluss abgeschafft werden sollte. Ein hochrangiger Bahner, der sich selbst mit Hauptschulabschluss bis in die Führungsetagen vorgekämpft hatte sagte mir: &#8220;Hier wird man für seinen Schulabschluss stigmatisiert. In anderen Ländern gilt, was man kann und wohin man sich entwickelt.&#8221; (ftx)</p>
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		<title>Chancen mit dem Hauptschulabschluss</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 15:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg in den Job]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen Artikel zum Thema "Chancen mit dem Hauptschulabschluss" habe ich mir Ausbildungsangebote der IHK und der Handwerkskammer in Berlin angeschaut. Die Bilanz war ernüchternd: Von rund 30 Angeboten, die ich zufällig ausgewählt habe, ließen nur drei einen Hauptschulabschluss als Qualifikation gelten. Alle anderen setzten mindestens den Realschulabschluss voraus.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton366" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F05%2F19%2Fchancen-mit-hauptschulabschluss%2F&amp;text=Chancen%20mit%20dem%20Hauptschulabschluss&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F05%2F19%2Fchancen-mit-hauptschulabschluss%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Für einen Artikel zum Thema &#8220;Chancen mit dem Hauptschulabschluss&#8221; habe ich mir Ausbildungsangebote der IHK und der Handwerkskammer in Berlin angeschaut. Die Bilanz war ernüchternd: Von rund 30 Angeboten, die ich zufällig ausgewählt habe, ließen nur drei einen Hauptschulabschluss als Qualifikation gelten. Alle anderen setzten mindestens den Realschulabschluss voraus.</p>
<p><span id="more-366"></span></p>
<p>Ich dachte bislang, dass es zumindest im Handwerk einigermaßen gute Einstiegschancen für ehemalige Hauptschüler gibt. Doch manche Berufsfelder, wie etwa der Beruf des Augenoptikers, werden inzwischen nahezu vollständig mit Abiturienten besetzt. Für Pflegeberufe ist der Realschulabschluss durch Gesetz vorgeschrieben. Eine Öffnung für Hauptschüler ist stark umstritten.</p>
<p>Auch wenn ich nicht selbst betroffen bin, finde ich es doch einigermaßen erschreckend, dass zudem viele Unternehmen, die sich mit Kooperationen mit Hauptschulen schmücken, für sich selbst ganz klar hinter vorgehaltener Hand ausschließen, Hauptschüler einzustellen. Wenn es nicht um fromme Sonntagsreden gehen soll, müssen meines Erachtens Taten folgen &#8211; und das heißt für mich ganz konkret Ausbildungsplätze auch für Hauptschüler und nicht eine vom Marketingleiter organisierte Infoveranstaltung, die die  Teilnehmer mit bunten Fähnchen und Kulis mit Firmenlogo verlassen.</p>
<p>Selbstverständlich sehe ich die teilweise sehr großen Schwierigkeiten, die viele Hauptschulabgänger wegen fehlender Kompetenzen beim Lesen, Schreiben und Rechnen haben. Aber wie es ein von mir interviewter Handwerksmeister meinte: Es geht nicht darum, wo man herkommt, sondern was man daraus macht.</p>
<p>Er selbst hat keinen Schulabschluss, im Zeugnis der 9. Klasse hatte er fünf 6er und vier Tadel. Seit 22 Jahren ist er Handwerksmeister und führt einen erfolgreichen Malerbetrieb. Sein alter Chef hatte ihm eine Chance gegeben. Die hat er genutzt. (ftx)</p>
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		<title>Jobsuche mit Xing</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 14:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg in den Job]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon vor meiner derzeitigen Recherche war mir Xing natürlich als Portal bekannt. Doch wie man die vielen Funktionen tatsächlich nutzen kann, um einen neuen Job zu finden, ist mir erst durch ein Gespräch mit Joachim Rumohr für meinen Artikel klar geworden.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton237" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F20%2Fjobsuche-mit-xing%2F&amp;text=Jobsuche%20mit%20Xing&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F20%2Fjobsuche-mit-xing%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Schon vor meiner derzeitigen Recherche war mir <a title="Xing" href="http://www.xing.de" target="_blank">Xing </a>natürlich als Portal bekannt. Doch wie man die vielen Funktionen tatsächlich nutzen kann, um einen neuen Job zu finden, ist mir erst durch ein Gespräch mit <a title="Rumohr" href="http://www.rumohr.de/blog/category/profil/" target="_blank">Joachim Rumohr</a> für meinen Artikel klar geworden. Allein die Möglichkeit, Kontakte meiner Kontakte nach bestimmten Stichworten zu durchsuchen, hat mich doch verblüfft (bin ja auch Web 2.0 Anfänger). Ist eben ein Unterschied, einfach nur mitzumachen oder so ein Portal auch wirklich aktiv zu nutzen. Das kostet allerdings auch: Die meisten Funktionen stehen nur den Premium-Mitgliedern offen.</p>
