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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Beruf</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>Elterngeld gibt es auch in Teilzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetDas Elterngeld sollte es vor allem Akademikerinnen leichter machen, sich für ein Kind zu entscheiden. Schließlich wird ein erheblicher Teil des Einkommens ersetzt. Foto: Kai Niemeyer/Pixelio.de Doch vor dem Gedanken, sich für Monate aus dem Job zu verabschieden, graut vielen Arbeitnehmerinnen und ebenso vielen Arbeitnehmern. Dabei ist die übliche Aufteilung &#8211; 12 Monate bleibt die [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton914" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F05%2F26%2Felterngeld-gibt-es-auch-in-teilzeit%2F&amp;text=Elterngeld%20gibt%20es%20auch%20in%20Teilzeit&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F05%2F26%2Felterngeld-gibt-es-auch-in-teilzeit%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Das Elterngeld sollte es vor allem Akademikerinnen leichter machen, sich für ein Kind zu entscheiden. Schließlich wird ein erheblicher Teil des Einkommens ersetzt. </strong></p>
<p><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/05/Schnuller_Kai-Niemeyer_pixelio.de_klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-916" title="Schnuller" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/05/Schnuller_Kai-Niemeyer_pixelio.de_klein.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a><br />
<em>Foto: Kai Niemeyer/Pixelio.de</em></p>
<p>Doch vor dem Gedanken, sich für Monate aus dem Job zu verabschieden, graut vielen Arbeitnehmerinnen und ebenso vielen Arbeitnehmern. Dabei ist die übliche Aufteilung &#8211; 12 Monate bleibt die Frau zuhause, 2 Monate der Mann &#8211; keinesfalls in Stein gemeißelt.</p>
<p><span id="more-914"></span>Ausdrücklich weist das Bundesfamilienministerium in <a title="Elterngeldbroschüre" href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationen,did=89272.html">seiner aktuellen Broschüre zum Elterngeld</a> darauf hin, dass Elterngeld auch dann beantragt und gewährt wird, wenn die Eltern ihre Arbeitszeit lediglich reduziert haben und dadurch Einkommensverluste in Kauf nehmen müssen. Ausgenommen sind nur diejenigen, die weiterhin mehr als 30 Stunden arbeiten. In einer Modellrechnung des Familienministeriums kann eine Lösung wie folgt aussehen:</p>
<blockquote><p>Der Vater hat vor der Geburt ein bereinigtes Nettoeinkommen von 3.000 Euround nach der Geburt von 1.000 Euro. Dann beträgt die Differenz zwischen dem Höchstbetrag für das Einkommen vor der Geburt (2.700 Euro) und dem Einkommen nach der Geburt (1.000 Euro) 1.700 Euro. Sein Elterngeld beläuft sich auf 1.105 Euro (65 Prozent von 1.700 Euro).</p></blockquote>
<p>Spannend daran ist, dass sich durch diese Regelung sehr flexible Modelle entwickeln lassen, in denen sich die Eltern Zeit für ihr Kind nehmen können, ohne ihren Job für die Zeit der Erziehung aufzugeben. Dies ist nicht zu unterschätzen, denn wer einmal den Kontakt zu seiner Arbeitsstelle verloren hat, dem fällt es später wieder schwerer, den Anschluss zu finden. Mögliche Aufstiegspläne innerhalb der Firma müssen erst einmal aufs Eis gelegt werden.</p>
<p>Auch für Selbstständige ist die Regelung interessant. Schließlich fällt es ihnen noch viel schwerer, die Geschäfte für mehrere Monate ruhen zu lassen. Wichtige Kunden an die Konkurrenz zu verlieren, ist dabei nicht ausgeschlossen. Insbesondere viele Ein-Mann-Firmen und Freiberufler müssen sich hierüber Gedanken machen.</p>
<p>Wer sich also an der Erziehung des Kindes beteiligen möchte, der kann dies also auch durch eine Stundenreduktion erreichen und wird dabei noch vom Start gefördert. Der entgangene Gewinn wird zu etwa Zweidritteln ersetzt. Das ist nicht ohne.</p>
<p>Möglich ist nach dem Willen des Gesetzgebers sogar die Konstruktion, dass beide Elternteile gleichzeitig Elterngeld beantragen. So heißt es in der Broschüre des Familienministeriums:</p>
<blockquote><p>Beide Eltern können in den ersten sieben Monaten Elterngeld gleichzeitig beziehen. Dann sind die Beträge für 14 Monate ebenfalls verbraucht.</p></blockquote>
