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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Innovation</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>50 Wege zur Geschäftsidee</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 15:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetWir haben hier im Büro ein bisschen rumgesponnen. Schließlich sind wir alle sehr gründungsaffin. Wir haben überlegt, welche Wege wir bisher beschritten haben, um unsere jeweiligen Geschäftsideen zu entwickeln, zu verbessern, zu ergänzen oder umzuwerfen. Wir haben auch überlegt, welche Gründungsmodelle wir tatsächlich kennen. Und welche realistisch sind. Entstanden ist eine Liste, die aus unserer [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton927" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F06%2F07%2F50-wege-zur-geschaftsidee%2F&amp;text=50%20Wege%20zur%20Gesch%C3%A4ftsidee&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F06%2F07%2F50-wege-zur-geschaftsidee%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Wir haben hier im Büro ein bisschen rumgesponnen. Schließlich sind wir alle sehr gründungsaffin. Wir haben überlegt, welche Wege wir bisher beschritten haben, um unsere jeweiligen Geschäftsideen zu entwickeln, zu verbessern, zu ergänzen oder umzuwerfen. </strong></p>
<p>Wir haben auch überlegt, welche Gründungsmodelle wir tatsächlich kennen. Und welche realistisch sind. Entstanden ist eine Liste, die aus unserer Sicht zumindest Anstöße zum Nachdenken gibt. Über das eine oder andere Thema habe ich schon selbst geschrieben. Dennoch erspare ich mir hier längere Ausführungen. Oft habe ich Links gesetzt, um auf Texte, die sich intensiver mit dem jeweiligen Modell beschäftigen, hinzuweisen. Ebenso gibt es Links auf Beispiele, die ich exemplarisch für den jeweiligen Weg finde. Ich freue mich über Ergänzungen, Vorschläge oder Kritik.</p>
<ol>
<li>Das <a title="Gründerszene" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/copycat">Copycat-Modell</a>: Such Dir ein erfolgreiches Vorbild. Kopiere es so gut, dass Du besser bist als das Original</li>
<li>Das <a title="Trendforschung" href="http://www.br-online.de/wissen/forschung/trendforschung-DID120420711222/trendforschung-wissenschaft-trendbestimmung-ID1204196248701.xml">Trend-Modell</a>: Definiere Zukunftstrends. Wie kannst Du darauf mit einem Produkt reagieren?</li>
<li><a title="Design-Thinking Präsentation" href="http://www.slideshare.net/rueggenmann/design-thinking-methoden-in-der-praxis-klaus-rggenmann-iakonferenz-2010-kln">Design-Thinking</a>: Produktfindung als kreativer Prozess</li>
<li><a title="Prof. Günter Faltin im Gespräch mit dem MDR" href="http://www.youtube.com/watch?v=d3BJnH7Y_gc">Gründen in Komponenten</a>: Vorhandenes neu zusammenfügen</li>
<li>Gründen nach <a title="Die Kunst seine Berufung zu finden" href="http://www.petrabock.de/buecher_kunst_berufung.aspx">Talent und Persönlichkeit</a>: Was kannst Du am besten? Was passt am besten zu Dir?</li>
<li><a title="Gründerszene Prosument" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/customization-kundenindividuelle-produktion-als-erfolgreiches-geschaftsmodell">Das Prosumen</a><a title="Gründerszene Prosument" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/customization-kundenindividuelle-produktion-als-erfolgreiches-geschaftsmodell">ten-Prinzip</a>: Lass dem Kunden die Möglichkeit, das Produkt zu gestalten (<a title="My Müsli" href="http://www.mymuesli.com/">MyMuesli</a>, <a title="MyParfuem" href="http://www.myparfuem.com/">MyPerfuem</a> etc.)</li>
<li><a title="Rocket Internet" href="http://www.rocket-internet.de/about2/">VC Gründung</a>: Die anderen haben das Geld und die Idee. Du hast die Zeit und die Energie</li>
<li>Die Hype-Methode: Mach eine <a title="Das Hacke Schaufel Prinzip" href="http://pagewizz.com/Das-Hacke-Schaufel-Prinzip/">Firma für Schaufeln auf, wenn der nächste Goldrausch</a> naht</li>
