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	<title>Neues aus der Aktentasche</title>
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		<title>Druckproblemen mit dem Brother Drucker DCP-185C</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 10:27:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn es um das richtige Werkzeug geht, muss man auch mal sagen, was definitiv nicht das richtige Werkzeug ist. Beim Drucker kann ich inzwischen sagen: Der Brother DCP-185 C gehört zu meinen Top 5 &#8220;Geht-Gar-Nicht&#8221;. Vor etwa einer Woche tauchte folgendes Problem auf: Ich stellte den Drucker an und anstatt treuergeben zu surren und meinen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um das richtige Werkzeug geht, muss man auch mal sagen, was definitiv nicht das richtige Werkzeug ist. Beim Drucker kann ich inzwischen sagen: Der Brother DCP-185 C gehört zu meinen Top 5 &#8220;Geht-Gar-Nicht&#8221;. Vor etwa einer Woche tauchte folgendes Problem auf: Ich stellte den Drucker an und anstatt treuergeben zu surren und meinen Text auszudrucken, blinkte er mich aggressiv mit einem rot-orangenem Warn-Ausrufezeichen an. Druck unmöglich. Der Grund: Keine Gelbe Farbe mehr.</p>
<p>Nun hatte ich allerdings keinesfalls vor, mir eine Sonnenblume oder eine Karrotte oder was es sonst noch gelbes gibt, auszudrucken. <span id="more-746"></span></p>
<p>Sondern ich wollte schlicht schwarze Schrift auf weißem Papier. Eine verhältnismäßig übersichtliche Aufgabe. Und mit weißem Papier und einer bis an den Rand gefüllten schwarzen Patrone meines Erachtens durch aus machbar. Nicht jedoch für den Brother DCP-185 C. Er will dann einfach nicht. Auch nicht, wenn man die gelbe Patrone rausnimmt. Oder wenn man die Aufgabe erteilt: &#8220;Nur schwarz drucken&#8221;. Es geht gar nichts.</p>
<p>In einem Forum fand ich <a title="Problem mit Brother Drucker" href="http://www.tutorials.de/forum/hardware/236233-problem-mit-brother-drucker.html" target="_blank">folgende Antwort: </a></p>
<blockquote><p>(&#8230; Die&#8230;) Brother Maschine ist so konstruiert, dass Sie alle  Druckbefehle anhält, wenn eine Patrone verbraucht ist. Der Grund dafür  ist, dass somit die Gewährleistung auf die Lebensdauer des Druckkopfes  und deren Druckqualität verlängert wird. Wenn das Gerät weiterdrucken  würde, wenn eine Patrone verbraucht ist, würde das Gerät Luft ansaugen.  Diese würde zu einem Defekt des Druckkopfes führen. Der einzige Weg, um  das Gerät wieder zum laufen zu bringen, wäre die Tintenpatrone(n)  auszuwechseln.</p></blockquote>
<p>Aus meiner Sicht eine Frechheit. Jetzt soll ich eine gelbe Patrone kaufen, um schwarz drucken zu können. Schon sehr kurios. Werde mich wahrscheinlich diesem Diktat beugen müssen. Aber allen anderen sei gesagt: Überlegt Euch gut, ob Ihr wie ich zum Brother DCP-185C greift. Dann vielleicht doch lieber etwas mehr investieren und dafür ein reelles Produkt kaufen. (ftx)<strong></strong></p>


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		<title>Vom Sinn und Unsinn eines guten Plans für den Tag</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bin heute morgen aufgewacht und habe mir einen minutiösen Plan für den Tag gemacht. Um 9.00 Uhr ins Büro, Textkonzeption bis 9.45 Uhr. Interviews bis 11.00 Uhr. Text schreiben bis 13.00 Uhr. Gespräch mit der Steuerberaterin, bis 15.00 Uhr. Team-Meeting um 15.45 Uhr. Von 17.00 bis 18.00: Text weiter schreiben, redigieren und abschicken. Um exakt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin heute morgen aufgewacht und habe mir einen minutiösen Plan für den Tag gemacht. Um 9.00 Uhr ins Büro, Textkonzeption bis 9.45 Uhr. Interviews bis 11.00 Uhr. Text schreiben bis 13.00 Uhr. Gespräch mit der Steuerberaterin, bis 15.00 Uhr. Team-Meeting um 15.45 Uhr. Von 17.00 bis 18.00: Text weiter schreiben, redigieren und abschicken.</p>