<p>Der Bezug von Elterngeld kann also sehr flexibel gehandhabt werden. Prinzipiell ist es sogar möglich, den Auszahlungszeitraum auf 24 Monate zu strecken. Entsprechende Felder sind auch in den <a title="Elterngeldantrag Niedersachsen" href="http://www.ms.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=5027&amp;article_id=13791&amp;_psmand=17">Elterngeld-Antragsformularen der Bundesländer</a> vorgesehen.</p>
<p>Wie die Realität aussieht, spiegelt sich allerdings auch hier wieder. Standardmäßig wird der Antragsteller zuerst gefragt, ob er 12 Monate nehmen möchte (womit im Regelfall die Frau angesprochen wird) oder 2 Monate (meistens betrifft das den Mann). Erst danach werden auch die alternativen Modelle abgefragt. Wo es sinnvoll ist, sollte man sie nutzen. Dann ist auch die Kritik am Elterngeld als &#8220;Herdprämie&#8221; nicht mehr berechtigt. (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gastbeitrag: Rürup Rente</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 16:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetDa ich mich an dieser Stelle immer mal wieder selbst Fachthemen mit beschäftige, möchte ich heute zum ersten Mal auch Experten von außen zu bestimmten Themen sprechen lassen. Als erste Stimme dieser Gastbeiträge möchte ich heute Josephine Mühle vorstellen, Portalmanagerin bei Finanzen.de, die mit ihrem Text einen kurzen Einstieg in das Thema Rürup Rente bieten [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton849" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F02%2F04%2Fgastbeitra-rurup-rente%2F&amp;text=Gastbeitrag%3A%20R%C3%BCrup%20Rente&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F02%2F04%2Fgastbeitra-rurup-rente%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Da ich mich an dieser Stelle immer mal wieder selbst Fachthemen mit beschäftige, möchte ich heute zum ersten Mal auch Experten von außen zu bestimmten Themen sprechen lassen. Als erste Stimme dieser Gastbeiträge möchte ich heute Josephine Mühle vorstellen, Portalmanagerin bei <a href="http://www.finanzen.de">Finanzen.de</a>, die mit ihrem Text einen kurzen Einstieg in das Thema Rürup Rente bieten möchte.</p>
<p><span id="more-849"></span></p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><strong><big>Die Rürup Rente als Standbein der Altersabsicherung für Selbstständige</big></strong></p>
<p>Jahrzehntelang galt die gesetzliche Rentenversicherung als sicher und solide. Verschiedene demografische und gesellschaftliche Entwicklungen haben jedoch dazu geführt, dass sich die Kassen der gesetzlichen Rentenversicherung nach und nach leeren.</p>
<p>Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber die Rürup Rente, auch Basisrente genannt, ins Leben gerufen. Ziel dieser privaten Vorsorgeform, die von staatlicher Seite subventioniert wird, ist das Schließen der Versorgungslücke bei Erreichen des Renteneintrittsalters. Während Arbeitnehmer in Deutschland eine Riester Rente abschließen können, gilt diese Möglichkeit für die meisten freiberuflich und selbstständig tätige Personen nicht. Dieser Personenkreis kann jedoch von der Rürup Rente profitieren. <em> </em></p>
<p><strong>Vorteile der Rürup Rente</strong></p>
<p>Das Besondere an der Rürup Rente ist die nachgelagerte Besteuerung. Dies bedeutet, dass die Einzahlungen in den Rürup Vertrag für den Einzelnen steuerlich geltend gemacht werden können. Bis zu einem bestimmten Höchstbetrag kann der Versicherungsnehmer Einzahlungen, die während eines Jahres in den Rürup Vertrag getätigt worden sind, von der Einkommenssteuer absetzen. 2011 handelt es sich dabei um 72 Prozent der Beiträge. Dieser Wert steigt jährlich um 2 Prozent, sodass im Jahr 2025 die vollen 100 Prozent der Einzahlungen steuerlich geltend gemacht werden können. Hierdurch verringert sich das zu versteuernde Einkommen vor allem bei Besserverdienenden mitunter deutlich.</p>
<p><strong>Wie funktioniert die Förderung?<br />
</strong></p>
