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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Bewerbung</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>Bewerbungen ohne Fotos sind immer noch eine Seltenheit</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetDiskriminierung beim Bewerbungsverfahren fängt meist schon mit den Bewerbungsunterlagen an: Zu alt, zu weiblich, zu fremd, zu schräg, zu dick, zu dünn &#8211; auch wenn es kaum einer öffentlich zugeben würde, viele Personaler entscheiden aus dem Bauch heraus beim ersten Blick auf das Bewerbungsfoto, ob der Kandidat in die engere Auswahl kommt. Was bringen Bewerbungsfotos? [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton886" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F03%2F29%2Fbewerbungen-ohne-fotos-sind-immer-noch-eine-seltenheit%2F&amp;text=Bewerbungen%20ohne%20Fotos%20sind%20immer%20noch%20eine%20Seltenheit&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F03%2F29%2Fbewerbungen-ohne-fotos-sind-immer-noch-eine-seltenheit%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Diskriminierung beim Bewerbungsverfahren fängt meist schon mit den Bewerbungsunterlagen an: Zu alt, zu weiblich, zu fremd, zu schräg, zu dick, zu dünn &#8211; auch wenn es kaum einer öffentlich zugeben würde, viele Personaler entscheiden aus dem Bauch heraus beim ersten Blick auf das Bewerbungsfoto, ob der Kandidat in die engere Auswahl kommt. </strong></p>
<p><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/03/Maskenball_R_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-887  " style="border: 0pt none; margin: 3px 0px;" title="Maskenball_R_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/03/Maskenball_R_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_klein.jpg" alt="Maskenball" width="450" height="543" /></a><br />
<em>Was bringen Bewerbungsfotos? Wer verbirgt sich hinter der Maske? <br />
(Foto: Ruth-Rudolph/Pixelio.de)</em></p>
<p><span id="more-886"></span>Die Schwierigkeiten mit dem Bewerbungsfoto sollten eigentlich mit der Einführung des <a href="http://bundesrecht.juris.de/agg/">Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG)</a> der Vergangenheit angehören. Derzeit testen <a href="http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Artikel/2010/08/2010-08-24-anonyme-bewerbungen.html">fünf renommierte Unternehmen</a> sogar in einem Pilotprojekt der <a href="http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/Home/home_node.html">Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS)</a> eine vollständig anonymisierte Form der Bewerbung, bei der sogar der Name sowie Angaben zu Alter, Geschlecht und Herkunft fehlen.</p>
<p><strong>Diskriminierung fängt schon bei der Bewerbung an</strong></p>
<p>Doch es scheint sich nur um Ausnahmefälle zu handeln. Nach einer aktuellen Umfrage der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de haben die meisten Jobsucher kein Problem damit, ihre Identität schon bei der Bewerbung offen zu legen. 63,5 Prozent der Befragten gaben an, nach wie vor ein Foto bei Ihrer Bewerbung mitliefern zu wollen, da dies für sie zu einer &#8220;richtigen Bewerbung“ dazu gehöre. 19,4 Prozent stimmten der These zu &#8220;Wer kein Foto verlangt, bekommt auch keins von mir.“ 17,1 Prozent wollten die Entscheidung pro oder contra Bewerbungsfoto vom jeweiligen Job oder Arbeitgeber abhängig machen.</p>
<p><strong>Ein Foto muss sein &#8211; trotz Risiken und Nebenwirkungen</strong></p>
<p>Interessant ist aus meiner Sicht, wie offen die Bewerber schon von sich aus sind &#8211; quasi als Form des vorauseilenden Gehorsams. Obwohl die Risiken bekannt sind, entscheiden sich fast Zweidrittel für das Foto &#8211; selbst dann, wenn es vom zukünftigen Arbeitgeber nicht ausdrücklich gefordert wird. Interessant wäre es, zu erfahren, wie Bewerbungen ohne Foto gegenüber Bewerbungen mit Foto abschneiden. Mir sind zumindest diese photogeshopten Hochglanzbilder ein Graus, schließlich bilden sie alles andere als die Wirklichkeit ab. Und wer an einen wirklich schlechten Fotographen geraten ist, hat ohnehin verloren. Dann lieber doch ein interessantes Anschreiben mit orginellen Ansätzen. Denn das Schriftliche bleibt bei der Betonung auf das Visuelle leider viel zu häufig auf der Strecke. (ftx)</p>
