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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Innovation</title>
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	<description>Informatives und Skurriles aus Wirtschaft und Arbeitswelt</description>
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		<title>Coworking-Space in Hannover soll im Juli starten</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist es fast ein Jahr her, dass ich nach Hannover zog und in diesem Blog den Artikel &#8220;Tisch, Telefon, Internet &#8211; und ein paar Leute mit denen man sich gut versteht&#8221; schrieb. Darin hatte ich bemängelt, dass es das Konzept &#8220;Coworking-Space&#8221; in Berlin zwar in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt, Hannover in dieser Hinsicht allerdings [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es fast ein Jahr her, dass ich nach Hannover zog und in diesem Blog den Artikel <a title="Tisch, Telefon, Internet" href="www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/04/tisch-telefon-internet-und-ein-paar-leute-mit-denen-man-sich-gut-versteht" target="_blank">&#8220;Tisch, Telefon, Internet &#8211; und ein paar Leute mit denen man sich gut versteht&#8221;</a> schrieb. Darin hatte ich bemängelt, dass es das Konzept &#8220;Coworking-Space&#8221; in Berlin zwar in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt, Hannover in dieser Hinsicht allerdings leider nichts ähnliches zu bieten hatte.</p>
<p><strong>Hatte!</strong></p>
<p>Denn eben habe ich entdeckt, dass sich tatsächlich eine kleine Truppe gefunden hat, um einen Coworking Space in Hannover aufzubauen. Das &#8220;Going live&#8221;, wie es auf der <a title="Coworking Space Hannover" href="http://www.coworking-space-hannover.de/" target="_blank">Homepage der Coworker steht,</a> soll am 1. Juli stattfinden. Inspiriert wurden die Gründer vom Betahaus in Berlin, das mir selbst aus Recherchen noch sehr gut in Erinnerung ist. Die Bilder auf der Homepage vom neuen Zentrum sehen schon sehr nett aus. Ich wünsche den Gründern alles Gute!</p>
<p>(ftx)</p>


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		<title>Fablabs &#8211; Atome sind die neuen Bits</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
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		<description><![CDATA[Bau Dir Deinen Traum &#8211; so könnte man den Ansatz der Fablabs bezeichnen. Hier treffen sich interessierte Laien um mit Lasern und Plottern 3-D-Modelle zu schaffen. Zum ersten Mal bin ich auf das Rapid Prototyping im Buch &#8220;Marke Eigenbau&#8221; von Holm Friebe und Thomas Ramge gestoßen. Ein wenig funktioniert es wie der Replikator bei Star [...]


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/01/26/marke-geistesblitz/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Marke Geistesblitz'>Marke Geistesblitz</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bau Dir Deinen Traum &#8211; so könnte man den Ansatz der Fablabs bezeichnen. Hier treffen sich interessierte Laien um mit Lasern und Plottern 3-D-Modelle zu schaffen.</strong></p>
<p>Zum ersten Mal bin ich auf das Rapid Prototyping im Buch <a title="Marke Eigenbau" href="http://www.amazon.de/Marke-Eigenbau-Aufstand-Massen-Massenproduktion/dp/3593386755/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1272466373&amp;sr=8-5" target="_blank">&#8220;Marke Eigenbau&#8221; von Holm Friebe und Thomas Ramge</a> gestoßen. Ein wenig funktioniert es wie der Replikator bei Star Trek. Ich möchte gerne den Eifelturm in Miniaturformat &#8211; bitte schön, da ist er auch schon. Das Ganze funktioniert über Plotter, die nach einem 3-D-Modell in einem Computer Partikel auf einander schichten. Bisher war die Technik sehr teuer und nur Spezialisten vorbehalten. In den vergangenen Jahren sind die entsprechenden Maschinen jedoch sehr viel günstiger und auch handlicher geworden, so dass sie auch von Laien verwendet werden können.<span id="more-679"></span></p>