<p>Ein erheblicher Teil der Beiträge kann zur privaten Vorsorge steuerlich geltend gemacht und der Nettoaufwand dementsprechend verringert werden. Ebenfalls ist das im Vertrag angehäufte Guthaben pfändungssicher und Hartz IV geschützt. Eine weitere Variante für Selbstständige, die Beiträge zu Versicherungen steuerlich absetzen möchten, ist die Kombination der Rürup Rente mit einer Berufsunfähigkeitsrente. Hierbei darf jedoch nicht mehr als 49% der Gesamtbeiträge für eine Berufsunfähigkeitsrente aufgewendet werden.</p>
<p><strong>Formen der Rürup Rente</strong></p>
<p>Es gibt verschiedene Arten der Rürup Rente, die sich in puncto Sicherheit und Gewinnorientierung unterscheiden. Die klassische Rürup Rente bietet einen garantierten Mindestzins von 2,25 Prozent. Der zu Versichernde erfährt vor Vertragsschluss die Höhe seiner garantierten Rente, die durch Überschüsse noch höher ausfallen kann. Die klassische Form ist daher für sicherheitsorientiert denkende Personen gedacht.</p>
<p>Die fondsgebundene Rürup Rente ist weniger stabil, kann aber deutlich höhere Rendite erwirtschaften. Die Vertragslaufzeit ist üblicherweise so lang, dass mehrere Konjunkturzyklen überstanden werden. Tendenziell bringen die Fondsprodukte immer noch 6 bis 8 Prozent Rendite, was klassische Varianten nicht bieten können.</p>
<p><em><br />
</em></p>
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		<title>Karriere im Sportmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 15:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetFür eine Recherche habe ich mich in die Karrieremöglichkeiten im Sportmanagement eingelesen. Ich habe hier mal meine Top-Favoriten zum Thema als Links aufgelistet: Karriere mit Knorpelriss: Mit Ende zwanzig muss der Frankfurter Fußballprofi Christoph Preuß umschulen, weil sein Knie nicht mehr mitspielt. Er wird Sportmanager. Aus der FAZ. Profi-Liga: Aus dem Handelsblatt, pünktlich zu Olympia [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton823" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F01%2F11%2Fkarriere-im-sportmanagement%2F&amp;text=Karriere%20im%20Sportmanagement&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F01%2F11%2Fkarriere-im-sportmanagement%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Für eine Recherche habe ich mich in die Karrieremöglichkeiten im Sportmanagement eingelesen. Ich habe hier mal meine Top-Favoriten zum Thema als Links aufgelistet:</p>
<ul>
<li> <a title="Karriere mit Knorpelriss" href="http://www.faz.net/s/Rub2309A3DB4F3C4474B93AA8610A24AE0A/Doc~E57B62645A0584870993443CD5BBE19D2~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Karriere mit Knorpelriss</a>: Mit Ende  zwanzig muss der Frankfurter Fußballprofi Christoph Preuß umschulen,  weil sein Knie nicht mehr mitspielt. Er wird Sportmanager. Aus der FAZ.</li>
<li> <a title="Profi Liga" href="http://www.handelsblatt.com/pshbpda/fn/relhbi/sfn/hh_news_text/iID/1660480/ba/sport/da/" target="_blank">Profi-Liga:</a> Aus dem Handelsblatt, pünktlich zu Olympia in Peking. Tenor: Spitzensport ist längst zum Big Business  geworden. Agenturen, Unternehmen und Vereine suchen nach Verstärkung.</li>
<li><a title="Spezialisten für den Sportmarkt" href="http://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/audio58817.html" target="_blank">Spezialisten für den Sportmarkt:</a> Studierenden und Absolventen des Studienganges Sportmanagement an der  Ostfalia Fachhochschule diskutieren in einer NDR-Radiosendung über die beruflichen Chancen im Sport.</li>
<li><a title="Professionalisierungstendenzen im deutschen Fußball" href="http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/volltexte/2005/5497/pdf/Dissertation.pdf" target="_blank">Professionalisierungstendenzen im deutschen Fußball aus sportökonomischer Perspektive</a>: Dissertation, die kostenlos als PDF gelesen werden kann. Interessante Aspekte zur wirtschaftlichen Entwicklung des Sports, bzw. des Fußballs.</li>
<li><a title="Verband für Sportökonomie" href="http://www.vsd-online.de/" target="_blank">Verband für Sportökonomie und     Sportmanagement</a>: Der Verband bietet eine Beratung für Studieninteressierte an.</li>
</ul>
<p>(ftx)</p>
