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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Idee</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>50 Wege zur Geschäftsidee</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 15:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetWir haben hier im Büro ein bisschen rumgesponnen. Schließlich sind wir alle sehr gründungsaffin. Wir haben überlegt, welche Wege wir bisher beschritten haben, um unsere jeweiligen Geschäftsideen zu entwickeln, zu verbessern, zu ergänzen oder umzuwerfen. Wir haben auch überlegt, welche Gründungsmodelle wir tatsächlich kennen. Und welche realistisch sind. Entstanden ist eine Liste, die aus unserer [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton927" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F06%2F07%2F50-wege-zur-geschaftsidee%2F&amp;text=50%20Wege%20zur%20Gesch%C3%A4ftsidee&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F06%2F07%2F50-wege-zur-geschaftsidee%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Wir haben hier im Büro ein bisschen rumgesponnen. Schließlich sind wir alle sehr gründungsaffin. Wir haben überlegt, welche Wege wir bisher beschritten haben, um unsere jeweiligen Geschäftsideen zu entwickeln, zu verbessern, zu ergänzen oder umzuwerfen. </strong></p>
<p>Wir haben auch überlegt, welche Gründungsmodelle wir tatsächlich kennen. Und welche realistisch sind. Entstanden ist eine Liste, die aus unserer Sicht zumindest Anstöße zum Nachdenken gibt. Über das eine oder andere Thema habe ich schon selbst geschrieben. Dennoch erspare ich mir hier längere Ausführungen. Oft habe ich Links gesetzt, um auf Texte, die sich intensiver mit dem jeweiligen Modell beschäftigen, hinzuweisen. Ebenso gibt es Links auf Beispiele, die ich exemplarisch für den jeweiligen Weg finde. Ich freue mich über Ergänzungen, Vorschläge oder Kritik.</p>
<ol>
<li>Das <a title="Gründerszene" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/copycat">Copycat-Modell</a>: Such Dir ein erfolgreiches Vorbild. Kopiere es so gut, dass Du besser bist als das Original</li>
<li>Das <a title="Trendforschung" href="http://www.br-online.de/wissen/forschung/trendforschung-DID120420711222/trendforschung-wissenschaft-trendbestimmung-ID1204196248701.xml">Trend-Modell</a>: Definiere Zukunftstrends. Wie kannst Du darauf mit einem Produkt reagieren?</li>
<li><a title="Design-Thinking Präsentation" href="http://www.slideshare.net/rueggenmann/design-thinking-methoden-in-der-praxis-klaus-rggenmann-iakonferenz-2010-kln">Design-Thinking</a>: Produktfindung als kreativer Prozess</li>
<li><a title="Prof. Günter Faltin im Gespräch mit dem MDR" href="http://www.youtube.com/watch?v=d3BJnH7Y_gc">Gründen in Komponenten</a>: Vorhandenes neu zusammenfügen</li>
<li>Gründen nach <a title="Die Kunst seine Berufung zu finden" href="http://www.petrabock.de/buecher_kunst_berufung.aspx">Talent und Persönlichkeit</a>: Was kannst Du am besten? Was passt am besten zu Dir?</li>
<li><a title="Gründerszene Prosument" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/customization-kundenindividuelle-produktion-als-erfolgreiches-geschaftsmodell">Das Prosumen</a><a title="Gründerszene Prosument" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/customization-kundenindividuelle-produktion-als-erfolgreiches-geschaftsmodell">ten-Prinzip</a>: Lass dem Kunden die Möglichkeit, das Produkt zu gestalten (<a title="My Müsli" href="http://www.mymuesli.com/">MyMuesli</a>, <a title="MyParfuem" href="http://www.myparfuem.com/">MyPerfuem</a> etc.)</li>
<li><a title="Rocket Internet" href="http://www.rocket-internet.de/about2/">VC Gründung</a>: Die anderen haben das Geld und die Idee. Du hast die Zeit und die Energie</li>
<li>Die Hype-Methode: Mach eine <a title="Das Hacke Schaufel Prinzip" href="http://pagewizz.com/Das-Hacke-Schaufel-Prinzip/">Firma für Schaufeln auf, wenn der nächste Goldrausch</a> naht</li>
<li>Das Material-Modell: <a title="Neue Materialien" href="http://dmy-berlin.com/2011/05/06/dmy-materials-innovationsworkshop-fur-designer-und-architekten/">70 Prozent der Innovationen</a> gehen von neuen Materialien aus</li>
<li>Das <a title="Starting Business" href="http://www.startingbusiness.uni-hannover.de/">Uni-Modell</a>: Aus dem Hörsaal in die freie Wirtschaft</li>
<li>Das <a title="Betahaus" href="http://betahaus.de/">Co-Working-Modell</a>: Du kannst etwas, ich kann etwas, zusammen sind wir eine Firma</li>
<li>Das Nachfolge-Modell: <a title="Nexxt" href="http://www.nexxt.org/">Übernimm eine vorhandene Firma</a></li>
<li>Das <a title="Franchise Portal" href="http://www.franchiseportal.de/">Franchise-Modell</a>: Zahle Gebühren für die Geschäftsidee</li>
<li>Das Verkaufs-Modell: Nimm ein vorhandenes Produkt, verkaufe es besser!</li>