<p>Inzwischen hat sich eine neue Handwerkerbewegung gegründet. Die Fablabs. Hier treffen sich Interessierte, basteln Schmuckstücke und Brillengestelle und tauschen sich über Design aus. Das schöne daran: Fast jede Idee lässt sich innerhalb kürzester Zeit in einem handlichen Modell umsetzen. Noch stecken Fablabs und das Rapid Prototyping noch in den Kinderschuhen. Aber die Chancen vor allem für die Kreativbranche sind enorm. Nachdem Design und Programmierung mit der Computertechnik demokratisiert wurden, fallen nun, wenn man das mal so sagen will, die Produktionsmittel selbst in die Hände des Einzelnen. Der <a title="Entrepreneurship Labor" href="http://labor.entrepreneurship.de/blog/" target="_blank">Citizen Entrepreneur, wie ihn Günter Faltin, Unternehmer und Professor für Entrepreneurship in Berlin</a>, genannt hat, wird Wirklichkeit.</p>
<p>Anfang des Jahres hat sich die Szene zu einem ersten Barcamp in Bremen getroffen. Hier ist ein Video von der Veranstaltung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10015926&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10015926&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/10015926">FabLabCamp 2010 Der Film</a> from <a href="http://vimeo.com/user3338816">FabLab Camp</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie sich die Szene in Deutschland entwickeln wird. Inzwischen gibt es ein Fablab in <a href="http://hci.rwth-aachen.de/fablab">Aachen</a>, ein zweites soll derzeit in <a href="http://www.fablab-bremen.de/">Bremen</a> gegründet werden. Ich werds mir mal persönlich anschauen. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>qTranslate: Ein unglaubliches Werkzeug für mehrsprachige WordPress-Blogs</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/03/22/qtranslate-ein-unglaubliches-werkzeug-fur-mehrsprachige-wordpress-blogs/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:10:52 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Das richtige Werkzeug]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dieses PlugIn bin ich heute erst gestoßen. Ich bin gerade dabei, für meine kleine Gründung eine mehrsprachige Webseite zu bauen. Allerdings war mir lange Zeit nicht klar, wie ich diese Aufgabe mit WordPress würde bewältigen können. Ich hatte schon befürchtet, ich müsste einen Webseitenzwilling auf Englisch auf den Server laden. Und mühsam jede Webseite [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dieses PlugIn bin ich heute erst gestoßen. Ich bin gerade dabei, für meine kleine Gründung eine mehrsprachige Webseite zu bauen. Allerdings war mir lange Zeit nicht klar, wie ich diese Aufgabe mit WordPress würde bewältigen können. Ich hatte schon befürchtet, ich müsste einen Webseitenzwilling auf Englisch auf den Server laden. Und mühsam jede Webseite einzeln pflegen.</p>
<p style="text-align: left;">Geht alles viel einfacher!</p>
<p style="text-align: left;">Ich bin richtig begeistert von Qian Quins Tool <a title="qTranslate" href="http://www.qianqin.de/de/qtranslate/" target="_blank">qTranslate</a>. Einfach als PlugIn hochladen. Und dann fröhlich mehrsprachig drauflos bloggen. Und so sieht es aus:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.qianqin.de/de/qtranslate/"><img title="qTranslate" src="../wp-content/uploads/2010/03/qTranslate1.png" alt="qTranslate" width="426" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Englisch, Deutsch und Chinesisch sind voreingestellt. Andere  Sprachen können zusätzlich hochgeladen werden. Will man einen neuen Artikel schreiben, öffnet sich eine Maske mit Eingabefeldern zu jeder Sprache (Überschrift und Haupttext). Die Benutzerführung ist dabei vorbildlich. Wenn alle Felder gefüllt sind, einfach wie sonst auch auf &#8220;Publizieren&#8221; drücken.</p>
<p style="text-align: left;">Automatisch ordnet nun die Webseite jedem User gemäß der Spracheinstellung seines Browsers die jeweiligen Inhalte zu. Wer aus Deutschland kommt, sieht deutsche Artikel, wer aus England kommt, sieht englische, usw. usf. Man kann aber auch einen ganz einfach Button zu einem Link setzen. Unter www.deinehomepage.de/en ist dann zum Beispiel alles auf Englisch.</p>
<p style="text-align: left;">Einfacher geht es definitiv nicht. Ein ganz großes Lob für dieses tolle PlugIn! (ftx)</p>


