Manager sollten Jazz hören
Jazz als Management-Methode: Der Unternehmer und Gründer der IDS Scheer AG, August-Wilhelm Scheer, hat seine Gedanken zum Thema in einem Expert-Paper zusammengefasst. Bei Spiegel Online ist hierzu heute ein Artikel erschienen. Auch die Schrift selbst zu lesen, macht nicht dümmer.
Manager von Morgen: Doku über Studenten an der European School of Management and Technologies in Berlin
TweetShareDie Deutsche Welle hat Studenten der European School of Management and Technologies (ESMT) für eine Weile begleitet und nun eine Doku in vier Teilen rausgebracht. Die in der Pressemeldung zur Sendung (von der ESMT) formulierte Kernfrage des Beitrags lautet: Was lernen die möglichen Konzernlenker von Morgen, um ihre Unternehmen verantwortungsvoll zu führen.
Krank im Urlaub: Meldepflicht gegenüber dem Arbeitgeber
Dass Mitarbeiter ihren Arbeitgeber so schnell wie möglich benachrichtigen müssen, wenn sie wegen Krankheit nicht zum Dienst erscheinen können, ist für die meisten selbstverständlich. Weniger klar ist es vielen jedoch, dass dieselben Anzeige- und Meldepflichten auch im Urlaub gelten.
Noch mehr Fehlerkultur – ein Minidossier
Hier sind ein paar Links, die ich bei meinen Recherchen zur Fehlerkultur ganz hilfreich fand.
Wenn ich meinen Namen nenne… Oder: Die Zeitungsleserbande
Gestern habe ich eine der interessantesten Begründungen dafür gehört, dass jemand nicht will, dass sein Name in einem meiner Artikel erscheint.
Vom Umgang mit Fehlern
Einer meiner Professoren an der Universität sagte einmal, dass in jeder Vorlesung mindestens einmal etwas Falsches gesagt wird. Wahrscheinlich ist dies noch untertrieben.
Lehrstellensuche per Video
Jetzt haben auch die Jobcenter das Thema “Bewerben per Video” aufgegriffen. Mit der Internetseite Jugendperspektive Hannover soll die Suche nach einer Lehrstelle leichter gemacht werden.
Neue Regeln für Kurzarbeitergeld seit dem 1. Juli
Mit dem 1. Juli sind neue Regeln für die Bewilligung des Kurzarbeitergeldes in Kraft getreten. Zu den interessanten Neuregelungen gehören unter anderem die Verlängerung des maximalen Bezugszeitraumes auf 24 Monate und die vollständige Übernahme der Sozialbeiträge durch die Agentur für Arbeit ab dem 7. Bezugsmonat.
Handysoftware liest Visitenkarten
Visitenkarten sind ja ein wenig Spiegel der Seele. Zumindest, wenn man sie selbst gestaltet hat. Man will ja etwas von sich selbst überreichen. Viele Menschen setzen dabei ihrer Kreativität keine Grenzen und schaffen es, auf einer Fläche von 8,8 x 4,9 cm nicht nur ihren Namen und Adresse sondern auch ein Foto, Titel, Beruf, Universität, einen kurzen Werbespruch in eigener Sache, zwei Email-Adressen, einen Internetauftritt und rund zehn verschiedene Schrifttypen unterzubringen. Irgendwann würde ich gerne mal ein persönliches Best-Off meiner Lieblings-Visitenkarten präsentieren – ist allerdings ungewiss, ob ich dazu jemals die Erlaubnis meiner Kontakte bekommen würde.
Nun habe ich entdeckt, dass es angeblich eine neue Software geben soll, mit der auch Handys Visitenkarten lesen können.
So viel Zeit bleibt also noch: Der Lebenszeitrechner der KarstadtQuelle Versicherungen und die Bedeutung sozialer Faktoren für ein langes Leben
Durch Zufall bin ich auf dieses so optimistisch stimmende Instrument der KarstadtQuelle Versicherungen gestoßen: Den Lebenszeitrechner. Ich finde, das entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Ich meine, dass gerade diese Versicherungen einen solchen Service anbieten. KarstadtQuelle – War da nicht was?
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