<li>Das Material-Modell: <a title="Neue Materialien" href="http://dmy-berlin.com/2011/05/06/dmy-materials-innovationsworkshop-fur-designer-und-architekten/">70 Prozent der Innovationen</a> gehen von neuen Materialien aus</li>
<li>Das <a title="Starting Business" href="http://www.startingbusiness.uni-hannover.de/">Uni-Modell</a>: Aus dem Hörsaal in die freie Wirtschaft</li>
<li>Das <a title="Betahaus" href="http://betahaus.de/">Co-Working-Modell</a>: Du kannst etwas, ich kann etwas, zusammen sind wir eine Firma</li>
<li>Das Nachfolge-Modell: <a title="Nexxt" href="http://www.nexxt.org/">Übernimm eine vorhandene Firma</a></li>
<li>Das <a title="Franchise Portal" href="http://www.franchiseportal.de/">Franchise-Modell</a>: Zahle Gebühren für die Geschäftsidee</li>
<li>Das Verkaufs-Modell: Nimm ein vorhandenes Produkt, verkaufe es besser!</li>
<li>Das Marken-Modell: <a title="Markengeschichte" href="http://www.markenlexikon.com/d_texte/paul_markengeschichte_unibremen_9Nov2004.pdf">Nimm ein beliebiges, austauschbares Produkt und forme um es herum eine Marke</a></li>
<li>Das Wochenend-Modell: Nimm an einem <a title="StartUp-Weekend" href="http://hamburg.startupweekend.org/">StartUp-Weekend</a> teil</li>
<li>Das Wettbewerbs-Modell: Nimm an einem <a title="Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg" href="http://www.b-p-w.de/index.php">Businessplan-Wettbewerb</a> teil</li>
<li>Das Premium-Modell: Mache ein vorhandenes Produkt so gut, dass es das beste auf seinem Markt ist</li>
<li>Das Nischen-Modell: Welche Nische wurde noch nicht bedient? Wie groß ist die Nische?</li>
<li>Das <a title="Long Tail" href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Long_Tail">Long-Tail-Modell</a>: Schaffe einen Marktplatz, bei dem Du an jedem Verkauf mitverdienst</li>
<li>Das Modell-Einfachheit: Nimm ein komplexes Produkt und mache es so einfach wie möglich</li>
<li>Die <a title="Schnapsidee" href="http://www.uniscene.de/index.php?link=article&amp;id=1293">Schnaps-Idee</a>: Triff Dich mit Freunden und überlege mit ihnen, was ihr schon immer machen wollte. Tut es!</li>
<li>Das Modell <a title="Karl Lagerfeld" href="http://www.karllagerfeld.com/">&#8220;Ich-bin-das-Modell&#8221;</a>: Mach dich zur Marke</li>
<li>Das billiger Modell: Suche Dir ein Produkt, produziere/verkaufe es so günstig wie kein anderer am Markt (z.B. KiK, Aldi etc.)</li>
<li><a title="Die letzte Bratwurst" href="http://www.letztebratwurst.com/">Modell Bratwurst</a>: Suche dir ein stinknormales Produkt, das in einem anderen Land eine Besonderheit ist</li>
<li>Das Zulieferer-Modell: Suche dir ein erfolgreiches Produkt. Biete Services um dieses Produkt an (z.B. <a title="phone tuning" href="http://www.phone-tuning.de/iphone-zubehoer/">Phone-tuning/iPhone-Zubehör</a>)</li>
<li>Das Retro-Modell: Alle Trends kommen eines Tages wieder. Alte Marken, Musik, Mode etc. (z.B. Brauner Bär, <a title="Atari" href="http://www.atari.com/">Atari</a>)</li>
<li>Das Second-Hand-Prinzip: Was einer nicht mehr braucht, könnte ein anderer brauchen</li>
<li>Das Professionalisierungs-Prinzip: Spielst Du Fußball, kickerst Du, spielst mit der Carrera-Bahn? Mach daraus ein Geschäft! (z.B. <a title="MobilRacing" href="http://www.mobilracing.de/">Mobilracing</a>)</li>
<li>Das Lizenz-Modell: Besorg dir Lizenzen, die kein anderer hat, forme daraus ein neues Produkt (z.B. Lillifee-Bettzeug etc.)</li>
<li>Das Freelanzer-Modell: Mach dasselbe, was du als Festangestellter gemacht hast. Nun aber selbstständig.</li>
<li>Das Prinzip intelligenter Cluster: Tut Euch zusammen! Bäcker und Wurstwaren, Frisör und Nagelstudio, Café und Buchladen</li>
<li>Das Prinzip Dienst am Menschen: Wie kannst Du Menschen weiterhelfen, indem Du da bist und zuhörst</li>
