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	<title>Neues aus der Aktentasche</title>
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	<description>Informatives und Skurriles aus Wirtschaft und Arbeitswelt</description>
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		<title>Ist die Cebit als Messe das, was Karstadt als Kaufhaus ist?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:27:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Es waren ja diverse Klagen zu hören, dass die Cebit auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Ich konnte mir ja letzte Woche auch mal ein Bild machen. In manchen Hallen herrschte tatsächlich gähnende Leere. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wo eigentlich auf diesem ganzen Messegelände die Geschäfte gemacht werden.
Und noch [...]


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/31/manager-sollten-jazz-horen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Manager sollten Jazz hören'>Manager sollten Jazz hören</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren ja diverse Klagen zu hören, dass die Cebit auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Ich konnte mir ja letzte Woche auch mal ein Bild machen. In manchen Hallen herrschte tatsächlich gähnende Leere. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wo eigentlich auf diesem ganzen Messegelände die Geschäfte gemacht werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Und noch ein Shooter</strong></p>
<p>Also bei Intel vermutlich nicht. Der Chiphersteller hat mehr als Ausrichter einer internationalen Spiele-Meisterschaft (Quake, World of Warcraft etc.) geglänzt. Ist das das richtige Umfeld für Deals? Gut, hat sich wahrscheinlich an die ganzen Privatpersonen gerichtet, die auf der Cebit Zerstreuung suchten und Tüten mit Gadgets abstauben wollten. Aber ganz ehrlich: Bei Saturn gibt es von beidem mehr. Und ist es unter Umständen auch voller.</p>
<p>Mit einem Freund habe ich also das Cebit-Problem durchdiskutiert. Wir haben folgende These aufgestellt: Die Cebit ist als Messe das, was Karstadt als Kaufhaus ist. Von allem etwas aber nichts richtig. Echte Neuheiten werden eher nicht vorgestellt. Das machen die großen Konzerne auf ihren Hausmessen. Ist also in dem Sinne auch keine richtige Leistungsshow. Fundierte Informationen für ein Fachpublikum? Tut mir Leid, aber dabei stören die anderen Besucher wirklich. Kontaktpflege? Naja, schon. Es sind ja auch noch immer einige Unternehmen mit Ständen vor Ort. Viele haben sich aber auch mit reinen Werbebudchen begnügt. Und was soll ich denn bitte schön von Googles Streetview Aktion halten? Mädchen in Overalls bemalen Autos und bekleckern sich mit Farbe&#8230;</p>
<p>Ich war auch schon auf dem Barcamp im vergangenen Jahr in Hannover. Da war insgesamt eine viel größere Aufbruchstimmung zu spüren, als sie bei der Cebit verbreitet wurde. Das hätte ich mir eigentlich von der größten Computermesse der Welt erwartet. Stattdessen Mittelmaß. Ok, aber ob es reicht? (ftx)</p>


