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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Berufswelt</title>
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	<description>Informatives und Skurriles aus Wirtschaft und Arbeitswelt</description>
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		<title>Druckproblemen mit dem Brother Drucker DCP-185C</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 10:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das richtige Werkzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn es um das richtige Werkzeug geht, muss man auch mal sagen, was definitiv nicht das richtige Werkzeug ist. Beim Drucker kann ich inzwischen sagen: Der Brother DCP-185 C gehört zu meinen &#8220;Top-5-Geht-Gar-Nicht&#8221;. Vor etwa einer Woche tauchte folgendes Problem auf: Ich stellte den Drucker an und anstatt treu und ergeben zu surren und meinen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um das richtige Werkzeug geht, muss man auch mal sagen, was definitiv nicht das richtige Werkzeug ist. Beim Drucker kann ich inzwischen sagen: Der Brother DCP-185 C gehört zu meinen &#8220;Top-5-Geht-Gar-Nicht&#8221;. Vor etwa einer Woche tauchte folgendes Problem auf: Ich stellte den Drucker an und anstatt treu und ergeben zu surren und meinen Text auszudrucken, blinkte er mich aggressiv mit einem rot-orangenem Warn-Ausrufezeichen an. Druck unmöglich. Der Grund: Keine gelbe Farbe mehr.</p>
<p>Nun hatte ich allerdings keinesfalls vor, mir eine Sonnenblume oder eine Karrotte oder ähnliches auszudrucken. <span id="more-746"></span></p>
<p>Sondern ich wollte schlicht schwarze Schrift auf weißem Papier. Eine verhältnismäßig übersichtliche Aufgabe. Und mit weißem Papier und einer bis an den Rand gefüllten schwarzen Patrone meines Erachtens durchaus machbar. Nicht jedoch für den Brother DCP-185 C. Er will dann einfach nicht. Auch nicht, wenn man die gelbe Patrone rausnimmt. Oder wenn man die Aufgabe erteilt: &#8220;Nur schwarz drucken&#8221;. Es geht gar nichts.</p>
<p>In einem Forum fand ich <a title="Problem mit Brother Drucker" href="http://www.tutorials.de/forum/hardware/236233-problem-mit-brother-drucker.html" target="_blank">folgende Antwort: </a></p>
<blockquote><p>(&#8230; Die&#8230;) Brother Maschine ist so konstruiert, dass Sie alle  Druckbefehle anhält, wenn eine Patrone verbraucht ist. Der Grund dafür  ist, dass somit die Gewährleistung auf die Lebensdauer des Druckkopfes  und deren Druckqualität verlängert wird. Wenn das Gerät weiterdrucken  würde, wenn eine Patrone verbraucht ist, würde das Gerät Luft ansaugen.  Diese würde zu einem Defekt des Druckkopfes führen. Der einzige Weg, um  das Gerät wieder zum laufen zu bringen, wäre die Tintenpatrone(n)  auszuwechseln.</p></blockquote>
<p>Aus meiner Sicht eine Frechheit. Jetzt soll ich eine gelbe Patrone kaufen, um schwarz drucken zu können. Schon sehr kurios. Werde mich wahrscheinlich diesem Diktat beugen müssen. Aber allen anderen sei gesagt: Überlegt Euch gut, ob Ihr wie ich zum Brother DCP-185C greift. Dann vielleicht doch lieber etwas mehr investieren und dafür ein reelles Produkt kaufen. (ftx)<strong></strong></p>


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		<title>Vom Sinn und Unsinn eines guten Plans für den Tag</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Bin heute morgen aufgewacht und habe mir einen minutiösen Plan für den Tag gemacht. Um 9.00 Uhr ins Büro, Textkonzeption bis 9.45 Uhr. Interviews bis 11.00 Uhr. Text schreiben bis 13.00 Uhr. Gespräch mit der Steuerberaterin, bis 15.00 Uhr. Team-Meeting um 15.45 Uhr. Von 17.00 bis 18.00: Text weiter schreiben, redigieren und abschicken. Um exakt [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin heute morgen aufgewacht und habe mir einen minutiösen Plan für den Tag gemacht. Um 9.00 Uhr ins Büro, Textkonzeption bis 9.45 Uhr. Interviews bis 11.00 Uhr. Text schreiben bis 13.00 Uhr. Gespräch mit der Steuerberaterin, bis 15.00 Uhr. Team-Meeting um 15.45 Uhr. Von 17.00 bis 18.00: Text weiter schreiben, redigieren und abschicken.</p>
