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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Kreativ werden</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>Fablabs &#8211; Atome sind die neuen Bits</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetBau Dir Deinen Traum &#8211; so könnte man den Ansatz der Fablabs bezeichnen. Hier treffen sich interessierte Laien um mit Lasern und Plottern 3-D-Modelle zu schaffen. Zum ersten Mal bin ich auf das Rapid Prototyping im Buch &#8220;Marke Eigenbau&#8221; von Holm Friebe und Thomas Ramge gestoßen. Ein wenig funktioniert es wie der Replikator bei Star [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton679" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F04%2F28%2Ffablabs-atome-sind-die-neuen-bits%2F&amp;text=Fablabs%20%26%238211%3B%20Atome%20sind%20die%20neuen%20Bits&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F04%2F28%2Ffablabs-atome-sind-die-neuen-bits%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Bau Dir Deinen Traum &#8211; so könnte man den Ansatz der Fablabs bezeichnen. Hier treffen sich interessierte Laien um mit Lasern und Plottern 3-D-Modelle zu schaffen.</strong></p>
<p>Zum ersten Mal bin ich auf das Rapid Prototyping im Buch <a title="Marke Eigenbau" href="http://www.amazon.de/Marke-Eigenbau-Aufstand-Massen-Massenproduktion/dp/3593386755/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1272466373&amp;sr=8-5" target="_blank">&#8220;Marke Eigenbau&#8221; von Holm Friebe und Thomas Ramge</a> gestoßen. Ein wenig funktioniert es wie der Replikator bei Star Trek. Ich möchte gerne den Eifelturm in Miniaturformat &#8211; bitte schön, da ist er auch schon. Das Ganze funktioniert über Plotter, die nach einem 3-D-Modell in einem Computer Partikel auf einander schichten. Bisher war die Technik sehr teuer und nur Spezialisten vorbehalten. In den vergangenen Jahren sind die entsprechenden Maschinen jedoch sehr viel günstiger und auch handlicher geworden, so dass sie auch von Laien verwendet werden können.<span id="more-679"></span></p>
<p>Inzwischen hat sich eine neue Handwerkerbewegung gegründet. Die Fablabs. Hier treffen sich Interessierte, basteln Schmuckstücke und Brillengestelle und tauschen sich über Design aus. Das schöne daran: Fast jede Idee lässt sich innerhalb kürzester Zeit in einem handlichen Modell umsetzen. Noch stecken Fablabs und das Rapid Prototyping noch in den Kinderschuhen. Aber die Chancen vor allem für die Kreativbranche sind enorm. Nachdem Design und Programmierung mit der Computertechnik demokratisiert wurden, fallen nun, wenn man das mal so sagen will, die Produktionsmittel selbst in die Hände des Einzelnen. Der <a title="Entrepreneurship Labor" href="http://labor.entrepreneurship.de/blog/" target="_blank">Citizen Entrepreneur, wie ihn Günter Faltin, Unternehmer und Professor für Entrepreneurship in Berlin</a>, genannt hat, wird Wirklichkeit.</p>
<p>Anfang des Jahres hat sich die Szene zu einem ersten Barcamp in Bremen getroffen. Hier ist ein Video von der Veranstaltung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10015926&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10015926&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/10015926">FabLabCamp 2010 Der Film</a> from <a href="http://vimeo.com/user3338816">FabLab Camp</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie sich die Szene in Deutschland entwickeln wird. Inzwischen gibt es ein Fablab in <a href="http://hci.rwth-aachen.de/fablab">Aachen</a>, ein zweites soll derzeit in <a href="http://www.fablab-bremen.de/">Bremen</a> gegründet werden. Ich werds mir mal persönlich anschauen. (ftx)</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>99,5 Prozent aller Ideen landen auf dem Müll</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 04:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetNur 0,5 Prozent aller ersten Ideen in deutschen Industrieunternehmen werden zu gewinnbringenden Produkten. Zu diesem Ergebnissen kommt der Innovationsforscher Philip Grothe von der Bonner Unternehmensberatung Simon-Kucher &#38; Partners. Eine gewaltige Flop-Rate. Gründe für das Scheitern liegen in erster Linie daran, dass viele Produkte an den Bedürfnissen