<p>Um exakt 9.00 Uhr betrete ich das Büro, um 9.05 öffne ich meinen Email-Account. 9.07 erhalte ich eine Email. Spätestens 9.10 Uhr war mein Tag im Eimer, weil einer meiner Projekt-Partner non-chalant mitgeteilt hat, er würde aus dem Projekt aussteigen. Telefonkonferenz um 9.30 Uhr. Krisenmeeting bis 10.45 Uhr. Entwicklung neuer Strategie bis 11.30 Uhr. Von 12.00 bis 13.00 Uhr Recherche nach neuen Kooperationspartnern. Danach wieder Meeting. 14.30 Uhr: Neue Strategie.</p>
<p>Da alle noch mit anderen Dingen ihr Geld verdienen, muss die Diskussion um 15.00 abgebrochen werden. Seitdem Versuche, für ein Interview in meinem eigentlichen Job noch Gesprächspartner zu erreichen. Alle schon im Feierabend. So viel zu Plänen. (ftx)</p>


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		<title>Mit treibhaus 0.8 auf Odyspree</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:17:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In 140 Zeichen eine Odyssee. Wer das schafft, hat Aussicht auf einen Platz bei der Odyspree-Bootstour des Ausbildungsganges Treibhaus 0.8 in Berlin. Im Treibhaus können sich junge Kreative zum Agenturkonzeptioner weiterbilden lassen. Da gehört ein kreatives Event natürlich zum guten Ton, wenn man das Konzept vorstellen möchte. Die Teilnehmer entwickeln während einer Bootstour ihre ganz [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.treibhaus08.de/"><img class="size-full wp-image-719 alignright" title="treibhaus0.8" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/07/treibhaus0.81.jpg" alt="" width="246" height="126" /></a>In 140 Zeichen eine Odyssee. Wer das schafft, hat Aussicht auf einen Platz bei der Odyspree-Bootstour des Ausbildungsganges <a href="http://www.treibhaus08.de/">Treibhaus 0.8</a> in Berlin. Im Treibhaus können sich junge Kreative zum Agenturkonzeptioner weiterbilden lassen. Da gehört ein kreatives Event natürlich zum guten Ton, wenn man das Konzept vorstellen möchte. Die Teilnehmer entwickeln während einer Bootstour ihre ganz eigenen Dramen und Illiaden, die dann am Ende des Tages von Mitgliedern verschiedener Improvitiationstheater vorgeführt werden. Ob das jetzt alles so wahnsinnig innovativ und kreativ ist, mag mal dahin gestellt sein. Spricht meines Erachtens aber nichts dagegen (wenn man jung, kreativ und an Agenturarbeit interessiert ist), da mal vorbeizuschauen und einen bestimmt netten Tag zu verbringen.</p>
<p><a title="Tweet Odyspree" href="http://twitter.com/treibhaus08" target="_blank">Tweets sind noch bis zum 17. Juli</a> möglich. Die <a title="Odyspree" href="http://www.facebook.com/treibhaus08?ref=ts">Veranstaltung selbst soll am 29. Juli</a> stattfinden. (ftx)</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Conrad verfolgt mich oder: Der Fluch des Klettverschlusses</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:59:06 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich werde verfolgt. Wo ich bin, ist es schon da. Klingt paranoid. Ist es vielleicht auch. Ich surfe durchs Netz und es begleitet mich wie ein Schatten. Ist es ein Fluch? Nein, es ist ein Klettverschluss mit selbstklebender Klebefläche. Hatte mir erlaubt, nach diesem Artikel zu suchen. Auf der Conrad-Seite. Und jetzt das: Auf der [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde verfolgt. Wo ich bin, ist es schon da. Klingt paranoid. Ist