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		<title>Freunde, Friends und Interessierte &#8211; Sascha Lobo auf der Cebit</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:12:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für ein junges StartUp stellt sich natürlich die Frage, inwieweit man sich am Socialmedia-Hype beteiligt. Das kann man ja inzwischen ganz unproblematisch, richtet einen Facebook-, Twitter-, Youtube-Account ein und los gehts. Um &#8220;Attention Economy&#8221; und &#8220;Social Media&#8221; ging es heute auf bei der Webciety auf der Cebit. Ich fand das Thema ganz spannend und habe [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein junges StartUp stellt sich natürlich die Frage, inwieweit man sich am Socialmedia-Hype beteiligt. Das kann man ja inzwischen ganz unproblematisch, richtet einen Facebook-, Twitter-, Youtube-Account ein und los gehts. Um &#8220;Attention Economy&#8221; und &#8220;Social Media&#8221; ging es heute auf bei der <a title="Webciety" href="http://webciety.de/" target="_blank">Webciety</a> auf der Cebit. Ich fand das Thema ganz spannend und habe mich einfach dazu gesetzt (musste sowieso auf der Cebit recherchieren).</p>
<p><strong><span id="more-645"></span>Bester Freund: Der Kunde</strong></p>
<p>Sascha Lobo war natürlich mit von der Partie. Man kann ja über ihn sagen, was man will, aber seine Thesen bringt er immer ganz nett auf den Punkt. Heute: SEO wird langfristig durch SMO ersetzt. Denn schon heute sind Socialmedia-Plattformen wie Facebook als Traffic-Lieferanten teils wichtiger als die scheinbar übermächtige Google-Suchmaschine.</p>
<p>Wie sollte man also als Unternehmen darauf reagieren? Lobos Meinung: Eventuell sogar mit Zurückhaltung. Sehr schön hat er klar gestellt, dass man sich nicht der Illusion hingeben sollte, jeder, der den unternehmenseigenen Twitter-Kanal verfolge, sei auch schon automatisch Fan oder Freund. &#8220;Richtiger wäre es, von Interessierten zu sprechen&#8221;, sagte Lobo. Leute, die das Unternehmen vielleicht auch kritisch verfolgen, aber vielleicht irgendwann einmal mit ins Boot geholt werden.</p>
<p><strong>Harley als Tattoo ist ja ok, aber SAP?</strong></p>
<p>Von Freunden oder sogar Fans zu sprechen, wäre ja wohl auch bei den meisten Unternehmen vermessen. Klar, manch ein Harley-Fan tätowiert sich den Namen der Marke auf den Oberarm. &#8220;Aber wie viele Firmen hier auf der Cebit können von sich sagen, solch eine Fangemeinde zu haben&#8221;, sagte Lobo. Also: In der Diskussion mal einen Gang zurückschalten und sich selbst fragen, ob Twittern sich als Unternehmen wirklich lohnt, wenn man eigentlich nichts zu sagen hat. Denn eins wurde auch deutlich: Sich tatsächlich auf den Kunden via Facebook und Co. einzulassen, erfordert einen erheblichen Aufwand. Und ist keinesfalls umsonst zu haben. (ftx)</p>


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		<title>Das Experiment: Eine Woche ohne Handy</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:10:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bürotalk]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, ist wohl eher ein unfreiwilliges Experiment gewesen, aber dennoch interessant. Vor einer Woche habe ich mein Handy in einem fremden Büro liegen lassen und es bis heute aus den unterschiedlichsten Gründen nicht geschafft, es wieder abzuholen. Und siehe &#8211; ich lebe noch!
Man muss sich einfach darauf besinnen, wie es früher war. Da hat man [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, ist wohl eher ein unfreiwilliges Experiment gewesen, aber dennoch interessant. Vor einer Woche habe ich mein Handy in einem fremden Büro liegen lassen und es bis heute aus den unterschiedlichsten Gründen nicht geschafft, es wieder abzuholen. Und siehe &#8211; ich lebe noch!</p>
<p>Man muss sich einfach darauf besinnen, wie es früher war. Da hat man noch Verabredungen gemacht und sie schließlich auch eingehalten. Ohne sich langwierig immer wieder per Handy abstimmen zu müssen. Uhrzeit und Ort haben gereicht. Und wenn was schiefgegangen ist, gab es immer noch das gute alte Münztelefon.</p>
<p>Wie lange ist das her, dass Sie das letzte Mal mit einem Münztelefon telefoniert haben? Bei mir sind das wohl rund zehn Jahre. Damals gab es noch diese gelben Telefonhäuser. Irgendwann wurden die durch das Telekom-Magenta ersetzt. Später gab es dann nur noch Telefonsäulen. Heute sieht das Ganze etwas anders aus.</p>
<p>Das Münztelefon am Bahnhof Hamburg-Harburg hat einen riesigen Bildschirm mit gefühlter 30-Zoll-Bilddiagonale. Bedienung per Touchscreen. Neben dem Telefon gibt es noch eine Email-, eine Internet- und eine Fax-Funktion. Nur der Schlitz für das Kleingeld, der sieht immer noch aus wie früher. Und trotz High-Tech-Aufrüstung können die Münztelefone eines immer noch nicht: Sie geben kein Wechselgeld raus, wenn man ein 50Cent-Stück eingeworfen hat, aber nur für 30 Cent telefoniert hat. Das Restgeld verfallen zu lassen ist blöd, aber ins Internet für 15 Sekunden wollte ich auch nicht.</p>
<p>Klar ist das grundsätzlich blöd, als freier Journalist kein Handy zu haben. Aber mal ehrlich: Büro- und Öffnungszeiten sind jetzt keine spätsozialistischen Erfindungen. Permanente Erreichbarkeit ist auf der anderen Seite auch kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Im Büro kann man mich ja immer noch zu den üblichen Zeiten erreichen.</p>
<p>Aber so ganz stimmt meine kommunikative Enthaltsamkeit ja nicht. Schließlich checke ich mehrmals täglich meinen Email-Account. Und bin damit dann irgendwie doch permanent erreichbar. (ftx)</p>