des Kunden vorbei gehen. Kenn ich. Seit ich zuhause eine [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton609" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F01%2F15%2F995-prozent-aller-ideen-landen-auf-dem-mull%2F&amp;text=99%2C5%20Prozent%20aller%20Ideen%20landen%20auf%20dem%20M%C3%BCll&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F01%2F15%2F995-prozent-aller-ideen-landen-auf-dem-mull%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Nur 0,5 Prozent aller ersten Ideen in deutschen Industrieunternehmen werden zu gewinnbringenden Produkten. Zu diesem Ergebnissen kommt der Innovationsforscher Philip Grothe von der <a title="Simon-Kucher &amp; Partners" href="www.simon-kucher.com/" target="_blank">Bonner Unternehmensberatung Simon-Kucher &amp; Partners</a>. Eine gewaltige Flop-Rate. Gründe für das Scheitern liegen in erster Linie daran, dass viele Produkte an den Bedürfnissen des Kunden vorbei gehen. <span id="more-609"></span></p>
<p><strong>Kenn ich.</strong></p>
<p>Seit ich zuhause eine neue Heiztherme mit digitalem Regler habe, der die Zimmertemperatur auf ein halbes Grad genau steuern kann, ist es im Wohnzimmer, wo der Temperaturfühler angebracht, schön warm, aber im Badezimmer hängen gefühlt die Eiszapfen von der Decke. Denn geheizt wird immer nur dann, wenn die Raumtemperatur im Wohnzimmer abfällt. Ganz ehrlich: Das war früher einfacher, als man noch mit der Hand am Radiator die Temperatur verstellte. Irgendwie ist das zumindest an meinen Bedürfnissen vorbei konstruiert.</p>
<p>Aber das es wirklich nur 0,5 Prozent sind? Auf der anderen Seite macht es Mut. Schließlich hat man schon ein schlechtes Gewissen, wenn man Freunden und Bekannten schon wieder von einer neuen Idee erzählt. Aus der dann wieder nichts wird. Dabei braucht es nur ein bisschen Zeit. 0,5 Prozent, das heißt jede 200ste Idee. Es kann nicht mehr lange dauern und das deutsche Google/Amazon/Ebay/etc kommt aus Hannover;-) (ftx)</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Aktion: Ein Herz für Blogs</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/04/23/aktion-ein-%e2%99%a5-fur-blogs-ein-herz-fur-blogs/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 14:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe schon auf verschiedenen Blogs von der Aktion "Ein Herz für Blogs" gelesen und möchte mich auch mit meinen ganz persönlichen Empfehlungen beteiligen.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton302" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F04%2F23%2Faktion-ein-%25e2%2599%25a5-fur-blogs-ein-herz-fur-blogs%2F&amp;text=Aktion%3A%20Ein%20Herz%20f%C3%BCr%20Blogs&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F04%2F23%2Faktion-ein-%25e2%2599%25a5-fur-blogs-ein-herz-fur-blogs%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Habe schon auf verschiedenen Blogs von der Aktion <a title="Stylespion" href="http://stylespion.de/ein-fuer-blogs/3889/" target="_blank">&#8220;Ein Herz für Blogs&#8221;</a> gelesen und möchte mich auch mit meinen ganz persönlichen Empfehlungen beteiligen:</p>
<ul>
<li><a title="Strich und Strich" href="http://strichundstrich.wordpress.com/" target="_blank">Strich und Strich</a></li>
<li><a title="Verlagsstarter" href="http://verlagsstarter.de" target="_blank">Verlagsstarter</a> (jetzt mit neuer Adresse!)</li>
<li><a title="Der Antrag für den Antrag" href="http://landarzt.wordpress.com/2008/09/10/burokratie-in-der-arztpraxis/" target="_blank">Nachrichten vom anderen Ende der Medizin</a></li>
<li><a title="Verlorene Generation" href="http://verlorenegeneration.wordpress.com/" target="_blank">Verlorene Generation</a></li>
<li><a title="Failblog" href="http://failblog.org/" target="_blank">Failblog</a></li>
<li><a title="Markus Albers" href="http://www.markusalbers.com/blog/" target="_blank">Markus Albers Blog</a></li>
<li><a title="Freischreiber" href="http://www.freischreiber.de" target="_blank">Freischreiber</a> (jetzt mit neuem Layout!)</li>
<li><a title="dasistdasen.de" href="http://www.dasistdasen.de/" target="_blank">dasistdasen.de</a></li>
<li><a title="Gründerszene" href="http://www.gruenderszene.de/" target="_blank">Gründerszene</a></li>