es vielleicht auch. Ich surfe durchs Netz und es begleitet mich wie ein Schatten. Ist es ein Fluch? Nein, es ist ein Klettverschluss mit selbstklebender Klebefläche. Hatte mir erlaubt, nach diesem Artikel zu suchen. Auf der Conrad-Seite. Und jetzt das: Auf der Seite der Hannoverschen Allgemeinen: Klettverschluss. Auf der Seite der Stuttgarter Nachrichten: Klettverschluss. Die Augsburger Allgemeine: Klettverschluss. Immer dieselbe Werbung. Was hab ich verbrochen, dass mich dieses Produkt jetzt mein ganzes Leben lang verfolgt? Als ob ich Tag ein, Tag aus an nichts anderes denken würde, als an Klettverschlüsse. Als hätte ich in meinem ganzen Leben nichts anders gekauft. Das ist doch verrückt! Bitte Conrad, lass das aufhören. Dynamische Werbeformen schön und gut, die Interessen des Käufers abchecken, ok, aber so was? Das geht zu weit. Die hängen ja an mir wie&#8230; Oh Gott, da ist es wieder: Klettverschluss. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schutz vor Einbruch in die Bürogemeinschaft</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/06/09/schutz-vor-einbruch-in-die-burogemeinschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 15:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich beschäftige mich gerade mit dem Thema &#8220;Einbruch&#8221;. Wie können sich Unternehmen dagegen schützen, dass über Nacht Geschäftsräume leergeräumt werden? Schließlich sind Computer und Laptops beliebte Objekte bei Diebstählen. Informationen, was man dagegen tun kann, sind ganz gut auf der Internetseite &#8220;Nicht bei mir&#8221;, einer Initiative der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes und [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beschäftige mich gerade mit dem Thema &#8220;Einbruch&#8221;. Wie können sich Unternehmen dagegen schützen, dass über Nacht Geschäftsräume leergeräumt werden? Schließlich sind Computer und Laptops beliebte Objekte bei Diebstählen. Informationen, was man dagegen tun kann, sind ganz gut auf der Internetseite <a title="Nicht bei mir" href="http://www.nicht-bei-mir.de" target="_blank">&#8220;Nicht bei mir&#8221;, einer Initiative der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes und einiger Verbände</a> aufbereitet. Eine schöne Übersicht zum Thema gibt auch ein kurzes Interview mit einer Sicherheitsexpertin, das auf der <a title="Einbrecher stehen auf IPods" href="http://www.allianzdeutschland.de/presse/news/news_2008-12-08.html" target="_blank">Homepage der Allianz</a> veröffentlicht wurde.</p>
<p><strong>Obacht, wenn plötzlich ungebetene Gäste im Büro stehen</strong></p>
<p>Bei den Recherchen ist mir eingefallen, wie eines Tages einmal ein junger Mann mitten bei uns in der alten Bürogemeinschaft in Berlin stand. Er hatte nicht angeklopft, sondern stand da und machte dann anstallten, sich unsere Räume anzuschauen (gab zwar nur einen, ansonsten Küche und Klo, aber das wusste er ja nicht). Er sagte: &#8220;Praktikum?&#8221; Naja, so was kann in Berlin schon mal passieren. Also fragten wir ihn, bei wem er denn ein Praktikum machen wollte. Er sagte. &#8220;Ja, Praktikum Pilot.&#8221; So was passiert nun weniger häufig in Berlin (eher in Frankfurt?).</p>
<p>Wie dem auch sei, er babbelte weiter von seinem Praktikum, checkte dabei aber ganz genau ab, wie es bei uns im Büro aussah. Er machte eigentlich auch einen rundum geistig gesunden Eindruck. Irgendwann hielten wir es nicht mehr aus und schmissen ihn aus dem Büro.</p>
