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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Erfolg</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>Das Gründerinterview: „Manchmal musst du rennen, bevor du laufen kannst.“</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetBert Szilagyi, Gründer von Personology, einem Anbieter von personalisierbaren Werbefilmen für das Internet, im Gespräch mit Neues aus der Aktentasche über den Weg zur eigenen Firma und die Herausforderungen erster Erfolge. Die Sieger des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg 2011: Maximilian Modl (li.), Bert Szilagyi (Foto:promo) Herr Szilagyi, herzlichen Glückwunsch zum Sieg beim Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg. Die 10.000 Euro [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1042" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F07%2F07%2Fdas-grunderinterview-manchmal-musst-du-rennen-bevor-du-laufen-kannst-das-berliner-startup-personology%2F&amp;text=Das%20Gr%C3%BCnderinterview%3A%20%E2%80%9EManchmal%20musst%20du%20rennen%2C%20bevor%20du%20laufen%20kannst.%E2%80%9C&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F07%2F07%2Fdas-grunderinterview-manchmal-musst-du-rennen-bevor-du-laufen-kannst-das-berliner-startup-personology%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><span style="font-size: small;"><strong>Bert Szilagyi, Gründer von <a title="Personology" href="http://www.personology.de/" target="_blank">Personology</a>, einem Anbieter von personalisierbaren Werbefilmen für das Internet, im Gespräch mit <em>Neues aus der Aktentasche</em> über den Weg zur eigenen Firma und die Herausforderungen erster Erfolge. </strong></span></p>
<p><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Personology_Foto_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1043" title="Personology_Foto_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Personology_Foto_klein.jpg" alt="" width="450" height="306" /></a><br />
Die Sieger des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg 2011: Maximilian Modl (li.), Bert Szilagyi (Foto:promo)<br />
<em></em></p>
<p><strong><em>Herr Szilagyi, herzlichen Glückwunsch zum Sieg beim <a title="Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg" href="http://www.b-p-w.de/index.php" target="_blank">Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg</a>. Die 10.000 Euro Siegprämie kann Ihr StartUp sicherlich gut gebrauchen. </em></strong></p>
<p>Wir haben uns von dem Geld einen Teil unserer Büroausstattung gekauft. Aber wichtig war für uns, dass der Sieg schon eine Art Proof of Concept ist. Viele Investoren sind dadurch auf uns aufmerksam geworden.</p>
<p><strong><em>Ihr Unternehmen Personology macht personalisierbare Werbevideos für das Internet. Wie sind Sie auf die Idee gekommen?</em></strong></p>
<p>Die Idee zu Personology hatte mein Partner Maximilian Modl zusammen mit den Brüdern Yannis und Matti Niebelschütz, die bereits mit der Plattform <a title="MyParfuem.com" href="http://www.myparfuem.com/" target="_blank">MyParfuem.com</a> erfolgreich sind. Videos sind schließlich im Internet ein großer Wachstumsmarkt. Zudem plante MyParfuem eine Video-Kampagne für das eigene Portal. Damit war das Unternehmen Seed-Investor und auch gleich der erste Kunde.</p>
<p><span id="more-1042"></span><strong><em>Wie sind Sie hinzugestoßen?</em></strong></p>
<p>Ich wurde angesprochen, um das Gründerteam zu vervollständigen. Max hatte mit einer früheren Gründung ClipIt erste Erfahrungen mit Videos im Internet und einer eigenen Firma gemacht. Ich selbst habe in London einen Wirtschaftsmaster absolviert. Max ist gerade 22 Jahre alt geworden und studiert noch, ich bin mit 27 Jahren etwas älter. Meine Aufgabe war es in der Anfangsphase zuerst den Businessplan zu schreiben.</p>
<p><strong><em>Woher kannten sie ihren heutigen Geschäftspartner und Teilhaber?</em></strong></p>