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		<title>Lehrstellensuche per Video</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt haben auch die Jobcenter das Thema "Bewerben per Video" aufgegriffen. Mit der Internetseite Jugendperspektive Hannover soll die Suche nach einer Lehrstelle leichter gemacht werden.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton430" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F10%2Flehrstellensuche-per-video%2F&amp;text=Lehrstellensuche%20per%20Video&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F10%2Flehrstellensuche-per-video%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_433" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a href="http://www.jugendperspektive-hannover.de/datenseiten/detail.php?i=36&amp;b=1&amp;k="><img class="size-full wp-image-433 " title="Videobewerbung_Jobcenter - klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/07/videobewerbung_jobcenter-klein1.jpg" alt="Videobewerbung für Lehrstellen" width="350" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Videobewerbung für Lehrstellen bei der Jugendperspektive Hannover</p></div>
<p>Jetzt haben auch die Jobcenter das Thema &#8220;Bewerben per Video&#8221; aufgegriffen. Mit der Internetseite <a title="Jugendperspektive Hannover" href="http://www.jugendperspektive-hannover.de/datenseiten/ausbildungsplatz.php" target="_blank">Jugendperspektive Hannover</a> soll die Suche nach einer Lehrstelle leichter gemacht werden. Die Bewerber stellen sich in kurzen Video kurz vor, nennen ihre Motivation für einen Beruf, ihre Vorkenntnisse, persönliche Eigenschaften und Hobbys. Zusätzlich ist der Lebenslauf im Internet für jeden einsehbar. Damit die Sache für die Bewerber nicht peinlich wird, wählt das Jobcenter die geeignetsten Kandidaten aus und spendiert ihnen professionelle Videoaufnahmen. Ob die Profile tatsächlich auch bei Arbeitgebern Beachtung finden, muss sich nun zeigen. (ftx)</p>
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		<title>Chancen mit dem Hauptschulabschluss II</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 15:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr wieder schreibt die Bundesdruckerei Stellen für Ausbildungsplätze zum Beruf des Druckers aus. Voraussetzung ist laut Stellenbeschreibung der Qualifizierte Hauptschulabschluss.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton369" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F05%2F20%2Fchancen-mit-dem-hauptschulabschluss-ii%2F&amp;text=Chancen%20mit%20dem%20Hauptschulabschluss%20II&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F05%2F20%2Fchancen-mit-dem-hauptschulabschluss-ii%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Jedes Jahr wieder schreibt die Bundesdruckerei Stellen für Ausbildungsplätze zum Beruf des Druckers aus. Voraussetzung ist laut Stellenbeschreibung der Qualifizierte Hauptschulabschluss. In einem Gespräch stellte sich heraus, dass die Bundesdruckerei seit 2001 keinen Hauptschüler mehr eingestellt hat.</p>
<p><span id="more-369"></span></p>
<p>Ich bin immer mehr davon überzeugt, dass sich nicht nur die Hauptschule überlebt hat, sondern vielmehr der Hauptschulabschluss abgeschafft werden sollte. Ein hochrangiger Bahner, der sich selbst mit Hauptschulabschluss bis in die Führungsetagen vorgekämpft hatte sagte mir: &#8220;Hier wird man für seinen Schulabschluss stigmatisiert. In anderen Ländern gilt, was man kann und wohin man sich entwickelt.&#8221; (ftx)</p>
