Elterngeld gibt es auch in Teilzeit
Posted on | Mai 26, 2011 | No Comments
Das Elterngeld sollte es vor allem Akademikerinnen leichter machen, sich für ein Kind zu entscheiden. Schließlich wird ein erheblicher Teil des Einkommens ersetzt.
Doch vor dem Gedanken, sich für Monate aus dem Job zu verabschieden, graut vielen Arbeitnehmerinnen und ebenso vielen Arbeitnehmern. Dabei ist die übliche Aufteilung – 12 Monate bleibt die Frau zuhause, 2 Monate der Mann – keinesfalls in Stein gemeißelt.
Bewerbungen ohne Fotos sind immer noch eine Seltenheit
Posted on | März 29, 2011 | No Comments
Diskriminierung beim Bewerbungsverfahren fängt meist schon mit den Bewerbungsunterlagen an: Zu alt, zu weiblich, zu fremd, zu schräg, zu dick, zu dünn – auch wenn es kaum einer öffentlich zugeben würde, viele Personaler entscheiden aus dem Bauch heraus beim ersten Blick auf das Bewerbungsfoto, ob der Kandidat in die engere Auswahl kommt.
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Was bringen Bewerbungsfotos? Wer verbirgt sich hinter der Maske?
(Foto: Ruth-Rudolph/Pixelio.de)
Die Copycat-Strategie
Posted on | März 9, 2011 | No Comments
Als der heutige Wirtschaftsprofessor Oded Shenkar vor einigen Jahren dem Manager eines großen Handelsunternehmens eine neue Spracherkennungssoftware vorstellte, hatte der nur eine Frage: War dies ein völlig neues Konzept oder schon im Einsatz? Stolz verkündete Shenkar, dass es brandneu sei und das Handelsunternehmen das erste sei, dem die neue Technik vorgestellt worden sei.
“In that case”, sagte der Manager, “we are not interested.”
Oded Shenkar konnte es kaum glauben. Doch der Manager erklärte ihm die Unternehmensstrategie.
“Our policy is to never be the first to try something new; we will only consider the tried and true.”
Sein Erlebnis hat Oded Shenkar in seinem Buch “Copycats: How Smart Companies Use Imitation to Gain a Strategic Edge” aufgegriffen. Eine Lobeshymne auf die Kopie. Nicht der Innovator, sondern meist der Kopist ist derjenige, der die Früchte der Idee erntet. Indem er das Konzept aufgreift, verbessert, ja, manchmal sogar erst zu seiner richtigen Marktreife führt. Ein interessantes – und in jeder Weise spannend zu lesendes Buch voller Beispiele und Anekdoten. (ftx)
Die Modeindustrie und das Urheberrecht
Posted on | Februar 25, 2011 | No Comments
Ich habe bei Les Mads einen sehr interessanten Vortrag gefunden, den Johanna Blakley auf einem TED-Kongress über Urheberrechtsfragen und die Modeindustrie gehalten hat. Blakley ist Deputy Director des Norman Lear Centers, einem Institut an der University of Southern California, das sich mit Fragen zu Entertainment, Wirtschaft und und Gesellschaft beschäftigt. Blakley diskutiert die Frage, weshalb sich Urheberrechte in der Modeindustrie nicht durchgesetzt haben. Sehenswert!
Tags: Gründen > Idee > Innovation > Kommunikation > Kreativität > Urheberrecht
Gastbeitrag: Rürup Rente
Posted on | Februar 4, 2011 | No Comments
Da ich mich an dieser Stelle immer mal wieder selbst Fachthemen mit beschäftige, möchte ich heute zum ersten Mal auch Experten von außen zu bestimmten Themen sprechen lassen. Als erste Stimme dieser Gastbeiträge möchte ich heute Josephine Mühle vorstellen, Portalmanagerin bei Finanzen.de, die mit ihrem Text einen kurzen Einstieg in das Thema Rürup Rente bieten möchte.
Richtig starten im App-Business
Posted on | Januar 20, 2011 | No Comments
Aller Anfang ist schwer. Gerade dann wenn es um das aufkeimende App-Business geht. Ein paar tausend Programmierer und Startups haben das schon für sich entdeckt. Hier sind ein paar Punkte, die mir bei der Arbeit an unserem eigenen App aufgefallen sind.
- Auf die Default-Sprache achten: Wenn die Deutsch ist, wird in den verschiedenen nationalen App Stores auch der deutsche Erklärtext angezeigt. Ändern kann man das dann nur händisch, indem man bei iTunes-Connect jede einzelne Sprache einzeln anwählt und für diese einen Text anlegt. Übrigens gilt das auch für die Unterscheidung Englisch/USA und Englisch/UK. Wer nur USA gewählt hat, der hat in UK den deutschen Text. Ist doof, aber wenn man die Default-Sprache des Apps schon von Anfang an auf Englisch anlegt, erspart man sich eine Menge Arbeit.