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		<title>101 Leitlinien für die digitale Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:34:23 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton786" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F10%2F28%2F101-leitlinien-fur-die-digitale-welt%2F&amp;text=101%20Leitlinien%20f%C3%BCr%20die%20digitale%20Welt&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F10%2F28%2F101-leitlinien-fur-die-digitale-welt%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Stil und Anstandsformen für die digitale Welt von der Deutschen Telekom. Insgesamt sind unter der Domain <a title="eetiquette" href="http://eetiquette.de/" target="_blank">eetiquette.de</a> 101 Regeln nachzulesen. Wer das braucht? Leider schwankt die Liste der eEtiquette zwischen Plattitüden und  unverständlichem  Geschwafel.</p>
<p>Ratschläge wie dieser lösen bei mir Stirnrunzeln aus:</p>
<p>Tipp Nr. 60:<em> &#8220;Du könntest es bereuen, dich mit nahen Verwandten, Ex-Partnern oder  deinem Chef in sozialen Netzwerken anzufreunden. Überlege es dir gut.&#8221;</em></p>
<p>Dass das keine gute Idee ist, erschließt sich wohl von selbst, oder?<br />
<em> </em></p>
<p>Tipp Nr. 5: <em>&#8220;Sollte Deine Email einem Epos gleichen, gestehe dies aus Achtung gegenüber geduldigen Lesern ein.&#8221;</em></p>
<p>Verstehe ich nicht. Soll ich in den Betreff &#8220;Vorsicht! Epos!&#8221; schreiben?<br />
<em><br />
</em>Tipp Nr. 51: <em>&#8220;Du besitzt Dein Handy um in Kontakt zu bleiben. Es verärgert andere, wenn Du nie erreichbar bist.&#8221;</em></p>
<p>Vielleicht ärgert sich jemand, wenn ich nicht um 1.30 Uhr ans Handy gehe. Gleichzeitig bin ich aber auch nicht der Leibeigene moderner Kommunikationswege. Nur weil ich eine Telefonnummer habe, heißt das lange nicht, dass ich 24 Stunden am Tag erreichbar sein muss (<a title="Payback" href="http://www.amazon.de/Payback-Informationszeitalter-gezwungen-Kontrolle-zur%C3%BCckgewinnen/dp/389667336X" target="_blank">vgl. Schirrmacher, Payback</a>)</p>
<p>Doch bei aller Kritik: Es gibt immer noch viele Menschen, die sich in Emails lieber lang als kurz äußern, die nicht zum Punkt kommen und für jeden Quatsch zehn Leute ins CC nehmen. Über Stil nachzudenken ist also nicht verkehrt. Ob es gerade auf den Seiten der eEtiquette sein sollte, ist hingegen fraglich. (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ekkehard D. Schulz und seine &#8220;55 Gründe Ingenieur zu werden&#8221;</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/09/24/ekkehard-d-schulz-und-seine-55-grunde-ingenieur-zu-werden/</link>
		<comments>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/09/24/ekkehard-d-schulz-und-seine-55-grunde-ingenieur-zu-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 08:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Neues Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetUm den Fachkräftemangel müssen wir uns keine Sorgen mehr machen. Schließlich haben wir Ekkehard D. Schulz, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG, der &#8220;55 Gründe, Ingenieur zu werden&#8221; kennt.  Punkt Nr. 6 wird letztendlich auch den letzten Technikfeind überzeugen: &#8220;Ingenieure haben beste Chancen bei Frauen&#8220;. Kaum zu glauben, dass dieses Werk ernst gemeint ist. Aus dem Buch: [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton769" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F09%2F24%2Fekkehard-d-schulz-und-seine-55-grunde-ingenieur-zu-werden%2F&amp;text=Ekkehard%20D.%20Schulz%20und%20seine%20%26%238220%3B55%20Gr%C3%BCnde%20Ingenieur%20zu%20werden%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F09%2F24%2Fekkehard-d-schulz-und-seine-55-grunde-ingenieur-zu-werden%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Um den Fachkräftemangel müssen wir uns keine Sorgen mehr machen. Schließlich haben wir Ekkehard D. Schulz, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG, der <a title="55 Gründe Ingenieur zu werden" href="http://www.zukunft-technik-entdecken.de/55gruende/" target="_blank">&#8220;55 Gründe, Ingenieur zu werden&#8221;</a> kennt.  Punkt Nr. 6 wird letztendlich auch den letzten Technikfeind überzeugen: &#8220;<a title="Ingenieure haben beste Chancen bei Frauen" href="http://www.zukunft-technik-entdecken.de/55gruende/grund/weil_ingenieure_beste_chancen_bei_frauen_haben/" target="_blank">Ingenieure haben beste Chancen bei Frauen</a>&#8220;. Kaum zu glauben, dass dieses Werk ernst gemeint ist. Aus dem Buch:</p>