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		<title>Ist die Cebit als Messe das, was Karstadt als Kaufhaus ist?</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/03/09/ist-die-cebit-als-messe-das-was-karstadt-als-kaufhaus-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:27:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Cebit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es waren ja diverse Klagen zu hören, dass die Cebit auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Ich konnte mir ja letzte Woche auch mal ein Bild machen. In manchen Hallen herrschte tatsächlich gähnende Leere. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wo eigentlich auf diesem ganzen Messegelände die Geschäfte gemacht werden. Und [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren ja diverse Klagen zu hören, dass die Cebit auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Ich konnte mir ja letzte Woche auch mal ein Bild machen. In manchen Hallen herrschte tatsächlich gähnende Leere. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wo eigentlich auf diesem ganzen Messegelände die Geschäfte gemacht werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Und noch ein Shooter</strong></p>
<p>Also bei Intel vermutlich nicht. Der Chiphersteller hat mehr als Ausrichter einer internationalen Spiele-Meisterschaft (Quake, World of Warcraft etc.) geglänzt. Ist das das richtige Umfeld für Deals? Gut, hat sich wahrscheinlich an die ganzen Privatpersonen gerichtet, die auf der Cebit Zerstreuung suchten und Tüten mit Gadgets abstauben wollten. Aber ganz ehrlich: Bei Saturn gibt es von beidem mehr. Und ist es unter Umständen auch voller.</p>
<p>Mit einem Freund habe ich also das Cebit-Problem durchdiskutiert. Wir haben folgende These aufgestellt: Die Cebit ist als Messe das, was Karstadt als Kaufhaus ist. Von allem etwas aber nichts richtig. Echte Neuheiten werden eher nicht vorgestellt. Das machen die großen Konzerne auf ihren Hausmessen. Ist also in dem Sinne auch keine richtige Leistungsshow. Fundierte Informationen für ein Fachpublikum? Tut mir Leid, aber dabei stören die anderen Besucher wirklich. Kontaktpflege? Naja, schon. Es sind ja auch noch immer einige Unternehmen mit Ständen vor Ort. Viele haben sich aber auch mit reinen Werbebudchen begnügt. Und was soll ich denn bitte schön von Googles Streetview Aktion halten? Mädchen in Overalls bemalen Autos und bekleckern sich mit Farbe&#8230;</p>
<p>Ich war auch schon auf dem Barcamp im vergangenen Jahr in Hannover. Da war insgesamt eine viel größere Aufbruchstimmung zu spüren, als sie bei der Cebit verbreitet wurde. Das hätte ich mir eigentlich von der größten Computermesse der Welt erwartet. Stattdessen Mittelmaß. Ok, aber ob es reicht? (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Freunde, Friends und Interessierte &#8211; Sascha Lobo auf der Cebit</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Für ein junges StartUp stellt sich natürlich die Frage, inwieweit man sich am Socialmedia-Hype beteiligt. Das kann man ja inzwischen ganz unproblematisch, richtet einen Facebook-, Twitter-, Youtube-Account ein und los gehts. Um &#8220;Attention Economy&#8221; und &#8220;Social Media&#8221; ging es heute auf bei der Webciety auf der Cebit. Ich fand das Thema ganz spannend und habe [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein junges StartUp stellt sich natürlich die Frage, inwieweit man sich am Socialmedia-Hype beteiligt. Das kann man ja inzwischen ganz unproblematisch, richtet einen Facebook-, Twitter-, Youtube-Account ein und los gehts. Um &#8220;Attention Economy&#8221; und &#8220;Social Media&#8221; ging es heute auf bei der <a title="Webciety" href="http://webciety.de/" target="_blank">Webciety</a> auf der Cebit. Ich fand das Thema ganz spannend und habe mich einfach dazu gesetzt (musste sowieso auf der Cebit recherchieren).</p>
<p><strong><span id="more-645"></span>Bester Freund: Der Kunde</strong></p>