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		<title>Lesetipp: Das aktuelle Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 16:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder Mensch hat in Deutschland einen Anspruch auf ein menschenwürdiges Existenzminimum, das nicht nur das Überleben sichern soll, sondern darüber hinaus die Persönlichkeitsentfaltung und Teilhabe am sozialen Leben. Das Bundesverfassungsgericht hat diesen Anspruch aus dem Sozialstaatsprinzip und der Menschenwürde aus dem Grundgesetz heraus entwickelt. Das Recht mit Inhalt zu füllen, überlässt das Verfassungsgericht dem Gesetzgeber. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Jeder Mensch hat in Deutschland einen Anspruch auf ein menschenwürdiges Existenzminimum, das nicht nur das Überleben sichern soll, sondern darüber hinaus die Persönlichkeitsentfaltung und Teilhabe am sozialen Leben. Das Bundesverfassungsgericht hat diesen Anspruch aus dem Sozialstaatsprinzip und der Menschenwürde aus dem Grundgesetz heraus entwickelt. Das Recht mit Inhalt zu füllen, überlässt das Verfassungsgericht dem Gesetzgeber. Nun hat das Gericht allerdings die Grenzen aufgezeigt.</p>
<p>Für einen Nichtjuristen mag das jetzt vielleicht komisch klingen, aber <a title="Hartz IV Urteil des Bundesverfassungsgerichts" href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html" target="_blank">das Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts</a> ist meiner Ansicht nach der lesenswerteste Text, der in diesem Jahr erschienen ist. Es ist einfach schön, wie das Gericht in klaren und einfachen Worten einen so komplexen Sachverhalt erörtert und völlig logisch nachvollziehbar argumentiert. Da ist nix Verschwurbeltes, Steifes sondern echte Zugewandtheit an den Leser. Wer sich zum Thema einarbeiten muss, findet hier sehr viel auch Grundlegendes zur Geschichte des deutschen Existenzminimums, vom Warenkorbmodell bis hin zur Statistikmethode. (ftx)</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Master in Social Banking in Bochum</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 04:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zum 31. Januar kann man sich noch beim Institute for Social Banking in Bochum für den &#8220;Master in Social Banking&#8221; bewerben. Das Programm setzt einen Kontrapunkt zu den üblichen Boni-Bankern. Die Teilnehmer des Studienganges werden auf eine werteorientierte Finanzwirtschaft vorbereitet, wie sie schon in einigen Nischen-Banken erfolgreich betrieben wird. Die sozialen, ökologischen und ethischen [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 31. Januar kann man sich noch beim <a title="Master Social Banking" href="http://www.social-banking.org/masters/" target="_blank">Institute for Social Banking in Bochum für den &#8220;Master in Social Banking&#8221;</a> bewerben. Das Programm setzt einen Kontrapunkt zu den üblichen Boni-Bankern. Die Teilnehmer des Studienganges werden auf eine werteorientierte Finanzwirtschaft vorbereitet, wie sie schon in einigen Nischen-Banken erfolgreich betrieben wird. Die sozialen, ökologischen und ethischen Komponenten des Geschäfts stehen dabei im Vordergrund. Zu den wirtschaftlichen Partnern gehören unter anderem die <a title="GLS Gemeinschaftsbank" href="http://www.gls.de" target="_blank">GLS Gemeinschaftsbank eG</a>, die schwedische <a title="Ekobanken" href="http://www.ekobanken.se/" target="_blank">Ekobanken</a> und die schweizer <a href="https://www.abs.ch/">Alternative Bank</a>. Das Gegenmodell zu den MBA Programmen internationaler Business-Schools, die vor allem durch <a title="Zweifelhafte Eidbezeugung" href="http://mbaoath.org/" target="_blank">zweifelhafte Eidbezeugungen</a> von sich reden machten. (ftx)</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Fernstudiengang Sozialkompetenz von der Hochschule Fulda in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absurd]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hat mich ja gerade aus den Puschen gehauen: Die Hochschule Fulda bietet einen Fernstudiengang Sozialkompetenz an. Zwei Semester, berufsbegleitend. Vielleicht ist ja einfach nur der Name unglücklich gewählt, aber es stellen sich dabei doch einige Fragen:

