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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Kollegen</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>Manager sollten Jazz hören</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 12:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Jazz als Management-Methode: Der Unternehmer und Gründer der IDS Scheer AG, August-Wilhelm Scheer, hat seine Gedanken zum Thema in einem Expert-Paper zusammengefasst. Bei Spiegel Online ist hierzu heute ein Artikel erschienen. Auch die Schrift selbst zu lesen, macht nicht dümmer.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton498" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F31%2Fmanager-sollten-jazz-horen%2F&amp;text=Manager%20sollten%20Jazz%20h%C3%B6ren&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F31%2Fmanager-sollten-jazz-horen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Jazz als Management-Methode: Der Unternehmer und Gründer der IDS Scheer AG, August-Wilhelm Scheer, hat seine Gedanken zum Thema in einem <a title="Expert Paper" href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,638583,00.html" target="_blank">Expert-Paper</a> zusammengefasst. Bei <a title="Manager sollen Miles hören" href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,638583,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> ist hierzu heute ein Artikel erschienen. Auch den Text selbst zu lesen, macht nicht dümmer.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_499" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-499" title="Jazz Hingabe_R_K_by_Tina-Schlief-Dülmen_pixelio.de - klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/07/jazz-hingabe_r_k_by_tina-schlief-dulmen_pixelio-de-klein.jpg" alt="Jazz: Hingabe in der Improvisation (Foto: Tina Schlief Dülmen/ PIXELIO.de" width="500" height="375" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Jazz: Hingabe in der Improvisation (Foto: Tina Schlief Dülmen/ PIXELIO.de)</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><span id="more-498"></span></p>
<p>Aus dem Paper:</p>
<blockquote><p>In einer guten Jazz-Band spielen Experten miteinander, die zeit- und ortsgleich in hohem Maße kommunizieren. Jeder hört auf den anderen, insbesondere auf den Solisten, und geht auf dessen harmonische und melodische Weiterentwicklung seines Solos ein.</p></blockquote>
<p>Grundsätzlich finde ich ja, dass Vergleiche zwischen Managern im Unternehmen und Vertretern anderer Kulturräume etwas zu inflationär gebraucht werden. Ich habe mal eine kurze Liste mit Büchern zusammengestellt, die mir spontan einfielen und in eine ähnliche Kerbe einschlugen. Vergleiche wurden hier gezogen zwischen:</p>
<ul>
<li>Managern &amp; Musikern (&#8220;Vom Solo zur Sinfonie: Was Unternehmen von Orchestern lernen können&#8221;, von Christian Gansch)</li>
<li>Managern &amp; Fußballern (&#8220;Gut aufgestellt. Fußballstrategien für Manager&#8221; von Reinhard K. Sprenger)</li>
<li>Managern &amp; Pinguinen (&#8220;Das Pinguin Prinzip: Wie Veränderung zum Erfolg führt&#8221;, von John Kotter und Holger Rathgeber)</li>
</ul>
<p>Scheers Schrift ist allerdings wirklich ganz interessant und lesenswert. Noch dazu ist er ein begeisterter Saxophonist. Das merkt man in nahezu jedem seiner Sätze (und natürlich an den zahlreichen Fotos, die ihn bei Aufführungen zeigen). Insgesamt ein sympathischer Versuch, Managementtheorie an einem Beispiel fest zu machen. Und Miles Davis zu hören, ist in jedem Fall ein persönlicher Gewinn. (ftx)</p>
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		<title>Richtig Feedback geben</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/18/richtig-feedback-geben/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 15:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann mich noch an eine Situation erinnern, in der eine Dozentin während meiner Ausbildung uns das Prinzip der Sandwich-Kritik vorstellte. Leider fiel ihr Vortrag bei uns nicht auf fruchtbaren Boden: Anstatt ihre Regeln ernst zu nehmen, machten wir uns über die Methode lustig. Feedback hörte sich dann ungefähr so an: "Du bist ein netter Kerl: Dein Text ist vielleicht Mist, aber das macht nichts. Du bist ja noch jung. Und an der Pommes-Bude suchen sie noch einen Verkäufer."

