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	<title>Neues aus der Aktentasche</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>Fünf absolut lebenswichtige Tipps für die Unternehmensgründung</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 16:40:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetZugegeben, diese Tipps sind subjektiv meinem eigenen Erfahrungsschatz entnommen. Aber ich denke, auf die meisten Branchen sind diese Tipps übertragbar. 1. Mach&#8217;s einfach Wenn Du länger als fünf Minuten erklären musst, womit Du Dein Geld verdienen willst, solltest Du lieber darüber nachdenken, ob Du selbst verstanden hast, was Du eigentlich vorhast. Die Welt ist schon [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1128" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2012%2F03%2F23%2Ffunf-absolut-lebenswichtige-tipps-fur-die-unternehmensgrundung%2F&amp;text=F%C3%BCnf%20absolut%20lebenswichtige%20Tipps%20f%C3%BCr%20die%20Unternehmensgr%C3%BCndung&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2012%2F03%2F23%2Ffunf-absolut-lebenswichtige-tipps-fur-die-unternehmensgrundung%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Zugegeben, diese Tipps sind subjektiv meinem eigenen Erfahrungsschatz entnommen. Aber ich denke, auf die meisten Branchen sind diese Tipps übertragbar.</strong></p>
<p><strong>1. Mach&#8217;s einfach</strong></p>
<p>Wenn Du länger als fünf Minuten erklären musst, womit Du Dein Geld verdienen willst, solltest Du lieber darüber nachdenken, ob Du selbst verstanden hast, was Du eigentlich vorhast. Die Welt ist schon kompliziert genug, und erst Recht die Welt als Unternehmer. Also halte Deine Geschäftsidee so einfach wie möglich. Versuche nie über drei Banden zu spielen. Wirklich erfolgreiche Unternehmer haben genau einen Trick, und den spielen Sie immer wieder aus.</p>
<p><strong>2. Lass Deiner Idee Zeit zum Wachsen</strong></p>
<p>Immer wieder stößt man auf Leute, die den ganz großen Wurf planen. Die genau sagen können, was im ersten Geschäftsjahr für Umsätze erzielt werden, wen Sie im zweiten Jahr einstellen wollen, und mit welchem Profit sie die Firma im dritten Jahr verkaufen wollen. Das ist Unsinn. Wie fürs Leben gilt auch im Unternehmen: Es kommt anders, als man denkt. Wenn Du schon einen Plan entwirfst, dann denke in kleinen Steps, die jeder für sich schon ein konkretes Ergebnis sind.</p>
<p>Beispiel: Du willst ein Modelabel aufmachen und planst schon die gesamte Kollektion nebst Shopsystem. Und was ist, wenn Alpaka-Design aus den Anden nun doch nicht der große Renner ist? Fang doch erstmal mit einem Produkt an und guck, wie es funktioniert. Und dann Schritt, für Schritt, für Schritt&#8230;</p>
<p><strong>3. Such Dir die richtigen Leute</strong></p>
<p>Die Grunderkenntnis ist: Rom wurde nicht in einer Nacht erbaut und schon gar nicht von einer einzelnen Person. Also überleg, was Du wirklich kannst &#8211; und vor allem: Was nicht. Es gibt genügend Krauter, die denken, sie könnten alles allein stemmen. Von der Buchhaltung, über die Steuer bis zum Webdesign. Dabei funktioniert eine richtige Firma dadurch, dass Profis ihren Job machen. Also such Dir Leute, die Profis sind indem was sie tun, und die Dich unterstützen können.</p>
<p><strong>4. Erfinde nicht das Rad sondern bau das Auto</strong></p>
<p>Ok, das ist jetzt ein ziemlich wildes Bild, aber es geht um folgendes: Die wenigsten Geschäftsideen sind wirklich innovativ. Sie verknüpfen allenfalls etwas vorhandenes, setzen es neu zusammen, verbessern hier und da und geben ihm einen neuen Namen. Das ist auch ganz sinnig. Denn die meisten Kunden sind von wirklich neuen Ideen schlicht überfordert. Ich würde auch erst ein Flugzeug kaufen, wenn ich wüsste, dass es fliegt. Und zwar nicht nur einmal übern See, sondern immer und immer wieder. Alles andere wäre mir ein zu großes Risiko. Gut, man kann auch mit richtig abgefahrenen Geschäftsideen Geld machen, etwa Richard Branson mit seinen All-Flügen für Superreiche. Aber, ganz ehrlich, der hatte auch genügend Geld und reiche Freunde um Jahre an dieser Idee tüfteln zu können. Die habt ihr im Regelfall nicht.</p>