<li>Das Wikipedia-Prinzip: Lass den Kunden entscheiden, was Du tust (z.B. <a title="Brewtopia" href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/das-marketing-ist-tot-es-lebe-das-marketing/artikel/von-freund-zu-freund.html">Blowfly von Brewtopia: Die Community entwickelt das Bier</a>)</li>
<li>Das Kommunikations-Modell: Der Mensch ist ein soziales Wesen. Welches Produkt könnte das aufnehmen? (z.B. alle Formen von Social-Networks)</li>
<li>Das Use-Case-Modell: Nimm ein bekanntes Produkt. Finde einen neuen Use-Case (Ein sehr schönes Beispiel ist der <a title="Snuggie" href="http://www.mysnuggiestore.com/">Snuggie, ein Freizeitmantel aus den USA</a>.  Eine <a title="Stanford" href="http://www.youtube.com/watch?v=kBwomf0ZBlE">Stanford-Vorlesung widmet ihm einen ganzen Abschnitt.</a>)</li>
<li>Das Nutzer-Modell: Nimm ein bekanntes Produkt. Finde neue Nutzer (da passt auch der Snuggie sehr gut zu)</li>
<li>Das Mobilitäts-Modell: Der Mensch ist ein mobiles Wesen. Was heißt das für die Zukunft?</li>
<li>Das Zufallsmodell: Mach alles mögliche. Stoße vieles an. Schau, worauf es Resonanz gibt.</li>
<li>Der Blick über den Tellerrand: Übertrage erfolgreiche Konzepte von der einen Lebenswelt in die nächste (z.B. Controlling aus der Produktion auf Dienstleistungen)</li>
<li>Jeder kann ein Künstler sein: Suche und entwickle ein Produkt an, mit dem Menschen ihre Kreativität ausleben können, ohne Mozart zu sein (z.B. <a title="Guitarhero" href="http://hub.guitarhero.com/">Guitar Hero</a>)</li>
<li>Das Tellerwäscher-Modell: Suche nach einem Dienst, den jemand erledigen muss, aber niemand gerne übernimmt (Wie heißt es so schön: Geld gibt es meistens dafür, was keinen Spaß macht)</li>
<li>Das VolxPreneuer-Modell: Biete anderen die Möglichkeit, selbst als Unternehmer zu arbeiten (z.B.<a title="Dawanda" href="http://de.dawanda.com/"> Dawanda</a>)</li>
<li>Gründen im Handwerk: Lerne einen ordentlichen Beruf. Mach Dich dann selbstständig.</li>
<li>Das Team-Prinzip: Ihr passt perfekt zusammen. Zusammen findet ihr die Gründungsidee, die zu Euch passt.</li>
<li>Das Problemlösungs-Prinzip: Jemand hat ein Problem, Du kannst es lösen</li>
<li>Das Konfrontationsmodell: Such Dir ein Unternehmen als Gegner. Sei besser!</li>
<li>Das <a title="Social-Entrepreneur" href="http://download.rockyourlife.de/2010_11_01%20impulse%20magazin.pdf">Social-Entrepreneur-Modell</a>: Verfolge einen guten Zweck! Mach damit Geld.</li>
<li>Das Punk-Prinzip: Sei dagegen! Mach damit Geld. (z.B. <a title="Vivienne Westwood" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vivienne_Westwood">Vivienne Westwood</a>)</li>
<li>Das Individualitäts-Prinzip: Nimm ein herkömmliches Produkt. Lass es für jeden Nutzer einzigartig sein. (z.B. <a title="Syntops" href="http://www.syntops.de/">Die individuelle Tageszeitung von Syntops</a>)</li>
</ol>
<p>Besonders gut hat uns das Modell Nr. 47 gefallen: Das Konfrontationsmodell.</p>
<p>Warum sollte man sich auch in der Nische verstecken? Ein Dozent von mir hat mal gesagt: In Nischen ist es meist dunkel, staubig und es kommt selten jemand vorbei. Da ist es doch ein weitaus motivierender Gedanke zu sagen: Ich habe einen ganz klaren Gegner. An dem orientiere ich mich. Ich will besser und erfolgreicher sein, als er. Ein solches Ziel kann über manchen trüben Tag im Gründerdasein hinweghelfen. (ftx)</p>
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		<title>Die Copycat-Strategie</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetAls der heutige Wirtschaftsprofessor Oded Shenkar vor einigen Jahren dem Manager eines großen Handelsunternehmens eine neue Spracherkennungssoftware vorstellte, hatte der nur eine Frage: War dies ein völlig neues Konzept oder schon im Einsatz? Stolz verkündete Shenkar, dass es brandneu sei und das Handelsunternehmen das erste sei, dem die neue Technik vorgestellt worden sei. &#8220;In that [...]