<p>Um exakt 9.00 Uhr betrete ich das Büro, um 9.05 öffne ich meinen Email-Account. 9.07 erhalte ich eine Email. Spätestens 9.10 Uhr war mein Tag im Eimer, weil einer meiner Projekt-Partner non-chalant mitgeteilt hat, er würde aus dem Projekt aussteigen. Telefonkonferenz um 9.30 Uhr. Krisenmeeting bis 10.45 Uhr. Entwicklung neuer Strategie bis 11.30 Uhr. Von 12.00 bis 13.00 Uhr Recherche nach neuen Kooperationspartnern. Danach wieder Meeting. 14.30 Uhr: Neue Strategie.</p>
<p>Da alle noch mit anderen Dingen ihr Geld verdienen, muss die Diskussion um 15.00 abgebrochen werden. Seitdem Versuche, für ein Interview in meinem eigentlichen Job noch Gesprächspartner zu erreichen. Alle schon im Feierabend. So viel zu Plänen. (ftx)</p>


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		<title>Fablabs &#8211; Atome sind die neuen Bits</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:26:32 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
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		<description><![CDATA[Bau Dir Deinen Traum &#8211; so könnte man den Ansatz der Fablabs bezeichnen. Hier treffen sich interessierte Laien um mit Lasern und Plottern 3-D-Modelle zu schaffen. Zum ersten Mal bin ich auf das Rapid Prototyping im Buch &#8220;Marke Eigenbau&#8221; von Holm Friebe und Thomas Ramge gestoßen. Ein wenig funktioniert es wie der Replikator bei Star [...]


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/01/26/marke-geistesblitz/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Marke Geistesblitz'>Marke Geistesblitz</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bau Dir Deinen Traum &#8211; so könnte man den Ansatz der Fablabs bezeichnen. Hier treffen sich interessierte Laien um mit Lasern und Plottern 3-D-Modelle zu schaffen.</strong></p>
<p>Zum ersten Mal bin ich auf das Rapid Prototyping im Buch <a title="Marke Eigenbau" href="http://www.amazon.de/Marke-Eigenbau-Aufstand-Massen-Massenproduktion/dp/3593386755/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1272466373&amp;sr=8-5" target="_blank">&#8220;Marke Eigenbau&#8221; von Holm Friebe und Thomas Ramge</a> gestoßen. Ein wenig funktioniert es wie der Replikator bei Star Trek. Ich möchte gerne den Eifelturm in Miniaturformat &#8211; bitte schön, da ist er auch schon. Das Ganze funktioniert über Plotter, die nach einem 3-D-Modell in einem Computer Partikel auf einander schichten. Bisher war die Technik sehr teuer und nur Spezialisten vorbehalten. In den vergangenen Jahren sind die entsprechenden Maschinen jedoch sehr viel günstiger und auch handlicher geworden, so dass sie auch von Laien verwendet werden können.<span id="more-679"></span></p>
<p>Inzwischen hat sich eine neue Handwerkerbewegung gegründet. Die Fablabs. Hier treffen sich Interessierte, basteln Schmuckstücke und Brillengestelle und tauschen sich über Design aus. Das schöne daran: Fast jede Idee lässt sich innerhalb kürzester Zeit in einem handlichen Modell umsetzen. Noch stecken Fablabs und das Rapid Prototyping noch in den Kinderschuhen. Aber die Chancen vor allem für die Kreativbranche sind enorm. Nachdem Design und Programmierung mit der Computertechnik demokratisiert wurden, fallen nun, wenn man das mal so sagen will, die Produktionsmittel selbst in die Hände des Einzelnen. Der <a title="Entrepreneurship Labor" href="http://labor.entrepreneurship.de/blog/" target="_blank">Citizen Entrepreneur, wie ihn Günter Faltin, Unternehmer und Professor für Entrepreneurship in Berlin</a>, genannt hat, wird Wirklichkeit.</p>