<p>Und noch etwas anderes bedeutet das oben genannte Bild: Ihr müsst nicht bei Adam und Eva starten. Wenn es für ein Problem schon eine Lösung gibt, müsst ihr Euch nicht hinstellen und alles neu machen. Bedient Euch bei dem was es gibt &#8211; Kreativität wird von Euch schon früh genug gefordert.</p>
<p><strong>5. Du bist nicht Jesus</strong></p>
<p>Es ist ja nett, wenn Du die Welt verändern und besser machen willst. Wenn sie schöner werden soll und sich die Menschen lieb haben. Aber ganz ehrlich: Wenn Du Dich selbstständig machst, geht es erst einmal um eines &#8211; Geld verdienen. Das ist allein schon hart genug. Wenn Du also was für die Menschheit tun willst, such Dir ein erfüllendes Hobby. Aber mach das nicht zum Inhalt Deiner Geschäftsidee. Die es dennoch tun, kommen ganz schnell in Gewissensnöte. Viele darunter nennen sich Social Entrepreneurs. Aus meiner Sicht ist das Geld verdienen mit Hilfsbedürftigkeit &#8211; was ist daran sozial? Auch diese Unternehmer müssen irgendwann einmal ihre Miete bezahlen und ihren Mitarbeitern ihren Lohn. Das heißt, sie müssen ein Geschäft machen. Das ist zwangsläufig so und auch gar nicht schlimm. Aber wer etwas anderes behauptet, hat etwas grundlegendes nicht verstanden &#8211; oder geerbt, im Lotto gewonnen, oder fühlt sich auch im Prekariat sehr wohl. [ftx]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Väter in Deutschland verbringen 37 Minuten pro Tag mit Ihren Kindern</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kindererziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetMänner kümmern sich pro Tag lediglich 37 Minuten um ihre Kinder. Dies geht einer Studie der OECD hervor. Nicht berufstätige Väter verbringen im Schnitt 48 Minuten pro Tag mit ihren Kindern. Damit liegen sie immer noch deutlich unter dem Wert von arbeitenden Müttern, die 66 Minuten pro Tag mit ihren Kindern spielen und Zeit verbringen. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1118" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2012%2F02%2F24%2Fvater-in-deutschland-verbringen-37-minuten-pro-tag-mit-ihren-kindern%2F&amp;text=V%C3%A4ter%20in%20Deutschland%20verbringen%2037%20Minuten%20pro%20Tag%20mit%20Ihren%20Kindern&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2012%2F02%2F24%2Fvater-in-deutschland-verbringen-37-minuten-pro-tag-mit-ihren-kindern%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Männer kümmern sich pro Tag lediglich 37 Minuten um ihre Kinder. <a title="Focus - Mütter investieren mehr Zeit in Kinder" href="http://www.focus.de/schule/familie/erziehung/erziehung-muetter-investieren-mehr-zeit-in-kinder_aid_605678.html">Dies geht einer Studie der OECD hervor.</a> Nicht berufstätige Väter verbringen im Schnitt 48 Minuten pro Tag mit ihren Kindern. Damit liegen sie immer noch deutlich unter dem Wert von arbeitenden Müttern, die 66 Minuten pro Tag mit ihren Kindern spielen und Zeit verbringen.</strong></p>
<p>Es ist ein Trauerspiel. Auch meine subjektive Erfahrung lässt darauf schließen, dass die Emanzipationsbewegung zu einem sehr großen Teil gescheitert ist. Hier eine kurze Liste meiner Erlebnisse in der vergangenen Woche. Ich passe vormittags auf meinen sieben Monate alten Sohn auf und fahre nachmittags ins Büro, um dort zu arbeiten:</p>
<ul>
<li>Dienstag, 10.00 Uhr, Krabbelgruppe: 15 Mütter, ein Vater.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mittwoch, 9.00 Uhr, Babyschwimmen: Zehn Mütter, ein Vater.</li>
</ul>
<ul>
<li>Donnerstag, 11.00 Uhr, Café: Sechs Mütter, ein Vater.</li>
</ul>
<ul>
<li>Freitag, 10.30 Uhr, Park: Fünf Mütter, ein Vater.</li>
</ul>
<p>Sicher, nicht jeder Mann kann sich seine Arbeitszeit so frei einteilen, dass er den Morgen mit seinem Kind verbringen kann. Als Freiberufler, wie ich es bin, ist man da in einer glücklichen Situation. Doch die Erfahrung zeigt: Die Kindererziehung in Deutschland ist fest in Mütter-Händen. Väter spielen so gut wie keine Rolle. Es bleibt beim alten Bild: Die Frau kümmert sich um Heim und Herd, der Mann macht draußen Karriere. Den Vätern gehören maximal der späte Abend oder das Wochenende. Aber meistens nicht einmal das.</p>
<p>Was sich abspielt, ist aus meiner Sicht ein nationales Desaster. Hierzu nur ein paar Qualifikationen der Mütter, auf die ich in der vergangenen Woche getroffen bin und die ihr Leben fürs erste allein der Kindererziehung gewidment haben:</p>
<ul>
<li>Biotechnologin</li>
<li>Mathematikerin</li>