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		<title>Chancen mit dem Hauptschulabschluss</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 15:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für einen Artikel zum Thema "Chancen mit dem Hauptschulabschluss" habe ich mir Ausbildungsangebote der IHK und der Handwerkskammer in Berlin angeschaut. Die Bilanz war ernüchternd: Von rund 30 Angeboten, die ich zufällig ausgewählt habe, ließen nur drei einen Hauptschulabschluss als Qualifikation gelten. Alle anderen setzten mindestens den Realschulabschluss voraus.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton366" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F05%2F19%2Fchancen-mit-hauptschulabschluss%2F&amp;text=Chancen%20mit%20dem%20Hauptschulabschluss&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F05%2F19%2Fchancen-mit-hauptschulabschluss%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Für einen Artikel zum Thema &#8220;Chancen mit dem Hauptschulabschluss&#8221; habe ich mir Ausbildungsangebote der IHK und der Handwerkskammer in Berlin angeschaut. Die Bilanz war ernüchternd: Von rund 30 Angeboten, die ich zufällig ausgewählt habe, ließen nur drei einen Hauptschulabschluss als Qualifikation gelten. Alle anderen setzten mindestens den Realschulabschluss voraus.</p>
<p><span id="more-366"></span></p>
<p>Ich dachte bislang, dass es zumindest im Handwerk einigermaßen gute Einstiegschancen für ehemalige Hauptschüler gibt. Doch manche Berufsfelder, wie etwa der Beruf des Augenoptikers, werden inzwischen nahezu vollständig mit Abiturienten besetzt. Für Pflegeberufe ist der Realschulabschluss durch Gesetz vorgeschrieben. Eine Öffnung für Hauptschüler ist stark umstritten.</p>
<p>Auch wenn ich nicht selbst betroffen bin, finde ich es doch einigermaßen erschreckend, dass zudem viele Unternehmen, die sich mit Kooperationen mit Hauptschulen schmücken, für sich selbst ganz klar hinter vorgehaltener Hand ausschließen, Hauptschüler einzustellen. Wenn es nicht um fromme Sonntagsreden gehen soll, müssen meines Erachtens Taten folgen &#8211; und das heißt für mich ganz konkret Ausbildungsplätze auch für Hauptschüler und nicht eine vom Marketingleiter organisierte Infoveranstaltung, die die  Teilnehmer mit bunten Fähnchen und Kulis mit Firmenlogo verlassen.</p>
<p>Selbstverständlich sehe ich die teilweise sehr großen Schwierigkeiten, die viele Hauptschulabgänger wegen fehlender Kompetenzen beim Lesen, Schreiben und Rechnen haben. Aber wie es ein von mir interviewter Handwerksmeister meinte: Es geht nicht darum, wo man herkommt, sondern was man daraus macht.</p>
<p>Er selbst hat keinen Schulabschluss, im Zeugnis der 9. Klasse hatte er fünf 6er und vier Tadel. Seit 22 Jahren ist er Handwerksmeister und führt einen erfolgreichen Malerbetrieb. Sein alter Chef hatte ihm eine Chance gegeben. Die hat er genutzt. (ftx)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fremdsprachenkenntnisse in der Bewerbung richtig einschätzen &#8211; Ergänzung</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/05/11/fremdsprachenkenntnisse-in-der-bewerbung-richtig-einschatzen-erganzung/</link>
		<comments>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/05/11/fremdsprachenkenntnisse-in-der-bewerbung-richtig-einschatzen-erganzung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 10:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Personaler sind unterschiedlicher Meinung darüber, wie Fremdsprachenkenntnisse in der Bewerbung richtig eingeschätzt werden können.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton338" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F05%2F11%2Ffremdsprachenkenntnisse-in-der-bewerbung-richtig-einschatzen-erganzung%2F&amp;text=Fremdsprachenkenntnisse%20in%20der%20Bewerbung%20richtig%20einsch%C3%A4tzen%20%26%238211%3B%20Erg%C3%A4nzung&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F05%2F11%2Ffremdsprachenkenntnisse-in-der-bewerbung-richtig-einschatzen-erganzung%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Personaler sind unterschiedlicher Meinung darüber, wie Fremdsprachenkenntnisse in der Bewerbung richtig eingeschätzt werden können. Der gemeinsame Europäische Referenzrahmen hat sich bislang nicht durchsetzen können.</strong></p>
