Ist die Cebit als Messe das, was Karstadt als Kaufhaus ist?
Es waren ja diverse Klagen zu hören, dass die Cebit auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Ich konnte mir ja letzte Woche auch mal ein Bild machen. In manchen Hallen herrschte tatsächlich gähnende Leere. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wo eigentlich auf diesem ganzen Messegelände die Geschäfte gemacht werden.
Und noch [...]
Freunde, Friends und Interessierte – Sascha Lobo auf der Cebit
Für ein junges StartUp stellt sich natürlich die Frage, inwieweit man sich am Socialmedia-Hype beteiligt. Das kann man ja inzwischen ganz unproblematisch, richtet einen Facebook-, Twitter-, Youtube-Account ein und los gehts. Um “Attention Economy” und “Social Media” ging es heute auf bei der Webciety auf der Cebit. Ich fand das Thema ganz spannend und habe [...]
Das Experiment: Eine Woche ohne Handy
Na, ist wohl eher ein unfreiwilliges Experiment gewesen, aber dennoch interessant. Vor einer Woche habe ich mein Handy in einem fremden Büro liegen lassen und es bis heute aus den unterschiedlichsten Gründen nicht geschafft, es wieder abzuholen. Und siehe – ich lebe noch!
Man muss sich einfach darauf besinnen, wie es früher war. Da hat man [...]
Von den Vorzügen der Ignoranz im Büroalltag
Bin gerade auf einen interessanten Artikel von Hermann Sottong gestoßen, der sich mit dem “Information Overload” im Büro befasst. Sottong beschreibt als Überlebensstrategie in der Informationsflut das Modell der “Routine der Ignoranz”: Um erfolgreich im Unternehmen arbeiten zu können, muss man schlicht einen Großteil der Informationen, mit denen man täglich bombardiert wird, ausblenden können.
Erfolgreiche Führungskräfte [...]
To do or not to do – Bürokommunikation bewältigen
Ich bin auf eine sehr nette Grafik gestoßen, mit der man seinen Büroalltag ein bisschen ordnen kann.
Täglich 50 Mails, das ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Die Checkliste “Informationsflut bewältigen” von Sonja Welzel ist ein gutes Instrument, um wieder Herr der Lage zu werden. (ftx)
Manager sollten Jazz hören
Jazz als Management-Methode: Der Unternehmer und Gründer der IDS Scheer AG, August-Wilhelm Scheer, hat seine Gedanken zum Thema in einem Expert-Paper zusammengefasst. Bei Spiegel Online ist hierzu heute ein Artikel erschienen. Auch die Schrift selbst zu lesen, macht nicht dümmer.
Handysoftware liest Visitenkarten
Visitenkarten sind ja ein wenig Spiegel der Seele. Zumindest, wenn man sie selbst gestaltet hat. Man will ja etwas von sich selbst überreichen. Viele Menschen setzen dabei ihrer Kreativität keine Grenzen und schaffen es, auf einer Fläche von 8,8 x 4,9 cm nicht nur ihren Namen und Adresse sondern auch ein Foto, Titel, Beruf, Universität, einen kurzen Werbespruch in eigener Sache, zwei Email-Adressen, einen Internetauftritt und rund zehn verschiedene Schrifttypen unterzubringen. Irgendwann würde ich gerne mal ein persönliches Best-Off meiner Lieblings-Visitenkarten präsentieren – ist allerdings ungewiss, ob ich dazu jemals die Erlaubnis meiner Kontakte bekommen würde.
Nun habe ich entdeckt, dass es angeblich eine neue Software geben soll, mit der auch Handys Visitenkarten lesen können.
Richtig Feedback geben
Ich kann mich noch an eine Situation erinnern, in der eine Dozentin während meiner Ausbildung uns das Prinzip der Sandwich-Kritik vorstellte. Leider fiel ihr Vortrag bei uns nicht auf fruchtbaren Boden: Anstatt ihre Regeln ernst zu nehmen, machten wir uns über die Methode lustig. Feedback hörte sich dann ungefähr so an: “Du bist ein netter Kerl: Dein Text ist vielleicht Mist, aber das macht nichts. Du bist ja noch jung. Und an der Pommes-Bude suchen sie noch einen Verkäufer.”
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Metakommunikation bei Kinderdoc
Bin durch Zufall auf Kinderdoc und seinen Artikel “Metakommunikation” gestoßen. Es geht um eine Diskussion, die Kinderdoc (auch im wirklichen Leben Kinderarzt) so oder so ähnlich mit einer besorgten Mutter über das Thema Impfungen geführt hat. Vor allem geht es um das, was zwischendurch eben nicht gesagt wird. Wirklich witzig!