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<p>&#8220;In that case&#8221;, sagte der Manager, &#8220;we are not interested.&#8221;</p>
<p>Oded Shenkar konnte es kaum glauben. Doch der Manager erklärte ihm die Unternehmensstrategie.</p>
<p>&#8220;Our policy is to never be the first to try something new; we will only consider the tried and true.&#8221;</p>
<p>Sein Erlebnis hat Oded Shenkar in seinem Buch &#8220;<a title="Copycats: How Smart Companies Use Imitation to Gain a Strategic Edge" href="http://books.google.de/books?id=hbpWgCjt4uoC&amp;printsec=frontcover&amp;dq=oded+shenkar+copycats&amp;source=bl&amp;ots=BlKDfU3LL6&amp;sig=val7F9SJ4YP93zXmNHATIs3823c&amp;hl=de&amp;ei=gIB3Ta7nBs7esgb7tNSNBQ&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=4&amp;ved=0CD4Q6AEwAw#v=onepage&amp;q&amp;f=false" target="_blank">Copycats: How Smart Companies Use Imitation to Gain a Strategic Edge&#8221;</a> aufgegriffen. Eine Lobeshymne auf die Kopie. Nicht der Innovator, sondern meist der Kopist ist derjenige, der die Früchte der Idee erntet. Indem er das Konzept aufgreift, verbessert, ja, manchmal sogar erst zu seiner richtigen Marktreife führt. Ein interessantes &#8211; und in jeder Weise spannend zu lesendes Buch voller Beispiele und Anekdoten. (ftx)</p>
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		<title>Die Modeindustrie und das Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 13:03:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton872" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F02%2F25%2Fdie-modeindustrie-und-das-urheberrecht%2F&amp;text=Die%20Modeindustrie%20und%20das%20Urheberrecht&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F02%2F25%2Fdie-modeindustrie-und-das-urheberrecht%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Ich habe bei <a href="http://www.lesmads.de/2010/05/copyright_lessons_from_fashions_free_culture.html">Les Mads</a> einen sehr interessanten Vortrag gefunden, den Johanna Blakley auf einem TED-Kongress über Urheberrechtsfragen und die Modeindustrie gehalten hat. Blakley ist Deputy Director des Norman Lear Centers, einem Institut an der University of Southern California, das sich mit Fragen zu Entertainment, Wirtschaft und und Gesellschaft beschäftigt. Blakley diskutiert die Frage, weshalb sich Urheberrechte in der Modeindustrie nicht durchgesetzt haben. Sehenswert!</p>
<p><object width="334" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/JohannaBlakley_2009X-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/JohannaBlakely-2009X.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=320&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=866&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=johanna_blakley_lessons_from_fashion_s_free_culture;year=2010;theme=new_on_ted_com;theme=a_taste_of_tedx;theme=unconventional_explanations;theme=women_reshaping_the_world;theme=not_business_as_usual;theme=the_creative_spark;theme=tales_of_invention;theme=design_like_you_give_a_damn;event=TEDxUSC;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="334" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" wmode="transparent" bgcolor="#ffffff" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/JohannaBlakley_2009X-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/JohannaBlakely-2009X.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=320&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=866&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=johanna_blakley_lessons_from_fashion_s_free_culture;year=2010;theme=new_on_ted_com;theme=a_taste_of_tedx;theme=unconventional_explanations;theme=women_reshaping_the_world;theme=not_business_as_usual;theme=the_creative_spark;theme=tales_of_invention;theme=design_like_you_give_a_damn;event=TEDxUSC;"></embed></object></p>
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		<title>Was ist eine Marke? Und brauch ich so etwas als Gründer?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 15:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
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		<category><![CDATA[Marken]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetBevor die Marke entwickelt wird, sollten sich Existenzgründer ein wenig Zeit nehmen, um über Markenidentität und Markenversprechen nachzudenken. Wer einmal eine Band gegründet hat, kennt dieses Phänomen: Kaum steht der Bandname fest, muss auch schon ein Logo her, ein einprägsames Zeichen mit dem man die Band identifiziert. Dieses Logo, so der Plan, soll dann auf [...]
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<div id="attachment_793" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-793  " title="Rockband_441857_R_K_B_by_bluefeeling_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/11/Rockband_441857_R_K_B_by_bluefeeling_pixelio.de_klein.jpg" alt="Rockband (Foto: bluefeeling / pixelio.de) " width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Rockband (Foto: bluefeeling / pixelio.de)</p></div>