<p>Sascha Lobo war natürlich mit von der Partie. Man kann ja über ihn sagen, was man will, aber seine Thesen bringt er immer ganz nett auf den Punkt. Heute: SEO wird langfristig durch SMO ersetzt. Denn schon heute sind Socialmedia-Plattformen wie Facebook als Traffic-Lieferanten teils wichtiger als die scheinbar übermächtige Google-Suchmaschine.</p>
<p>Wie sollte man also als Unternehmen darauf reagieren? Lobos Meinung: Eventuell sogar mit Zurückhaltung. Sehr schön hat er klar gestellt, dass man sich nicht der Illusion hingeben sollte, jeder, der den unternehmenseigenen Twitter-Kanal verfolge, sei auch schon automatisch Fan oder Freund. &#8220;Richtiger wäre es, von Interessierten zu sprechen&#8221;, sagte Lobo. Leute, die das Unternehmen vielleicht auch kritisch verfolgen, aber vielleicht irgendwann einmal mit ins Boot geholt werden.</p>
<p><strong>Harley als Tattoo ist ja ok, aber SAP?</strong></p>
<p>Von Freunden oder sogar Fans zu sprechen, wäre ja wohl auch bei den meisten Unternehmen vermessen. Klar, manch ein Harley-Fan tätowiert sich den Namen der Marke auf den Oberarm. &#8220;Aber wie viele Firmen hier auf der Cebit können von sich sagen, solch eine Fangemeinde zu haben&#8221;, sagte Lobo. Also: In der Diskussion mal einen Gang zurückschalten und sich selbst fragen, ob Twittern sich als Unternehmen wirklich lohnt, wenn man eigentlich nichts zu sagen hat. Denn eins wurde auch deutlich: Sich tatsächlich auf den Kunden via Facebook und Co. einzulassen, erfordert einen erheblichen Aufwand. Und ist keinesfalls umsonst zu haben. (ftx)</p>


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		<title>99,5 Prozent aller Ideen landen auf dem Müll</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 04:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur 0,5 Prozent aller ersten Ideen in deutschen Industrieunternehmen werden zu gewinnbringenden Produkten. Zu diesem Ergebnissen kommt der Innovationsforscher Philip Grothe von der Bonner Unternehmensberatung Simon-Kucher &#38; Partners. Eine gewaltige Flop-Rate. Gründe für das Scheitern liegen in erster Linie daran, dass viele Produkte an den Bedürfnissen des Kunden vorbei gehen. Kenn ich. Seit ich zuhause eine [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 0,5 Prozent aller ersten Ideen in deutschen Industrieunternehmen werden zu gewinnbringenden Produkten. Zu diesem Ergebnissen kommt der Innovationsforscher Philip Grothe von der <a title="Simon-Kucher &amp; Partners" href="www.simon-kucher.com/" target="_blank">Bonner Unternehmensberatung Simon-Kucher &amp; Partners</a>. Eine gewaltige Flop-Rate. Gründe für das Scheitern liegen in erster Linie daran, dass viele Produkte an den Bedürfnissen des Kunden vorbei gehen. <span id="more-609"></span></p>
<p><strong>Kenn ich.</strong></p>
<p>Seit ich zuhause eine neue Heiztherme mit digitalem Regler habe, der die Zimmertemperatur auf ein halbes Grad genau steuern kann, ist es im Wohnzimmer, wo der Temperaturfühler angebracht, schön warm, aber im Badezimmer hängen gefühlt die Eiszapfen von der Decke. Denn geheizt wird immer nur dann, wenn die Raumtemperatur im Wohnzimmer abfällt. Ganz ehrlich: Das war früher einfacher, als man noch mit der Hand am Radiator die Temperatur verstellte. Irgendwie ist das zumindest an meinen Bedürfnissen vorbei konstruiert.</p>
<p>Aber das es wirklich nur 0,5 Prozent sind? Auf der anderen Seite macht es Mut. Schließlich hat man schon ein schlechtes Gewissen, wenn man Freunden und Bekannten schon wieder von einer neuen Idee erzählt. Aus der dann wieder nichts wird. Dabei braucht es nur ein bisschen Zeit. 0,5 Prozent, das heißt jede 200ste Idee. Es kann nicht mehr lange dauern und das deutsche Google/Amazon/Ebay/etc kommt aus Hannover;-) (ftx)</p>


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		<title>Manager sollten Jazz hören</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 12:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jazz als Management-Methode: Der Unternehmer und Gründer der IDS Scheer AG, August-Wilhelm Scheer, hat seine Gedanken zum Thema in einem Expert-Paper zusammengefasst. Bei Spiegel Online ist hierzu heute ein Artikel erschienen. Auch die Schrift selbst zu lesen, macht nicht dümmer.