<p>Gar nicht. Der Kontakt lief über die Niebelschütz-Brüder. Wir haben uns erst in Berlin bei einem gemeinsamen Probearbeiten kennengelernt.</p>
<p><strong><em>Und so etwas funktioniert?</em></strong></p>
<p>Das hat so gut gepasst, dass wir wussten, dass wir uns gut ergänzen und das zusammen schaffen.</p>
<p><strong><em>Sie haben zuerst für MyParfuem ein Video gedreht. Ihr zweiter Kunde war gleich <a title="Vodafone" href="http://www.vodafone.de/" target="_blank">Vodafone</a> mit einer großen Internet-Werbekampagne. Für eine Neugründung ist es ungewöhnlich, gleich so hoch einzusteigen. Wie kam es dazu?</em></strong></p>
<p>Wir wurden von der Werbeagentur angesprochen. Die muss wohl über unsere Webseite auf uns gestoßen sein. Sie tat sehr geheimnisvoll. Wir mussten einen NDA-Vertrag (Non Disclosure Agreement) unterschreiben und Geheimhaltung zusichern. Danach kam raus, dass der Kunde Vodafone ist.</p>
<p><strong><em>Wie ist das, als kleiner Zweimann-Betrieb gleich einen solchen Auftrag zu bekommen?</em></strong></p>
<p>Wir sind sehr an unsere Grenzen gegangen, besonders Max, der zusammen mit unserem Programmierer für die technische Umsetzung verantwortlich war. Max war ja inzwischen gar nicht mehr in Berlin. Er war bei Jung von Matt und machte ein Praktikum, ich war in München und hatte inzwischen einen Job bei BMW – und unser Programmierer saß in Berlin.</p>
<p><strong><em>Wie sind Sie mit der Situation umgegangen?</em></strong></p>
<p>Max und ich haben täglich geskypt. Ansonsten hat Max wohl rund 50 Emails pro Tag verschickt, um das Projekt zu koordinieren. Absprachen mit der Werbeagentur, mit Vodafone, mit dem Programmierer, mit mir. Änderungen wollte der Auftraggeber selbstverständlich unmittelbar umgesetzt sehen. Das war alles nicht einfach. Aber wie Max manchmal sagt: Manchmal musst du rennen, bevor du laufen kannst. Man wächst mit seinen Aufgaben.</p>
<p><strong><em>Nach dem guten Start – wie wird es nun mit ihrer Firma weitergehen?</em></strong></p>
<p>Ich habe mein Praktikum bei BMW in München abgeschlossen und bin wieder nach Berlin gezogen, um mich voll auf das Projekt zu konzentrieren. Im Augenblick muss ich hier noch nebenbei arbeiten, während wir unsere Firma aufbauen. Max schreibt an seiner Bachelorarbeit. Ab 2012 soll uns das Unternehmen dann voll finanzieren. Im Augenblick arbeiten wir schon an einem zweiten Produkt.</p>
<p><strong><em>Worum handelt es sich dabei?</em></strong></p>
<p>Es geht um Embedded Video Advertising, kurz EVA. Es ist eine Technik, die es erlaubt, in bestimmten Bereichen innerhalb eines beliebigen Videos Werbeflächen zu platzieren. Wir haben das Projekt schon vorgestellt. Die Resonanz war schon sehr gut.</p>
<p><strong><em>Ihre erste Idee wurde doch anscheinend sehr gut vom Markt aufgenommen. Warum satteln sie jetzt schon um?</em></strong></p>
<p>Personalisierte Videos geben wir natürlich nicht auf. Wir wollen allerdings weg von der reinen Projektarbeit. Da ist man schon mit einem Auftrag schnell vollständig ausgelastet, wie wir jetzt gesehen haben. Unser nächstes Produkt wird viel besser skalierbar sein. Das kommt auch bei Investoren besser an.</p>
<p><strong><em>Herr Szilagyi, vielen Dank für das Gespräch.</em></strong></p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/58ee9946bbb84ac29a1daa41075b9378" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Richtig Feedback geben</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 15:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kann mich noch an eine Situation erinnern, in der eine Dozentin während meiner Ausbildung uns das Prinzip der Sandwich-Kritik vorstellte. Leider fiel ihr Vortrag bei uns nicht auf fruchtbaren Boden: Anstatt ihre Regeln ernst zu nehmen, machten wir uns über die Methode lustig. Feedback hörte sich dann ungefähr so an: "Du bist ein netter Kerl: Dein Text ist vielleicht Mist, aber das macht nichts. Du bist ja noch jung. Und an der Pommes-Bude suchen sie noch einen Verkäufer."