<p>Wer einmal eine Band gegründet hat, kennt dieses Phänomen: Kaum steht der Bandname fest, muss auch schon ein Logo her, ein einprägsames Zeichen mit dem man die Band identifiziert. Dieses Logo, so der Plan, soll dann auf T-Shirts, auf Flyer, auf Plakate, auf die CD, auf die Bandwebseite, auf das Schlagzeug, als Aufkleber auf Gitarren und Verstärker und so weiter. Der Wunsch, die Band zur Marke zu machen, ist übermächtig. Und kann auch für Außenstehende ganz schön auf die Nerven gehen.</p>
<p>Wie für die Band zu Jugendzeiten heißt häufig auch für junge Gründer eine der wichtigsten Fragen: Wie nennen wir uns? Was ist unser Logo? Der Instinkt sagt einem, dass nur, wer ein Zeichen hat, auch auf dem Markt wahrgenommen wird. Doch wie packt man das an, ohne dass es albern wird und ohne dass Rückfälle in alte Schulbandzeiten drohen? Es lohnt sich, einmal in die Markentheorie hineinzuschnuppern, bevor man anfängt, wild Logos auf Karopapier zu kritzeln.</p>
<p><span id="more-792"></span>Karsten Kilian, ehemals Consultant bei Simon-Kucher &amp; Partners, bietet mit seinem <a title="Markenlexikon" href="http://www.markenlexikon.com/start.html" target="_blank">Markenlexikon</a> eine schöne Einführung in das Thema. Weiterführend sind vor allem die Downloadlinks auf seiner Seite, die nach Themen wie &#8220;Markenaufbau&#8221;, &#8220;Markenwert&#8221; und &#8220;Markenrechte&#8221; geordnet sind.</p>
<p>Spannend ist zum Thema der Artikel<a title="Mimikry Marketing" href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/kauf-dich-gluecklich-448493/" target="_blank"> &#8220;Kauf dich glücklich&#8221; aus der Wirtschaftswoche von Christopher Schwarz und Peter Steinkirchner</a>. Gerade junge Unternehmen hätten die Möglichkeit, ganz frisch und unbefangen eine eigene Markenidentität zu schaffen, die über die Markeninszenierung das Gefühl von Authentizität vermittelt. So heißt es im Text:</p>
<blockquote><p>Der in Karlsruhe lehrende Kunsttheoretiker Wolfgang Ullrich sieht eine „Kultur der Fiktionalisierung“ am Werk, die unseren Umgang mit der Warenwelt bestimmt. Die Kunden erwarten von einem Produkt nicht nur, dass es sein Nutzenversprechen hält. Es soll, sagt Ullrich, vielmehr den Eintritt gewähren in eine „Welt voller Möglichkeiten“, die „Teilhabe an einem sonst verschlossenen Milieu“ oder einer „bisher unbekannten Erfahrung“ verspricht.</p></blockquote>
<p>Beispielhaft wird etwa das Unternehmen Arqueonautas vorgestellt, dessen Gründungsort zwar ein Düsseldorfer Hinterhof sei, und das dennoch mit der Welt der Taucher und ihrer geheimnisvollen Unterwasserwelt in Verbindung gebracht werde.</p>
<p>Marken erleichtern das Leben. Eine gute Marke beinhaltet die wesentlichen Kaufargumente und ein Werteversprechen. Sie signalisiert: &#8220;Hier wird Qualität geboten&#8221;. Marken bewegen sich stets zwischen Emotionalität und Rationalität. Dabei kann man einige Fehler machen. Hans H. Bauer, Professor für Marketing an der Uni Mannheim, hat in einer Präsentation <a title="Markenführung" href="http://www.faw-bamberg.de/assets/Download/BusinessForum.pdf" target="_blank">&#8220;Markenführung durch Schaffung von Markenidentität&#8221;</a>, die auch im Internet zugänglich ist, seine wesentlichen Praxistipps veröffentlicht.Vor allem ein Punkt ist mir dabei aufgefallen:</p>
<blockquote><p>Setze realistische Statusziele: viele Marken können weder Identitäts- oder Mythosstatus erreichen.</p></blockquote>
<p>Da wären wir dann wieder bei der Band. Groß werden wie die Rolling Stones &#8211; nicht jedem kann dies gelingen. Aber man kann es versuchen. (ftx)</p>
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		<title>Coworking-Space in Hannover soll im Juli starten</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:20:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
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<p><strong>Hatte!</strong></p>
<p>Denn eben habe ich entdeckt, dass sich tatsächlich eine kleine Truppe gefunden hat, um einen Coworking Space in Hannover aufzubauen. Das &#8220;Going live&#8221;, wie es auf der <a title="Coworking Space Hannover" href="http://www.coworking-space-hannover.de/" target="_blank">Homepage der Coworker steht,</a> soll am 1. Juli stattfinden. Inspiriert wurden die Gründer vom Betahaus in Berlin, das mir selbst aus Recherchen noch sehr gut in Erinnerung ist. Die Bilder auf der Homepage vom neuen Zentrum sehen schon sehr nett aus. Ich wünsche den Gründern alles Gute!</p>
<p>(ftx)</p>