</ul>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In sechs Schritten kreativ</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/02/03/in-sechs-schritten-kreativ/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 14:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetDie HPI School of Design Thinking aus Potsdam, bei der ich am vergangenen Freitag zu Gast war, schult ihre Studenten darin, bei jedem kreativen Prozess in sechs Schritten vorzugehen: 1. Verstehen 2. Beobachten 3. Standpunkt definieren 4. Erfinden 5. Prototypen herstellen 6. Testen Interessant ist daran, dass der eigentliche Prozess des Erfindens im Modell der [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton98" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F02%2F03%2Fin-sechs-schritten-kreativ%2F&amp;text=In%20sechs%20Schritten%20kreativ&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F02%2F03%2Fin-sechs-schritten-kreativ%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Die HPI School of Design Thinking aus Potsdam, bei der ich am vergangenen Freitag zu Gast war, schult ihre Studenten darin, bei jedem kreativen Prozess in <a title="Design Thinking Konzept" href="http://www.hpi.uni-potsdam.de/fileadmin/hpi/source/press-articles/Download/HPI-D-School_Praesentation.pdf" target="_blank">sechs Schritten</a> vorzugehen:</p>
<p>1. Verstehen<br />
2. Beobachten<br />
3. Standpunkt definieren<br />
4. Erfinden<br />
5. Prototypen herstellen<br />
6. Testen</p>
<p>Interessant ist daran, dass der eigentliche Prozess des Erfindens im Modell der Schule nur sehr wenig Zeit in Anspruch nimmt. Bei manchen Projekten haben die Studenten lediglich 30 Minuten. Doch mit der richtigen Vorbereitung können in einem Team von drei bis vier fachlich hoch kompetenten Studenten die Ideen nur so sprudeln. Ob&#8217;s funktioniert, ist erst einmal egal. Beim Brainstorming gehört die innere Zensur abgeschaltet.</p>
<p>Ob die Techniken der Schule tatsächlich funktionieren, kann man sich ab dem 3. März auf der <a title="Cebit" href="http://www.cebit.de" target="_blank">Cebit</a> in Hannover anschauen. In Halle 9 können Gäste unter dem Motto <a title="Design Thinking auf der Cebit" href="http://www.hpi.uni-potsdam.de/presse/mitteilung/beitrag/innovationslabor-design-thinking-bringt-cebit-gaeste-auf-neue-it-ideen.html" target="_blank">„Innovation lernen – Ideenwelten öffnen“</a> selbst mitmachen</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erfindergeist aus Potsdam</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 17:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[HPI]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<description><![CDATA[Lounge Musik. Quadratische Sitzwürfel, die frei im Raum verteilt werden können. Trennwände voller farbiger Post-it-Zettel. Die HPI School of Design Thinking ist ein Institut der etwas anderen Art.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton76" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F01%2F30%2Ferfinderisches-denken%2F&amp;text=Erfindergeist%20aus%20Potsdam&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F01%2F30%2Ferfinderisches-denken%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p style="margin-bottom:0;">Lounge Musik. Quadratische Sitzwürfel, die frei im Raum verteilt werden können. Trennwände voller farbiger Post-it-Zettel. An die zentrale Präsentationswand wirft ein Beamer psychodelische Muster. Halbvolle Becher mit Kaffee stehen auf einem Regal. Studenten verteilen bunte Comic-Motive über einen Tisch und fotografieren das Ganze. Der Geräuschpegel ist enorm. Es wird geredet, diskutiert, mit Assoziationen um sich geworfen. Lautstark, fröhlich, lebhaft. Die <a title="School of Design Thinking" href="http://www.hpi.uni-potsdam.de/d-school" target="_blank">HPI School of Design Thinking</a> befindet sich nicht im Silicon Valley, sondern auf dem Campus der Universität Potsdam. Doch trotz Wolkendecke und Temperaturen um den Gefrierpunkt knistert es hier vor innovativem Gründergeist. Jedes Jahr werden an der School of Design Thinking rund 40 Studenten im erfinderischen Denken ausgebildet. Insgesamt sind hier rund 30 verschiedene Fachrichtungen versammelt.</p>
<p><strong></strong></p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Ist das der Spirit von Stanford</strong>?</p>