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		<title>Mit Videos die Bewerbung aufwerten</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 16:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg in den Job]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Bewerbungsvideos können Arbeitssuchende ihre Bewerbung aufpeppen. Doch mit einem kleinen Handy-Video ist es nicht getan.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton217" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F17%2Fmit-videos-die-bewerbung-aufwerten%2F&amp;text=Mit%20Videos%20die%20Bewerbung%20aufwerten&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F17%2Fmit-videos-die-bewerbung-aufwerten%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Mit Bewerbungsvideos können Arbeitssuchende ihre Bewerbung aufpeppen. Doch mit einem kleinen Handy-Video ist es nicht getan.</strong></p>
<div id="attachment_216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-216" title="video-109588_r_by_ingo-neumann_pixeliode-klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/03/video-109588_r_by_ingo-neumann_pixeliode-klein.jpg" alt="video-109588_r_by_ingo-neumann_pixeliode-klein" width="500" height="391" /><p class="wp-caption-text">Und Action! Beim Dreh sollte auf einen neutralen Hintergrund geachtet werden.  (Foto: Ingo Neumann / PIXELIO)</p></div>
<p>In Zeiten von <a title="YouTube" href="http://www.youtube.de" target="_blank">YouTube</a> ist es nicht mehr ungewöhnlich, mit Videos im Internet präsent zu sein. Dies gilt auch für Bewerbungen. Unter Umständen können Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse mit einem Video zu ergänzt werden. Sofern Unternehmen klare Anweisungen geben, was sie bei einer Online-Bewerbung erwarten, empfiehlt es sich natürlich nicht, sich darüber hinweg zu setzen. In den übrigen Fällen kann das Video zusätzlich neugierig machen. Als grobe Regel wird eine Länge von 40 bis 90 Sekunden empfohlen. In dieser Zeit sollte man sich kurz namentlich vorstellen und kurz zusammenfassen, weswegen man sich für die angestrebte Position eignet. Das Video endet mit der Bitte um Kontakt aufnahmen.</p>
<p>Da es nicht darum geht, einen Fernsehpreis zu gewinnen, sollte der Stil des Videos möglichst nüchtern gehalten sein: Es empfiehlt sich ein neutraler Hintergrund und seriöse Kleidung. Die Stimme sollte klar verständlich sein, das Bild nicht rauschen oder wackeln. Verschiedene Firmen bieten inzwischen an, professionell Bewerbervideos zu erstellen. Es ist durchaus überlegenswert, das Geld dafür zu investieren. Denn das Video sollte sich in Ansprache und Niveau schon deutlich von einer durchschnittlichen YouTube-Inszenierung unterscheiden. Allein mit der Handy-Kamera ist es nicht getan.</p>
<p>Die Videos können in einem komprimierten Format an eine Email mit einer Online-Bewerbung angehangen werden. Auf Plattformen wie <a title="MyJobVideo" href="http://www.myjobvideo.de" target="_blank">MyJobVideo.de</a> oder <a title="PersonalTV" href="http://www.personaltv.de" target="_blank">Personaltv.de</a> können Bewerbungsvideos aber auch direkt ins Netz gestellt werden. (ftx)</p>
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		<item>
		<title>Die Fünf-Jahres-Frage in der Praxis</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/03/16/die-funf-jahres-frage-in-der-praxis/</link>
		<comments>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/03/16/die-funf-jahres-frage-in-der-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 17:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg in den Job]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA["Wo sehen Sie sich in fünf Jahren", fragte der Personaler im Bewerbungsgespräch.
Erst später im Gespräch stellte sich heraus: Die Stelle war auf zwei Jahre befristet.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton212" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F16%2Fdie-funf-jahres-frage-in-der-praxis%2F&amp;text=Die%20F%C3%BCnf-Jahres-Frage%20in%20der%20Praxis&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F16%2Fdie-funf-jahres-frage-in-der-praxis%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>&#8220;Wo sehen Sie sich in fünf Jahren&#8221;, fragte der Personaler im Bewerbungsgespräch. Erst später im Gespräch stellte sich heraus:<br />
Die Stelle war auf zwei Jahre befristet.</p>
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	</channel>
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