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		<title>Fablabs &#8211; Atome sind die neuen Bits</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fablab]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetBau Dir Deinen Traum &#8211; so könnte man den Ansatz der Fablabs bezeichnen. Hier treffen sich interessierte Laien um mit Lasern und Plottern 3-D-Modelle zu schaffen. Zum ersten Mal bin ich auf das Rapid Prototyping im Buch &#8220;Marke Eigenbau&#8221; von Holm Friebe und Thomas Ramge gestoßen. Ein wenig funktioniert es wie der Replikator bei Star [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton679" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F04%2F28%2Ffablabs-atome-sind-die-neuen-bits%2F&amp;text=Fablabs%20%26%238211%3B%20Atome%20sind%20die%20neuen%20Bits&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F04%2F28%2Ffablabs-atome-sind-die-neuen-bits%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Bau Dir Deinen Traum &#8211; so könnte man den Ansatz der Fablabs bezeichnen. Hier treffen sich interessierte Laien um mit Lasern und Plottern 3-D-Modelle zu schaffen.</strong></p>
<p>Zum ersten Mal bin ich auf das Rapid Prototyping im Buch <a title="Marke Eigenbau" href="http://www.amazon.de/Marke-Eigenbau-Aufstand-Massen-Massenproduktion/dp/3593386755/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1272466373&amp;sr=8-5" target="_blank">&#8220;Marke Eigenbau&#8221; von Holm Friebe und Thomas Ramge</a> gestoßen. Ein wenig funktioniert es wie der Replikator bei Star Trek. Ich möchte gerne den Eifelturm in Miniaturformat &#8211; bitte schön, da ist er auch schon. Das Ganze funktioniert über Plotter, die nach einem 3-D-Modell in einem Computer Partikel auf einander schichten. Bisher war die Technik sehr teuer und nur Spezialisten vorbehalten. In den vergangenen Jahren sind die entsprechenden Maschinen jedoch sehr viel günstiger und auch handlicher geworden, so dass sie auch von Laien verwendet werden können.<span id="more-679"></span></p>
<p>Inzwischen hat sich eine neue Handwerkerbewegung gegründet. Die Fablabs. Hier treffen sich Interessierte, basteln Schmuckstücke und Brillengestelle und tauschen sich über Design aus. Das schöne daran: Fast jede Idee lässt sich innerhalb kürzester Zeit in einem handlichen Modell umsetzen. Noch stecken Fablabs und das Rapid Prototyping noch in den Kinderschuhen. Aber die Chancen vor allem für die Kreativbranche sind enorm. Nachdem Design und Programmierung mit der Computertechnik demokratisiert wurden, fallen nun, wenn man das mal so sagen will, die Produktionsmittel selbst in die Hände des Einzelnen. Der <a title="Entrepreneurship Labor" href="http://labor.entrepreneurship.de/blog/" target="_blank">Citizen Entrepreneur, wie ihn Günter Faltin, Unternehmer und Professor für Entrepreneurship in Berlin</a>, genannt hat, wird Wirklichkeit.</p>
<p>Anfang des Jahres hat sich die Szene zu einem ersten Barcamp in Bremen getroffen. Hier ist ein Video von der Veranstaltung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10015926&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10015926&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/10015926">FabLabCamp 2010 Der Film</a> from <a href="http://vimeo.com/user3338816">FabLab Camp</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie sich die Szene in Deutschland entwickeln wird. Inzwischen gibt es ein Fablab in <a href="http://hci.rwth-aachen.de/fablab">Aachen</a>, ein zweites soll derzeit in <a href="http://www.fablab-bremen.de/">Bremen</a> gegründet werden. Ich werds mir mal persönlich anschauen. (ftx)</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>qTranslate: Ein unglaubliches Werkzeug für mehrsprachige WordPress-Blogs</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/03/22/qtranslate-ein-unglaubliches-werkzeug-fur-mehrsprachige-wordpress-blogs/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:10:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetAuf dieses PlugIn bin ich heute erst gestoßen. Ich bin gerade dabei, für meine kleine Gründung eine mehrsprachige Webseite zu bauen. Allerdings war mir lange Zeit nicht klar, wie ich diese Aufgabe mit WordPress würde bewältigen können. Ich hatte schon befürchtet, ich müsste einen Webseitenzwilling auf Englisch auf den Server laden. Und mühsam jede Webseite [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton664" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F03%2F22%2Fqtranslate-ein-unglaubliches-werkzeug-fur-mehrsprachige-wordpress-blogs%2F&amp;text=qTranslate%3A%20Ein%20unglaubliches%20Werkzeug%20f%C3%BCr%20mehrsprachige%20WordPress-Blogs&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F03%2F22%2Fqtranslate-ein-unglaubliches-werkzeug-fur-mehrsprachige-wordpress-blogs%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Auf dieses PlugIn bin ich heute erst gestoßen. Ich bin gerade dabei, für meine kleine Gründung eine mehrsprachige Webseite zu bauen. Allerdings war mir lange Zeit nicht klar, wie ich diese Aufgabe mit WordPress würde bewältigen können. Ich hatte schon befürchtet, ich müsste einen Webseitenzwilling auf Englisch auf den Server laden. Und mühsam jede Webseite einzeln pflegen.</p>
<p style="text-align: left;">Geht alles viel einfacher!</p>