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jazz als Management-Methode: Der Unternehmer und Gründer der IDS Scheer AG, August-Wilhelm Scheer, hat seine Gedanken zum Thema in einem <a title="Expert Paper" href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,638583,00.html" target="_blank">Expert-Paper</a> zusammengefasst. Bei <a title="Manager sollen Miles hören" href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,638583,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> ist hierzu heute ein Artikel erschienen. Auch den Text selbst zu lesen, macht nicht dümmer.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_499" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-499" title="Jazz Hingabe_R_K_by_Tina-Schlief-Dülmen_pixelio.de - klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/07/jazz-hingabe_r_k_by_tina-schlief-dulmen_pixelio-de-klein.jpg" alt="Jazz: Hingabe in der Improvisation (Foto: Tina Schlief Dülmen/ PIXELIO.de" width="500" height="375" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Jazz: Hingabe in der Improvisation (Foto: Tina Schlief Dülmen/ PIXELIO.de)</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><span id="more-498"></span></p>
<p>Aus dem Paper:</p>
<blockquote><p>In einer guten Jazz-Band spielen Experten miteinander, die zeit- und ortsgleich in hohem Maße kommunizieren. Jeder hört auf den anderen, insbesondere auf den Solisten, und geht auf dessen harmonische und melodische Weiterentwicklung seines Solos ein.</p></blockquote>
<p>Grundsätzlich finde ich ja, dass Vergleiche zwischen Managern im Unternehmen und Vertretern anderer Kulturräume etwas zu inflationär gebraucht werden. Ich habe mal eine kurze Liste mit Büchern zusammengestellt, die mir spontan einfielen und in eine ähnliche Kerbe einschlugen. Vergleiche wurden hier gezogen zwischen:</p>
<ul>
<li>Managern &amp; Musikern (&#8220;Vom Solo zur Sinfonie: Was Unternehmen von Orchestern lernen können&#8221;, von Christian Gansch)</li>
<li>Managern &amp; Fußballern (&#8220;Gut aufgestellt. Fußballstrategien für Manager&#8221; von Reinhard K. Sprenger)</li>
<li>Managern &amp; Pinguinen (&#8220;Das Pinguin Prinzip: Wie Veränderung zum Erfolg führt&#8221;, von John Kotter und Holger Rathgeber)</li>
</ul>
<p>Scheers Schrift ist allerdings wirklich ganz interessant und lesenswert. Noch dazu ist er ein begeisterter Saxophonist. Das merkt man in nahezu jedem seiner Sätze (und natürlich an den zahlreichen Fotos, die ihn bei Aufführungen zeigen). Insgesamt ein sympathischer Versuch, Managementtheorie an einem Beispiel fest zu machen. Und Miles Davis zu hören, ist in jedem Fall ein persönlicher Gewinn. (ftx)</p>


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		<title>Warum man seiner Geschäftsidee Raum zum Atmen lassen sollte</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 09:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einem Freund hatte ich eine Diskussion über ein mögliches Magazinprojekt. Er fragte mich, ob ich denn auch an das dazugehörige Onlinekonzept gedacht hätte. Ich sagte ihm, dass mir da schon was einfallen würde, wenn ich erst einmal den Businessplan für das Magazin erstellt hätte. Und ohnehin gebe es ja kaum realistische Geschäftsmodelle fürs Internet, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_426" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-426" title="Ein Stein, tausend Möglichkeiten: Detroit aus Lego (Foto: Slambo 42 / Flickr)" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/07/detroit-in-lego.jpg?w=199" alt="Detroit in Lego" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">1 Stein, 1000 Möglichkeiten: Detroit als Legomodell (Foto: Slambo 42)</p></div>