<p>Anfang des Jahres hat sich die Szene zu einem ersten Barcamp in Bremen getroffen. Hier ist ein Video von der Veranstaltung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10015926&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10015926&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/10015926">FabLabCamp 2010 Der Film</a> from <a href="http://vimeo.com/user3338816">FabLab Camp</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie sich die Szene in Deutschland entwickeln wird. Inzwischen gibt es ein Fablab in <a href="http://hci.rwth-aachen.de/fablab">Aachen</a>, ein zweites soll derzeit in <a href="http://www.fablab-bremen.de/">Bremen</a> gegründet werden. Ich werds mir mal persönlich anschauen. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bei Versicherungen wegen Berufsunfähigkeit aufpassen: Selbstständige haben Pflicht zur Umorganisation</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:41:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Versicherungen sind ja schon eine seltsame Sache, schließlich bezahlt man für ein Ereignis, von dem man eigentlich wünscht, dass es niemals eintreten werde. Das hat oft ja seine Berechtigung. Ich möchte keinesfalls sagen, dass Krankenversicherungen, Rentenversicherungen und Haftpflicht nicht ihre Berechtigung hätten. Aber bei der Institution der Berufsunfähigkeitsversicherung bin ich mir da keinesfalls sicher. Scheinbare [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Versicherungen sind ja schon eine seltsame Sache, schließlich bezahlt man für ein Ereignis, von dem man eigentlich wünscht, dass es niemals eintreten werde. Das hat oft ja seine Berechtigung. Ich möchte keinesfalls sagen, dass Krankenversicherungen, Rentenversicherungen und Haftpflicht nicht ihre Berechtigung hätten. Aber bei der Institution der Berufsunfähigkeitsversicherung bin ich mir da keinesfalls sicher.</p>
<p><strong>Scheinbare Sicherheit</strong></p>
<p>Denn die Berufe, die es am nötigsten hätten, nämlich alle mit einer starken körperlichen Belastung, etwa im Handwerk auf dem Bau oder ähnliches, werden mit so hohen Risikozuschlägen belastet, dass der Abschluss einer vernünftigen Police kaum bezahlbar ist. Die vielen anderen in ihren Bürojobs können sich den Abschluss vielleicht leisten, aber in sehr vielen Fällen bringt er ihnen wenig. Sei es, weil sie durch abstrakte Klauseln auf einen zumutbaren Job in einem völlig anderen Beruf verwiesen werden oder sie aus Versehen auf undurchsichtige Fragen zu ihrem Gesundheitszustand falsch geantwortet haben. Warauf man achten sollte, steht sehr schön beschrieben in einem Text der Stiftung Warentest zu den <a title="Stiftung Warentest" href="http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Berufsunfaehigkeitsversicherung-Achten-Sie-aufs-Kleingedruckte-1659663-1659572/" target="_blank">Tücken der Berufsunfähigkeitsversicherung.</a> Der Text steht kostenlos zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Als ich den Text las, bin ich auch auf die Pflicht für Selbstständige zur Umorganisation gestoßen. Zuerst müssen sämtliche Möglichkeiten innerhalb einer Firma ausgeschöpft sein, die Aufgaben des Chefs auf andere Schultern zu verteilen. Erst wenn das nicht möglich ist, springt die Versicherung ein. Dafür will sie im Regelfall, dass der Selbstständige vor ihr seine Firmenstruktur entblöst. Ist ja auch aus ihrer Sicht selbstverständlich. Aber ob man das als Selbstständiger so will, ist eine völlig andere Frage. Gut zusammengefasst ist diese Problematik auf der Webseite <a title="Umorganisationspflicht für Selbstständige" href="http://www.anwalt.de/rechtstipps/umorganisationspflicht-von-selbststaendigen-rentenanspruch-aus-berufsunfaehigkeitsversicherung_006149.html" target="_blank">Anwalt.de in einem Artikel des Rechtsanwalts Uwe Klatt.</a> Ein Paar Rechtsfälle und Urteile veranschaulichen die Lage.</p>
<p>Ist also die Frage, wie viel Sicherheit man will und ob nicht die Sicherheit einer Berufsunfähigkeitsversicherung eine vorgegaukelte ist. Mit der Lebenswirklichkeit vieler Selbstständige hat das sowieso nichts zu tun. Da herrscht die Haltung: Arbeiten bis zum Herzinfarkt. Unter solchen Umständen sollte dann wohl eher doch eine Risikolebensversicherung abgeschlossen werden. (ftx)</p>