<p style="text-align: left;">Ich bin richtig begeistert von Qian Quins Tool <a title="qTranslate" href="http://www.qianqin.de/de/qtranslate/" target="_blank">qTranslate</a>. Einfach als PlugIn hochladen. Und dann fröhlich mehrsprachig drauflos bloggen. Und so sieht es aus:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.qianqin.de/de/qtranslate/"><img title="qTranslate" src="../wp-content/uploads/2010/03/qTranslate1.png" alt="qTranslate" width="426" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Englisch, Deutsch und Chinesisch sind voreingestellt. Andere  Sprachen können zusätzlich hochgeladen werden. Will man einen neuen Artikel schreiben, öffnet sich eine Maske mit Eingabefeldern zu jeder Sprache (Überschrift und Haupttext). Die Benutzerführung ist dabei vorbildlich. Wenn alle Felder gefüllt sind, einfach wie sonst auch auf &#8220;Publizieren&#8221; drücken.</p>
<p style="text-align: left;">Automatisch ordnet nun die Webseite jedem User gemäß der Spracheinstellung seines Browsers die jeweiligen Inhalte zu. Wer aus Deutschland kommt, sieht deutsche Artikel, wer aus England kommt, sieht englische, usw. usf. Man kann aber auch einen ganz einfach Button zu einem Link setzen. Unter www.deinehomepage.de/en ist dann zum Beispiel alles auf Englisch.</p>
<p style="text-align: left;">Einfacher geht es definitiv nicht. Ein ganz großes Lob für dieses tolle PlugIn! (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ist die Cebit als Messe das, was Karstadt als Kaufhaus ist?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:27:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Cebit]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetEs waren ja diverse Klagen zu hören, dass die Cebit auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Ich konnte mir ja letzte Woche auch mal ein Bild machen. In manchen Hallen herrschte tatsächlich gähnende Leere. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wo eigentlich auf diesem ganzen Messegelände die Geschäfte gemacht werden. Und [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton652" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F03%2F09%2Fist-die-cebit-als-messe-das-was-karstadt-als-kaufhaus-ist%2F&amp;text=Ist%20die%20Cebit%20als%20Messe%20das%2C%20was%20Karstadt%20als%20Kaufhaus%20ist%3F&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F03%2F09%2Fist-die-cebit-als-messe-das-was-karstadt-als-kaufhaus-ist%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Es waren ja diverse Klagen zu hören, dass die Cebit auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Ich konnte mir ja letzte Woche auch mal ein Bild machen. In manchen Hallen herrschte tatsächlich gähnende Leere. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wo eigentlich auf diesem ganzen Messegelände die Geschäfte gemacht werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Und noch ein Shooter</strong></p>
<p>Also bei Intel vermutlich nicht. Der Chiphersteller hat mehr als Ausrichter einer internationalen Spiele-Meisterschaft (Quake, World of Warcraft etc.) geglänzt. Ist das das richtige Umfeld für Deals? Gut, hat sich wahrscheinlich an die ganzen Privatpersonen gerichtet, die auf der Cebit Zerstreuung suchten und Tüten mit Gadgets abstauben wollten. Aber ganz ehrlich: Bei Saturn gibt es von beidem mehr. Und ist es unter Umständen auch voller.</p>
<p>Mit einem Freund habe ich also das Cebit-Problem durchdiskutiert. Wir haben folgende These aufgestellt: Die Cebit ist als Messe das, was Karstadt als Kaufhaus ist. Von allem etwas aber nichts richtig. Echte Neuheiten werden eher nicht vorgestellt. Das machen die großen Konzerne auf ihren Hausmessen. Ist also in dem Sinne auch keine richtige Leistungsshow. Fundierte Informationen für ein Fachpublikum? Tut mir Leid, aber dabei stören die anderen Besucher wirklich. Kontaktpflege? Naja, schon. Es sind ja auch noch immer einige Unternehmen mit Ständen vor Ort. Viele haben sich aber auch mit reinen Werbebudchen begnügt. Und was soll ich denn bitte schön von Googles Streetview Aktion halten? Mädchen in Overalls bemalen Autos und bekleckern sich mit Farbe&#8230;</p>
<p>Ich war auch schon auf dem Barcamp im vergangenen Jahr in Hannover. Da war insgesamt eine viel größere Aufbruchstimmung zu spüren, als sie bei der Cebit verbreitet wurde. Das hätte ich mir eigentlich von der größten Computermesse der Welt erwartet. Stattdessen Mittelmaß. Ok, aber ob es reicht? (ftx)</p>
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		<title>Freunde, Friends und Interessierte &#8211; Sascha Lobo auf der Cebit</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetFür ein junges StartUp stellt sich natürlich die Frage, inwieweit man sich am Socialmedia-Hype beteiligt. Das kann man ja inzwischen ganz unproblematisch, richtet einen Facebook-, Twitter-, Youtube-Account ein und los gehts. Um &#8220;Attention Economy&#8221; und &#8220;Social Media&#8221; ging es heute auf bei der Webciety auf der Cebit. Ich fand das Thema ganz spannend und habe [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton645" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F03%2F02%2Ffreunde-friends-und-interessierte-sascha-lobo-auf-der-cebit%2F&amp;text=Freunde%2C%20Friends%20und%20Interessierte%20%26%238211%3B%20Sascha%20Lobo%20auf%20der%20Cebit&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F03%2F02%2Ffreunde-friends-und-interessierte-sascha-lobo-auf-der-cebit%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Für ein junges StartUp stellt sich natürlich die Frage, inwieweit man sich am Socialmedia-Hype beteiligt. Das kann man ja inzwischen ganz unproblematisch, richtet einen Facebook-, Twitter-, Youtube-Account ein und los gehts. Um &#8220;Attention Economy&#8221; und &#8220;Social Media&#8221; ging es heute auf bei der <a title="Webciety" href="http://webciety.de/" target="_blank">Webciety</a> auf der Cebit. Ich fand das Thema ganz spannend und habe mich einfach dazu gesetzt (musste sowieso auf der Cebit recherchieren).</p>