<div id="attachment_339" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-339 " title="Tower Bridge - 334769_R_by_M.Schlüter_pixelio.de - klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/05/tower-bridge-334769_r_by_m-schluter_pixelio-de-klein.jpg" alt="Tower Bridge" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Englisch sollte man in den meisten Berufen können. (Foto: Tower Bridge, London, von M. Schlüter / PIXELIO.de)</p></div>
<p>Am Freitag hatte ich an dieser Stelle ein Schema vorgestellt, nachdem in Bewerbungsunterlagen Fremdsprachenkenntnisse eingeordnet werden könnten. Ich bezog mich darauf auf ein Gespräch mit dem Karriereexperten Christian Püttjer, der die Empfehlung gab, mit den eigenen Kenntnissen etwas großzügiger zu sein und schon dann von &#8220;guten&#8221; Kenntnissen zu sprechen, wenn man radebrechend im Ausland mit der Fremdsprache zurecht kommt.</p>
<p>Ich wurde von <a title="Michael Kallweit - Was für ein Theater" href="http://www.wasfuereintheater.com/" target="_blank">Michael Kallweitt</a> in einem Kommentar darauf hingewiesen, dass mit einer solchen Einstufung wohl für viele Bewerber spätestens im Bewerbungsgespräch Schluss sei.</p>
<blockquote><p>Von einem Bewerber, der „gute“ Kenntnisse einer Sprache haben will, würde ich erwarten, dass er ohne weiteres in der Lage ist, sich in dieser Sprache zu verständigen. Was darunter liegt, kann man als „Grundkenntnisse“ einstufen.</p></blockquote>
<p>Nach längerem Nachdenken bin ich zu dem Schluss gekommen, dass meine vorherige Darstellung den Sachverhalt wohl doch zu sehr verkürzt war und habe den alten Beitrag vom Blog genommen. Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal für den Hinweis von Michael Kallweitt bedanken, der mich bewogen hat, tiefer in das Thema einzusteigen.</p>
<p>Wie Fremdsprachenkenntnisse in der Bewerbung richtig eingeschätz werden könne, wird von Personalberatern unterschiedlich eingeschätzt. So heißt es bei der <a title="Fremdsprachenkenntnisse" href="http://www.des-gmbh.de/index.php4?page=33&amp;ref=www.google.de&amp;sm=google&amp;sb=" target="_blank">DES Beratungsgesellschaft</a>:</p>
<blockquote><p>Wenn in einer Stellenanzeige verhandlungssichere Englischkenntnisse gefordert sind, dann sollte der Bewerber idealerweise Muttersprachler sein oder bereits einige Zeit im englischsprachigen Ausland gelebt oder gearbeitet haben. Alles andere ist mit „gut“ bis „fließend“ zu bewerten. Eine Fehleinschätzung kann spätestens im Vorstellungsgespräch auffliegen.</p></blockquote>
<p>Bewerbungstrainerin <a title="Elke Zuchowski" href="http://www.bewerbungstrainerin.de/" target="_blank">Elke Zuchowski</a> stellt im Forum <a title="Elke Zuchowski - Fremdsprachenkenntnisse" href="http://www.fernstudium-infos.de/bewerbung-und-vorstellungsgespraech/9197-ausbaufaehig-oder-fliessend-fremdsprachenkenntnisse-in-bewerbung.html" target="_blank">www.fernstudium-infos.de</a> folgende Einschätzungstabelle vor: <span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong></span></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bezeichnung: &#8220;Ausbaufähig / Grundkenntnisse&#8221; </strong></span><br />
Definition: Hier handelt es sich um Schulkenntnisse, die ausreichen, um sich zum Beispiel im Urlaub zurechtzufinden oder ein kurzes Telefonat zu führen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bezeichnung: &#8220;Gute Englisch-Kenntnisse&#8221; oder  &#8220;konversationsfähig&#8221; </strong></span><br />