<li>Das Marken-Modell: <a title="Markengeschichte" href="http://www.markenlexikon.com/d_texte/paul_markengeschichte_unibremen_9Nov2004.pdf">Nimm ein beliebiges, austauschbares Produkt und forme um es herum eine Marke</a></li>
<li>Das Wochenend-Modell: Nimm an einem <a title="StartUp-Weekend" href="http://hamburg.startupweekend.org/">StartUp-Weekend</a> teil</li>
<li>Das Wettbewerbs-Modell: Nimm an einem <a title="Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg" href="http://www.b-p-w.de/index.php">Businessplan-Wettbewerb</a> teil</li>
<li>Das Premium-Modell: Mache ein vorhandenes Produkt so gut, dass es das beste auf seinem Markt ist</li>
<li>Das Nischen-Modell: Welche Nische wurde noch nicht bedient? Wie groß ist die Nische?</li>
<li>Das <a title="Long Tail" href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Long_Tail">Long-Tail-Modell</a>: Schaffe einen Marktplatz, bei dem Du an jedem Verkauf mitverdienst</li>
<li>Das Modell-Einfachheit: Nimm ein komplexes Produkt und mache es so einfach wie möglich</li>
<li>Die <a title="Schnapsidee" href="http://www.uniscene.de/index.php?link=article&amp;id=1293">Schnaps-Idee</a>: Triff Dich mit Freunden und überlege mit ihnen, was ihr schon immer machen wollte. Tut es!</li>
<li>Das Modell <a title="Karl Lagerfeld" href="http://www.karllagerfeld.com/">&#8220;Ich-bin-das-Modell&#8221;</a>: Mach dich zur Marke</li>
<li>Das billiger Modell: Suche Dir ein Produkt, produziere/verkaufe es so günstig wie kein anderer am Markt (z.B. KiK, Aldi etc.)</li>
<li><a title="Die letzte Bratwurst" href="http://www.letztebratwurst.com/">Modell Bratwurst</a>: Suche dir ein stinknormales Produkt, das in einem anderen Land eine Besonderheit ist</li>
<li>Das Zulieferer-Modell: Suche dir ein erfolgreiches Produkt. Biete Services um dieses Produkt an (z.B. <a title="phone tuning" href="http://www.phone-tuning.de/iphone-zubehoer/">Phone-tuning/iPhone-Zubehör</a>)</li>
<li>Das Retro-Modell: Alle Trends kommen eines Tages wieder. Alte Marken, Musik, Mode etc. (z.B. Brauner Bär, <a title="Atari" href="http://www.atari.com/">Atari</a>)</li>
<li>Das Second-Hand-Prinzip: Was einer nicht mehr braucht, könnte ein anderer brauchen</li>
<li>Das Professionalisierungs-Prinzip: Spielst Du Fußball, kickerst Du, spielst mit der Carrera-Bahn? Mach daraus ein Geschäft! (z.B. <a title="MobilRacing" href="http://www.mobilracing.de/">Mobilracing</a>)</li>
<li>Das Lizenz-Modell: Besorg dir Lizenzen, die kein anderer hat, forme daraus ein neues Produkt (z.B. Lillifee-Bettzeug etc.)</li>
<li>Das Freelanzer-Modell: Mach dasselbe, was du als Festangestellter gemacht hast. Nun aber selbstständig.</li>
<li>Das Prinzip intelligenter Cluster: Tut Euch zusammen! Bäcker und Wurstwaren, Frisör und Nagelstudio, Café und Buchladen</li>
<li>Das Prinzip Dienst am Menschen: Wie kannst Du Menschen weiterhelfen, indem Du da bist und zuhörst</li>
<li>Das Wikipedia-Prinzip: Lass den Kunden entscheiden, was Du tust (z.B. <a title="Brewtopia" href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/das-marketing-ist-tot-es-lebe-das-marketing/artikel/von-freund-zu-freund.html">Blowfly von Brewtopia: Die Community entwickelt das Bier</a>)</li>
<li>Das Kommunikations-Modell: Der Mensch ist ein soziales Wesen. Welches Produkt könnte das aufnehmen? (z.B. alle Formen von Social-Networks)</li>
<li>Das Use-Case-Modell: Nimm ein bekanntes Produkt. Finde einen neuen Use-Case (Ein sehr schönes Beispiel ist der <a title="Snuggie" href="http://www.mysnuggiestore.com/">Snuggie, ein Freizeitmantel aus den USA</a>.  Eine <a title="Stanford" href="http://www.youtube.com/watch?v=kBwomf0ZBlE">Stanford-Vorlesung widmet ihm einen ganzen Abschnitt.</a>)</li>
<li>Das Nutzer-Modell: Nimm ein bekanntes Produkt. Finde neue Nutzer (da passt auch der Snuggie sehr gut zu)</li>
<li>Das Mobilitäts-Modell: Der Mensch ist ein mobiles Wesen. Was heißt das für die Zukunft?</li>
<li>Das Zufallsmodell: Mach alles mögliche. Stoße vieles an. Schau, worauf es Resonanz gibt.</li>
<li>Der Blick über den Tellerrand: Übertrage erfolgreiche Konzepte von der einen Lebenswelt in die nächste (z.B. Controlling aus der Produktion auf Dienstleistungen)</li>
<li>Jeder kann ein Künstler sein: Suche und entwickle ein Produkt an, mit dem Menschen ihre Kreativität ausleben können, ohne Mozart zu sein (z.B. <a title="Guitarhero" href="http://hub.guitarhero.com/">Guitar Hero</a>)</li>
<li>Das Tellerwäscher-Modell: Suche nach einem Dienst, den jemand erledigen muss, aber niemand gerne übernimmt (Wie heißt es so schön: Geld gibt es meistens dafür, was keinen Spaß macht)</li>
<li>Das VolxPreneuer-Modell: Biete anderen die Möglichkeit, selbst als Unternehmer zu arbeiten (z.B.<a title="Dawanda" href="http://de.dawanda.com/"> Dawanda</a>)</li>
<li>Gründen im Handwerk: Lerne einen ordentlichen Beruf. Mach Dich dann selbstständig.</li>