<li>Maschinenbauingenieurin</li>
<li>Ärztin</li>
</ul>
<p>Selbst die Leiterin der Krabbelgruppe war eigentlich Bauzeichnerin. Ein hochqualifizierter Teil der Bevölkerung verbringt nahezu ununterbrochen seine Zeit damit, Brei zu kochen, Windeln zu wechseln und Gutzidutzi-Gespräche zu führen. Denn Unterstützung bekommen die Frauen von ihren Männern (s.o.) so gut wie gar nicht.</p>
<p>Es ist ein großer Ärger für mich. Denn all diese ausgebremsten Akademikerinnen suchen sich natürlich nun andere Ziele. Ihr Projekt heißt: Kind. All der eigene Ehrgeiz wird in den Nachwuch gesteckt, mit aller Konsequenz. &#8220;Frühkindlicheförderung&#8221; steht über allem &#8211; Spaß spielt in diesem Teil der Gesellschaft nur noch eine Nebenrolle.</p>
<p>Deshalb mein Appell an Deutschlands Männer: Nehmt Euch Zeit für Eure Kinder! Überlasst das Feld nicht nur den Frauen! Tut es Euren Kindern und natürlich auch Euren Frauen zuliebe! Es kann nicht sein, dass noch im Jahre 2012 die Rolle der Frau auf das Muttersein reduziert wird. Und es kann nicht sein, dass sich 2012 Männer über ihr Baby wie folgt äußern: &#8220;Wenn es nachts schreit, schlafe ich halt wo anders.&#8221;</p>
<p>An alle Väter: Seid keine Waschlappen und Warmduscher, steht Euren Mann, erobert die Spielplätze und Babyschwimmkurse! Die Zeit der 37 Minuten muss ein Ende haben! [ftx]</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Steve Jobs 1955 &#8211; 2011</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2011/10/06/steve-jobs-1955-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetEin großer Geist, Unternehmer, Erfinder und Vorbild ist von uns gegangen. Aus gegebenen Anlass möchte ich hiermit auf Steve Jobs berühmte Stanford-Rede hinweisen: Related posts: 4 000 000 neue Jobs und der Deutschland-Plan der SPD
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		<title>Facebookmarketing: Die Landing-Page</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 04:03:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Das richtige Werkzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetHier ist ein sehr gutes Video über die Erstellung einer Landing-Page für die Facebook-Unternehmensseite. Vielen Dank von hier an den Webunternehmer, der das Video gedreht hat. Unserer kleinen Gründung hat das Video bereits sehr geholfen, die Facebook-Startseite zu konzipieren und einzubauen. No related posts.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1073" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F07%2F20%2Ffacebookmarketing-die-landing-page%2F&amp;text=Facebookmarketing%3A%20Die%20Landing-Page&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F07%2F20%2Ffacebookmarketing-die-landing-page%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Hier ist ein sehr gutes Video über die Erstellung einer Landing-Page für die Facebook-Unternehmensseite. Vielen Dank von hier an den <a title="Webunternehmer" href="http://de-de.facebook.com/pages/Der-Webunternehmer/133283180077046">Webunternehmer</a>, der das Video gedreht hat. Unserer kleinen Gründung hat das Video bereits sehr geholfen, die <a title="Landing-Page Bookidu" href="http://www.facebook.com/pages/Bookidu/167398406624590">Facebook-Startseite zu konzipieren und einzubauen</a>.<br />
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		<item>
		<title>Elena-Verfahren am Ende</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2011/07/19/elena-verfahren-am-ende/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 08:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richtig bürokratisch]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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</strong><br />
<a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Krake_R_by_G%C3%BCnther-Dotzler_pixelio.de_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1069" title="Krake_R_by_Günther Dotzler_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Krake_R_by_G%C3%BCnther-Dotzler_pixelio.de_klein.jpg" alt="Krake" width="450" height="337" /></a><br />
<em>Datenkrake auf dem Rückzug (Foto: Günther Dotzler/Pixelio.de)</em></p>