<blockquote><p>Ingenieure haben auch einen praktischen Vorteil: Sie bringen ein  Grundverständnis für technologische Zusammenhänge mit, was im Alltag oft  nützlich ist. Sie können einen Hammer von einer Säge unterscheiden,  wissen, wie ein Toaster funktioniert und ersetzen den Handwerker im  Haus.</p></blockquote>
<p><span id="more-769"></span><br />
Na, Gott sei Dank. Die Sache mit Hammer und Säge hätte mich auch wirklich beunruhigt.</p>
<blockquote><p>Ingenieure sind moderne Männer, die sich nicht immer allzu ernst nehmen  müssen und ihr Image reflektieren. Studenten der TU Clausthal etwa haben  sich für ihren Uni-Aktkalender in erstaunlichen Posen fotografieren  lassen, nicht nackte, weibliche Schönheiten mit Feigenblatt stehen im  Mittelpunkt, sondern posierende Maschinenbauer im Hydraulik-Aggregat und  Bergbau-Studenten mit Helm und Grubenlicht, die die Hüllen fallen  ließen.</p></blockquote>
<p>Jetzt ist auch wirklich jeder überzeugt: Das muss ein super Job sein.</p>
<p>Jeden weiteren Witz verkneife ich mir.</p>
<blockquote><p>Ingenieure sind, wie Umfragen zeigen, beim weiblichen Geschlecht  begehrt: Für über zwei Drittel aller Frauen spielt der Beruf des  künftigen Lebensgefährten bei der Partnersuche eine entscheidende Rolle,  Ingenieure stehen auf der Wunschliste ganz oben.</p></blockquote>
<p>Ok, mal Tacheles: Ich denke, dass bei diesem Buch die Zeichen der Zeit schlicht nicht erkannt worden sind. Obwohl sich Ekkehard D. Schulz redlich bemüht hat, einen irgendwie aufgeklärten Eindruck zu erwecken &#8211; gestriger kann man nicht für seinen Berufsstand werben. Erinnert mich doch alles an einen Artikel der FAZ mit dem Titel <a title="Er forscht, sie hilft dabei" href="http://www.faz.net/s/RubC43EEA6BF57E4A09925C1D802785495A/Doc~E42D6C217379A440C991EAB9F8BF71425~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8220;Er forscht, sie hilft dabei &#8211; Männerdomäne Ingenieursberufe&#8221;</a>.</p>
<p>Sehr schön wird hier beschrieben, warum es in Deutschland viel zu wenig Frauen in technischen Berufen gibt. Der Text ist zwar schon von 2006, aber die grundsätzlichen Probleme sind immer noch dieselben. Mit dem Buch der 55 Gründe wird man bestimmt nicht mehr Frauen in diesen Berufszweig locken. Das wäre allerdings wichtig, um wirklich ernsthaft gegen den Fachkräftemangel zu wirken. (ftx)</p>
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		<title>Freiberufler und Selbstständige: Ohne Angst in die Betriebsprüfung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetWirklich willkommen sind sie nie, die Betriebsprüfer. Im Jahr 2009 waren mehr als 13 000 Prüfer im Einsatz und haben sich von rund 200 000 Unternehmen die Unterlagen zeigen lassen. Bei der Buchprüfung wird mit spitzem Bleistift gerechnet 200 000mal Schwitzen und Bangen. Denn auch bei größter Gründlichkeit, irgendwas hat man ja vielleicht doch übersehen. [...]
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</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-754 " title="Buchhaltung_R_K_by_pauline_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/09/Buchhaltung_R_K_by_pauline_pixelio.de_klein.jpg" alt="Bei der Buchprüfung wird mit spitzem Bleistift gerechnet" width="440" height="330" /> <em></em></p>
<p><em>Bei der Buchprüfung wird mit spitzem Bleistift gerechnet</em></p>
<p><em><span id="more-752"></span></em>200 000mal Schwitzen und Bangen. Denn auch bei größter Gründlichkeit, irgendwas hat man ja vielleicht doch übersehen. Für Recherchen habe ich mich mit Steuerberatern unterhalten, was man eigentlich bedenken sollte, damit die Prüfung nicht zum Desaster wird.</p>
<p>1. Ruhe bewahren</p>
<p>Beim Wort Betriebsprüfung geht bei vielen meiner Freunde unbewusst ein Film ab. Während sie nichtsahnend vor dem Rechner sitzen, macht sich draußen ein Sondereinsatzkommando schwerbewaffneter Spezialkräfte mit Gesichtsmasken und Maschinenpistolen vor der Tür bereit, um das Gebäude zu stürmen. Was man danach noch mitbekommt, ist die Verlesung der eigenen Rechte. Dann wird es schwarz.</p>