<li>Das Team-Prinzip: Ihr passt perfekt zusammen. Zusammen findet ihr die Gründungsidee, die zu Euch passt.</li>
<li>Das Problemlösungs-Prinzip: Jemand hat ein Problem, Du kannst es lösen</li>
<li>Das Konfrontationsmodell: Such Dir ein Unternehmen als Gegner. Sei besser!</li>
<li>Das <a title="Social-Entrepreneur" href="http://download.rockyourlife.de/2010_11_01%20impulse%20magazin.pdf">Social-Entrepreneur-Modell</a>: Verfolge einen guten Zweck! Mach damit Geld.</li>
<li>Das Punk-Prinzip: Sei dagegen! Mach damit Geld. (z.B. <a title="Vivienne Westwood" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vivienne_Westwood">Vivienne Westwood</a>)</li>
<li>Das Individualitäts-Prinzip: Nimm ein herkömmliches Produkt. Lass es für jeden Nutzer einzigartig sein. (z.B. <a title="Syntops" href="http://www.syntops.de/">Die individuelle Tageszeitung von Syntops</a>)</li>
</ol>
<p>Besonders gut hat uns das Modell Nr. 47 gefallen: Das Konfrontationsmodell.</p>
<p>Warum sollte man sich auch in der Nische verstecken? Ein Dozent von mir hat mal gesagt: In Nischen ist es meist dunkel, staubig und es kommt selten jemand vorbei. Da ist es doch ein weitaus motivierender Gedanke zu sagen: Ich habe einen ganz klaren Gegner. An dem orientiere ich mich. Ich will besser und erfolgreicher sein, als er. Ein solches Ziel kann über manchen trüben Tag im Gründerdasein hinweghelfen. (ftx)</p>
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		<title>Die Copycat-Strategie</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetAls der heutige Wirtschaftsprofessor Oded Shenkar vor einigen Jahren dem Manager eines großen Handelsunternehmens eine neue Spracherkennungssoftware vorstellte, hatte der nur eine Frage: War dies ein völlig neues Konzept oder schon im Einsatz? Stolz verkündete Shenkar, dass es brandneu sei und das Handelsunternehmen das erste sei, dem die neue Technik vorgestellt worden sei. &#8220;In that [...]
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<p>&#8220;In that case&#8221;, sagte der Manager, &#8220;we are not interested.&#8221;</p>
<p>Oded Shenkar konnte es kaum glauben. Doch der Manager erklärte ihm die Unternehmensstrategie.</p>
<p>&#8220;Our policy is to never be the first to try something new; we will only consider the tried and true.&#8221;</p>
<p>Sein Erlebnis hat Oded Shenkar in seinem Buch &#8220;<a title="Copycats: How Smart Companies Use Imitation to Gain a Strategic Edge" href="http://books.google.de/books?id=hbpWgCjt4uoC&amp;printsec=frontcover&amp;dq=oded+shenkar+copycats&amp;source=bl&amp;ots=BlKDfU3LL6&amp;sig=val7F9SJ4YP93zXmNHATIs3823c&amp;hl=de&amp;ei=gIB3Ta7nBs7esgb7tNSNBQ&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=4&amp;ved=0CD4Q6AEwAw#v=onepage&amp;q&amp;f=false" target="_blank">Copycats: How Smart Companies Use Imitation to Gain a Strategic Edge&#8221;</a> aufgegriffen. Eine Lobeshymne auf die Kopie. Nicht der Innovator, sondern meist der Kopist ist derjenige, der die Früchte der Idee erntet. Indem er das Konzept aufgreift, verbessert, ja, manchmal sogar erst zu seiner richtigen Marktreife führt. Ein interessantes &#8211; und in jeder Weise spannend zu lesendes Buch voller Beispiele und Anekdoten. (ftx)</p>
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		<title>Die Modeindustrie und das Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 13:03:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton872" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F02%2F25%2Fdie-modeindustrie-und-das-urheberrecht%2F&amp;text=Die%20Modeindustrie%20und%20das%20Urheberrecht&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F02%2F25%2Fdie-modeindustrie-und-das-urheberrecht%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Ich habe bei <a href="http://www.lesmads.de/2010/05/copyright_lessons_from_fashions_free_culture.html">Les Mads</a> einen sehr interessanten Vortrag gefunden, den Johanna Blakley auf einem TED-Kongress über Urheberrechtsfragen und die Modeindustrie gehalten hat. Blakley ist Deputy Director des Norman Lear Centers, einem Institut an der University of Southern California, das sich mit Fragen zu Entertainment, Wirtschaft und und Gesellschaft beschäftigt. Blakley diskutiert die Frage, weshalb sich Urheberrechte in der Modeindustrie nicht durchgesetzt haben. Sehenswert!</p>