<p>Ich bin immer noch ganz baff. Schließlich hat das Thema ein ganz kleinwenig meine Arbeit im vergangenen Jahr bewegt. Anfang des Jahres hatte ich mit einem Unternehmer gesprochen, <a title="Elena in der Kritik" href="http://www.berlin-maximal.de/guter-rat/sicherheit/art109,1268">der sich nicht auf das Verfahren einlassen wollte und es boykottierte</a>. &#8220;Elena schürt Misstrauen im Betrieb&#8221;, war sein Statement.</p>
<p><span id="more-1068"></span>Denn das Verfahren für den Elektronischen Entgeltnachweis sollte auch delikate Informationen wie Fehlzeiten im Unternehmen abfragen. Über Freifelder konnte der Arbeitgeber persönliche Kommentare hinterlassen. „Wenn man als Arbeitnehmer Pech hat, hängt einem das über Jahre nach“, sagte der Unternehmer.</p>
<p>Es sprach kaum etwas für Elena. Zwar sollten die Unternehmen davon profitieren, von rund 60 Millionen Bescheinigungen etwa zur Arbeitslosenversicherung oder zur Rente im Jahr befreit zu werden. Gleichzeitig sollte allerdings das Datenvolumen selbst steigen &#8211; was wiederum zu mehr Bürokratie geführt hätte. Nun, nach vielen Jahren Vorbereitungszeit (das Projekt stammt noch aus der Feder der Rot-Grünen-Koalition) ist Elena also gestorben. Die Bundesregierung plant nun ein <a title="Neues Meldeverfahren" href="http://www.stern.de/wirtschaft/geld/elena-wird-eingestellt-bundesregierung-plant-einfacheres-meldeverfahren-1707475.html">deutlich einfacheres Verfahren</a>. Ein entsprechender Gesetzesvorschlag soll in Kürze vorgelegt werden.</p>
<p>Es hat sich also nicht bewahrheitet, was die Verfasser einer Elena-Broschüre für Unternehmer auf der letzten Seite gemutmaßt hatten: &#8220;Nachher werden sich alle fragen, wie es denn vorher funktioniert hat.&#8221; Zum Glück ist es anders gekommen. (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Apple sichert sich Nortel-Patente</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 15:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Patente]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetGerade eine technologieorientierte Gründung kann schnell ins Fettnäpfchen treten. Womöglich ist auf die genutzte und entwickelte Technik bereits ein Patent angemeldet. Der Patentschutz in den USA geht sehr weit. In der Regel erfolgt die Patentanmeldung lange bevor das eigentliche Produkt in den Markt kommt. Allen voran geht natürlich mal wieder Apple. Der Konzern besitzt zur [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1055" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F07%2F18%2Fapple-sichert-sich-nortel-patente%2F&amp;text=Apple%20sichert%20sich%20Nortel-Patente&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F07%2F18%2Fapple-sichert-sich-nortel-patente%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Gerade eine technologieorientierte Gründung kann schnell ins Fettnäpfchen treten. Womöglich ist auf die genutzte und entwickelte Technik bereits ein Patent angemeldet. Der Patentschutz in den USA geht sehr weit. In der Regel erfolgt die Patentanmeldung lange bevor das eigentliche Produkt in den Markt kommt.</strong></p>
<p><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/apfel_by_wrw_pixelio.de_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-1056 alignleft" title="apfel_by_wrw_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/apfel_by_wrw_pixelio.de_klein.jpg" alt="Foto: wrw/Pixelio.de" width="150" height="167" /></a>Allen voran geht natürlich mal wieder Apple. Der Konzern besitzt zur Zeit mehr als 1850 eigene Patente und die Zahl nimmt ständig zu.  Somit erlauben die Patentanträge auch einen Blick auf die zukünftigen Produkte. Wer schon immer wissen wollte, was Apple so alles patentieren lässt, dem empfehlen wir einen Blick in die <a title="US Patent Collection Database" href="http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;p=1&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-bool.html&amp;r=0&amp;f=S&amp;l=50&amp;TERM1=&amp;FIELD1=&amp;co1=AND&amp;TERM2=Apple+Inc&amp;FIELD2=ASNM&amp;d=PALL">US Patent Collection Database</a>.</p>
<p><span id="more-1055"></span>Apple konnte den Patentschatz durch einen strategischen Zukauf sogar noch deutlich vergrößern. Denn der Konzern gehört zu einer Gruppe von Firmen (neben Apple auch Microsoft und RIM), die sich im Bieterwettstreit um rund <a title="Patente Nortel" href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Google-verliert-article3712466.html">6000 Patente im Mobilfunkbereich des kanadischen Telekom-Ausrüsters Nortel Networks durchgesetzt haben</a>. Amerikanische Richter haben dem Verkauf zugestimmt.</p>