Definition: Unterhaltungen und Telefonate sind problemlos möglich.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Bezeichnung: &#8220;Sehr gute oder fließende Englisch-Kenntnisse&#8221;</span></strong><br />
Definition: Die Teilnahme an fachbezogenen Unterhaltungen und Diskussionen ist problemlos möglich.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Bezeichung: &#8220;Verhandlungs- und vertragssicher in Wort und Schrift&#8221;</span></strong><br />
Definition: Diese Definition der Sprachkenntnisse erreicht annähernd das Niveau eines Muttersprachlers.</p></blockquote>
<p>Und Karriereexperte Gerhard Winkler schreibt auf seinem Portal Joba Nova:<em> </em></p>
<blockquote><p><strong><em>In Wort und Schrift</em></strong> meint sicher, flüssig und fehlerfrei, egal ob Sie präsentieren, mailen, telefonieren oder mit dem Kollegen aus Liverpool die Ente von Lehel versenken. <em><strong>Gute Kenntnisse</strong> </em>haben Sie, wenn Sie wohl fleißig gelernt, aber nicht länger aus Deutschland herausgekommen bzw. nicht in die beruflich veranlasste Kommunikation hineingekommen sind. <strong><em>Ausbaufähige Grundkenntnisse</em></strong> oder <strong><em>Schulkenntnisse</em></strong> signalisiert, dass man’s nicht kann, aber bereit ist zu büffeln, sofern es der Arbeitgeber verlangt. <em><strong>Fachsprachensicher</strong> </em>hieß früher, dass man die fachliche Diskussion verfolgen konnte &#8211; heutzutage haben Sie mitzureden.</p></blockquote>
<p>Im Wesentlichen folgen diese Einschätzungen der Bewerbungspraxis in Deutschland. Fix definierte Regeln gibt es nicht. Zwar wurde auf Anregung des Europarates ein Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen entwickelt, <a title="Europäischer Referensrahmen" href="http://www.daad.de/deutschland/deutsch-lernen/wie-deutsch-lernen/00534.de.html" target="_blank">um für das Fremdsprachenlernen eine größere Einheit und Transparenz unter den europäischen Mitgliedstaaten zu erreichen.</a></p>
<p>Bislang hat sich das Bewertungssystem mit den sechs Niveaus von A1 (Anfänger), A2, B1, B2, C1 bis C2 (mit Muttersprachler vergleichbare Sprachkompetenz) in der deutschen Bewerbungspraxis noch nicht durchgesetzt. Wie Michael Kallweit jedoch zutreffend bemerkte:</p>
<blockquote><p>Wer nach einem objektiven Schema zur Bewertung von Sprachkenntnissen sucht, wird eher beim Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen ein geeignetes Instrument finden.</p></blockquote>
<p>Grundsätzlich sei an dieser Stelle bemerkt, dass es ohnehin einen Unterschied macht, auf welche Stelle man sich bewirbt und dementsprechend Fähigkeiten unterschiedlich eingeordnet werden. Wer sich also auf eine Stelle in einer internationalen Wirtschaftskanzlei mit guten Englischkenntnissen bewirbt, sollte sich darüber klar sein, dass er mit seinem Ferien-Englisch nicht sehr weit kommen wird. Diese Erwartungshaltung des Arbeitgebers sollte nicht enttäuscht werden. (ftx)</p>
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		<item>
		<title>Reden ist Silber, Schreiben ist Gold</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/05/05/reden-ist-silber-schreiben-ist-gold/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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<p>Schließlich kenne ich genügend Redaktionsleiter und Chefredakteure, deren Emails sich lesen, wie schlechte SMS (Ihrer Karriere hat es anscheinend nicht geschadet). Doch grundsätzlich finde ich den Ansatz der <a title="Ulrike Scheuermann" href="http://www.ulrike-scheuermann.de/index.php" target="_blank">Autorin Ulrike Scheuermann</a> interessant, sich wieder mehr Mühe mit dem Schreiben zu geben. Abhängig von der jeweiligen Position verbringt man bis zu 50 Prozent seiner Arbeitszeit mit dem Verfassen von Texten. Und dafür muss man kein Journalist sein. Exposés, Zwischengutachten, Abschlussberichte prägen das Arbeitsleben.</p>