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		<title>qTranslate: Ein unglaubliches Werkzeug für mehrsprachige WordPress-Blogs</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/03/22/qtranslate-ein-unglaubliches-werkzeug-fur-mehrsprachige-wordpress-blogs/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dieses PlugIn bin ich heute erst gestoßen. Ich bin gerade dabei, für meine kleine Gründung eine mehrsprachige Webseite zu bauen. Allerdings war mir lange Zeit nicht klar, wie ich diese Aufgabe mit WordPress würde bewältigen können. Ich hatte schon befürchtet, ich müsste einen Webseitenzwilling auf Englisch auf den Server laden. Und mühsam jede Webseite [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dieses PlugIn bin ich heute erst gestoßen. Ich bin gerade dabei, für meine kleine Gründung eine mehrsprachige Webseite zu bauen. Allerdings war mir lange Zeit nicht klar, wie ich diese Aufgabe mit WordPress würde bewältigen können. Ich hatte schon befürchtet, ich müsste einen Webseitenzwilling auf Englisch auf den Server laden. Und mühsam jede Webseite einzeln pflegen.</p>
<p style="text-align: left;">Geht alles viel einfacher!</p>
<p style="text-align: left;">Ich bin richtig begeistert von Qian Quins Tool <a title="qTranslate" href="http://www.qianqin.de/de/qtranslate/" target="_blank">qTranslate</a>. Einfach als PlugIn hochladen. Und dann fröhlich mehrsprachig drauflos bloggen. Und so sieht es aus:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.qianqin.de/de/qtranslate/"><img title="qTranslate" src="../wp-content/uploads/2010/03/qTranslate1.png" alt="qTranslate" width="426" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Englisch, Deutsch und Chinesisch sind voreingestellt. Andere  Sprachen können zusätzlich hochgeladen werden. Will man einen neuen Artikel schreiben, öffnet sich eine Maske mit Eingabefeldern zu jeder Sprache (Überschrift und Haupttext). Die Benutzerführung ist dabei vorbildlich. Wenn alle Felder gefüllt sind, einfach wie sonst auch auf &#8220;Publizieren&#8221; drücken.</p>
<p style="text-align: left;">Automatisch ordnet nun die Webseite jedem User gemäß der Spracheinstellung seines Browsers die jeweiligen Inhalte zu. Wer aus Deutschland kommt, sieht deutsche Artikel, wer aus England kommt, sieht englische, usw. usf. Man kann aber auch einen ganz einfach Button zu einem Link setzen. Unter www.deinehomepage.de/en ist dann zum Beispiel alles auf Englisch.</p>
<p style="text-align: left;">Einfacher geht es definitiv nicht. Ein ganz großes Lob für dieses tolle PlugIn! (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Freemind: Mindmapping Software kostenlos zum Ausprobieren</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das richtige Werkzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon erwähnt, ich hatte ja meine Texte gelöscht. Habe jetzt den hier mal aus dem Google-Cache rausgeholt. Mach ich vielleicht auch mit ein paar anderen. Mal sehen. Posted on &#124; November 19, 2009 &#124; Habe neulich für mich Freemind entdeckt. Eine Mindmapping-Software. Richtig prima Werkzeug, um Gedanken zu ordnen und Konzepte zu erstellen. Ich [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon erwähnt, ich hatte ja meine Texte gelöscht. Habe jetzt den hier mal aus dem Google-Cache rausgeholt. Mach ich vielleicht auch mit ein paar anderen. Mal sehen.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Posted on</strong> | November 19, 2009 |</p>
<p>Habe neulich für mich <a title="Freemind" href="http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page" target="_blank">Freemind</a> entdeckt. Eine Mindmapping-Software. Richtig prima Werkzeug, um Gedanken zu ordnen und Konzepte zu erstellen. Ich hab noch nicht alle Funktionen durchdrungen, aber über Shortcuts ist es super leicht, vom Zentralenthema aus neue Unterpunkte, Knoten und Verknüpfungen zu erstellen.</p>
<p>Wenn man’s richtige macht, sieht das dann so aus:</p>
<p><img src="file:///C:/Users/HENNIN%7E1/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.jpg" alt="" /></p>