<p>Dass Patente immer wichtiger werden um den Wettbewerb in Schach zu halten oder den Anschluss an die Marktspitze nicht zu verpassen, das zeigen die vielen derzeitigen Klagen der Anbieter untereinander. So verklagt aktuell zum Beispiel Apple die Firma HTC und fordert einen Importstopp in die USA für deren HTC-Tablet Flyer.</p>
<p>(T. Bode, ftx, Foto: wrw/Pixelio.de)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Gründerinterview: „Manchmal musst du rennen, bevor du laufen kannst.“</title>
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		<comments>http://www.aus-der-aktentasche.de/2011/07/07/das-grunderinterview-manchmal-musst-du-rennen-bevor-du-laufen-kannst-das-berliner-startup-personology/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[StartUp]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetBert Szilagyi, Gründer von Personology, einem Anbieter von personalisierbaren Werbefilmen für das Internet, im Gespräch mit Neues aus der Aktentasche über den Weg zur eigenen Firma und die Herausforderungen erster Erfolge. Die Sieger des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg 2011: Maximilian Modl (li.), Bert Szilagyi (Foto:promo) Herr Szilagyi, herzlichen Glückwunsch zum Sieg beim Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg. Die 10.000 Euro [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1042" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F07%2F07%2Fdas-grunderinterview-manchmal-musst-du-rennen-bevor-du-laufen-kannst-das-berliner-startup-personology%2F&amp;text=Das%20Gr%C3%BCnderinterview%3A%20%E2%80%9EManchmal%20musst%20du%20rennen%2C%20bevor%20du%20laufen%20kannst.%E2%80%9C&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F07%2F07%2Fdas-grunderinterview-manchmal-musst-du-rennen-bevor-du-laufen-kannst-das-berliner-startup-personology%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><span style="font-size: small;"><strong>Bert Szilagyi, Gründer von <a title="Personology" href="http://www.personology.de/" target="_blank">Personology</a>, einem Anbieter von personalisierbaren Werbefilmen für das Internet, im Gespräch mit <em>Neues aus der Aktentasche</em> über den Weg zur eigenen Firma und die Herausforderungen erster Erfolge. </strong></span></p>
<p><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Personology_Foto_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1043" title="Personology_Foto_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Personology_Foto_klein.jpg" alt="" width="450" height="306" /></a><br />
Die Sieger des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg 2011: Maximilian Modl (li.), Bert Szilagyi (Foto:promo)<br />
<em></em></p>
<p><strong><em>Herr Szilagyi, herzlichen Glückwunsch zum Sieg beim <a title="Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg" href="http://www.b-p-w.de/index.php" target="_blank">Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg</a>. Die 10.000 Euro Siegprämie kann Ihr StartUp sicherlich gut gebrauchen. </em></strong></p>
<p>Wir haben uns von dem Geld einen Teil unserer Büroausstattung gekauft. Aber wichtig war für uns, dass der Sieg schon eine Art Proof of Concept ist. Viele Investoren sind dadurch auf uns aufmerksam geworden.</p>
<p><strong><em>Ihr Unternehmen Personology macht personalisierbare Werbevideos für das Internet. Wie sind Sie auf die Idee gekommen?</em></strong></p>
<p>Die Idee zu Personology hatte mein Partner Maximilian Modl zusammen mit den Brüdern Yannis und Matti Niebelschütz, die bereits mit der Plattform <a title="MyParfuem.com" href="http://www.myparfuem.com/" target="_blank">MyParfuem.com</a> erfolgreich sind. Videos sind schließlich im Internet ein großer Wachstumsmarkt. Zudem plante MyParfuem eine Video-Kampagne für das eigene Portal. Damit war das Unternehmen Seed-Investor und auch gleich der erste Kunde.</p>
<p><span id="more-1042"></span><strong><em>Wie sind Sie hinzugestoßen?</em></strong></p>