Folgt nach dem Studiengang Sozialkompetenz der Master &#8220;Richtig zuhören&#8221;?
Arbeiten Absolventen dieses Studienganges eher in der Forschung und Entwicklung oder [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat mich ja gerade aus den Puschen gehauen: Die Hochschule Fulda bietet einen <a title="Sozialkompetenz Studium" href="http://www.fh-fulda.de/index.php?id=1053&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=1190&amp;tx_ttnews[backPid]=515&amp;cHash=20e24b83a3" target="_blank">Fernstudiengang Sozialkompetenz </a>an. Zwei Semester, berufsbegleitend. Vielleicht ist ja einfach nur der Name unglücklich gewählt, aber es stellen sich dabei doch einige Fragen:</p>
<ol>
<li>Folgt nach dem Studiengang Sozialkompetenz der Master &#8220;Richtig zuhören&#8221;?</li>
<li>Arbeiten Absolventen dieses Studienganges eher in der Forschung und Entwicklung oder bei McDonald&#8217;s?</li>
<li>Wie sollen folgende Inhalte in einem Fernstudium vermittelt werden, mit denen der Studiengang angepriesen wird: <em>Kommunikationstechniken, Konfliktbewältigung, Kreativität, Mitarbeitermotivation, Präsentationstechniken, Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung oder Projektmanagement</em>? (Obacht: Die Teilnehmer sehen sich fast nie, ist schließlich ein Fernstudium)</li>
</ol>
<p>Nicht, dass das falsch verstanden wird: Ich bin auch für Sozialkompetenz. Aber dieses Thema reicht definitiv nicht aus, um aus einem Studium eine &#8220;abendfüllende&#8221; Veranstaltung zu machen. Da sollte es meiner Meinung nach immer noch um Inhalte gehen. Und bitte um solche, die sich auch nachvollziehbar für ein Fernstudium eignen. (ftx)</p>
<p>Nachtrag:</p>
<p>Ein Kollege von mir meinte, den Masterstudiengang &#8220;Richtig zuhören&#8221; müsste es auch auf Englisch geben: Als &#8220;MBA easy listening&#8221;.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>99,5 Prozent aller Ideen landen auf dem Müll</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/01/15/995-prozent-aller-ideen-landen-auf-dem-mull/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 04:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur 0,5 Prozent aller ersten Ideen in deutschen Industrieunternehmen werden zu gewinnbringenden Produkten. Zu diesem Ergebnissen kommt der Innovationsforscher Philip Grothe von der Bonner Unternehmensberatung Simon-Kucher &#38; Partners. Eine gewaltige Flop-Rate. Gründe für das Scheitern liegen in erster Linie daran, dass viele Produkte an den Bedürfnissen des Kunden vorbei gehen. 
Kenn ich.
Seit ich zuhause eine neue [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 0,5 Prozent aller ersten Ideen in deutschen Industrieunternehmen werden zu gewinnbringenden Produkten. Zu diesem Ergebnissen kommt der Innovationsforscher Philip Grothe von der <a title="Simon-Kucher &amp; Partners" href="www.simon-kucher.com/" target="_blank">Bonner Unternehmensberatung Simon-Kucher &amp; Partners</a>. Eine gewaltige Flop-Rate. Gründe für das Scheitern liegen in erster Linie daran, dass viele Produkte an den Bedürfnissen des Kunden vorbei gehen. <span id="more-609"></span></p>
<p><strong>Kenn ich.</strong></p>
<p>Seit ich zuhause eine neue Heiztherme mit digitalem Regler habe, der die Zimmertemperatur auf ein halbes Grad genau steuern kann, ist es im Wohnzimmer, wo der Temperaturfühler angebracht, schön warm, aber im Badezimmer hängen gefühlt die Eiszapfen von der Decke. Denn geheizt wird immer nur dann, wenn die Raumtemperatur im Wohnzimmer abfällt. Ganz ehrlich: Das war früher einfacher, als man noch mit der Hand am Radiator die Temperatur verstellte. Irgendwie ist das zumindest an meinen Bedürfnissen vorbei konstruiert.</p>
<p>Aber das es wirklich nur 0,5 Prozent sind? Auf der anderen Seite macht es Mut. Schließlich hat man schon ein schlechtes Gewissen, wenn man Freunden und Bekannten schon wieder von einer neuen Idee erzählt. Aus der dann wieder nichts wird. Dabei braucht es nur ein bisschen Zeit. 0,5 Prozent, das heißt jede 200ste Idee. Es kann nicht mehr lange dauern und das deutsche Google/Amazon/Ebay/etc kommt aus Hannover;-) (ftx)</p>