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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton393" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F06%2F18%2Frichtig-feedback-geben%2F&amp;text=Richtig%20Feedback%20geben&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F06%2F18%2Frichtig-feedback-geben%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Ich kann mich noch an eine Situation erinnern, in der eine Dozentin während meiner Ausbildung uns das Prinzip der Sandwich-Kritik vorstellte. Leider fiel ihr Vortrag bei uns nicht auf fruchtbaren Boden: Anstatt ihre Regeln ernst zu nehmen, machten wir uns über die Methode lustig. Feedback hörte sich dann ungefähr so an: &#8220;Du bist ein netter Kerl: Dein Text ist vielleicht Mist, aber das macht nichts. Du bist ja noch jung. Und an der Pommes-Bude suchen sie noch einen Verkäufer.&#8221;</p>
<p><span id="more-393"></span></p>
<p>Ich glaube, auf diese Art und Weise haben wir so ziemlich alles verkehrt gemacht, was es beim Thema Feedback zubeachten gibt. Aber uns kam diese Gesprächskultur zu weich vor. Als ich versuchte, bei meiner Recherche zum Thema &#8220;Richtig Feedback geben&#8221; dieses Gefühl einem Managementtrainer zu vermitteln, kam ihm das bekannt vor. &#8220;Bei uns in Deutschland gilt immer noch, kein Anpfiff ist Lob genug&#8221;, sagte er.</p>
<p>Ich muss sagen, inzwischen bin ich zumindest zum Teil bekehrt. Ich finde zwar immer noch direkte Kritik deutlich angenehmer, als wenn ich sie erst intensiv zwischen den Zeilen lesen muss. Aber mit ein paar Regeln zur Gesprächskultur kommt man doch deutlich weiter. Sehr schön hat diese Regeln Monika Setzwein, Geschäftsführende Gesellschafterin der Setzwein IT Management GmbH, in ihrem <a title="Richtig Feedback geben" href="http://blog.setzwein.com/2009/02/23/richtig-feedback-geben/" target="_blank">Blog zusammen gefasst</a>. Zum Lesen kann ich das nur weiterempfehlen. (ftx)</p>
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		<title>Fremdsprachenkenntnisse in der Bewerbung richtig einschätzen &#8211; Ergänzung</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 10:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Personaler sind unterschiedlicher Meinung darüber, wie Fremdsprachenkenntnisse in der Bewerbung richtig eingeschätzt werden können.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton338" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F05%2F11%2Ffremdsprachenkenntnisse-in-der-bewerbung-richtig-einschatzen-erganzung%2F&amp;text=Fremdsprachenkenntnisse%20in%20der%20Bewerbung%20richtig%20einsch%C3%A4tzen%20%26%238211%3B%20Erg%C3%A4nzung&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F05%2F11%2Ffremdsprachenkenntnisse-in-der-bewerbung-richtig-einschatzen-erganzung%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Personaler sind unterschiedlicher Meinung darüber, wie Fremdsprachenkenntnisse in der Bewerbung richtig eingeschätzt werden können. Der gemeinsame Europäische Referenzrahmen hat sich bislang nicht durchsetzen können.</strong></p>
<div id="attachment_339" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-339 " title="Tower Bridge - 334769_R_by_M.Schlüter_pixelio.de - klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/05/tower-bridge-334769_r_by_m-schluter_pixelio-de-klein.jpg" alt="Tower Bridge" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Englisch sollte man in den meisten Berufen können. (Foto: Tower Bridge, London, von M. Schlüter / PIXELIO.de)</p></div>