<p>Ich wurde angesprochen, um das Gründerteam zu vervollständigen. Max hatte mit einer früheren Gründung ClipIt erste Erfahrungen mit Videos im Internet und einer eigenen Firma gemacht. Ich selbst habe in London einen Wirtschaftsmaster absolviert. Max ist gerade 22 Jahre alt geworden und studiert noch, ich bin mit 27 Jahren etwas älter. Meine Aufgabe war es in der Anfangsphase zuerst den Businessplan zu schreiben.</p>
<p><strong><em>Woher kannten sie ihren heutigen Geschäftspartner und Teilhaber?</em></strong></p>
<p>Gar nicht. Der Kontakt lief über die Niebelschütz-Brüder. Wir haben uns erst in Berlin bei einem gemeinsamen Probearbeiten kennengelernt.</p>
<p><strong><em>Und so etwas funktioniert?</em></strong></p>
<p>Das hat so gut gepasst, dass wir wussten, dass wir uns gut ergänzen und das zusammen schaffen.</p>
<p><strong><em>Sie haben zuerst für MyParfuem ein Video gedreht. Ihr zweiter Kunde war gleich <a title="Vodafone" href="http://www.vodafone.de/" target="_blank">Vodafone</a> mit einer großen Internet-Werbekampagne. Für eine Neugründung ist es ungewöhnlich, gleich so hoch einzusteigen. Wie kam es dazu?</em></strong></p>
<p>Wir wurden von der Werbeagentur angesprochen. Die muss wohl über unsere Webseite auf uns gestoßen sein. Sie tat sehr geheimnisvoll. Wir mussten einen NDA-Vertrag (Non Disclosure Agreement) unterschreiben und Geheimhaltung zusichern. Danach kam raus, dass der Kunde Vodafone ist.</p>
<p><strong><em>Wie ist das, als kleiner Zweimann-Betrieb gleich einen solchen Auftrag zu bekommen?</em></strong></p>
<p>Wir sind sehr an unsere Grenzen gegangen, besonders Max, der zusammen mit unserem Programmierer für die technische Umsetzung verantwortlich war. Max war ja inzwischen gar nicht mehr in Berlin. Er war bei Jung von Matt und machte ein Praktikum, ich war in München und hatte inzwischen einen Job bei BMW – und unser Programmierer saß in Berlin.</p>
<p><strong><em>Wie sind Sie mit der Situation umgegangen?</em></strong></p>
<p>Max und ich haben täglich geskypt. Ansonsten hat Max wohl rund 50 Emails pro Tag verschickt, um das Projekt zu koordinieren. Absprachen mit der Werbeagentur, mit Vodafone, mit dem Programmierer, mit mir. Änderungen wollte der Auftraggeber selbstverständlich unmittelbar umgesetzt sehen. Das war alles nicht einfach. Aber wie Max manchmal sagt: Manchmal musst du rennen, bevor du laufen kannst. Man wächst mit seinen Aufgaben.</p>
<p><strong><em>Nach dem guten Start – wie wird es nun mit ihrer Firma weitergehen?</em></strong></p>
<p>Ich habe mein Praktikum bei BMW in München abgeschlossen und bin wieder nach Berlin gezogen, um mich voll auf das Projekt zu konzentrieren. Im Augenblick muss ich hier noch nebenbei arbeiten, während wir unsere Firma aufbauen. Max schreibt an seiner Bachelorarbeit. Ab 2012 soll uns das Unternehmen dann voll finanzieren. Im Augenblick arbeiten wir schon an einem zweiten Produkt.</p>
<p><strong><em>Worum handelt es sich dabei?</em></strong></p>
<p>Es geht um Embedded Video Advertising, kurz EVA. Es ist eine Technik, die es erlaubt, in bestimmten Bereichen innerhalb eines beliebigen Videos Werbeflächen zu platzieren. Wir haben das Projekt schon vorgestellt. Die Resonanz war schon sehr gut.</p>
<p><strong><em>Ihre erste Idee wurde doch anscheinend sehr gut vom Markt aufgenommen. Warum satteln sie jetzt schon um?</em></strong></p>
<p>Personalisierte Videos geben wir natürlich nicht auf. Wir wollen allerdings weg von der reinen Projektarbeit. Da ist man schon mit einem Auftrag schnell vollständig ausgelastet, wie wir jetzt gesehen haben. Unser nächstes Produkt wird viel besser skalierbar sein. Das kommt auch bei Investoren besser an.</p>
<p><strong><em>Herr Szilagyi, vielen Dank für das Gespräch.</em></strong></p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/58ee9946bbb84ac29a1daa41075b9378" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Die Kuh ist tot</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 10:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Parabel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetDas Ende ist erst der Anfang. So könnte man die folgende Geschichte interpretieren, die ich in der letzten Mai-Ausgabe des Spiegel im Rahmen des Artikels &#8220;Laus im Pelz&#8221; über den peruanischen Getränkekonzern Aje gefunden habe. Carlos Añaños erzählt sie, einer von fünf Brüdern, die das Unternehmen führen. Foto: Thommy Weiss / Pixelio.de &#8220;Zwei Touristen fragen [...]
