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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Arbeitssuche</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>Bewerbungen ohne Fotos sind immer noch eine Seltenheit</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetDiskriminierung beim Bewerbungsverfahren fängt meist schon mit den Bewerbungsunterlagen an: Zu alt, zu weiblich, zu fremd, zu schräg, zu dick, zu dünn &#8211; auch wenn es kaum einer öffentlich zugeben würde, viele Personaler entscheiden aus dem Bauch heraus beim ersten Blick auf das Bewerbungsfoto, ob der Kandidat in die engere Auswahl kommt. Was bringen Bewerbungsfotos? [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton886" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F03%2F29%2Fbewerbungen-ohne-fotos-sind-immer-noch-eine-seltenheit%2F&amp;text=Bewerbungen%20ohne%20Fotos%20sind%20immer%20noch%20eine%20Seltenheit&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F03%2F29%2Fbewerbungen-ohne-fotos-sind-immer-noch-eine-seltenheit%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Diskriminierung beim Bewerbungsverfahren fängt meist schon mit den Bewerbungsunterlagen an: Zu alt, zu weiblich, zu fremd, zu schräg, zu dick, zu dünn &#8211; auch wenn es kaum einer öffentlich zugeben würde, viele Personaler entscheiden aus dem Bauch heraus beim ersten Blick auf das Bewerbungsfoto, ob der Kandidat in die engere Auswahl kommt. </strong></p>
<p><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/03/Maskenball_R_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-887  " style="border: 0pt none; margin: 3px 0px;" title="Maskenball_R_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/03/Maskenball_R_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_klein.jpg" alt="Maskenball" width="450" height="543" /></a><br />
<em>Was bringen Bewerbungsfotos? Wer verbirgt sich hinter der Maske? <br />
(Foto: Ruth-Rudolph/Pixelio.de)</em></p>
<p><span id="more-886"></span>Die Schwierigkeiten mit dem Bewerbungsfoto sollten eigentlich mit der Einführung des <a href="http://bundesrecht.juris.de/agg/">Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG)</a> der Vergangenheit angehören. Derzeit testen <a href="http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Artikel/2010/08/2010-08-24-anonyme-bewerbungen.html">fünf renommierte Unternehmen</a> sogar in einem Pilotprojekt der <a href="http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/Home/home_node.html">Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS)</a> eine vollständig anonymisierte Form der Bewerbung, bei der sogar der Name sowie Angaben zu Alter, Geschlecht und Herkunft fehlen.</p>
<p><strong>Diskriminierung fängt schon bei der Bewerbung an</strong></p>
<p>Doch es scheint sich nur um Ausnahmefälle zu handeln. Nach einer aktuellen Umfrage der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de haben die meisten Jobsucher kein Problem damit, ihre Identität schon bei der Bewerbung offen zu legen. 63,5 Prozent der Befragten gaben an, nach wie vor ein Foto bei Ihrer Bewerbung mitliefern zu wollen, da dies für sie zu einer &#8220;richtigen Bewerbung“ dazu gehöre. 19,4 Prozent stimmten der These zu &#8220;Wer kein Foto verlangt, bekommt auch keins von mir.“ 17,1 Prozent wollten die Entscheidung pro oder contra Bewerbungsfoto vom jeweiligen Job oder Arbeitgeber abhängig machen.</p>
<p><strong>Ein Foto muss sein &#8211; trotz Risiken und Nebenwirkungen</strong></p>
<p>Interessant ist aus meiner Sicht, wie offen die Bewerber schon von sich aus sind &#8211; quasi als Form des vorauseilenden Gehorsams. Obwohl die Risiken bekannt sind, entscheiden sich fast Zweidrittel für das Foto &#8211; selbst dann, wenn es vom zukünftigen Arbeitgeber nicht ausdrücklich gefordert wird. Interessant wäre es, zu erfahren, wie Bewerbungen ohne Foto gegenüber Bewerbungen mit Foto abschneiden. Mir sind zumindest diese photogeshopten Hochglanzbilder ein Graus, schließlich bilden sie alles andere als die Wirklichkeit ab. Und wer an einen wirklich schlechten Fotographen geraten ist, hat ohnehin verloren. Dann lieber doch ein interessantes Anschreiben mit orginellen Ansätzen. Denn das Schriftliche bleibt bei der Betonung auf das Visuelle leider viel zu häufig auf der Strecke. (ftx)</p>
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		<title>Hier bekommt der Arbeitgeber sein Zeugnis: Die Webplattform Kununu</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:20:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[TweetMan ist das ja schon gewohnt. Der Blick in das neue &#8220;Test&#8221;-Heft wenn man einen Fernseher kaufen will, ist ein Klassiker des Produktvergleichs. Wer bei HRS ein Hotel buchen will, schaut auch erst mal was ein &#8220;Junges Paar&#8221; oder der &#8220;Alleinreisende&#8221; über das Hotel gesagt hat. Nun ist die Idee auf Arbeitgeber übertragen worden, beim [...]