<p>Am Freitag hatte ich an dieser Stelle ein Schema vorgestellt, nachdem in Bewerbungsunterlagen Fremdsprachenkenntnisse eingeordnet werden könnten. Ich bezog mich darauf auf ein Gespräch mit dem Karriereexperten Christian Püttjer, der die Empfehlung gab, mit den eigenen Kenntnissen etwas großzügiger zu sein und schon dann von &#8220;guten&#8221; Kenntnissen zu sprechen, wenn man radebrechend im Ausland mit der Fremdsprache zurecht kommt.</p>
<p>Ich wurde von <a title="Michael Kallweit - Was für ein Theater" href="http://www.wasfuereintheater.com/" target="_blank">Michael Kallweitt</a> in einem Kommentar darauf hingewiesen, dass mit einer solchen Einstufung wohl für viele Bewerber spätestens im Bewerbungsgespräch Schluss sei.</p>
<blockquote><p>Von einem Bewerber, der „gute“ Kenntnisse einer Sprache haben will, würde ich erwarten, dass er ohne weiteres in der Lage ist, sich in dieser Sprache zu verständigen. Was darunter liegt, kann man als „Grundkenntnisse“ einstufen.</p></blockquote>
<p>Nach längerem Nachdenken bin ich zu dem Schluss gekommen, dass meine vorherige Darstellung den Sachverhalt wohl doch zu sehr verkürzt war und habe den alten Beitrag vom Blog genommen. Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal für den Hinweis von Michael Kallweitt bedanken, der mich bewogen hat, tiefer in das Thema einzusteigen.</p>
<p>Wie Fremdsprachenkenntnisse in der Bewerbung richtig eingeschätz werden könne, wird von Personalberatern unterschiedlich eingeschätzt. So heißt es bei der <a title="Fremdsprachenkenntnisse" href="http://www.des-gmbh.de/index.php4?page=33&amp;ref=www.google.de&amp;sm=google&amp;sb=" target="_blank">DES Beratungsgesellschaft</a>:</p>
<blockquote><p>Wenn in einer Stellenanzeige verhandlungssichere Englischkenntnisse gefordert sind, dann sollte der Bewerber idealerweise Muttersprachler sein oder bereits einige Zeit im englischsprachigen Ausland gelebt oder gearbeitet haben. Alles andere ist mit „gut“ bis „fließend“ zu bewerten. Eine Fehleinschätzung kann spätestens im Vorstellungsgespräch auffliegen.</p></blockquote>
<p>Bewerbungstrainerin <a title="Elke Zuchowski" href="http://www.bewerbungstrainerin.de/" target="_blank">Elke Zuchowski</a> stellt im Forum <a title="Elke Zuchowski - Fremdsprachenkenntnisse" href="http://www.fernstudium-infos.de/bewerbung-und-vorstellungsgespraech/9197-ausbaufaehig-oder-fliessend-fremdsprachenkenntnisse-in-bewerbung.html" target="_blank">www.fernstudium-infos.de</a> folgende Einschätzungstabelle vor: <span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong></span></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bezeichnung: &#8220;Ausbaufähig / Grundkenntnisse&#8221; </strong></span><br />
Definition: Hier handelt es sich um Schulkenntnisse, die ausreichen, um sich zum Beispiel im Urlaub zurechtzufinden oder ein kurzes Telefonat zu führen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bezeichnung: &#8220;Gute Englisch-Kenntnisse&#8221; oder  &#8220;konversationsfähig&#8221; </strong></span><br />
Definition: Unterhaltungen und Telefonate sind problemlos möglich.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Bezeichnung: &#8220;Sehr gute oder fließende Englisch-Kenntnisse&#8221;</span></strong><br />
Definition: Die Teilnahme an fachbezogenen Unterhaltungen und Diskussionen ist problemlos möglich.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Bezeichung: &#8220;Verhandlungs- und vertragssicher in Wort und Schrift&#8221;</span></strong><br />
Definition: Diese Definition der Sprachkenntnisse erreicht annähernd das Niveau eines Muttersprachlers.</p></blockquote>
<p>Und Karriereexperte Gerhard Winkler schreibt auf seinem Portal Joba Nova:<em> </em></p>