<p>Dann wurde uns mulmig. Einige von uns hatten vorher schon mal eine ähnliche Erfahrung gemacht: Damals war am nächsten Tag das Büro leer geräumt. Alle Computer mitgenommen. Also überlegten wir, was zu tun ist. Die Entscheidung: Wir bauten alle Geräte ab, packten sie in einen Kombi und fuhren sie zu einem von uns nach Hause. Das war gar nicht so leicht. Schließlich waren viele Computer schon mit Betonplatten verschraubt, so dass sie nicht so einfach wegzuschleppen waren. Aber die Angst, dass mögliche Einbrecher aus lauter Wut die Hardware kaputtmachten, war größer.</p>
<p>Die Geräte bauten wir vier Tage später wieder auf. Am gleichen Tag installierte ein Monteur unsere neue Alarmanlage. Ein paar Monate später zogen wir aus unserem Ladenlokal in eine Fabriketage, im dritten Stock, mit dreifach verriegelbaren Türen.</p>
<p>An dem Abend mit dem Pseudo-Praktikanten hatten wir übrigens bei der Berliner Polizei angerufen um zu fragen, was in solchen Situationen zu tun sei. Die nette Beratung von damals möchte ich an dieser Stelle noch einmal lobend erwähnen. Die Polizei hat für Fragen <a title="Einbruchschutz" href="http://www.berlin.de/polizei/praevention/eigentum/einbruchschutz.html" target="_blank">des Einbruchsschutzes übrigens eine eigene Internetseite</a>. (ftx)</p>


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		<title>Coworking-Space in Hannover soll im Juli starten</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:20:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun ist es fast ein Jahr her, dass ich nach Hannover zog und in diesem Blog den Artikel &#8220;Tisch, Telefon, Internet &#8211; und ein paar Leute mit denen man sich gut versteht&#8221; schrieb. Darin hatte ich bemängelt, dass es das Konzept &#8220;Coworking-Space&#8221; in Berlin zwar in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt, Hannover in dieser Hinsicht allerdings [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es fast ein Jahr her, dass ich nach Hannover zog und in diesem Blog den Artikel <a title="Tisch, Telefon, Internet" href="www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/04/tisch-telefon-internet-und-ein-paar-leute-mit-denen-man-sich-gut-versteht" target="_blank">&#8220;Tisch, Telefon, Internet &#8211; und ein paar Leute mit denen man sich gut versteht&#8221;</a> schrieb. Darin hatte ich bemängelt, dass es das Konzept &#8220;Coworking-Space&#8221; in Berlin zwar in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt, Hannover in dieser Hinsicht allerdings leider nichts ähnliches zu bieten hatte.</p>
<p><strong>Hatte!</strong></p>
<p>Denn eben habe ich entdeckt, dass sich tatsächlich eine kleine Truppe gefunden hat, um einen Coworking Space in Hannover aufzubauen. Das &#8220;Going live&#8221;, wie es auf der <a title="Coworking Space Hannover" href="http://www.coworking-space-hannover.de/" target="_blank">Homepage der Coworker steht,</a> soll am 1. Juli stattfinden. Inspiriert wurden die Gründer vom Betahaus in Berlin, das mir selbst aus Recherchen noch sehr gut in Erinnerung ist. Die Bilder auf der Homepage vom neuen Zentrum sehen schon sehr nett aus. Ich wünsche den Gründern alles Gute!</p>
<p>(ftx)</p>


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		<title>Fablabs &#8211; Atome sind die neuen Bits</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:26:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bau Dir Deinen Traum &#8211; so könnte man den Ansatz der Fablabs bezeichnen. Hier treffen sich interessierte Laien um mit Lasern und Plottern 3-D-Modelle zu schaffen. Zum ersten Mal bin ich auf das Rapid Prototyping im Buch &#8220;Marke Eigenbau&#8221; von Holm Friebe und Thomas Ramge gestoßen. Ein wenig funktioniert es wie der Replikator bei Star [...]