<p><object width="334" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/JohannaBlakley_2009X-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/JohannaBlakely-2009X.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=320&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=866&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=johanna_blakley_lessons_from_fashion_s_free_culture;year=2010;theme=new_on_ted_com;theme=a_taste_of_tedx;theme=unconventional_explanations;theme=women_reshaping_the_world;theme=not_business_as_usual;theme=the_creative_spark;theme=tales_of_invention;theme=design_like_you_give_a_damn;event=TEDxUSC;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="334" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" wmode="transparent" bgcolor="#ffffff" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/JohannaBlakley_2009X-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/JohannaBlakely-2009X.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=320&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=866&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=johanna_blakley_lessons_from_fashion_s_free_culture;year=2010;theme=new_on_ted_com;theme=a_taste_of_tedx;theme=unconventional_explanations;theme=women_reshaping_the_world;theme=not_business_as_usual;theme=the_creative_spark;theme=tales_of_invention;theme=design_like_you_give_a_damn;event=TEDxUSC;"></embed></object></p>
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		<title>Was ist eine Marke? Und brauch ich so etwas als Gründer?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 15:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetBevor die Marke entwickelt wird, sollten sich Existenzgründer ein wenig Zeit nehmen, um über Markenidentität und Markenversprechen nachzudenken. Wer einmal eine Band gegründet hat, kennt dieses Phänomen: Kaum steht der Bandname fest, muss auch schon ein Logo her, ein einprägsames Zeichen mit dem man die Band identifiziert. Dieses Logo, so der Plan, soll dann auf [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton792" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F11%2F30%2Fwas-ist-eine-marke-und-brauch-ich-so-etwas-als-grunder%2F&amp;text=Was%20ist%20eine%20Marke%3F%20Und%20brauch%20ich%20so%20etwas%20als%20Gr%C3%BCnder%3F&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F11%2F30%2Fwas-ist-eine-marke-und-brauch-ich-so-etwas-als-grunder%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Bevor die Marke entwickelt wird, sollten sich Existenzgründer ein wenig Zeit nehmen, um über Markenidentität und Markenversprechen nachzudenken.</strong></p>
<div id="attachment_793" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-793  " title="Rockband_441857_R_K_B_by_bluefeeling_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/11/Rockband_441857_R_K_B_by_bluefeeling_pixelio.de_klein.jpg" alt="Rockband (Foto: bluefeeling / pixelio.de) " width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Rockband (Foto: bluefeeling / pixelio.de)</p></div>
<p>Wer einmal eine Band gegründet hat, kennt dieses Phänomen: Kaum steht der Bandname fest, muss auch schon ein Logo her, ein einprägsames Zeichen mit dem man die Band identifiziert. Dieses Logo, so der Plan, soll dann auf T-Shirts, auf Flyer, auf Plakate, auf die CD, auf die Bandwebseite, auf das Schlagzeug, als Aufkleber auf Gitarren und Verstärker und so weiter. Der Wunsch, die Band zur Marke zu machen, ist übermächtig. Und kann auch für Außenstehende ganz schön auf die Nerven gehen.</p>
<p>Wie für die Band zu Jugendzeiten heißt häufig auch für junge Gründer eine der wichtigsten Fragen: Wie nennen wir uns? Was ist unser Logo? Der Instinkt sagt einem, dass nur, wer ein Zeichen hat, auch auf dem Markt wahrgenommen wird. Doch wie packt man das an, ohne dass es albern wird und ohne dass Rückfälle in alte Schulbandzeiten drohen? Es lohnt sich, einmal in die Markentheorie hineinzuschnuppern, bevor man anfängt, wild Logos auf Karopapier zu kritzeln.</p>
<p><span id="more-792"></span>Karsten Kilian, ehemals Consultant bei Simon-Kucher &amp; Partners, bietet mit seinem <a title="Markenlexikon" href="http://www.markenlexikon.com/start.html" target="_blank">Markenlexikon</a> eine schöne Einführung in das Thema. Weiterführend sind vor allem die Downloadlinks auf seiner Seite, die nach Themen wie &#8220;Markenaufbau&#8221;, &#8220;Markenwert&#8221; und &#8220;Markenrechte&#8221; geordnet sind.</p>
<p>Spannend ist zum Thema der Artikel<a title="Mimikry Marketing" href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/kauf-dich-gluecklich-448493/" target="_blank"> &#8220;Kauf dich glücklich&#8221; aus der Wirtschaftswoche von Christopher Schwarz und Peter Steinkirchner</a>. Gerade junge Unternehmen hätten die Möglichkeit, ganz frisch und unbefangen eine eigene Markenidentität zu schaffen, die über die Markeninszenierung das Gefühl von Authentizität vermittelt. So heißt es im Text:</p>
<blockquote><p>Der in Karlsruhe lehrende Kunsttheoretiker Wolfgang Ullrich sieht eine „Kultur der Fiktionalisierung“ am Werk, die unseren Umgang mit der Warenwelt bestimmt. Die Kunden erwarten von einem Produkt nicht nur, dass es sein Nutzenversprechen hält. Es soll, sagt Ullrich, vielmehr den Eintritt gewähren in eine „Welt voller Möglichkeiten“, die „Teilhabe an einem sonst verschlossenen Milieu“ oder einer „bisher unbekannten Erfahrung“ verspricht.</p></blockquote>