<blockquote><p><strong><em>In Wort und Schrift</em></strong> meint sicher, flüssig und fehlerfrei, egal ob Sie präsentieren, mailen, telefonieren oder mit dem Kollegen aus Liverpool die Ente von Lehel versenken. <em><strong>Gute Kenntnisse</strong> </em>haben Sie, wenn Sie wohl fleißig gelernt, aber nicht länger aus Deutschland herausgekommen bzw. nicht in die beruflich veranlasste Kommunikation hineingekommen sind. <strong><em>Ausbaufähige Grundkenntnisse</em></strong> oder <strong><em>Schulkenntnisse</em></strong> signalisiert, dass man’s nicht kann, aber bereit ist zu büffeln, sofern es der Arbeitgeber verlangt. <em><strong>Fachsprachensicher</strong> </em>hieß früher, dass man die fachliche Diskussion verfolgen konnte &#8211; heutzutage haben Sie mitzureden.</p></blockquote>
<p>Im Wesentlichen folgen diese Einschätzungen der Bewerbungspraxis in Deutschland. Fix definierte Regeln gibt es nicht. Zwar wurde auf Anregung des Europarates ein Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen entwickelt, <a title="Europäischer Referensrahmen" href="http://www.daad.de/deutschland/deutsch-lernen/wie-deutsch-lernen/00534.de.html" target="_blank">um für das Fremdsprachenlernen eine größere Einheit und Transparenz unter den europäischen Mitgliedstaaten zu erreichen.</a></p>
<p>Bislang hat sich das Bewertungssystem mit den sechs Niveaus von A1 (Anfänger), A2, B1, B2, C1 bis C2 (mit Muttersprachler vergleichbare Sprachkompetenz) in der deutschen Bewerbungspraxis noch nicht durchgesetzt. Wie Michael Kallweit jedoch zutreffend bemerkte:</p>
<blockquote><p>Wer nach einem objektiven Schema zur Bewertung von Sprachkenntnissen sucht, wird eher beim Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen ein geeignetes Instrument finden.</p></blockquote>
<p>Grundsätzlich sei an dieser Stelle bemerkt, dass es ohnehin einen Unterschied macht, auf welche Stelle man sich bewirbt und dementsprechend Fähigkeiten unterschiedlich eingeordnet werden. Wer sich also auf eine Stelle in einer internationalen Wirtschaftskanzlei mit guten Englischkenntnissen bewirbt, sollte sich darüber klar sein, dass er mit seinem Ferien-Englisch nicht sehr weit kommen wird. Diese Erwartungshaltung des Arbeitgebers sollte nicht enttäuscht werden. (ftx)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Chef will&#039;s wissen (oder: &quot;Erzählen sie mal was von sich&quot;)</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/02/20/der-chef-will-es-wissen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 16:51:43 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton140" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F02%2F20%2Fder-chef-will-es-wissen%2F&amp;text=Der%20Chef%20will%26%23039%3Bs%20wissen%20%28oder%3A%20%26quot%3BErz%C3%A4hlen%20sie%20mal%20was%20von%20sich%26quot%3B%29&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F02%2F20%2Fder-chef-will-es-wissen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>&#8220;Erzählen sie mal was von sich&#8221;, sagt der Chef. Konkreter wird es nicht, originell schon gar nicht. Und der Bewerber fragt sich: &#8220;Hat der nicht meinen Lebenslauf gelesen?&#8221; Leider lautet die Antwort meistens: Nein. Zumindest nicht von vorne bis zum Schluss. Häufig passiert es, dass derjenige, der das Bewerbungsgespräch führt, schlicht unvorbereitet ist. Und sich selbst fragt, was ihm der Bewerber heute bieten kann. Ein Bedürfnis, mit interessanteren Fragen auch interessante Antworten zu bekommen, besteht nicht.</p>
<p>Hochpsychologisch Techniken werden im Bewerbungsgespräch in den meisten Fällen ohnehin nicht angewendet &#8211; entgegen den Beteuerungen mancher Karriereberater. Wer ein kleines oder mittelständisches Unternehmen führt, hat kaum Zeit, sich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Es geht dann nur um eins: Schafft es der Bewerber, bei seinen Erzählungen das Interesse des Gegenüber zu fesseln? Klar zu machen, dass das, was man gelernt und gearbeitet hat, auch in der neuen Firma hilfreich ist? Der Ball ist, wie man so sagt, auf der Seite des Bewerbers. Auch wenn&#8217;s manchmal ärgerlich ist.</p>