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/01/30/erfinderisches-denken/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Erfindergeist aus Potsdam'>Erfindergeist aus Potsdam</a></li>
<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/01/26/marke-geistesblitz/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Marke Geistesblitz'>Marke Geistesblitz</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bau Dir Deinen Traum &#8211; so könnte man den Ansatz der Fablabs bezeichnen. Hier treffen sich interessierte Laien um mit Lasern und Plottern 3-D-Modelle zu schaffen.</strong></p>
<p>Zum ersten Mal bin ich auf das Rapid Prototyping im Buch <a title="Marke Eigenbau" href="http://www.amazon.de/Marke-Eigenbau-Aufstand-Massen-Massenproduktion/dp/3593386755/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1272466373&amp;sr=8-5" target="_blank">&#8220;Marke Eigenbau&#8221; von Holm Friebe und Thomas Ramge</a> gestoßen. Ein wenig funktioniert es wie der Replikator bei Star Trek. Ich möchte gerne den Eifelturm in Miniaturformat &#8211; bitte schön, da ist er auch schon. Das Ganze funktioniert über Plotter, die nach einem 3-D-Modell in einem Computer Partikel auf einander schichten. Bisher war die Technik sehr teuer und nur Spezialisten vorbehalten. In den vergangenen Jahren sind die entsprechenden Maschinen jedoch sehr viel günstiger und auch handlicher geworden, so dass sie auch von Laien verwendet werden können.<span id="more-679"></span></p>
<p>Inzwischen hat sich eine neue Handwerkerbewegung gegründet. Die Fablabs. Hier treffen sich Interessierte, basteln Schmuckstücke und Brillengestelle und tauschen sich über Design aus. Das schöne daran: Fast jede Idee lässt sich innerhalb kürzester Zeit in einem handlichen Modell umsetzen. Noch stecken Fablabs und das Rapid Prototyping noch in den Kinderschuhen. Aber die Chancen vor allem für die Kreativbranche sind enorm. Nachdem Design und Programmierung mit der Computertechnik demokratisiert wurden, fallen nun, wenn man das mal so sagen will, die Produktionsmittel selbst in die Hände des Einzelnen. Der <a title="Entrepreneurship Labor" href="http://labor.entrepreneurship.de/blog/" target="_blank">Citizen Entrepreneur, wie ihn Günter Faltin, Unternehmer und Professor für Entrepreneurship in Berlin</a>, genannt hat, wird Wirklichkeit.</p>
<p>Anfang des Jahres hat sich die Szene zu einem ersten Barcamp in Bremen getroffen. Hier ist ein Video von der Veranstaltung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10015926&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10015926&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/10015926">FabLabCamp 2010 Der Film</a> from <a href="http://vimeo.com/user3338816">FabLab Camp</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie sich die Szene in Deutschland entwickeln wird. Inzwischen gibt es ein Fablab in <a href="http://hci.rwth-aachen.de/fablab">Aachen</a>, ein zweites soll derzeit in <a href="http://www.fablab-bremen.de/">Bremen</a> gegründet werden. Ich werds mir mal persönlich anschauen. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bei Versicherungen wegen Berufsunfähigkeit aufpassen: Selbstständige haben Pflicht zur Umorganisation</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Versicherungen sind ja schon eine seltsame Sache, schließlich bezahlt man für ein Ereignis, von dem man eigentlich wünscht, dass es niemals eintreten werde. Das hat oft ja seine Berechtigung. Ich möchte keinesfalls sagen, dass Krankenversicherungen, Rentenversicherungen und Haftpflicht nicht ihre Berechtigung hätten. Aber bei der Institution der Berufsunfähigkeitsversicherung bin ich mir da keinesfalls sicher. Scheinbare [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versicherungen sind ja schon eine seltsame Sache, schließlich bezahlt man für ein Ereignis, von dem man eigentlich wünscht, dass es niemals eintreten werde. Das hat oft ja seine Berechtigung. Ich möchte keinesfalls sagen, dass Krankenversicherungen, Rentenversicherungen und Haftpflicht nicht ihre Berechtigung hätten. Aber bei der Institution der Berufsunfähigkeitsversicherung bin ich mir da keinesfalls sicher.</p>