[Mehr …]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton393" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F06%2F18%2Frichtig-feedback-geben%2F&amp;text=Richtig%20Feedback%20geben&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F06%2F18%2Frichtig-feedback-geben%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Ich kann mich noch an eine Situation erinnern, in der eine Dozentin während meiner Ausbildung uns das Prinzip der Sandwich-Kritik vorstellte. Leider fiel ihr Vortrag bei uns nicht auf fruchtbaren Boden: Anstatt ihre Regeln ernst zu nehmen, machten wir uns über die Methode lustig. Feedback hörte sich dann ungefähr so an: &#8220;Du bist ein netter Kerl: Dein Text ist vielleicht Mist, aber das macht nichts. Du bist ja noch jung. Und an der Pommes-Bude suchen sie noch einen Verkäufer.&#8221;</p>
<p><span id="more-393"></span></p>
<p>Ich glaube, auf diese Art und Weise haben wir so ziemlich alles verkehrt gemacht, was es beim Thema Feedback zubeachten gibt. Aber uns kam diese Gesprächskultur zu weich vor. Als ich versuchte, bei meiner Recherche zum Thema &#8220;Richtig Feedback geben&#8221; dieses Gefühl einem Managementtrainer zu vermitteln, kam ihm das bekannt vor. &#8220;Bei uns in Deutschland gilt immer noch, kein Anpfiff ist Lob genug&#8221;, sagte er.</p>
<p>Ich muss sagen, inzwischen bin ich zumindest zum Teil bekehrt. Ich finde zwar immer noch direkte Kritik deutlich angenehmer, als wenn ich sie erst intensiv zwischen den Zeilen lesen muss. Aber mit ein paar Regeln zur Gesprächskultur kommt man doch deutlich weiter. Sehr schön hat diese Regeln Monika Setzwein, Geschäftsführende Gesellschafterin der Setzwein IT Management GmbH, in ihrem <a title="Richtig Feedback geben" href="http://blog.setzwein.com/2009/02/23/richtig-feedback-geben/" target="_blank">Blog zusammen gefasst</a>. Zum Lesen kann ich das nur weiterempfehlen. (ftx)</p>
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		<title>Ruckzuck aus dem Job getwittert</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/03/18/ruckzuck-aus-dem-job-getwittert/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 15:14:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer vom Job aus den Internetdienst Twitter nutzt, um sich über Kollegen und Vorgesetzte auszulassen, tut sich damit nicht unbedingt einen Gefallen.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton224" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F18%2Fruckzuck-aus-dem-job-getwittert%2F&amp;text=Ruckzuck%20aus%20dem%20Job%20getwittert&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F18%2Fruckzuck-aus-dem-job-getwittert%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_226" class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><img class="size-medium wp-image-226" title="handy-228744_r_by_paul-georg-meister_pixeliode-klein1" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/03/handy-228744_r_by_paul-georg-meister_pixeliode-klein1.jpg?w=221" alt="handy-228744_r_by_paul-georg-meister_pixeliode-klein1" width="221" height="300" /><p class="wp-caption-text">Foto: Paul Georg Meister / PIXELIO</p></div>
<p>Wer vom Job aus den Internetdienst <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> nutzt, um sich über Kollegen und Vorgesetzte auszulassen, tut sich damit nicht unbedingt einen Gefallen: In einem mir bekannten Fall wurden die Twitter-Nachrichten einer Mitarbeiterin von der gesamten Belegschaft gelesen. Interessiert wurden ihre regelmäßigen Up-Dates nach Konferenzen oder Besprechungen aufgenommen. Sie wusste nicht, dass ihre Twitter-Identität bekannt war. Bis der Chef sie zum Gespräch bat&#8230;</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Wunder der Kooperation</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/03/04/das-wunder-der-kooperation/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 12:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freitexter.wordpress.com/?p=184</guid>
		<description><![CDATA[Habe eben einen Satz von Ehssan Dariani, dem Gründer von StudiVZ gelesen, den dieser bei einem Gründerkongress der WHU Otto Beisheim School of Management formuliert haben soll.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton184" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F04%2Fdas-wunder-der-kooperation%2F&amp;text=Das%20Wunder%20der%20Kooperation&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F04%2Fdas-wunder-der-kooperation%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_185" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-185 " title="einzeller-286842_r_by_dr-karl-herrmann_pixeliode-klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/03/einzeller-286842_r_by_dr-karl-herrmann_pixeliode-klein.jpg" alt="Einzeller" width="400" height="266" /><p class="wp-caption-text">Einzeller: Nach Ehssan Dariani die unterste Stufe der wirtschaftlichen Evolution (Foto:© Dr. Karl Herrmann / PIXELIO)</p></div>
<p>Habe eben einen Satz von Ehssan Dariani, dem Gründer von StudiVZ gelesen, den dieser bei einem Gründerkongress der WHU Otto Beisheim School of Management formuliert haben soll:</p>
<p><em>„Wenn Kooperation sich nicht lohnen würde, wären wir alle noch Einzeller.“</em></p>
<p>Ich weiß nicht, ob das hundertprozentig biologisch korrekt ist. Aber um die Notwendigkeit von Zusammenarbeit im Geschäftsleben anschaulich zu machen, halte ich es für ein ganz interessantes und plakatives Bild.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neben der Spur &#8211; Psychische Erkrankungen im Job</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/02/26/neben-der-spur-psychische-erkrankungen-im-job/</link>
		<comments>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/02/26/neben-der-spur-psychische-erkrankungen-im-job/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 17:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[psychisch krank]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Studie der Deutschen Angestellten-Krankenkassen (DAK) haben psychische Erkrankungen im vergangenen Jahr 10,6 Prozent des Gesamtkrankenstands ausgemacht. Der BKK Bundesverband und der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker bieten unterstützung.