<p>Blödsinn. Betriebsprüfungen sind keine Hausdurchsuchung. Und selbst da geht es in den meisten Fällen sehr zivilisiert zu. Die Betriebsprüfer kündigen ihren Besuch per Post rund zwei bis vier Wochen vor der Prüfung an. Das ist ausreichend Zeit, um sich genügend vorzubereiten und alle Papiere rechtzeitig zusammen zu suchen.</p>
<p>2. Ordnung</p>
<p>Wenn er erst einmal da ist, ist der Betriebsprüfer schon ein bisschen ungeduldig. Es ist sehr zu empfehlen, alle Unterlagen soweit in Schuss zu haben, dass man sie auf Nachfrage unmittelbar aushändigen kann. Vollständige Belege, Kontoauszüge, Inventarverzeichnis, aktuelle Verträge, Gehaltskonten &#8211; sollte dasein. Guckt aber lieber noch mal nach. Wie gesagt, Zeit ist vorher genügend vorhanden. Bitte keine Zettelwirtschaft im Schuhkarton. Es ist nicht verkehrt, die wichtigen Schritte mit dem Steuerberater, so man denn einen hat, was ja bei vielen Freiberuflern auch nicht unbedingt der Fall ist, durchzusprechen. Sie sind auf jeden Fall ein wichtiger Partner, wenn es darum geht, Ordnung ins Chaos zu bringen.</p>
<p>3. Nett sein, aber nicht unterwürfig</p>
<p>Auf alle Fragen eine ehrliche Antwort, das verlangt der Betriebsprüfer. Ein Auskunftsverweigerungsrecht gibt es nicht. Da die Antworten aber sehr wichtig sind und gegebenenfalls Konsequenzen nachziehen, sollte man nicht das Genie spielen: Wer eine Frage nicht verstanden hat, sollte sie sich noch einmal erklären lassen. Bei komplizieren Fragen sollte man um kurze Bedenkzeit bitten um sich mit dem Steuerberater abzusprechen.</p>
<p>4. Privates und berufliches auseinander halten</p>
<p>Bei Kleinstunternehmern und Freiberuflern gar nicht so leicht. Nicht wenige verbuchen auf einem Konto geschäftliche und private Einnahmen und Ausgaben. Grundsätzlich hat der Buchprüfer nur das Recht, die Geschäftskonten einzusehen. Wenn allerdings keine strikte Trennung herrscht, steht ihm auch der Blick ins private Girokonto zu. Wenn&#8217;s einem nichts ausmacht &#8211; ok. Alle anderen, die immer noch kein Geschäftskonto haben, sollten mal drüber nachdenken.</p>
<p>5. Richtig feilschen</p>
<p>In der Schlussbesprechung hat man noch einmal die Möglichkeit ein paar Punkte, die vielleicht während der Prüfung untergegangen sind, aufzugreifen. Mit ein bisschen Verhandlungsgeschick und guter Vorbereitung lässt sich einiges erreichen. Denn der Rechnungsprüfer hat einen gewissen Spielraum bei seinen Entscheidungen. Wenn es zum Beispiel zu aufwändig wäre, alle Tatsachen zu ermitteln. Dann kann darüber verhandelt werden. Etwa über die Größe des Warenlagers. Schön beschrieben ist das <a title="Betriebsprüfung das Abschlussgespräch" href="http://www.impulse.de/recht-steuern/steuern/:Betriebspruefung--Reine-Nervensache/1014650.html" target="_blank">in einem Artikel zur Betriebsprüfung erschienen bei &#8220;Impulse&#8221;</a></p>
<p>(ftx)</p>
<p>Foto: pauline/pixelio.de</p>
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		<title>Druckproblemen mit dem Brother Drucker DCP-185C</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 10:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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<p>Nun hatte ich allerdings keinesfalls vor, mir eine Sonnenblume oder eine Karrotte oder ähnliches auszudrucken. <span id="more-746"></span></p>
<p>Sondern ich wollte schlicht schwarze Schrift auf weißem Papier. Eine verhältnismäßig übersichtliche Aufgabe. Und mit weißem Papier und einer bis an den Rand gefüllten schwarzen Patrone meines Erachtens durchaus machbar. Nicht jedoch für den Brother DCP-185 C. Er will dann einfach nicht. Auch nicht, wenn man die gelbe Patrone rausnimmt. Oder wenn man die Aufgabe erteilt: &#8220;Nur schwarz drucken&#8221;. Es geht gar nichts.</p>
<p>In einem Forum fand ich <a title="Problem mit Brother Drucker" href="http://www.tutorials.de/forum/hardware/236233-problem-mit-brother-drucker.html" target="_blank">folgende Antwort: </a></p>