<p><strong>Scheinbare Sicherheit</strong></p>
<p>Denn die Berufe, die es am nötigsten hätten, nämlich alle mit einer starken körperlichen Belastung, etwa im Handwerk auf dem Bau oder ähnliches, werden mit so hohen Risikozuschlägen belastet, dass der Abschluss einer vernünftigen Police kaum bezahlbar ist. Die vielen anderen in ihren Bürojobs können sich den Abschluss vielleicht leisten, aber in sehr vielen Fällen bringt er ihnen wenig. Sei es, weil sie durch abstrakte Klauseln auf einen zumutbaren Job in einem völlig anderen Beruf verwiesen werden oder sie aus Versehen auf undurchsichtige Fragen zu ihrem Gesundheitszustand falsch geantwortet haben. Warauf man achten sollte, steht sehr schön beschrieben in einem Text der Stiftung Warentest zu den <a title="Stiftung Warentest" href="http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Berufsunfaehigkeitsversicherung-Achten-Sie-aufs-Kleingedruckte-1659663-1659572/" target="_blank">Tücken der Berufsunfähigkeitsversicherung.</a> Der Text steht kostenlos zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Als ich den Text las, bin ich auch auf die Pflicht für Selbstständige zur Umorganisation gestoßen. Zuerst müssen sämtliche Möglichkeiten innerhalb einer Firma ausgeschöpft sein, die Aufgaben des Chefs auf andere Schultern zu verteilen. Erst wenn das nicht möglich ist, springt die Versicherung ein. Dafür will sie im Regelfall, dass der Selbstständige vor ihr seine Firmenstruktur entblöst. Ist ja auch aus ihrer Sicht selbstverständlich. Aber ob man das als Selbstständiger so will, ist eine völlig andere Frage. Gut zusammengefasst ist diese Problematik auf der Webseite <a title="Umorganisationspflicht für Selbstständige" href="http://www.anwalt.de/rechtstipps/umorganisationspflicht-von-selbststaendigen-rentenanspruch-aus-berufsunfaehigkeitsversicherung_006149.html" target="_blank">Anwalt.de in einem Artikel des Rechtsanwalts Uwe Klatt.</a> Ein Paar Rechtsfälle und Urteile veranschaulichen die Lage.</p>
<p>Ist also die Frage, wie viel Sicherheit man will und ob nicht die Sicherheit einer Berufsunfähigkeitsversicherung eine vorgegaukelte ist. Mit der Lebenswirklichkeit vieler Selbstständige hat das sowieso nichts zu tun. Da herrscht die Haltung: Arbeiten bis zum Herzinfarkt. Unter solchen Umständen sollte dann wohl eher doch eine Risikolebensversicherung abgeschlossen werden. (ftx)</p>


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		<title>Ausbildung in Zeitarbeitsfirmen &#8211; Eine Geschichte mit mehreren Wendungen</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 13:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg in den Job]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitarbeit hat einen schlechten Ruf. Ihr wird vorgeworfen, Löhne zu drücken und ein Mittel zu sein, den Kündigungsschutz von Mitarbeitern zu umgehen. Viele tausend Zeitarbeiter werden dauerhaft in großen Unternehmen eingesetzt und arbeiten dort so, als wären sie Kollegen wie alle anderen. Nur nicht zu denselben Konditionen. Nun bin ich auch eine neue Wendung gestoßen. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitarbeit hat einen schlechten Ruf. Ihr wird vorgeworfen, Löhne zu drücken und ein Mittel zu sein, den Kündigungsschutz von Mitarbeitern zu umgehen. Viele tausend Zeitarbeiter werden dauerhaft in großen Unternehmen eingesetzt und arbeiten dort so, als wären sie Kollegen wie alle anderen. Nur nicht zu denselben Konditionen.</p>
<p>Nun bin ich auch eine neue Wendung gestoßen. Ein großes Deutsches Zeitarbeitsunternehmen bietet bei sich Ausbildungsplätze an. Jedoch nicht in der Verwaltung, im kaufmännischen Bereich, wie man erwarten könnte, sondern in technischen Berufen bishin zum Flugzeugmechaniker. Nun ist es allerdings so, dass die Zeitarbeitsfirma gar keine eigenen Flugzeuge oder der Branche entsprechenden Maschinen hat. Geschweigedenn einen für diesen Bereich qualifizierten Ausbilder. Nein, die Ausbildung wird in Partnerunternehmen durchgeführt.</p>