<p>Beispielhaft wird etwa das Unternehmen Arqueonautas vorgestellt, dessen Gründungsort zwar ein Düsseldorfer Hinterhof sei, und das dennoch mit der Welt der Taucher und ihrer geheimnisvollen Unterwasserwelt in Verbindung gebracht werde.</p>
<p>Marken erleichtern das Leben. Eine gute Marke beinhaltet die wesentlichen Kaufargumente und ein Werteversprechen. Sie signalisiert: &#8220;Hier wird Qualität geboten&#8221;. Marken bewegen sich stets zwischen Emotionalität und Rationalität. Dabei kann man einige Fehler machen. Hans H. Bauer, Professor für Marketing an der Uni Mannheim, hat in einer Präsentation <a title="Markenführung" href="http://www.faw-bamberg.de/assets/Download/BusinessForum.pdf" target="_blank">&#8220;Markenführung durch Schaffung von Markenidentität&#8221;</a>, die auch im Internet zugänglich ist, seine wesentlichen Praxistipps veröffentlicht.Vor allem ein Punkt ist mir dabei aufgefallen:</p>
<blockquote><p>Setze realistische Statusziele: viele Marken können weder Identitäts- oder Mythosstatus erreichen.</p></blockquote>
<p>Da wären wir dann wieder bei der Band. Groß werden wie die Rolling Stones &#8211; nicht jedem kann dies gelingen. Aber man kann es versuchen. (ftx)</p>
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		<title>Fablabs &#8211; Atome sind die neuen Bits</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:26:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[TweetBau Dir Deinen Traum &#8211; so könnte man den Ansatz der Fablabs bezeichnen. Hier treffen sich interessierte Laien um mit Lasern und Plottern 3-D-Modelle zu schaffen. Zum ersten Mal bin ich auf das Rapid Prototyping im Buch &#8220;Marke Eigenbau&#8221; von Holm Friebe und Thomas Ramge gestoßen. Ein wenig funktioniert es wie der Replikator bei Star [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton679" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F04%2F28%2Ffablabs-atome-sind-die-neuen-bits%2F&amp;text=Fablabs%20%26%238211%3B%20Atome%20sind%20die%20neuen%20Bits&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F04%2F28%2Ffablabs-atome-sind-die-neuen-bits%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Bau Dir Deinen Traum &#8211; so könnte man den Ansatz der Fablabs bezeichnen. Hier treffen sich interessierte Laien um mit Lasern und Plottern 3-D-Modelle zu schaffen.</strong></p>
<p>Zum ersten Mal bin ich auf das Rapid Prototyping im Buch <a title="Marke Eigenbau" href="http://www.amazon.de/Marke-Eigenbau-Aufstand-Massen-Massenproduktion/dp/3593386755/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1272466373&amp;sr=8-5" target="_blank">&#8220;Marke Eigenbau&#8221; von Holm Friebe und Thomas Ramge</a> gestoßen. Ein wenig funktioniert es wie der Replikator bei Star Trek. Ich möchte gerne den Eifelturm in Miniaturformat &#8211; bitte schön, da ist er auch schon. Das Ganze funktioniert über Plotter, die nach einem 3-D-Modell in einem Computer Partikel auf einander schichten. Bisher war die Technik sehr teuer und nur Spezialisten vorbehalten. In den vergangenen Jahren sind die entsprechenden Maschinen jedoch sehr viel günstiger und auch handlicher geworden, so dass sie auch von Laien verwendet werden können.<span id="more-679"></span></p>
<p>Inzwischen hat sich eine neue Handwerkerbewegung gegründet. Die Fablabs. Hier treffen sich Interessierte, basteln Schmuckstücke und Brillengestelle und tauschen sich über Design aus. Das schöne daran: Fast jede Idee lässt sich innerhalb kürzester Zeit in einem handlichen Modell umsetzen. Noch stecken Fablabs und das Rapid Prototyping noch in den Kinderschuhen. Aber die Chancen vor allem für die Kreativbranche sind enorm. Nachdem Design und Programmierung mit der Computertechnik demokratisiert wurden, fallen nun, wenn man das mal so sagen will, die Produktionsmittel selbst in die Hände des Einzelnen. Der <a title="Entrepreneurship Labor" href="http://labor.entrepreneurship.de/blog/" target="_blank">Citizen Entrepreneur, wie ihn Günter Faltin, Unternehmer und Professor für Entrepreneurship in Berlin</a>, genannt hat, wird Wirklichkeit.</p>
<p>Anfang des Jahres hat sich die Szene zu einem ersten Barcamp in Bremen getroffen. Hier ist ein Video von der Veranstaltung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10015926&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10015926&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/10015926">FabLabCamp 2010 Der Film</a> from <a href="http://vimeo.com/user3338816">FabLab Camp</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie sich die Szene in Deutschland entwickeln wird. Inzwischen gibt es ein Fablab in <a href="http://hci.rwth-aachen.de/fablab">Aachen</a>, ein zweites soll derzeit in <a href="http://www.fablab-bremen.de/">Bremen</a> gegründet werden. Ich werds mir mal persönlich anschauen. (ftx)</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>99,5 Prozent aller Ideen landen auf dem Müll</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 04:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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<p><strong>Kenn ich.</strong></p>