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		<title>Elena &#8211; So funktioniert der Elektronische Entgeltnachweis</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Grafik erläutert recht anschaulich, wie das Elenasystem in der Praxis funktionieren soll.



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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Grafik erläutert recht anschaulich, wie das Elenasystem in der Praxis funktionieren soll.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_604" class="wp-caption aligncenter" style="width: 378px"><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/01/ELENA-Präsentation-für-Arbeitgeber-ELENA-Verfahren.jpg"><img class="size-large wp-image-604" title="ELENA Präsentation für Arbeitgeber - ELENA-Verfahren" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/01/ELENA-Präsentation-für-Arbeitgeber-ELENA-Verfahren-1024x723.jpg" alt="Elena-Verfahren" width="368" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Elena-Verfahren</p></div>


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		<title>Der Elektronische Entgeltnachweis &#8211; Elena und die Folgen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richtig bürokratisch]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Datensätze über rund 40 Millionen Arbeitnehmer. Fehlzeiten, Ausbildung, Kündigung &#8211; das Arbeitsleben eines Arbeitnehmers wird durch den neuen Elektronischen Entgeltnachweis (Elena) sehr umfassend abgebildet. Zwar wurde nachgebessert, die Teilnahme an Arbeitskämpfen wird nicht mehr abgefragt, aber es stimmt schon nachdenklich, wenn so viele Informationen auf den Servern einer Institution liegen.
Der Datenschutz bleibt auf der Strecke
Zuerst [...]


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/28/krank-im-urlaub-meldepflicht-gegenuber-dem-arbeitgeber/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Krank im Urlaub: Meldepflicht gegenüber dem Arbeitgeber'>Krank im Urlaub: Meldepflicht gegenüber dem Arbeitgeber</a></li>
<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/01/12/hier-bekommt-der-arbeitgeber-sein-zeugnis-die-webplattform-kununu/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Hier bekommt der Arbeitgeber sein Zeugnis: Die Webplattform Kununu'>Hier bekommt der Arbeitgeber sein Zeugnis: Die Webplattform Kununu</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Datensätze über rund 40 Millionen Arbeitnehmer. Fehlzeiten, Ausbildung, Kündigung &#8211; das Arbeitsleben eines Arbeitnehmers wird durch den neuen <a title="Das Elena-Verfahren" href="http://www.das-elena-verfahren.de/" target="_blank">Elektronischen Entgeltnachweis (Elena)</a> sehr umfassend abgebildet. Zwar wurde nachgebessert, die Teilnahme an Arbeitskämpfen wird nicht mehr abgefragt, aber es stimmt schon nachdenklich, wenn so viele Informationen auf den Servern einer Institution liegen.<span id="more-584"></span></p>
<div id="attachment_585" class="wp-caption aligncenter" style="width: 380px"><a style="border-color: #99CCFF;" href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/01/gemeinsame_Grundsätze_Anlage_Datensatzbeschreibung_Stand-15122009_Version12_20.jpg"><img class="size-large wp-image-585" title="gemeinsame_Grundsätze_Anlage_Datensatzbeschreibung_Stand 15122009_Version12_20" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/01/gemeinsame_Grundsätze_Anlage_Datensatzbeschreibung_Stand-15122009_Version12_20-723x1024.jpg" alt="Fehlzeiten" width="370" height="524" /></a><p class="wp-caption-text">Elena-Datenblatt</p></div>
<p><strong>Der Datenschutz bleibt auf der Strecke</strong></p>
<p>Zuerst sollen auf die Daten nur Behörden und Verwaltungen zugreifen können, die Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld, Wohngeld und Elterngeld gewähren. Aber wenn die Daten erst mal da sind, weckt das natürlich Begehrlichkeiten. An erster Stelle wären da natürlich das Finanzamt und auch die Polizei genannt. Wer weiß, wann der erste selbsternannte Sicherheitsexperte Elena als das ideale Fahndungswerkzeug gegen den Terror entdeckt. Und wer wieder mal meint, er hätte nichts zu verbergen, dem seien die vielen verschiedenen Möglichkeiten des Missbrauchs seiner Daten aufgezeigt. Etwa wenn die Daten vom etwaigen zukünftigen Arbeitgebern ausgewertet werden.</p>
<p>Dass Datenlecks vorkommen können, weiß man nicht erst seit der Telekom. Zumindest lässt das Datenblatt von Elena genügend Raum, in dem sich der Arbeitgeber ausführlich zum Beispiel über Kündigungsgründe und deren Umstände auslassen kann. Stehen diese Vorwürfe erst einmal im System, besteht die Gefahr, dass der Arbeitnehmer sich nur sehr schwer von ihnen wieder befreien kann.</p>
<p><strong>Nicht einmal Arbeitgebern nutzt es</strong></p>
<p>Was ich allerdings besonders ärgerlich finde, ist der Umstand, dass es derzeit nicht einmal danach aussieht, als würde das eigentliche Ziel, die Entlastung der Arbeitgeber von bürokratischen Meldepflichten auch nur im Ansatz erreicht. Stattdessen muss man sich durch eine 59seitige Erläuterung quälen und danach im elektronischen Formular im ungünstigsten Fall einen schier endlosen Fragekatalog beackern. Es zeichnet sich ab, dass bestimmte Prozesse, die bislang noch vom Kleinunternehmer selbst vorgenommen wurden, nun nur noch von externen Dienstleistern bearbeitet werden können, weil sie schlichtweg zu kompliziert sind. Aus meiner Sicht führt nur ein Weg aus diesem Dilemma hinaus: Nicht noch mehr Technik, sondern schlichtweg weniger Regeln und Meldepflichten. Die Digitalisierung von Daten wird zu oft als Allheilmittel verkauft, um das eigentliche Defizit zu übertünchen. (ftx)</p>