<blockquote><p>(&#8230; Die&#8230;) Brother Maschine ist so konstruiert, dass Sie alle  Druckbefehle anhält, wenn eine Patrone verbraucht ist. Der Grund dafür  ist, dass somit die Gewährleistung auf die Lebensdauer des Druckkopfes  und deren Druckqualität verlängert wird. Wenn das Gerät weiterdrucken  würde, wenn eine Patrone verbraucht ist, würde das Gerät Luft ansaugen.  Diese würde zu einem Defekt des Druckkopfes führen. Der einzige Weg, um  das Gerät wieder zum laufen zu bringen, wäre die Tintenpatrone(n)  auszuwechseln.</p></blockquote>
<p>Aus meiner Sicht eine Frechheit. Jetzt soll ich eine gelbe Patrone kaufen, um schwarz drucken zu können. Schon sehr kurios. Werde mich wahrscheinlich diesem Diktat beugen müssen. Aber allen anderen sei gesagt: Überlegt Euch gut, ob Ihr wie ich zum Brother DCP-185C greift. Dann vielleicht doch lieber etwas mehr investieren und dafür ein reelles Produkt kaufen. (ftx)<strong></strong></p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Vom Sinn und Unsinn eines guten Plans für den Tag</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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<p>Um exakt 9.00 Uhr betrete ich das Büro, um 9.05 öffne ich meinen Email-Account. 9.07 erhalte ich eine Email. Spätestens 9.10 Uhr war mein Tag im Eimer, weil einer meiner Projekt-Partner non-chalant mitgeteilt hat, er würde aus dem Projekt aussteigen. Telefonkonferenz um 9.30 Uhr. Krisenmeeting bis 10.45 Uhr. Entwicklung neuer Strategie bis 11.30 Uhr. Von 12.00 bis 13.00 Uhr Recherche nach neuen Kooperationspartnern. Danach wieder Meeting. 14.30 Uhr: Neue Strategie.</p>
<p>Da alle noch mit anderen Dingen ihr Geld verdienen, muss die Diskussion um 15.00 abgebrochen werden. Seitdem Versuche, für ein Interview in meinem eigentlichen Job noch Gesprächspartner zu erreichen. Alle schon im Feierabend. So viel zu Plänen. (ftx)</p>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:41:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton674" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F04%2F16%2Fbei-versicherungen-wegen-berufsunfahigkeit-aufpassen-selbststandige-haben-pflicht-zur-umorganisation%2F&amp;text=Bei%20Versicherungen%20wegen%20Berufsunf%C3%A4higkeit%20aufpassen%3A%20Selbstst%C3%A4ndige%20haben%20Pflicht%20zur%20Umorganisation&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F04%2F16%2Fbei-versicherungen-wegen-berufsunfahigkeit-aufpassen-selbststandige-haben-pflicht-zur-umorganisation%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Versicherungen sind ja schon eine seltsame Sache, schließlich bezahlt man für ein Ereignis, von dem man eigentlich wünscht, dass es niemals eintreten werde. Das hat oft ja seine Berechtigung. Ich möchte keinesfalls sagen, dass Krankenversicherungen, Rentenversicherungen und Haftpflicht nicht ihre Berechtigung hätten. Aber bei der Institution der Berufsunfähigkeitsversicherung bin ich mir da keinesfalls sicher.</p>
<p><strong>Scheinbare Sicherheit</strong></p>
<p>Denn die Berufe, die es am nötigsten hätten, nämlich alle mit einer starken körperlichen Belastung, etwa im Handwerk auf dem Bau oder ähnliches, werden mit so hohen Risikozuschlägen belastet, dass der Abschluss einer vernünftigen Police kaum bezahlbar ist. Die vielen anderen in ihren Bürojobs können sich den Abschluss vielleicht leisten, aber in sehr vielen Fällen bringt er ihnen wenig. Sei es, weil sie durch abstrakte Klauseln auf einen zumutbaren Job in einem völlig anderen Beruf verwiesen werden oder sie aus Versehen auf undurchsichtige Fragen zu ihrem Gesundheitszustand falsch geantwortet haben. Warauf man achten sollte, steht sehr schön beschrieben in einem Text der Stiftung Warentest zu den <a title="Stiftung Warentest" href="http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Berufsunfaehigkeitsversicherung-Achten-Sie-aufs-Kleingedruckte-1659663-1659572/" target="_blank">Tücken der Berufsunfähigkeitsversicherung.