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		<title>Schwachleister, Low Performer und wer sonst noch stört</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Zeiten der Krise machen sich immer mehr Unternehmen Gedanken darüber, wie sie in Zukunft mit schwächeren Mitarbeitern umgehen wollen. Oft wählen sie dabei den vermeintlich einfachsten Weg: Sie schmeißen die schlechtesten raus.
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton132" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F02%2F18%2Fschwachleister-low-performer-und-wer-sonst-noch-stort%2F&amp;text=Schwachleister%2C%20Low%20Performer%20und%20wer%20sonst%20noch%20st%C3%B6rt&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F02%2F18%2Fschwachleister-low-performer-und-wer-sonst-noch-stort%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>In den Zeiten der Krise machen sich immer mehr Unternehmen Gedanken darüber, wie sie in Zukunft mit schwächeren Mitarbeitern umgehen wollen. Oft wählen sie dabei den vermeintlich einfachsten Weg: Sie schmeißen die schlechtesten raus.</p>
<p>Es weht ein rauer Wind in den Büros und Werkstätten der Republik. Ich wurde inzwischen von einigen Freunden und Bekannten darauf aufmerksam gemacht, dass einige Unternehmen jeden Mitarbeiter auf dem Prüfstand stellen. Die Schwächsten müssen sich dann im nächsten Jahr einen neuen Arbeitgeber suchen. Gerade in Werbeagenturen scheint der stetige Wechsel Programm zu sein. &#8220;Die Agentur braucht frisches Blut&#8221;, heißt es dann. Aber auch Beratungsfirmen pflegen intern einen gewissen Darwinismus. &#8220;Low Performer&#8221;, wie es in der Management-Sprache heißt, haben bei ihnen nichts verloren. Sogar von Quoten habe ich inzwischen wieder gehört, nach denen etwa die schlechtesten zehn Prozent jedes Jahr abgebaut werden sollen. Den ehemaligen Infineon-Chef Ulrich Schumacher hatte 2003 eine solche öffentliche Forderung selbst den Job gekostet. Heute scheint sie zumindest unter Hand wieder salonfähig zu sein.</p>
<p>Interessant nur, dass diese Haltung, mit der Chefs nach außen hin den &#8220;harten Hund&#8221; geben wollen, von wirklichen Management-Profis kaum noch vertreten wird. Denn oft sitzt einfach nur der richtige Mann/Frau am falschen Ort. Es ist Aufgabe des Managements, frühzeitig zu erkennen, ob es bei einem der Mitarbeiter hakt und woran es liegen könnte. Doch die dafür erforderliche Zeit mögen viele nicht investieren. Die direkte Konfrontation wird gescheut, die eigentliche Führungsarbeit verweigert. Und wenn es dann zu spät ist, ist die Kündigung nur recht und billig. Das nenn ich <em>low performed</em>.</p>
<p>Links für die Diskussion:</p>
<p><a title="Handelsblatt Artikel: Manager knöpfen sich Low Performer vor" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/manager-knoepfen-sich-low-performer-vor;2142688" target="_blank">Manager knöpfen sich Low Performer vor</a>, Handelsblatt, 6.2.2009</p>
<p><a title="Manager machen es sich mit Minderleistern zu einfach" href="http://karrierebibel.de/low-performer-%E2%80%93-manager-machen-es-sich-mit-minderleistern-zu-leicht/" target="_blank">Low Performer &#8211; Manager machen es sich mit Minderleistern zu einfach</a>, Karrierebibel Gastbeitrag, 6.12.2008</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wem gehört das Bild, wem gehört der Text</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 15:27:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Selbstständige, insbesondere in der Kreativbranche, ist es unerlässlich, sich mit den Rechten rund um ihr Werk auseinander zu setzen.