<p>Seit ich zuhause eine neue Heiztherme mit digitalem Regler habe, der die Zimmertemperatur auf ein halbes Grad genau steuern kann, ist es im Wohnzimmer, wo der Temperaturfühler angebracht, schön warm, aber im Badezimmer hängen gefühlt die Eiszapfen von der Decke. Denn geheizt wird immer nur dann, wenn die Raumtemperatur im Wohnzimmer abfällt. Ganz ehrlich: Das war früher einfacher, als man noch mit der Hand am Radiator die Temperatur verstellte. Irgendwie ist das zumindest an meinen Bedürfnissen vorbei konstruiert.</p>
<p>Aber das es wirklich nur 0,5 Prozent sind? Auf der anderen Seite macht es Mut. Schließlich hat man schon ein schlechtes Gewissen, wenn man Freunden und Bekannten schon wieder von einer neuen Idee erzählt. Aus der dann wieder nichts wird. Dabei braucht es nur ein bisschen Zeit. 0,5 Prozent, das heißt jede 200ste Idee. Es kann nicht mehr lange dauern und das deutsche Google/Amazon/Ebay/etc kommt aus Hannover;-) (ftx)</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Freemind: Mindmapping Software kostenlos zum Ausprobieren</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/01/08/freemind-mindmapping-software-kostenlos-zum-ausprobieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das richtige Werkzeug]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetWie schon erwähnt, ich hatte ja meine Texte gelöscht. Habe jetzt den hier mal aus dem Google-Cache rausgeholt. Mach ich vielleicht auch mit ein paar anderen. Mal sehen. Posted on &#124; November 19, 2009 &#124; Habe neulich für mich Freemind entdeckt. Eine Mindmapping-Software. Richtig prima Werkzeug, um Gedanken zu ordnen und Konzepte zu erstellen. Ich [...]
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<strong> </strong></p>
<p><strong>Posted on</strong> | November 19, 2009 |</p>
<p>Habe neulich für mich <a title="Freemind" href="http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page" target="_blank">Freemind</a> entdeckt. Eine Mindmapping-Software. Richtig prima Werkzeug, um Gedanken zu ordnen und Konzepte zu erstellen. Ich hab noch nicht alle Funktionen durchdrungen, aber über Shortcuts ist es super leicht, vom Zentralenthema aus neue Unterpunkte, Knoten und Verknüpfungen zu erstellen.</p>
<p>Wenn man’s richtige macht, sieht das dann so aus:</p>
<p><img src="file:///C:/Users/HENNIN%7E1/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.jpg" alt="" /></p>
<div id="attachment_572" class="wp-caption aligncenter" style="width: 415px"><a href="http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page"><img class="size-full wp-image-572" title="freemind-screenshot-klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/01/freemind-screenshot-klein.jpg" alt="Freemind Screenshot" width="405" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">Freemind Screenshot</p></div>
<p>Aus der Mindmap lässt sich sehr leicht ein PDF oder ein JPEG erstellen und in eine Präsentation einfügen. Insgesamt sehr nützlich. (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Manager sollten Jazz hören</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 12:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jazz als Management-Methode: Der Unternehmer und Gründer der IDS Scheer AG, August-Wilhelm Scheer, hat seine Gedanken zum Thema in einem Expert-Paper zusammengefasst. Bei Spiegel Online ist hierzu heute ein Artikel erschienen. Auch die Schrift selbst zu lesen, macht nicht dümmer.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton498" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F31%2Fmanager-sollten-jazz-horen%2F&amp;text=Manager%20sollten%20Jazz%20h%C3%B6ren&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F31%2Fmanager-sollten-jazz-horen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Jazz als Management-Methode: Der Unternehmer und Gründer der IDS Scheer AG, August-Wilhelm Scheer, hat seine Gedanken zum Thema in einem <a title="Expert Paper" href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,638583,00.html" target="_blank">Expert-Paper</a> zusammengefasst. Bei <a title="Manager sollen Miles hören" href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,638583,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> ist hierzu heute ein Artikel erschienen. Auch den Text selbst zu lesen, macht nicht dümmer.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_499" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-499" title="Jazz Hingabe_R_K_by_Tina-Schlief-Dülmen_pixelio.de - klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/07/jazz-hingabe_r_k_by_tina-schlief-dulmen_pixelio-de-klein.jpg" alt="Jazz: Hingabe in der Improvisation (Foto: Tina Schlief Dülmen/ PIXELIO.de" width="500" height="375" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Jazz: Hingabe in der Improvisation (Foto: Tina Schlief Dülmen/ PIXELIO.de)</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><span id="more-498"></span></p>