</a> Der Text steht kostenlos zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Als ich den Text las, bin ich auch auf die Pflicht für Selbstständige zur Umorganisation gestoßen. Zuerst müssen sämtliche Möglichkeiten innerhalb einer Firma ausgeschöpft sein, die Aufgaben des Chefs auf andere Schultern zu verteilen. Erst wenn das nicht möglich ist, springt die Versicherung ein. Dafür will sie im Regelfall, dass der Selbstständige vor ihr seine Firmenstruktur entblöst. Ist ja auch aus ihrer Sicht selbstverständlich. Aber ob man das als Selbstständiger so will, ist eine völlig andere Frage. Gut zusammengefasst ist diese Problematik auf der Webseite <a title="Umorganisationspflicht für Selbstständige" href="http://www.anwalt.de/rechtstipps/umorganisationspflicht-von-selbststaendigen-rentenanspruch-aus-berufsunfaehigkeitsversicherung_006149.html" target="_blank">Anwalt.de in einem Artikel des Rechtsanwalts Uwe Klatt.</a> Ein Paar Rechtsfälle und Urteile veranschaulichen die Lage.</p>
<p>Ist also die Frage, wie viel Sicherheit man will und ob nicht die Sicherheit einer Berufsunfähigkeitsversicherung eine vorgegaukelte ist. Mit der Lebenswirklichkeit vieler Selbstständige hat das sowieso nichts zu tun. Da herrscht die Haltung: Arbeiten bis zum Herzinfarkt. Unter solchen Umständen sollte dann wohl eher doch eine Risikolebensversicherung abgeschlossen werden. (ftx)</p>
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		<title>Ausbildung in Zeitarbeitsfirmen &#8211; Eine Geschichte mit mehreren Wendungen</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 13:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg in den Job]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetZeitarbeit hat einen schlechten Ruf. Ihr wird vorgeworfen, Löhne zu drücken und ein Mittel zu sein, den Kündigungsschutz von Mitarbeitern zu umgehen. Viele tausend Zeitarbeiter werden dauerhaft in großen Unternehmen eingesetzt und arbeiten dort so, als wären sie Kollegen wie alle anderen. Nur nicht zu denselben Konditionen. Nun bin ich auch eine neue Wendung gestoßen. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton671" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F03%2F31%2Fausbildung-in-zeitarbeitsfirmen-eine-geschichte-mit-drei-wendungen%2F&amp;text=Ausbildung%20in%20Zeitarbeitsfirmen%20%26%238211%3B%20Eine%20Geschichte%20mit%20mehreren%20Wendungen&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F03%2F31%2Fausbildung-in-zeitarbeitsfirmen-eine-geschichte-mit-drei-wendungen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Zeitarbeit hat einen schlechten Ruf. Ihr wird vorgeworfen, Löhne zu drücken und ein Mittel zu sein, den Kündigungsschutz von Mitarbeitern zu umgehen. Viele tausend Zeitarbeiter werden dauerhaft in großen Unternehmen eingesetzt und arbeiten dort so, als wären sie Kollegen wie alle anderen. Nur nicht zu denselben Konditionen.</p>
<p>Nun bin ich auch eine neue Wendung gestoßen. Ein großes Deutsches Zeitarbeitsunternehmen bietet bei sich Ausbildungsplätze an. Jedoch nicht in der Verwaltung, im kaufmännischen Bereich, wie man erwarten könnte, sondern in technischen Berufen bishin zum Flugzeugmechaniker. Nun ist es allerdings so, dass die Zeitarbeitsfirma gar keine eigenen Flugzeuge oder der Branche entsprechenden Maschinen hat. Geschweigedenn einen für diesen Bereich qualifizierten Ausbilder. Nein, die Ausbildung wird in Partnerunternehmen durchgeführt.</p>
<p>Meine erste Reaktion: Jetzt wird auch noch die Ausbildung ausgelagert. Damit die Firmen sagen können: &#8220;Seht her, wir tun was für die Zukunft&#8221;. Obwohl keiner der jungen Menschen wirklich zum Betrieb gehört. Doch so einfach ist die Lage nicht. Anstatt mit der Vermittlung billiger Azubis Geld zu verdienen, zahlt die Zeitarbeitsfirma den beteiligten Unternehmen einen gewissen Betrag, mit dem die Unkosten, die bei der Ausbildung entstehen, gedeckt werden.</p>
<p>Der Grund: Bis 2012 habe man in bestimmten Bereichen, etwa der Flugzeugtechnik einen Fachkräftemangel ausgemacht, sagte mir ein Verantwortlicher. Da zu diesem Zeitpunkt vermutlich zu wenig Kräfte auf dem Markt für die Zeitarbeitsfirma zur Verfügung stünden, würde man vorsorglich ausbilden. Alle Azubis haben mit Beginn der Lehre die Zusage, von der Zeitarbeitsfirma unbefristet übernommen zu werden.</p>
<p>Ein Angebot, sehr viel besser, als es dem Ruf der Branche entspricht. (ftx)</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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