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		<title>Top 10: Menschen, die ihren Beruf lieben&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 12:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ambivalenz]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[...und dennoch zu ihrer Tätigkeit eine ambivalente Haltung einnehmen.
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<p>1. Geschichtsprofessoren, die das Ende der Geschichte ankündigen<br />
2. Köche, die am liebsten Fertigpizzen essen<br />
3. Marketingchefs, die keine Werbeanrufe annehmen<br />
4. Journalisten, die keine Interviews geben<br />
5.  Berufsberater mit befristetem Vertrag<br />
6. Finanzminister, die Steuern hinterziehen<br />
7. Schwimmer, die Angst vor tiefem Wasser haben<br />
8. Biobauern, die mit ihrem 20 Jahre alten Bulli Urlaub an der Adria machen<br />
9. Psychologen, die an ihrem Selbstbild zweifeln<br />
10. Ärzte mit starkem Raucherhusten</p>
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		<title>Marke Geistesblitz</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 09:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Um Kreativität und Innovation ranken sich zahlreiche Legenden. Steve Jobs, Gründer und Chef des Apple-Konzerns erzählt gerne davon, wie er nach dem Abbruch seines Studiums mit Kalligrafiekursen begann.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton49" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F01%2F26%2Fmarke-geistesblitz%2F&amp;text=Marke%20Geistesblitz&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F01%2F26%2Fmarke-geistesblitz%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Um Kreativität und Innovation ranken sich zahlreiche Legenden. Steve Jobs, Gründer und Chef des Apple-Konzerns erzählt gerne davon, wie er nach dem Abbruch seines Studiums mit Kalligrafiekursen begann. Hier wurde ihm ein Gespür für Klarheit und Schönheit vermittelt, das ihn Jahre später zum spezifischen Apple-Design inspiriert. Auf der Habenseite der Innovation verbucht der Apple-Konzern inzwischen die Revolution des Heimcomputers (Macintosh), der digitalen Musikindustrie (iPod und iTunes) und der mobilen Kommunikation (iPhone). Nur Zufall? Es scheint, als habe Apple Mittel und Wege entdeckt, kreative Lösungen für Produkte bewusst herbeiführen zu können.<strong></strong></p>
<p><strong>Ideen mit Ansage</strong></p>
<p>&#8220;Deutschland, Land der Ideen&#8221; ist eine bekannte Werbeaktion. Erfolgreiche Unternehmen mit herausragenden Erfindungen aus Deutschland sollen das Image des Landes im In- und Ausland prägen.  Wettbewerbsfähig durch Innovation, so ist die Botschaft. Doch woher kommen sie, die guten Ideen, die herausragenden Konzepte, die kreativen Lösungen? Welche Wege beschreiten Unternehmen, um die nächste Erfindung nicht dem Zufall zu überlassen? Welche Techniken wenden Sie an, um die Kreativität ihrer Mitarbeiter anzuregen? Ich bin auf der Suche.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
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