<p>Aus dem Paper:</p>
<blockquote><p>In einer guten Jazz-Band spielen Experten miteinander, die zeit- und ortsgleich in hohem Maße kommunizieren. Jeder hört auf den anderen, insbesondere auf den Solisten, und geht auf dessen harmonische und melodische Weiterentwicklung seines Solos ein.</p></blockquote>
<p>Grundsätzlich finde ich ja, dass Vergleiche zwischen Managern im Unternehmen und Vertretern anderer Kulturräume etwas zu inflationär gebraucht werden. Ich habe mal eine kurze Liste mit Büchern zusammengestellt, die mir spontan einfielen und in eine ähnliche Kerbe einschlugen. Vergleiche wurden hier gezogen zwischen:</p>
<ul>
<li>Managern &amp; Musikern (&#8220;Vom Solo zur Sinfonie: Was Unternehmen von Orchestern lernen können&#8221;, von Christian Gansch)</li>
<li>Managern &amp; Fußballern (&#8220;Gut aufgestellt. Fußballstrategien für Manager&#8221; von Reinhard K. Sprenger)</li>
<li>Managern &amp; Pinguinen (&#8220;Das Pinguin Prinzip: Wie Veränderung zum Erfolg führt&#8221;, von John Kotter und Holger Rathgeber)</li>
</ul>
<p>Scheers Schrift ist allerdings wirklich ganz interessant und lesenswert. Noch dazu ist er ein begeisterter Saxophonist. Das merkt man in nahezu jedem seiner Sätze (und natürlich an den zahlreichen Fotos, die ihn bei Aufführungen zeigen). Insgesamt ein sympathischer Versuch, Managementtheorie an einem Beispiel fest zu machen. Und Miles Davis zu hören, ist in jedem Fall ein persönlicher Gewinn. (ftx)</p>
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		<title>Warum man seiner Geschäftsidee Raum zum Atmen lassen sollte</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/07/warum-man-seiner-geschaftsidee-raum-zum-atmen-lassen-sollte/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 09:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetMit einem Freund hatte ich eine Diskussion über ein mögliches Magazinprojekt. Er fragte mich, ob ich denn auch an das dazugehörige Onlinekonzept gedacht hätte. Ich sagte ihm, dass mir da schon was einfallen würde, wenn ich erst einmal den Businessplan für das Magazin erstellt hätte. Und ohnehin gebe es ja kaum realistische Geschäftsmodelle fürs Internet, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton423" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F07%2Fwarum-man-seiner-geschaftsidee-raum-zum-atmen-lassen-sollte%2F&amp;text=Warum%20man%20seiner%20Gesch%C3%A4ftsidee%20Raum%20zum%20Atmen%20lassen%20sollte&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F07%2Fwarum-man-seiner-geschaftsidee-raum-zum-atmen-lassen-sollte%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_426" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-426" title="Ein Stein, tausend Möglichkeiten: Detroit aus Lego (Foto: Slambo 42 / Flickr)" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/07/detroit-in-lego.jpg?w=199" alt="Detroit in Lego" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">1 Stein, 1000 Möglichkeiten: Detroit als Legomodell (Foto: Slambo 42)</p></div>
<p>Mit einem Freund hatte ich eine Diskussion über ein mögliches Magazinprojekt. Er fragte mich, ob ich denn auch an das dazugehörige Onlinekonzept gedacht hätte. Ich sagte ihm, dass mir da schon was einfallen würde, wenn ich erst einmal den Businessplan für das Magazin erstellt hätte. Und ohnehin gebe es ja kaum realistische Geschäftsmodelle fürs Internet, fügte ich etwas ideenlos hinzu. Schließlich hatte ich ja mein fertiges Produkt im Kopf. Für etwas anderes hatte ich da keine Gedanken übrig. Wahrscheinlich ist das ein Fehler, den viele angehende Gründer machen.</p>
<p><span id="more-423"></span>Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass es das beste ist, wenn man seiner Geschäftsidee Raum zum atmen lässt. Wer gleich heute megakomplexen Rennwagen fertigen will, um schon morgen in der Formel 1 mitzufahren, war entweder Konstrukteur bei Ferrari oder hat ein unglaubliches, ja schon fast fahrlässiges Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten. Denn zu schnell gerät man in das, was der Gründungsexperte <a title="Günter Faltin" href="http://www.entrepreneurship.de/" target="_blank">Günter Faltin</a> die Komplexitätsfalle nennt. Das Produkt wächst einem schlicht über den Kopf.</p>