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<p><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Kuh_auf_Weide_by_Thommy-Weiss_pixelio.de_klein.jpg"></a><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Kuh_auf_Weide_by_Thommy-Weiss_pixelio.de_klein1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1031" title="Kuh_auf_Weide_by_Thommy Weiss_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Kuh_auf_Weide_by_Thommy-Weiss_pixelio.de_klein1.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a><br />
Foto: Thommy Weiss / Pixelio.de</p>
<p><em>&#8220;Zwei Touristen fragen einen armen Bauern in den Anden, warum es ihm so schlecht gehe. Er habe eine einzige Kuh, klagt der Campesino. 20 Jahre später kehren die Touristen in das Dorf zurück. Der Bauer ist reich, hat ein großes Haus und mehrere Autos. Wie er das geschafft habe? Ganz einfach, sagt der Bauer: Meine Kuh ist gestorben. Da musste ich mir etwas anderes einfallen lassen.&#8221;</em></p>
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		<title>Die Wahrheit über Angry Birds</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2011/06/29/die-wahrheit-uber-angry-birds/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 11:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetAngry Birds ist der Megaseller bei den Apps für Apples iPhone und das iPad. Es gibt unglaublich viele Entwickler und kleine Firmen, die es den Machern gleichtun wollen &#8211; doch der Erfolg des Spiels kam nicht über Nacht. Heute habe ich in der Süddeutschen gelesen, wie lange die Entwickler gebraucht haben, um endlich einmal einen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1016" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F06%2F29%2Fdie-wahrheit-uber-angry-birds%2F&amp;text=Die%20Wahrheit%20%C3%BCber%20Angry%20Birds&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F06%2F29%2Fdie-wahrheit-uber-angry-birds%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Angry Birds ist der Megaseller bei den Apps für Apples iPhone und das iPad. Es gibt unglaublich viele Entwickler und kleine Firmen, die es den Machern gleichtun wollen &#8211; doch der Erfolg des Spiels kam nicht über Nacht.</strong></p>
<p><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/06/angry-birds.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1017" title="angry-birds" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/06/angry-birds.jpg" alt="" width="450" height="207" /></a></p>
<p>Heute habe ich in der Süddeutschen gelesen, wie lange die Entwickler  gebraucht haben, um endlich einmal einen solchen Hit zu landen. Es war  das insgesamt 51. Spiel, das <a title="Rovio" href="http://www.rovio.com/index.php?page=angry-birds">das Team der finnischen Firma Rovio</a> entwickelt hat.<br />
<span id="more-1016"></span><br />
Leider kann ich den Artikel der SZ im Netz nicht finden. Doch schon im Januar war ein Text von der DPA herausgegeben worden, der bei <a title="Viele Pleitegeier vor Angry Birds" href="http://www.landes-zeitung.de/portal/magazin/computer_Viele-Pleitegeier-vor-erfolgreichen-Angry-Birds-_arid,303561.html">Landes-Zeitung.de</a> veröffentlicht wurde. 2003 wurde Rovio von drei Studenten in Helsinki gegründet. Die meisten ihrer Apps haben sie vor Angry Birds für Nokias System Symbian programmiert. Von kaum einem der zahlreichen Spiele spricht man noch. Im Text der DPA erklärt Christoph Raethke vom Founder Institute ganz gut, wie sich seine Sicht auf erfolgreiche Gründungen durch Beispiele wie Angry Birds verändert hat:</p>
<blockquote><p>«Früher habe ich auch immer gedacht, es gibt die Leute, die es aus  irgendeinem Grund packen und es gibt andere, die es nicht packen», sagt  der Berliner Startup-Berater im Gespräch mit dpa.</p>
<p>Mittlerweile  wisse er aber, dass jeder Erfolgsgeschichte drei oder fünf Misserfolge  vorausgingen. «In Ehren zu scheitern, ist das Erfolgsrezept.» Denn jedes  Scheitern biete Erfahrungen und Kontakte, die schon den nächsten  Versuch zum Erfolg führen könnten. «Es kommt nur darauf an, sich nicht  unterkriegen zu lassen.»</p></blockquote>
<p>Das ist die Wahrheit über Angry Birds. Und ich denke, dass sich viele Gründer, die vom großen Durchbruch träumen, sehr gut daran orientieren können. Scheitern gehört zum Erfolg schlicht dazu. (ftx)</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie man eine Rechnung aus den USA mit einem Scheck bezahlt</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2011/06/10/wie-man-eine-rechnung-aus-den-usa-mit-einem-scheck-bezahlt/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 14:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlung]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetFür Deutsche mutet es etwas altertümlich an. Dennoch verlangen immer noch viele Unternehmen und Dienstleister aus den USA die Bezahlung ihrer Rechnungen per Scheck. Mit meiner kleinen Gründung habe ich da inzwischen meine Erfahrungen gemacht. Viele US-Unternehmen vertrauen Schecks immer noch mehr als einer Banküberweisung (Foto: Alexander Hauk/pixelio) Da die Scheckzahlung in Deutschland so gut [...]