<div id="attachment_572" class="wp-caption aligncenter" style="width: 415px"><a href="http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page"><img class="size-full wp-image-572" title="freemind-screenshot-klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/01/freemind-screenshot-klein.jpg" alt="Freemind Screenshot" width="405" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">Freemind Screenshot</p></div>
<p>Aus der Mindmap lässt sich sehr leicht ein PDF oder ein JPEG erstellen und in eine Präsentation einfügen. Insgesamt sehr nützlich. (ftx)</p>


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		<title>Von den Vorzügen der Ignoranz im Büroalltag</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin gerade auf einen interessanten Artikel von Hermann Sottong gestoßen, der sich mit dem &#8220;Information Overload&#8221; im Büro befasst. Sottong beschreibt als Überlebensstrategie in der Informationsflut das Modell der &#8220;Routine der Ignoranz&#8221;: Um erfolgreich im Unternehmen arbeiten zu können, muss man schlicht einen Großteil der Informationen, mit denen man täglich bombardiert wird, ausblenden können. Erfolgreiche [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin gerade auf einen interessanten Artikel von <a title="Hermann Sottong" href="http://www.changex.de/Article/article_1330" target="_blank">Hermann Sottong gestoßen, der sich mit dem &#8220;Information Overload&#8221;</a> im Büro befasst. Sottong beschreibt als Überlebensstrategie in der Informationsflut das Modell der &#8220;Routine der Ignoranz&#8221;: Um erfolgreich im Unternehmen arbeiten zu können, muss man schlicht einen Großteil der Informationen, mit denen man täglich bombardiert wird, ausblenden können.</p>
<p>Erfolgreiche Führungskräfte bedienen sich eher informellen Netzwerken, als dass sie sich auf Emails mit CC verlassen. Ziemlich einleuchtend. Wenn man bedenkt, mit was für einem Quatsch man im Büro ständig konfrontiert ist. Da ist interne Kommunikation oft zur internen PR verkommen. Hilft niemandem und kostet Geld. Dann lieber eine Kaffeepause mehr. Hinterher ist man oft bedeutend schlauer. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Masterstudiengang Windenergietechnik an der Hochschule Bremerhaven</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Alpha Ventus-Projektes ist die erste deutsche Offshore-Windkraftanlage fertiggestellt worden. Inzwischen hat sich eine ganze Industrie um die Giganten im Meer herum entwickelt. An der Hochschule Bremerhaven soll nun ab dem Wintersemester 2009 ein Masterstudiengang "Windenergietechnik" angeboten werden.


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_518" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><strong><img class="size-full wp-image-518" title="Windkraftanlage - Alpha Ventus - klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/08/windkrafanlage-alpha-ventus-klein.jpg" alt="Windkraftanlage Alpha Ventus (Foto: promo)" width="200" height="300" /></strong><p class="wp-caption-text">Windkraftanlage Alpha Ventus (Foto: promo)</p></div>
<p><strong>Im Rahmen des Alpha Ventus-Projektes ist die erste deutsche Offshore-Windkraftanlage fertiggestellt worden. Inzwischen hat sich eine ganze Industrie um die Giganten im Meer herum entwickelt.</strong></p>
<p>An der Hochschule Bremerhaven soll nun ab dem Wintersemester 2009 ein <a title="Master Windenergietechnik" href="http://www.hs-bremerhaven.de/Masterstudiengang_Windenergietechnik.html" target="_blank">Masterstudiengang &#8220;Windenergietechnik&#8221;</a> angeboten werden. Gleichzeitig sind zwei Stiftungsprofessuren zu den Themenfelderen „Simulation auf dem Gebiet der Windenergieanlagenstrukturen“ und „Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik auf dem Gebiet der Windenergietechnik“ eingerichtet worden.</p>
<p><span id="more-517"></span></p>