<p>Ich bin deshalb dafür, schon während der Gründung verschiedene Phasen von Produkt und Organisation mitzudenken. Dabei ist der Aufbau von klein zu groß naheliegend, wird aber oft nicht bei der Gründung bedacht. &#8220;Think big&#8221; hört sich meines Erachtens zwar gut an. Aber der Gedanke daran, schon mit dem ersten Schuss, also seiner Investition, einen Treffer landen zu müssen, hat eine sehr beunruhigende Komponente. Derzeit bevorzuge ist also die altmodische Art des Wachstums aus eigener Kraft.</p>
<p>Am Anfang steht das Basisprodukt und die kleinstmögliche Organisationsform (manchmal ist es die Ein-Mann-Gesellschaft, manchmal ist es ein Gründungsteam). Darauf folgen verschiedene Ausbaustufen, die jede für sich ein eigenständiges funktionierendes Produkt darstellen. Ich selbst habe diese Gedanken mal anhand der Beispiele <em>Blog &#8211; Onlinemagazin &#8211; Printmagazin</em> durchgespielt. Im Blog wird die Kernidee formuliert, im Onlinemagazin die organisatorische und wirtschaftliche Struktur geschaffen, das Printmagazin könnte schließlich das angestrebte Ziel darstellen. Hier kann schon auf eine Kernidee und die vorhandene Organisationsstruktur zurückgegriffen werden.</p>
<p>Im Softwarebereich finde ich das <a title="Open Office" href="de.openoffice.org" target="_blank">Open Office Paket</a> als Analogie sehr aufschlussreich: Thunderbird ist ein hervorragendes Email-Programm. Zusammen mit dem Add-On Lightning wird aus dem Programm ein integriertes Organisations- und Kommunikationstool. Im Paket mit Programmen wie Calc, Writer oder Impress hat man die wesentliche Basissoftware für den Arbeitsalltag im Büro. Die modulartige Struktur lässt genügend Spielraum für nahezu beliebig viele Erweiterung und Verbesserungen. Ich finde, für ein Unternehmen hört sich eine derartige Konzeption doch auch sehr vielversprechend an. (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie Zeitungsverlage das Urheberrecht verteidigen &#8211; Und es selbst nicht immer ernst nehmen</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/23/wie-zeitungsverlage-das-urheberrecht-verteidigen-und-es-selbst-nicht-immer-ernst-nehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 13:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Werk]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der derzeitigen Debatte um das Urheberrecht finde ich es gerade sehr spannend, wie sich viele deutsche Zeitungsverlage als Verteidiger des geschriebenen Wortes darstellen.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton401" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F06%2F23%2Fwie-zeitungsverlage-das-urheberrecht-verteidigen-und-es-selbst-nicht-immer-ernst-nehmen%2F&amp;text=Wie%20Zeitungsverlage%20das%20Urheberrecht%20verteidigen%20%26%238211%3B%20Und%20es%20selbst%20nicht%20immer%20ernst%20nehmen&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F06%2F23%2Fwie-zeitungsverlage-das-urheberrecht-verteidigen-und-es-selbst-nicht-immer-ernst-nehmen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>In der derzeitigen Debatte um das Urheberrecht finde ich es gerade sehr spannend, wie sich viele deutsche Zeitungsverlage als Verteidiger des geschützten Werkes darstellen. Nicht immer zu Recht.</p>
<p><span id="more-401"></span>So heißt es in einem Kommentar von Sandra Kegel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit dem Titel <a title="Unter Piraten" href="http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~EB0BCF2CAEAF146C29F4668106DF43986~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8220;Unter Piraten&#8221;</a> zum Verfahren gegen das Tauschportal Pirate Bay:</p>
<blockquote><p>Tatsächlich unternehmen die vermeintlich „gemeinnützigen“ Piraten ebenso wie der Weltkonzern mit dem niedlichen Slogan „Don&#8217;t be evil“(Einschub: Sie meint Google) einen Angriff auf die künstlerischen Lebensgrundlagen und die kulturelle Vielfalt: Mit dem kostenlosen Zugang zu schöpferischen Werken wird der geistige Arbeiter bestohlen.</p></blockquote>
<p>Nun ist es allerdings so, dass es auch bei der FAZ nicht so weit her ist mit der Wahrung der Urheberrechte. Selbst etablierte Geistesgrößen wie Martin Walser und Günther Grass sollen sich manchmal gewundert haben, wie es sein kann, dass die Zeitung an älteren Texten, die sie verfasst haben, immer noch verdient, obwohl nichts dergleichen durch Vertrag eingeräumt wurde. Ich kann für die weitere Lektüre den Artikel von <a title="Ilja Braun" href="http://www.perlentaucher.de/artikel/4186.html" target="_blank">Ilja Braun im Perlentaucher</a> empfehlen, der meiner Ansicht nach nichts an seiner Aktualität verloren hat. Immer noch gehen viele Verlage wie selbstverständlich davon aus, dass nicht die Autoren Herren der Texte sind, sondern die Verlage. Ob mit oder ohne Vertrag. (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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