<p>Ich habe mich heute morgen mit Frau Scheuermann unterhalten. „Jedem ist klar, dass man gut präsentieren können muss, um im Beruf erfolgreich zu sein“, sagt die Karriereexpertin. Reden sollte man im Job schön können und entsprechend trainieren. „Texten hingegen wird weniger Aufmerksamkeit entgegengebracht. Sehr viele werden zwischen zwei Anrufen und einem Meeting erledigt.“ Ein wesentlicher Fehler: Denken in Powerpoint. Gut, das ist vom Prinzip her nichts neues &#8211; dass Powerpoint die Präsentationskultur kaputt gemacht hat, ist ein beliebtes Thema für Zivilisationskritiker. Und doch ist es meiner Ansicht nach wichtig, sich darüber klar zu werden, wann mit Aufzählungen und Listen gearbeitet werden sollte, und wann ein ausgeschriebener Text sinnvoller ist.</p>
<p>Ein Negativbeispiel, das Ulrike Scheuermann in ihrem Buch analysiert (Präsention für den Aufbau eines Firmennetzwerkes), das aus folgendem Text besteht:</p>
<ul>
<li>Netzwerkidentität aufbauen</li>
<li>Potenziale erleben</li>
<li>Gegenseitigkeitsprinzip</li>
<li>Vertrauen als Grundvoraussetzung</li>
<li>Netzwerkmanagement im Hintergrund</li>
<li>Kontrolle</li>
<li>Konfliktbearbeitung</li>
</ul>
<p>Allein für sich bedeuten diese Begriffe noch gar nichts. Es stellen sich folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie soll die neue Identität aufgebaut werden</li>
<li>Was heißt &#8220;Potenziale erleben&#8221;?</li>
<li>Wie soll die Kontrolle aussehen?</li>
<li>Was soll überhaupt mit dem Text erreicht werden?</li>
</ul>
<p>Zu häufig gibt sich der Schreibende mit Floskeln zufrieden. Wer sich dafür interessiert, wie man&#8217;s wirklich besser machen kann, dem kann ich tatsächlich das Buch empfehlen. Es jedoch zu haben, heißt noch nicht, es auch zu nutzen. Das ist das wesentliche Problem: Für&#8217;s Schreiben muss man sich Zeit nehmen. Für&#8217;s Schreibenlernen erst recht. (ftx)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jobsuche mit Xing</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 14:46:08 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Einstieg in den Job]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon vor meiner derzeitigen Recherche war mir Xing natürlich als Portal bekannt. Doch wie man die vielen Funktionen tatsächlich nutzen kann, um einen neuen Job zu finden, ist mir erst durch ein Gespräch mit Joachim Rumohr für meinen Artikel klar geworden.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton237" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F20%2Fjobsuche-mit-xing%2F&amp;text=Jobsuche%20mit%20Xing&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F20%2Fjobsuche-mit-xing%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Schon vor meiner derzeitigen Recherche war mir <a title="Xing" href="http://www.xing.de" target="_blank">Xing </a>natürlich als Portal bekannt. Doch wie man die vielen Funktionen tatsächlich nutzen kann, um einen neuen Job zu finden, ist mir erst durch ein Gespräch mit <a title="Rumohr" href="http://www.rumohr.de/blog/category/profil/" target="_blank">Joachim Rumohr</a> für meinen Artikel klar geworden. Allein die Möglichkeit, Kontakte meiner Kontakte nach bestimmten Stichworten zu durchsuchen, hat mich doch verblüfft (bin ja auch Web 2.0 Anfänger). Ist eben ein Unterschied, einfach nur mitzumachen oder so ein Portal auch wirklich aktiv zu nutzen. Das kostet allerdings auch: Die meisten Funktionen stehen nur den Premium-Mitgliedern offen.</p>
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		<title>Aus dem Job getwitter II</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 15:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Und hier ein weiteres Beispiel, wie man Twitter NICHT nutzen sollte. Der amerikanische Blogger Hutch Carpenter hat es entdeckt. Es äußert sich ein Twitterer darüber, dass er eigentlich den Job hasst, auf den er sich gerade beworben hat. Das blieb nicht unbemerkt...