<p><strong><span id="more-645"></span>Bester Freund: Der Kunde</strong></p>
<p>Sascha Lobo war natürlich mit von der Partie. Man kann ja über ihn sagen, was man will, aber seine Thesen bringt er immer ganz nett auf den Punkt. Heute: SEO wird langfristig durch SMO ersetzt. Denn schon heute sind Socialmedia-Plattformen wie Facebook als Traffic-Lieferanten teils wichtiger als die scheinbar übermächtige Google-Suchmaschine.</p>
<p>Wie sollte man also als Unternehmen darauf reagieren? Lobos Meinung: Eventuell sogar mit Zurückhaltung. Sehr schön hat er klar gestellt, dass man sich nicht der Illusion hingeben sollte, jeder, der den unternehmenseigenen Twitter-Kanal verfolge, sei auch schon automatisch Fan oder Freund. &#8220;Richtiger wäre es, von Interessierten zu sprechen&#8221;, sagte Lobo. Leute, die das Unternehmen vielleicht auch kritisch verfolgen, aber vielleicht irgendwann einmal mit ins Boot geholt werden.</p>
<p><strong>Harley als Tattoo ist ja ok, aber SAP?</strong></p>
<p>Von Freunden oder sogar Fans zu sprechen, wäre ja wohl auch bei den meisten Unternehmen vermessen. Klar, manch ein Harley-Fan tätowiert sich den Namen der Marke auf den Oberarm. &#8220;Aber wie viele Firmen hier auf der Cebit können von sich sagen, solch eine Fangemeinde zu haben&#8221;, sagte Lobo. Also: In der Diskussion mal einen Gang zurückschalten und sich selbst fragen, ob Twittern sich als Unternehmen wirklich lohnt, wenn man eigentlich nichts zu sagen hat. Denn eins wurde auch deutlich: Sich tatsächlich auf den Kunden via Facebook und Co. einzulassen, erfordert einen erheblichen Aufwand. Und ist keinesfalls umsonst zu haben. (ftx)</p>
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		<title>99,5 Prozent aller Ideen landen auf dem Müll</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 04:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetNur 0,5 Prozent aller ersten Ideen in deutschen Industrieunternehmen werden zu gewinnbringenden Produkten. Zu diesem Ergebnissen kommt der Innovationsforscher Philip Grothe von der Bonner Unternehmensberatung Simon-Kucher &#38; Partners. Eine gewaltige Flop-Rate. Gründe für das Scheitern liegen in erster Linie daran, dass viele Produkte an den Bedürfnissen des Kunden vorbei gehen. Kenn ich. Seit ich zuhause eine [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton609" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F01%2F15%2F995-prozent-aller-ideen-landen-auf-dem-mull%2F&amp;text=99%2C5%20Prozent%20aller%20Ideen%20landen%20auf%20dem%20M%C3%BCll&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F01%2F15%2F995-prozent-aller-ideen-landen-auf-dem-mull%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Nur 0,5 Prozent aller ersten Ideen in deutschen Industrieunternehmen werden zu gewinnbringenden Produkten. Zu diesem Ergebnissen kommt der Innovationsforscher Philip Grothe von der <a title="Simon-Kucher &amp; Partners" href="www.simon-kucher.com/" target="_blank">Bonner Unternehmensberatung Simon-Kucher &amp; Partners</a>. Eine gewaltige Flop-Rate. Gründe für das Scheitern liegen in erster Linie daran, dass viele Produkte an den Bedürfnissen des Kunden vorbei gehen. <span id="more-609"></span></p>
<p><strong>Kenn ich.</strong></p>
<p>Seit ich zuhause eine neue Heiztherme mit digitalem Regler habe, der die Zimmertemperatur auf ein halbes Grad genau steuern kann, ist es im Wohnzimmer, wo der Temperaturfühler angebracht, schön warm, aber im Badezimmer hängen gefühlt die Eiszapfen von der Decke. Denn geheizt wird immer nur dann, wenn die Raumtemperatur im Wohnzimmer abfällt. Ganz ehrlich: Das war früher einfacher, als man noch mit der Hand am Radiator die Temperatur verstellte. Irgendwie ist das zumindest an meinen Bedürfnissen vorbei konstruiert.</p>
<p>Aber das es wirklich nur 0,5 Prozent sind? Auf der anderen Seite macht es Mut. Schließlich hat man schon ein schlechtes Gewissen, wenn man Freunden und Bekannten schon wieder von einer neuen Idee erzählt. Aus der dann wieder nichts wird. Dabei braucht es nur ein bisschen Zeit. 0,5 Prozent, das heißt jede 200ste Idee. Es kann nicht mehr lange dauern und das deutsche Google/Amazon/Ebay/etc kommt aus Hannover;-) (ftx)</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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