<p>Mit einem Freund hatte ich eine Diskussion über ein mögliches Magazinprojekt. Er fragte mich, ob ich denn auch an das dazugehörige Onlinekonzept gedacht hätte. Ich sagte ihm, dass mir da schon was einfallen würde, wenn ich erst einmal den Businessplan für das Magazin erstellt hätte. Und ohnehin gebe es ja kaum realistische Geschäftsmodelle fürs Internet, fügte ich etwas ideenlos hinzu. Schließlich hatte ich ja mein fertiges Produkt im Kopf. Für etwas anderes hatte ich da keine Gedanken übrig. Wahrscheinlich ist das ein Fehler, den viele angehende Gründer machen.</p>
<p><span id="more-423"></span>Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass es das beste ist, wenn man seiner Geschäftsidee Raum zum atmen lässt. Wer gleich heute megakomplexen Rennwagen fertigen will, um schon morgen in der Formel 1 mitzufahren, war entweder Konstrukteur bei Ferrari oder hat ein unglaubliches, ja schon fast fahrlässiges Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten. Denn zu schnell gerät man in das, was der Gründungsexperte <a title="Günter Faltin" href="http://www.entrepreneurship.de/" target="_blank">Günter Faltin</a> die Komplexitätsfalle nennt. Das Produkt wächst einem schlicht über den Kopf.</p>
<p>Ich bin deshalb dafür, schon während der Gründung verschiedene Phasen von Produkt und Organisation mitzudenken. Dabei ist der Aufbau von klein zu groß naheliegend, wird aber oft nicht bei der Gründung bedacht. &#8220;Think big&#8221; hört sich meines Erachtens zwar gut an. Aber der Gedanke daran, schon mit dem ersten Schuss, also seiner Investition, einen Treffer landen zu müssen, hat eine sehr beunruhigende Komponente. Derzeit bevorzuge ist also die altmodische Art des Wachstums aus eigener Kraft.</p>
<p>Am Anfang steht das Basisprodukt und die kleinstmögliche Organisationsform (manchmal ist es die Ein-Mann-Gesellschaft, manchmal ist es ein Gründungsteam). Darauf folgen verschiedene Ausbaustufen, die jede für sich ein eigenständiges funktionierendes Produkt darstellen. Ich selbst habe diese Gedanken mal anhand der Beispiele <em>Blog &#8211; Onlinemagazin &#8211; Printmagazin</em> durchgespielt. Im Blog wird die Kernidee formuliert, im Onlinemagazin die organisatorische und wirtschaftliche Struktur geschaffen, das Printmagazin könnte schließlich das angestrebte Ziel darstellen. Hier kann schon auf eine Kernidee und die vorhandene Organisationsstruktur zurückgegriffen werden.</p>
<p>Im Softwarebereich finde ich das <a title="Open Office" href="de.openoffice.org" target="_blank">Open Office Paket</a> als Analogie sehr aufschlussreich: Thunderbird ist ein hervorragendes Email-Programm. Zusammen mit dem Add-On Lightning wird aus dem Programm ein integriertes Organisations- und Kommunikationstool. Im Paket mit Programmen wie Calc, Writer oder Impress hat man die wesentliche Basissoftware für den Arbeitsalltag im Büro. Die modulartige Struktur lässt genügend Spielraum für nahezu beliebig viele Erweiterung und Verbesserungen. Ich finde, für ein Unternehmen hört sich eine derartige Konzeption doch auch sehr vielversprechend an. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zeit für Projektarbeit</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/04/30/zeit-fur-projektarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 15:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Ergänzung zu meinem gestrigen Text möchte ich gerne noch hinzufügen, dass eine Chance der Wirtschaftskrise für Freiberufler und Selbstständige darin bestehen kann, wieder mehr Freiraum für eigene Projekte zu haben.