</blockquote>
<p style="margin-bottom:4px;">Jeder Student ist ein Spezialist auf seinem Gebiet. Und dennoch bereit, über den Tellerrand der eigenen Disziplin hinaus zu schauen. Die Projekte sind stark an der Praxis orientiert, die Problemstellungen stammen von großen Unternehmen. Die Ideen aus der Kreativen-Schmiede werden unter anderem von Siemens oder Metro auf ihre Umsetzung hin überprüft. Vor dem Think-Tank <a title="d.school" href="http://www.stanford.edu/group/dschool/" target="_blank">d.school aus Stanford</a>, von dem das Konzept für die Schule stammt, muss man sich nicht verstecken.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marke Geistesblitz</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/01/26/marke-geistesblitz/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 09:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freitexter.wordpress.com/?p=49</guid>
		<description><![CDATA[Um Kreativität und Innovation ranken sich zahlreiche Legenden. Steve Jobs, Gründer und Chef des Apple-Konzerns erzählt gerne davon, wie er nach dem Abbruch seines Studiums mit Kalligrafiekursen begann.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton49" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F01%2F26%2Fmarke-geistesblitz%2F&amp;text=Marke%20Geistesblitz&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F01%2F26%2Fmarke-geistesblitz%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Um Kreativität und Innovation ranken sich zahlreiche Legenden. Steve Jobs, Gründer und Chef des Apple-Konzerns erzählt gerne davon, wie er nach dem Abbruch seines Studiums mit Kalligrafiekursen begann. Hier wurde ihm ein Gespür für Klarheit und Schönheit vermittelt, das ihn Jahre später zum spezifischen Apple-Design inspiriert. Auf der Habenseite der Innovation verbucht der Apple-Konzern inzwischen die Revolution des Heimcomputers (Macintosh), der digitalen Musikindustrie (iPod und iTunes) und der mobilen Kommunikation (iPhone). Nur Zufall? Es scheint, als habe Apple Mittel und Wege entdeckt, kreative Lösungen für Produkte bewusst herbeiführen zu können.<strong></strong></p>
<p><strong>Ideen mit Ansage</strong></p>
<p>&#8220;Deutschland, Land der Ideen&#8221; ist eine bekannte Werbeaktion. Erfolgreiche Unternehmen mit herausragenden Erfindungen aus Deutschland sollen das Image des Landes im In- und Ausland prägen.  Wettbewerbsfähig durch Innovation, so ist die Botschaft. Doch woher kommen sie, die guten Ideen, die herausragenden Konzepte, die kreativen Lösungen? Welche Wege beschreiten Unternehmen, um die nächste Erfindung nicht dem Zufall zu überlassen? Welche Techniken wenden Sie an, um die Kreativität ihrer Mitarbeiter anzuregen? Ich bin auf der Suche.</p>
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		<title>Ideenfarben</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 10:34:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Welche Farbe hat eine Idee? Autor und Kreativitäts-Trainer Timo Off ist auf der Suche.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton42" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F01%2F22%2Fideenfarben%2F&amp;text=Ideenfarben&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F01%2F22%2Fideenfarben%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE">Welche Farbe hat eine Idee? Autor und Kreativitäts-Trainer Timo Off ist auf der Suche. Auf seiner Seite <a title="Ideenfarbe" href="http://www.ideenfarbe.de" target="_blank">www.ideenfarbe.de</a> haben sich viele Menschen Gedanken über diese Frage gemacht und haben einige witzige, teilweise geistreiche Texte dazu verfasst. Auch wenn die Seite schon etwas älter und nicht mehr aktuell ist, der ungewöhnliche Umgang mit dem Thema Kreativität und Innovation kann ein Anstoß sein, über die eigenen Ideen nachzudenken. Vielleicht hat sie ja die Farbe eiskalten Wassers in einem tiefen Bergsee &#8211; allein der Gedanke daran belebt. Witziges und intelligentes zum Thema Kreativität findet sich übrigens auch auf Timo Offs Webseite <a title="Geistesblitz" href="http://www.geistesblitz.de" target="_blank">www.geistesblitz.de</a>.</p>
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