<p>Mit dem neuen Master sollen <a title="Studiengang Windenergietechnik" href="http://www.hs-bremerhaven.de/Binaries/Binary10657/WET_Master_2009.pdf" target="_blank">der Infobroschüre zum Studiengang</a> zufolge die Studierenden dazu befähigt werden</p>
<blockquote><p>&#8230; den Betrieb von Windenergieanlagen im On- und Offshorebereich nachzuvollziehen und in industrielle Projektarbeiten zur Optimierung und Weiterentwicklung zu übertragen.</p></blockquote>
<p>Das Studium richtet sich an an Bachelorabsolventen des Studiengangs „Maritime Technologien“ (MAR) der Hochschule Bremerhaven, oder eines anderen Studienganges, der vergleichbare Kenntnisse vermittelt.</p>
<p>Hört sich alles in allem nach einem interessanten Konzept für ein Weiterbildungsangebot in einer Wachstumgsbranche an. Für weitere Infos zum Studiengang steht <a title="Henry Seifert" href="http://www.hs-bremerhaven.de/Henry_Seifert.html" target="_blank">Professor Henry Seifert</a> zur Verfügung. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Frank-Walter und die Welt von Morgen &#8211; Der Deutschland-Plan jetzt als PDF</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/08/04/frank-walter-und-die-welt-von-morgen-der-deutschland-plan-jetzt-als-pdf/</link>
		<comments>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/08/04/frank-walter-und-die-welt-von-morgen-der-deutschland-plan-jetzt-als-pdf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 09:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Frank-Walter Steinmeier hat nun seinen Deutschland-Plan veröffentlicht. Als PDF kann der Text nun auch von seiner Homepage heruntergeladen werden kann. Nach einer kurzen Durchsicht der 52 Seiten stellen sich immer noch einige Fragen.


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/30/manager-von-morgen-doku-uber-studenten-an-der-european-school-of-management-and-technologies-in-berlin/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Manager von Morgen: Doku über Studenten an der European School of Management and Technologies in Berlin'>Manager von Morgen: Doku über Studenten an der European School of Management and Technologies in Berlin</a></li>
<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/05/19/chancen-mit-hauptschulabschluss/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Chancen mit dem Hauptschulabschluss'>Chancen mit dem Hauptschulabschluss</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frank-Walter Steinmeier hat nun seinen Deutschland-Plan veröffentlicht. Als <a title="Deutschland Plan" href="http://www.frankwaltersteinmeier.de/_media/pdf/Politik_fuer_das_naechste_Jahrzehnt_navigierbar.pdf" target="_blank">PDF kann der Text nun auch von seiner Homepage</a> heruntergeladen werden. Nach einer kurzen Durchsicht der 52 Seiten stellen sich immer noch einige Fragen.</p>
<p><span id="more-512"></span></p>
<p>1. Wie soll selbst mit 4 000 000 neuen Arbeitsplätzen bis 2020 Vollbeschäftigung hergestellt werden, wenn schon heute fast 5 000 000 Menschen keine Job haben. Auf diese Zahl nämlich kommt man, wenn man neben den offiziell gezählten Arbeitslosen (3,462 Millionen) auch diejenigen mit in die Statistik einbezieht, die in Weiterbildungsmaßnahmen stecken oder als Kurzarbeiter definitiv nichts zu tun haben. Nach Schätzungen beläuft sich deren Zahl schon auf rund 1,8 Millionen. Und wie ernst kann man den Begriff Vollbeschäftigung überhaupt nehmen, wenn manche diesen Zustand schon bei einer Arbeitslosenquote von drei bis vier Prozent annehmen?</p>
<p>2. Hat Frank-Walter Steinmeier in den vergangenen, sagen wir mal zehn Jahren, keine Zeitung gelesen? Nur ein paar Erkenntnisse, die eigentlich inzwischen Allgemeingut geworden sein sollten (allerdings nicht bei der SPD):</p>
<p>Deutschland hat im internationalen Vergleich zu wenig Akademiker. Gleichzeitig lassen Studiengebühren und die Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge, die eine Berufstätigkeit neben dem Studium ausschließen, <a title="Immer weniger Studenten" href="http://www.n-tv.de/politik/Immer-weniger-Studenten-article29853.html" target="_blank">immer mehr Abiturienten vor dem Universitätsbesuch zurückschrecken</a>.</p>