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton154" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F02%2F26%2Fneben-der-spur-psychische-erkrankungen-im-job%2F&amp;text=Neben%20der%20Spur%20%26%238211%3B%20Psychische%20Erkrankungen%20im%20Job&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F02%2F26%2Fneben-der-spur-psychische-erkrankungen-im-job%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;">Nach einer aktuellen Studie der Deutschen Angestellten-Krankenkassen (DAK) haben psychische Erkrankungen im vergangenen Jahr 10,6 Prozent des Gesamtkrankenstands ausgemacht. Damit stehen sie an vierter Stelle der wichtigsten Krankheitsarten. Ihr Anteil am Gesamtkrankenstand ist im Vergleich zu 2007 um rund vier Prozent gestiegen. Die Dauer einer Erkrankung beträgt durchschnittlich etwa 27,6 Tage. Nach Berechnungen des Betriebskrankenkassen (BKK) Bundesverbandes entstehen durch arbeitsbedingte psychische Belastungen jährliche volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von 6,3 Milliarden Euro. Sie teilen sich auf in drei Milliarden Euro für die Krankheitsbehandlung und weitere 3,3 Milliarden in Produktionsausfallkosten.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Über das Thema lässt sich also nicht einfach hinweg gehen. Der <a title="BKK Bundesverband" href="http://www.bkk.de/" target="_blank">BKK Bundesverband</a> hat zusammen mit dem <a title="BApK" href="http://www.bapk.de/" target="_blank">Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK)</a> ein Informationsheft mit dem Titel <a title="Psychisch krank im Job" href="http://bkk.de/bkk/common/download/infomaterial/psychisch_krank_im_job.pdf" target="_blank">&#8220;Psychisch krank im Job&#8221;</a> zusammengestellt, das Betroffenen aber auch Familienangehörigen, Kollegen und Vorgesetzten einen guten Einstieg in das Thema bietet.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&quot;This is dreadful&quot; oder: Der Bürokühlschrank des Grauens</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/02/25/this-is-dreadful-oder-der-burokuhlschrank-des-grauens/</link>
		<comments>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/02/25/this-is-dreadful-oder-der-burokuhlschrank-des-grauens/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 12:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürotalk]]></category>
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		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Großraum]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlschrank]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freitexter.wordpress.com/?p=149</guid>
		<description><![CDATA[Gespräch im Freitexterbüro. Der Chef macht Frühjahrsputz.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton149" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F02%2F25%2Fthis-is-dreadful-oder-der-burokuhlschrank-des-grauens%2F&amp;text=%26quot%3BThis%20is%20dreadful%26quot%3B%20oder%3A%20Der%20B%C3%BCrok%C3%BChlschrank%20des%20Grauens&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F02%2F25%2Fthis-is-dreadful-oder-der-burokuhlschrank-des-grauens%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Gespräch im Freitexterbüro. Der Chef macht Frühjahrsputz:</p>
<p><em>Chef:</em> This is dreadful!</p>
<p><em>Freitexter</em>: Mmmh.</p>
<p><em>C:</em> Wem gehört denn diese biologische Züchtung aus dem Kühlschrank. Tuppadose, undefinierbarer Inhalt, bestimmt schon ein Jahr alt. Und &#8211; es bewegt sich!</p>
<p><em>F: </em>Das sieht ja abscheulich aus.</p>
<p><em>C: </em>Dieser Kühlschrank ist ein Kühlschrank des Grauens.</p>
<p><em>F: </em>Wir müssen aufpassen. Mit Sporen. Die überleben, egal bei welcher Temperatur.</p>
<p><em>C: </em>Ob es sprechen kann? Kannst &#8211; Du &#8211; mich &#8211; verstehen?</p>
<p><em>F: </em>Ich glaube nicht, dass es sich bei dieser Kreatur um eine höhere Intelligenz handelt.</p>
<p><em>C: </em>Das ist vielleicht wie mit den Yrr in <a title="Der Schwarm" href="www.derschwarm.com" target="_blank">der Schwarm</a>, diesem Science-Fiction. Das waren solche Teilchen, die gemeinsam super intelligent waren, allein allerdings gerade mal so viel Grips hatten, wie ein Stück Brot. Wie dieses Etwas in der Tupperdose.</p>
<p><em>F: </em>Unheimlich.</p>
<p><em>Kollegin kommt vorbei, sieht F und C vor dem Kühlschrank und entreißt C die Tupperdose: </em>Was macht ihr da mit meinem Müsli? Das muss sofort zurück in den Kühlschrank.</p>
<p>F geht zurück zu seinem Computer und denkt darüber nach, ob tatsächlich Müsli, Milch, Honig und Tupperdose eine neue Form von Leben erzeugen, wenn man nur lange genug wartet. C räumt weiter auf.</p>
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