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<p>Ich hatte befürchtet, dass Firmen die Plattform dafür missbrauchen würden, um sich in ein besseres Licht zu stellen. Auf der anderen Seite dachte ich auch, so eine Plattform sei aus Arbeitnehmersicht vor allen Dingen ein Forum für die Unzufriedenen und Meckerer. Beides trifft für Kununu nicht zu. Sicherlich würde ich nie jemandem empfehlen, seine Entscheidung für einen Job allein auf Basis der Online-Bewertungen zu treffen. Aber das macht man ja bei anderen &#8220;Produkten&#8221; auch nicht. Man gewinnt bei Kununu interessante Einblicke. Und wenn sich bei einem Unternehmen die negativen Einträge nur so stapeln, ist das zumindest ein Anlass, mal nachzuhaken und (wenn man die Möglichkeit hat) zu schauen, was dahinter steckt. (ftx)</p>
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		<title>Lehrstellensuche per Video</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/10/lehrstellensuche-per-video/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:39:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jetzt haben auch die Jobcenter das Thema "Bewerben per Video" aufgegriffen. Mit der Internetseite Jugendperspektive Hannover soll die Suche nach einer Lehrstelle leichter gemacht werden.
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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/03/06/1000-wege-in-den-job/' rel='bookmark' title='1000 Wege in den Job'>1000 Wege in den Job</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton430" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F10%2Flehrstellensuche-per-video%2F&amp;text=Lehrstellensuche%20per%20Video&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F10%2Flehrstellensuche-per-video%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_433" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a href="http://www.jugendperspektive-hannover.de/datenseiten/detail.php?i=36&amp;b=1&amp;k="><img class="size-full wp-image-433 " title="Videobewerbung_Jobcenter - klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/07/videobewerbung_jobcenter-klein1.jpg" alt="Videobewerbung für Lehrstellen" width="350" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Videobewerbung für Lehrstellen bei der Jugendperspektive Hannover</p></div>
<p>Jetzt haben auch die Jobcenter das Thema &#8220;Bewerben per Video&#8221; aufgegriffen. Mit der Internetseite <a title="Jugendperspektive Hannover" href="http://www.jugendperspektive-hannover.de/datenseiten/ausbildungsplatz.php" target="_blank">Jugendperspektive Hannover</a> soll die Suche nach einer Lehrstelle leichter gemacht werden. Die Bewerber stellen sich in kurzen Video kurz vor, nennen ihre Motivation für einen Beruf, ihre Vorkenntnisse, persönliche Eigenschaften und Hobbys. Zusätzlich ist der Lebenslauf im Internet für jeden einsehbar. Damit die Sache für die Bewerber nicht peinlich wird, wählt das Jobcenter die geeignetsten Kandidaten aus und spendiert ihnen professionelle Videoaufnahmen. Ob die Profile tatsächlich auch bei Arbeitgebern Beachtung finden, muss sich nun zeigen. (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Chef will&#039;s wissen (oder: &quot;Erzählen sie mal was von sich&quot;)</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 16:51:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Erzählen sie mal was von sich", sagt der Chef. Konkreter wird es nicht, originell schon gar nicht. Und der Bewerber fragt sich: "Hat der nicht meinen Lebenslauf gelesen?"
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<p>Hochpsychologisch Techniken werden im Bewerbungsgespräch in den meisten Fällen ohnehin nicht angewendet &#8211; entgegen den Beteuerungen mancher Karriereberater. Wer ein kleines oder mittelständisches Unternehmen führt, hat kaum Zeit, sich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Es geht dann nur um eins: Schafft es der Bewerber, bei seinen Erzählungen das Interesse des Gegenüber zu fesseln? Klar zu machen, dass das, was man gelernt und gearbeitet hat, auch in der neuen Firma hilfreich ist? Der Ball ist, wie man so sagt, auf der Seite des Bewerbers. Auch wenn&#8217;s manchmal ärgerlich ist.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lebensläufe mit Ecken und Kanten</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 12:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewerben]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kampf mit dem Online-Berwerbungsformular gehört für Arbeitssuchende zum täglichen Geschäft. Selten lassen Unternehmen genügend Raum, um allen Ecken und Kanten des Bewerbers gerecht zu werden. Oft haben Programmierer den standardisierten Betriebswirt im Hinterkopf.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton19" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F01%2F20%2Flebenslaufe-mit-ecken-und-kanten%2F&amp;text=Lebensl%C3%A4ufe%20mit%20Ecken%20und%20Kanten&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F01%2F20%2Flebenslaufe-mit-ecken-und-kanten%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Der Kampf mit dem Online-Berwerbungsformular gehört für Arbeitssuchende zum täglichen Geschäft. Selten lassen Unternehmen genügend Raum, um allen Ecken und Kanten des Bewerbers gerecht zu werden. Oft haben Programmierer den standardisierten Betriebswirt im Hinterkopf. Anders kann es nicht zu begründen sein, dass ein großer deutscher Versicherer bei der Kategorie &#8220;Universitätsabschluss&#8221; lediglich Bachelor, Master und Diplom zulässt, obwohl die ausgeschriebene Stelle für einen Juristen ausgeschrieben ist.  In dieser Fachrichtung gilt immer noch das Staatsexamen. Dass die juristische Ausbildung in zwei Abschnitte, nämlich Studium und Referendariat, unterteilt ist, fällt bei dem zitierten Formular vollends unter den Tisch. Der Bewerber hat die Wahl, das Referendariat als Berufsausbildung oder doch als zweites Studium anzugeben. Weder das eine noch das andere trifft die Realität.</p>
<p>Angemerkt: Es ist ein deutsches Studium in einem Fach, das nicht gerade als Exot gilt. Sollten Unternehmen tatsächlich interessiert an Talenten sein und den drohenden Fachkräftemangel angehen wollen, müssten sie noch einmal tief nachdenken, auf welchen sinnvollen Wegen sie das Internet zur Rekrutierung nutzen wollen. So wie es derzeit gehandhabt wird, bleibt der schale Geschmack, dass die Persönlichkeiten hinter den Lebensläufen ohnehin keine Rolle spielen.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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