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/03/11/erst-ein-anderes-unternehmen-ruinieren-dann-erst-ein-eigenes-grunden/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Erst ein anderes Unternehmen ruinieren &#8211; dann erst ein eigenes gründen'>Erst ein anderes Unternehmen ruinieren &#8211; dann erst ein eigenes gründen</a></li>
<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/04/29/ein-paar-grunde-weshalb-die-krise-auch-eine-chance-sein-kann/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ein paar Gründe, weshalb die Krise auch eine Chance sein kann'>Ein paar Gründe, weshalb die Krise auch eine Chance sein kann</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung zu <a title="Ein paar Gründe, weshalb die Krise auch eine Chance sein kann" href="http://freitexter.wordpress.com/2009/04/29/ein-paar-grunde-weshalb-die-krise-auch-eine-chance-sein-kann/" target="_self">&#8220;Ein paar Gründe, weshalb die Krise auch eine Chance sein kann&#8221;:</a></p>
<p>Eine weitere Chance der Wirtschaftskrise für Freiberufler und Selbstständige kann darin bestehen, wieder mehr Freiraum für eigene Projekte zu haben. Dadurch, dass man weniger im Tagesgeschäft eingespannt ist (was derzeit vielen so geht), bleibt mehr Zeit, die Vorzüge der Projektarbeit zu nutzen und gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Das schöne an den guten Ideen ist doch, dass sie als Ressource quasi unerschöpflich sind. Also: An der Idee arbeiten, Team zusammenstellen, und los geht&#8217;s! Dafür braucht man zu Beginn nicht einmal Startkapital. (ftx)</p>


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/03/11/erst-ein-anderes-unternehmen-ruinieren-dann-erst-ein-eigenes-grunden/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Erst ein anderes Unternehmen ruinieren &#8211; dann erst ein eigenes gründen'>Erst ein anderes Unternehmen ruinieren &#8211; dann erst ein eigenes gründen</a></li>
<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/04/29/ein-paar-grunde-weshalb-die-krise-auch-eine-chance-sein-kann/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ein paar Gründe, weshalb die Krise auch eine Chance sein kann'>Ein paar Gründe, weshalb die Krise auch eine Chance sein kann</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>In sechs Schritten kreativ</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/02/03/in-sechs-schritten-kreativ/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 14:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Die HPI School of Design Thinking aus Potsdam, bei der ich am vergangenen Freitag zu Gast war, schult ihre Studenten darin, bei jedem kreativen Prozess in sechs Schritten vorzugehen: 1. Verstehen 2. Beobachten 3. Standpunkt definieren 4. Erfinden 5. Prototypen herstellen 6. Testen Interessant ist daran, dass der eigentliche Prozess des Erfindens im Modell der [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die HPI School of Design Thinking aus Potsdam, bei der ich am vergangenen Freitag zu Gast war, schult ihre Studenten darin, bei jedem kreativen Prozess in <a title="Design Thinking Konzept" href="http://www.hpi.uni-potsdam.de/fileadmin/hpi/source/press-articles/Download/HPI-D-School_Praesentation.pdf" target="_blank">sechs Schritten</a> vorzugehen:</p>
<p>1. Verstehen<br />
2. Beobachten<br />
3. Standpunkt definieren<br />
4. Erfinden<br />
5. Prototypen herstellen<br />
6. Testen</p>
<p>Interessant ist daran, dass der eigentliche Prozess des Erfindens im Modell der Schule nur sehr wenig Zeit in Anspruch nimmt. Bei manchen Projekten haben die Studenten lediglich 30 Minuten. Doch mit der richtigen Vorbereitung können in einem Team von drei bis vier fachlich hoch kompetenten Studenten die Ideen nur so sprudeln. Ob&#8217;s funktioniert, ist erst einmal egal. Beim Brainstorming gehört die innere Zensur abgeschaltet.</p>
<p>Ob die Techniken der Schule tatsächlich funktionieren, kann man sich ab dem 3. März auf der <a title="Cebit" href="http://www.cebit.de" target="_blank">Cebit</a> in Hannover anschauen. In Halle 9 können Gäste unter dem Motto <a title="Design Thinking auf der Cebit" href="http://www.hpi.uni-potsdam.de/presse/mitteilung/beitrag/innovationslabor-design-thinking-bringt-cebit-gaeste-auf-neue-it-ideen.html" target="_blank">„Innovation lernen – Ideenwelten öffnen“</a> selbst mitmachen</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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