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		<title>Hier bekommt der Arbeitgeber sein Zeugnis: Die Webplattform Kununu</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg in den Job]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitssuche]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerben]]></category>

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		<description><![CDATA[Man ist das ja schon gewohnt. Der Blick in das neue &#8220;Test&#8221;-Heft wenn man einen Fernseher kaufen will, ist ein Klassiker des Produktvergleichs. Wer bei HRS ein Hotel buchen will, schaut auch erst mal was ein &#8220;Junges Paar&#8221; oder der &#8220;Alleinreisende&#8221; über das Hotel gesagt hat. Nun ist die Idee auf Arbeitgeber übertragen worden, beim [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man ist das ja schon gewohnt. Der Blick in das neue &#8220;Test&#8221;-Heft wenn man einen Fernseher kaufen will, ist ein Klassiker des Produktvergleichs. Wer bei HRS ein Hotel buchen will, schaut auch erst mal was ein &#8220;Junges Paar&#8221; oder der &#8220;Alleinreisende&#8221; über das Hotel gesagt hat. Nun ist die Idee auf Arbeitgeber übertragen worden, beim <a title="Kununu" href="http://www.kununu.de" target="_blank">Onlinedienst Kununu</a>. Das Ergebnis gefällt mir besser als ich erwartet habe. <span id="more-581"></span></p>
<p>Ich hatte befürchtet, dass Firmen die Plattform dafür missbrauchen würden, um sich in ein besseres Licht zu stellen. Auf der anderen Seite dachte ich auch, so eine Plattform sei aus Arbeitnehmersicht vor allen Dingen ein Forum für die Unzufriedenen und Meckerer. Beides trifft für Kununu nicht zu. Sicherlich würde ich nie jemandem empfehlen, seine Entscheidung für einen Job allein auf Basis der Online-Bewertungen zu treffen. Aber das macht man ja bei anderen &#8220;Produkten&#8221; auch nicht. Man gewinnt bei Kununu interessante Einblicke. Und wenn sich bei einem Unternehmen die negativen Einträge nur so stapeln, ist das zumindest ein Anlass, mal nachzuhaken und (wenn man die Möglichkeit hat) zu schauen, was dahinter steckt. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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