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton234" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F19%2Faus-dem-job-getwittert-ii%2F&amp;text=Aus%20dem%20Job%20getwitter%20II&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F19%2Faus-dem-job-getwittert-ii%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Und hier ein weiteres Beispiel, wie man Twitter NICHT nutzen sollte. Der amerikanische Blogger <a href="http://www.linkedin.com/in/hutchcarpenter" target="_blank">Hutch Carpenter</a> hat es entdeckt. Es äußert sich ein Twitterer darüber, dass er eigentlich den<a title="How to tweet your way out of a job" href="http://bhc3.wordpress.com/2009/03/17/how-to-tweet-your-way-out-of-a-job/" target="_blank"> Job hasst, auf den er sich gerade beworben hat</a>. Das blieb nicht unbemerkt&#8230;</p>
<p>Es bestätigt ein weiteres Mal meine These, dass viele Menschen keine Vorstellung von den Begriffen &#8220;Privat&#8221; und &#8220;Öffentlich&#8221; haben.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Videos die Bewerbung aufwerten</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 16:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg in den Job]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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<div id="attachment_216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-216" title="video-109588_r_by_ingo-neumann_pixeliode-klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/03/video-109588_r_by_ingo-neumann_pixeliode-klein.jpg" alt="video-109588_r_by_ingo-neumann_pixeliode-klein" width="500" height="391" /><p class="wp-caption-text">Und Action! Beim Dreh sollte auf einen neutralen Hintergrund geachtet werden.  (Foto: Ingo Neumann / PIXELIO)</p></div>
<p>In Zeiten von <a title="YouTube" href="http://www.youtube.de" target="_blank">YouTube</a> ist es nicht mehr ungewöhnlich, mit Videos im Internet präsent zu sein. Dies gilt auch für Bewerbungen. Unter Umständen können Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse mit einem Video zu ergänzt werden. Sofern Unternehmen klare Anweisungen geben, was sie bei einer Online-Bewerbung erwarten, empfiehlt es sich natürlich nicht, sich darüber hinweg zu setzen. In den übrigen Fällen kann das Video zusätzlich neugierig machen. Als grobe Regel wird eine Länge von 40 bis 90 Sekunden empfohlen. In dieser Zeit sollte man sich kurz namentlich vorstellen und kurz zusammenfassen, weswegen man sich für die angestrebte Position eignet. Das Video endet mit der Bitte um Kontakt aufnahmen.</p>
<p>Da es nicht darum geht, einen Fernsehpreis zu gewinnen, sollte der Stil des Videos möglichst nüchtern gehalten sein: Es empfiehlt sich ein neutraler Hintergrund und seriöse Kleidung. Die Stimme sollte klar verständlich sein, das Bild nicht rauschen oder wackeln. Verschiedene Firmen bieten inzwischen an, professionell Bewerbervideos zu erstellen. Es ist durchaus überlegenswert, das Geld dafür zu investieren. Denn das Video sollte sich in Ansprache und Niveau schon deutlich von einer durchschnittlichen YouTube-Inszenierung unterscheiden. Allein mit der Handy-Kamera ist es nicht getan.</p>
<p>Die Videos können in einem komprimierten Format an eine Email mit einer Online-Bewerbung angehangen werden. Auf Plattformen wie <a title="MyJobVideo" href="http://www.myjobvideo.de" target="_blank">MyJobVideo.de</a> oder <a title="PersonalTV" href="http://www.personaltv.de" target="_blank">Personaltv.de</a> können Bewerbungsvideos aber auch direkt ins Netz gestellt werden. (ftx)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Fünf-Jahres-Frage in der Praxis</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/03/16/die-funf-jahres-frage-in-der-praxis/</link>
		<comments>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/03/16/die-funf-jahres-frage-in-der-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 17:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg in den Job]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freitexter.wordpress.com/?p=212</guid>
		<description><![CDATA["Wo sehen Sie sich in fünf Jahren", fragte der Personaler im Bewerbungsgespräch.
Erst später im Gespräch stellte sich heraus: Die Stelle war auf zwei Jahre befristet.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton212" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F16%2Fdie-funf-jahres-frage-in-der-praxis%2F&amp;text=Die%20F%C3%BCnf-Jahres-Frage%20in%20der%20Praxis&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F16%2Fdie-funf-jahres-frage-in-der-praxis%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>&#8220;Wo sehen Sie sich in fünf Jahren&#8221;, fragte der Personaler im Bewerbungsgespräch. Erst später im Gespräch stellte sich heraus:<br />
Die Stelle war auf zwei Jahre befristet.</p>
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