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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/12/15/steuererklarung-2010/' rel='bookmark' title='Steuererklärung 2010'>Steuererklärung 2010</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton967" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F06%2F10%2Fwie-man-eine-rechnung-aus-den-usa-mit-einem-scheck-bezahlt%2F&amp;text=Wie%20man%20eine%20Rechnung%20aus%20den%20USA%20mit%20einem%20Scheck%20bezahlt&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F06%2F10%2Fwie-man-eine-rechnung-aus-den-usa-mit-einem-scheck-bezahlt%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Für Deutsche mutet es etwas altertümlich an. Dennoch verlangen immer noch viele Unternehmen und Dienstleister aus den USA die Bezahlung ihrer Rechnungen per Scheck. Mit meiner kleinen Gründung habe ich da inzwischen meine Erfahrungen gemacht. </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/06/US-Flagge_R_K_B_by_Alexander-Hauk_pixelio.de_klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-969" title="US-Flagge_R_K_B_by_Alexander Hauk_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/06/US-Flagge_R_K_B_by_Alexander-Hauk_pixelio.de_klein.jpg" alt="" width="450" height="288" /></a></strong><em>Viele US-Unternehmen vertrauen Schecks immer noch mehr als einer Banküberweisung (Foto: Alexander Hauk/pixelio)</em></p>
<p>Da die Scheckzahlung in Deutschland so gut wie ausgestorben ist, fallen erhebliche Bearbeitungsgebühren an. So kostet der Bankscheck für die <a title="Auslandzahlungen Sparkasse Hannover" href="https://www.sparkasse-hannover.de/firmenkunden/internationales_geschaeft/auslandszahlungen/details/index.php?n=%2Ffirmenkunden%2Finternationales_geschaeft%2Fauslandszahlungen%2Fdetails%2F&amp;IFLBSERVERID=IF@@024@@IF">Auslandszahlung bei der Sparkasse Hannover</a> 16 Euro. Leider stehen die Konditionen nicht im Netz, man muss sie telefonisch oder bei der Filliale erfragen. Man kann die Sparkasse auch damit beauftragen, den Betrag über eine Partnerbank in den USA zustellen zu lassen.</p>
<p><strong>Das wird teuer</strong></p>
<p>Die US-Bank stellt dann den Scheck aus und schickt ihn innerhalb der USA zum Geschäftspartner. Beim Einlösen des Schecks werden grundsätzlich für den Empfänger Gebühren fällig. Wer das nicht möchte, kann diese Kosten schon in Deutschland übernehmen. Damit belaufen sich die Kosten insgesamt auf 33,50 Euro.</p>
<p>Wir mussten auch erst einmal Schlucken, als uns dieser Betrag genannt wurde.</p>
<p><span id="more-967"></span>Interessanterweise haben die Sparkassen für den Service unterschiedliche Tarife. Bei der <a title="Berliner Sparkasse" href="https://www.berliner-sparkasse.de/firmenkunden/internationales_geschaeft/auslandszahlungen/importeur/index.php?n=%2Ffirmenkunden%2Finternationales_geschaeft%2Fauslandszahlungen%2Fimporteur%2F">Berliner Sparkasse</a> wurde mir für dieselbe Dienstleistung ein Tarif von 22,50 Euro genannt, allerdings über das Online-Banking. Auch das, finde ich, ist schon eine ganz schöne Summe für eine Überweisung.</p>
<p>Der erste Gedanke: <a title="Travelers Cheques" href="http://www.americanexpress.com/germany/tc/service-center.shtml?#12">Travelers Cheques, zum Beispiel von American Express</a>, müssten es auch tun. Hier stellt sich das Problem, dass Travelers Cheques vor Ort beim Einlösevorgang unterschrieben werden müssen. Schon vorunterschriebene Schecks werden selten bis gar nicht akzeptiert.</p>
<p>Eine Alternative könnte auch der Money Transfer von Western Union sein. Lohnen tut sich das erst ab größeren Beträgen. So kostet es 30 Euro eine Summe zwischen 360,01 und 540 Euro zu transferieren. Kooperationspartner von Western Union ist unter anderem die <a href="http://www.reisebank.de/leistungen/geldtransfer/western-union/">ReiseBank</a>. Der Empfänger kann in der Regel innerhalb von 10 Minuten das Geld in bar bei einer Western Union Agentur im Empfängerland. Dafür müsste der Empfänger aber auch eine Western Union Agentur in der Nähe haben.</p>
<p>Interessant fand ich die Möglichkeit des <a title="Tipanet to Cheque" href="http://www.vb-mittelhessen.de/Firmenkunden/Auslandsgeschaeft/Zahlungsverkehr/TIPANET/TIPANET-Bedingungen/c548.html">Tipanet-to-Cheque der Volksbanken</a>. Jeder Zahlungsauftrag per TIPANET soll 10 Euro kosten, unabhängig von der  Höhe der Überweisung. In diesem Betrag sollen die ausländischen Gebühren  bereits enthalten sein. Zusätzliche Kosten entstehen nicht. Eigentlich ein überzeugendes Angebot. Leider kann ich es nicht testen, da ich kein Volksbank-Kunde bin.</p>
<p>Bin noch nicht sicher, wie ich mich entscheide. Sicher werden jetzt einige sagen: Red doch erstmal mit deinem Geschäftspartner. Das Problem ist allerdings, dass es aus US-amerikanischer Sicht kaum etwas Unsichereres gibt als eine Banküberweisung. Vor allem die ältere Generation gibt äußerst ungern Bankinformationen aus der Hand. Wie das mit dem Kreditkartenland USA zusammenpasst, darüber kann man sich zwar wundern. Lohnen tut sich das allerdings nicht.</p>
<p>Ein sehr umfangreicher Artikel zum Thema Scheckzahlung in den USA findet sich auf der Seite <a title="USARundbrief" href="http://usarundbrief.com/30/p6.html">USARundbrief.com</a>.</p>
<p>(ftx)</p>
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