- Achtet auf die Download-Fähigkeit Eures Apps! Es gibt tausend Gründe, weshalb der Download nicht funktionieren kann – unterbrochene WiFi-Übertragung, zu großer Datensatz, etc. Macht Euch eine Liste und versucht alle “Sollbruchstellen” soweit wie möglich zu vermeiden.
- Macht ein Video von Eurem App, das Ihr auf Eure Homepage stellt. Ein Bild sagt in diesem Fall tatsächlich mehr als tausend Worte. Eben weil Apps auch intuitiv funktionieren sollten und nicht nach der Devise “erst hier drücken, dann da, dann warten, dann passiert was, dann…”. Übrigens freuen sich die meisten Seiten, die über Apps berichten, über ein vernünftiges Video, das sie auf ihrer Seite einbinden können.
- Support muss da sein, wo Support drauf steht. Euer Nutzer hat keine Lust, sich durch Eure Webseite zu quälen. Wenn er eine Frage hat, muss er sofort sehen, wo er die entsprechende Antwort findet. Am besten gleich mit Email-Adresse. Gerade am Anfang, wenn man noch nicht so viele Nutzer hat, kann man sich ruhig mal um jeden einzelnen kümmern. Wir haben dadurch sehr interessante und wichtige Informationen über das App erhalten, an die wir nie gedacht hätten.
Es sind nur ein paar Punkte. Profis und alte Hasen werden wohl schon daran gedacht haben. Aber als Frischling kann man auf diese Sachen schon ein bisschen Gehirnschmalz aufwenden. (ftx)
Noch mehr Steuertipps für Selbstständige für die Steuererklärung 2010
Posted on | Januar 14, 2011 | No Comments
Steuerberater hören das überhaupt nicht gern: Wie man nach Jahresende in der Steuererklärung noch was sparen kann. Na, dennoch gibt es ein paar Sachen, die man zumindest als Selbstständiger noch für sich nutzen kann. Ich habe ein paar Punkte recherchiert und auch mit verschiedenen Steuerberatern besprochen. Wer Maßnahmen ergreifen will, sollte das übrigens auch tun – mit Experten reden. Ich sehe diesen Text eher als Gesprächsgrundlage für das Beratungsgespräch, denn als Handlungsempfehlung.
Karriere im Sportmanagement
Posted on | Januar 11, 2011 | No Comments
Für eine Recherche habe ich mich in die Karrieremöglichkeiten im Sportmanagement eingelesen. Ich habe hier mal meine Top-Favoriten zum Thema als Links aufgelistet:
- Karriere mit Knorpelriss: Mit Ende zwanzig muss der Frankfurter Fußballprofi Christoph Preuß umschulen, weil sein Knie nicht mehr mitspielt. Er wird Sportmanager. Aus der FAZ.
- Profi-Liga: Aus dem Handelsblatt, pünktlich zu Olympia in Peking. Tenor: Spitzensport ist längst zum Big Business geworden. Agenturen, Unternehmen und Vereine suchen nach Verstärkung.
- Spezialisten für den Sportmarkt: Studierenden und Absolventen des Studienganges Sportmanagement an der Ostfalia Fachhochschule diskutieren in einer NDR-Radiosendung über die beruflichen Chancen im Sport.
- Professionalisierungstendenzen im deutschen Fußball aus sportökonomischer Perspektive: Dissertation, die kostenlos als PDF gelesen werden kann. Interessante Aspekte zur wirtschaftlichen Entwicklung des Sports, bzw. des Fußballs.
- Verband für Sportökonomie und Sportmanagement: Der Verband bietet eine Beratung für Studieninteressierte an.
(ftx)
Steuererklärung 2010
Posted on | Dezember 15, 2010 | No Comments
Das Jahr neigt sich langsam seinem Ende zu. Und ausgerechnet kurz vor Weihnachten sollte man über die Steuer nachdenken? Ja, das lohnt sich. Denn auch noch in den letzten Wochen kann man Maßnahmen ergreifen, um die Steuerlast für das Jahr zu verringern.

Das Finanzamt ist nicht der Weihnachtsmann (by toonworkshop)
Christmas-Rock auf dem IPad
Posted on | Dezember 10, 2010 | No Comments
Mal was fetziges zum Wochenende. Die IPad-Band der Northpoint Community Church aus Alpharetta im US-Bundestaat Georgia (gefunden beim Ipad-Magazin). Einen schöne schöne Adventszeit!
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