<p>Meine erste Reaktion: Jetzt wird auch noch die Ausbildung ausgelagert. Damit die Firmen sagen können: &#8220;Seht her, wir tun was für die Zukunft&#8221;. Obwohl keiner der jungen Menschen wirklich zum Betrieb gehört. Doch so einfach ist die Lage nicht. Anstatt mit der Vermittlung billiger Azubis Geld zu verdienen, zahlt die Zeitarbeitsfirma den beteiligten Unternehmen einen gewissen Betrag, mit dem die Unkosten, die bei der Ausbildung entstehen, gedeckt werden.</p>
<p>Der Grund: Bis 2012 habe man in bestimmten Bereichen, etwa der Flugzeugtechnik einen Fachkräftemangel ausgemacht, sagte mir ein Verantwortlicher. Da zu diesem Zeitpunkt vermutlich zu wenig Kräfte auf dem Markt für die Zeitarbeitsfirma zur Verfügung stünden, würde man vorsorglich ausbilden. Alle Azubis haben mit Beginn der Lehre die Zusage, von der Zeitarbeitsfirma unbefristet übernommen zu werden.</p>
<p>Ein Angebot, sehr viel besser, als es dem Ruf der Branche entspricht. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>qTranslate: Ein unglaubliches Werkzeug für mehrsprachige WordPress-Blogs</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/03/22/qtranslate-ein-unglaubliches-werkzeug-fur-mehrsprachige-wordpress-blogs/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das richtige Werkzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dieses PlugIn bin ich heute erst gestoßen. Ich bin gerade dabei, für meine kleine Gründung eine mehrsprachige Webseite zu bauen. Allerdings war mir lange Zeit nicht klar, wie ich diese Aufgabe mit WordPress würde bewältigen können. Ich hatte schon befürchtet, ich müsste einen Webseitenzwilling auf Englisch auf den Server laden. Und mühsam jede Webseite [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dieses PlugIn bin ich heute erst gestoßen. Ich bin gerade dabei, für meine kleine Gründung eine mehrsprachige Webseite zu bauen. Allerdings war mir lange Zeit nicht klar, wie ich diese Aufgabe mit WordPress würde bewältigen können. Ich hatte schon befürchtet, ich müsste einen Webseitenzwilling auf Englisch auf den Server laden. Und mühsam jede Webseite einzeln pflegen.</p>
<p style="text-align: left;">Geht alles viel einfacher!</p>
<p style="text-align: left;">Ich bin richtig begeistert von Qian Quins Tool <a title="qTranslate" href="http://www.qianqin.de/de/qtranslate/" target="_blank">qTranslate</a>. Einfach als PlugIn hochladen. Und dann fröhlich mehrsprachig drauflos bloggen. Und so sieht es aus:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.qianqin.de/de/qtranslate/"><img title="qTranslate" src="../wp-content/uploads/2010/03/qTranslate1.png" alt="qTranslate" width="426" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Englisch, Deutsch und Chinesisch sind voreingestellt. Andere  Sprachen können zusätzlich hochgeladen werden. Will man einen neuen Artikel schreiben, öffnet sich eine Maske mit Eingabefeldern zu jeder Sprache (Überschrift und Haupttext). Die Benutzerführung ist dabei vorbildlich. Wenn alle Felder gefüllt sind, einfach wie sonst auch auf &#8220;Publizieren&#8221; drücken.</p>
<p style="text-align: left;">Automatisch ordnet nun die Webseite jedem User gemäß der Spracheinstellung seines Browsers die jeweiligen Inhalte zu. Wer aus Deutschland kommt, sieht deutsche Artikel, wer aus England kommt, sieht englische, usw. usf. Man kann aber auch einen ganz einfach Button zu einem Link setzen. Unter www.deinehomepage.de/en ist dann zum Beispiel alles auf Englisch.</p>
<p style="text-align: left;">Einfacher geht es definitiv nicht. Ein ganz großes Lob für dieses tolle PlugIn! (ftx)</p>


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/02/25/this-is-dreadful-oder-der-burokuhlschrank-des-grauens/' rel='bookmark' title='Permanent Link: &quot;This is dreadful&quot; oder: Der Bürokühlschrank des Grauens'>&quot;This is dreadful&quot; oder: Der Bürokühlschrank des Grauens</a></li>
<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/07/17/druckproblemen-mit-dem-brother-drucker-dcp-185c/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Druckproblemen mit dem Brother Drucker DCP-185C'>Druckproblemen mit dem Brother Drucker DCP-185C</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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