<p>Dabei ist Bildung das A und O eines erfolgreichen Berufslebens. Aus der <a title="Junge sind Krisenverlierer" href="http://www.fr-online.de/top_news/1846317_Arbeitsmarkt-Junge-sind-die-Verlierer-der-Krise.html" target="_blank">Frankfurter Rundschau vom 21. Juli 2007</a>:</p>
<blockquote><p>Im Mai hatten fast 27 Prozent aller Arbeitslosen unter 25 Jahren keinen Schulabschluss, fast 55 Prozent aller Hartz-IV-Empfänger waren ohne Berufsabschluss. &#8220;Ungelernte haben ein fünfmal höheres Risiko, arbeitslos zu werden, als Arbeitnehmer mit Berufsausbildung&#8221;, klagt der DGB.</p></blockquote>
<p>Und dennoch will uns nun Frank-Walter Steinmeier mit seinem Deutschland-Plan (S. 5)  folgendes als seine Zukunftsvision 2020 weismachen:</p>
<blockquote><p>Insbesondere in der Produktion und im Gesundheitswesen entstehen Arbeitsplätze für Menschen ohne Abitur oder Studienabschluss. Gute Perspektiven bekommen auch die etwa eine Million Menschen, die heute als „stille Reserve“ gar nicht als Arbeit suchend gemeldet sind. Wir werden sie alle brauchen.</p></blockquote>
<p>Das ist jetzt mal auf eine mannigfaltige Weise schlichter Humbug:</p>
<ul>
<li>Sollte die Nachfrage nach Arbeitskräften in der Produktion wieder ansteigen, werden vor allem Facharbeiter gesucht. Deren Jobs haben inzwischen oft ein nahezu akademisches Niveau erreicht (z.B. Mechatroniker). Selbst mit Realschulabschluss wird hier die Bewerbung auf einen Ausbildungsplatz schon sehr schwierig. Ohne Ausbildung ist es gelinde gesagt aussichtslos. Und dennoch soll das Job-Wunder des Frank-Walter auch die Ungelernten mit einschließen.</li>
<li>Auch in der Gesundheitsbranche sind die Anforderungen an die Mitarbeiter immens gewachsen. Für viele Pflegeberufe ist schon per Gesetz vorgeschrieben, dass mindestens die Mittlere Reife als Schulabschluss vorliegen muss. Immer öfter entscheiden sich Arbeitgeber sogar für Abiturienten. Für Geringqualifizierte ergeben sich dadurch in der Gesundheitsbranche keine Jobs.</li>
<li>Und nur mal so: Hat sich Frank-Walter schon mal in eine Schule begeben und dort den 16jährigen Jungs erzählt, sie könnten ja als Altenpfleger arbeiten? Wie würde die Reaktion aussehen? Mal ganz ehrlich &#8211; und das soll keine Herabwürdigung des Berufsstandes darstellen, der eine unglaublich anstrengende und wichtige Arbeit für die Allgemeinheit leistet &#8211; wie viele junge Männer, von, sagen wir mal 100, würden tatsächlich sagen, dass sie in die Pflege gehen?</li>
</ul>
<p>Das mit dem Job-Wunder muss irgendwie anders klappen. Rezepte habe ich auch nicht. Aber so wird das in diesem Wahlkampf nichts mit der SPD. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zitat des Tages: Heute von den Management-Experten Jonas Riddenstrale und Kjell A. Nordström</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/08/04/zitat-des-tages-heute-von-den-management-experten-jonas-riddenstrale-und-kjell-a-nordstrom/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 07:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie glauben, Kompetenz sei teuer, dann probieren Sie es doch mit Inkompetenz.


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align:left;">Wenn Sie glauben, Kompetenz sei teuer, dann probieren Sie es doch mit Inkompetenz.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:left;">Jonas Riddenstrale und Kjell A. Nordström lehren an der Stockholm School of Economics. Das Zitat stammt aus ihrem Buch <a title="Funky Business" href="http://www.amazon.de/Funky-Business-Kapital-Tanzen-bringen/dp/3827270014" target="_blank">&#8220;Funky Business&#8221;</a>.</p>


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/17/vom-umgang-mit-fehlern/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Vom Umgang mit Fehlern'>Vom Umgang mit Fehlern</a></li>
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