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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Kommunikation</title>
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		<title>Coworking-Space in Hannover soll im Juli starten</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist es fast ein Jahr her, dass ich nach Hannover zog und in diesem Blog den Artikel &#8220;Tisch, Telefon, Internet &#8211; und ein paar Leute mit denen man sich gut versteht&#8221; schrieb. Darin hatte ich bemängelt, dass es das Konzept &#8220;Coworking-Space&#8221; in Berlin zwar in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt, Hannover in dieser Hinsicht allerdings [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es fast ein Jahr her, dass ich nach Hannover zog und in diesem Blog den Artikel <a title="Tisch, Telefon, Internet" href="www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/04/tisch-telefon-internet-und-ein-paar-leute-mit-denen-man-sich-gut-versteht" target="_blank">&#8220;Tisch, Telefon, Internet &#8211; und ein paar Leute mit denen man sich gut versteht&#8221;</a> schrieb. Darin hatte ich bemängelt, dass es das Konzept &#8220;Coworking-Space&#8221; in Berlin zwar in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt, Hannover in dieser Hinsicht allerdings leider nichts ähnliches zu bieten hatte.</p>
<p><strong>Hatte!</strong></p>
<p>Denn eben habe ich entdeckt, dass sich tatsächlich eine kleine Truppe gefunden hat, um einen Coworking Space in Hannover aufzubauen. Das &#8220;Going live&#8221;, wie es auf der <a title="Coworking Space Hannover" href="http://www.coworking-space-hannover.de/" target="_blank">Homepage der Coworker steht,</a> soll am 1. Juli stattfinden. Inspiriert wurden die Gründer vom Betahaus in Berlin, das mir selbst aus Recherchen noch sehr gut in Erinnerung ist. Die Bilder auf der Homepage vom neuen Zentrum sehen schon sehr nett aus. Ich wünsche den Gründern alles Gute!</p>
<p>(ftx)</p>


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		<title>Ist die Cebit als Messe das, was Karstadt als Kaufhaus ist?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Cebit]]></category>
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		<description><![CDATA[Es waren ja diverse Klagen zu hören, dass die Cebit auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Ich konnte mir ja letzte Woche auch mal ein Bild machen. In manchen Hallen herrschte tatsächlich gähnende Leere. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wo eigentlich auf diesem ganzen Messegelände die Geschäfte gemacht werden. Und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren ja diverse Klagen zu hören, dass die Cebit auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Ich konnte mir ja letzte Woche auch mal ein Bild machen. In manchen Hallen herrschte tatsächlich gähnende Leere. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wo eigentlich auf diesem ganzen Messegelände die Geschäfte gemacht werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Und noch ein Shooter</strong></p>
<p>Also bei Intel vermutlich nicht. Der Chiphersteller hat mehr als Ausrichter einer internationalen Spiele-Meisterschaft (Quake, World of Warcraft etc.) geglänzt. Ist das das richtige Umfeld für Deals? Gut, hat sich wahrscheinlich an die ganzen Privatpersonen gerichtet, die auf der Cebit Zerstreuung suchten und Tüten mit Gadgets abstauben wollten. Aber ganz ehrlich: Bei Saturn gibt es von beidem mehr. Und ist es unter Umständen auch voller.</p>
<p>Mit einem Freund habe ich also das Cebit-Problem durchdiskutiert. Wir haben folgende These aufgestellt: Die Cebit ist als Messe das, was Karstadt als Kaufhaus ist. Von allem etwas aber nichts richtig. Echte Neuheiten werden eher nicht vorgestellt. Das machen die großen Konzerne auf ihren Hausmessen. Ist also in dem Sinne auch keine richtige Leistungsshow. Fundierte Informationen für ein Fachpublikum? Tut mir Leid, aber dabei stören die anderen Besucher wirklich. Kontaktpflege? Naja, schon. Es sind ja auch noch immer einige Unternehmen mit Ständen vor Ort. Viele haben sich aber auch mit reinen Werbebudchen begnügt. Und was soll ich denn bitte schön von Googles Streetview Aktion halten? Mädchen in Overalls bemalen Autos und bekleckern sich mit Farbe&#8230;</p>
<p>Ich war auch schon auf dem Barcamp im vergangenen Jahr in Hannover. Da war insgesamt eine viel größere Aufbruchstimmung zu spüren, als sie bei der Cebit verbreitet wurde. Das hätte ich mir eigentlich von der größten Computermesse der Welt erwartet. Stattdessen Mittelmaß. Ok, aber ob es reicht? (ftx)</p>


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		<title>Freunde, Friends und Interessierte &#8211; Sascha Lobo auf der Cebit</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:12:59 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
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		<description><![CDATA[Für ein junges StartUp stellt sich natürlich die Frage, inwieweit man sich am Socialmedia-Hype beteiligt. Das kann man ja inzwischen ganz unproblematisch, richtet einen Facebook-, Twitter-, Youtube-Account ein und los gehts. Um &#8220;Attention Economy&#8221; und &#8220;Social Media&#8221; ging es heute auf bei der Webciety auf der Cebit. Ich fand das Thema ganz spannend und habe [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein junges StartUp stellt sich natürlich die Frage, inwieweit man sich am Socialmedia-Hype beteiligt. Das kann man ja inzwischen ganz unproblematisch, richtet einen Facebook-, Twitter-, Youtube-Account ein und los gehts. Um &#8220;Attention Economy&#8221; und &#8220;Social Media&#8221; ging es heute auf bei der <a title="Webciety" href="http://webciety.de/" target="_blank">Webciety</a> auf der Cebit. Ich fand das Thema ganz spannend und habe mich einfach dazu gesetzt (musste sowieso auf der Cebit recherchieren).</p>
<p><strong><span id="more-645"></span>Bester Freund: Der Kunde</strong></p>
<p>Sascha Lobo war natürlich mit von der Partie. Man kann ja über ihn sagen, was man will, aber seine Thesen bringt er immer ganz nett auf den Punkt. Heute: SEO wird langfristig durch SMO ersetzt. Denn schon heute sind Socialmedia-Plattformen wie Facebook als Traffic-Lieferanten teils wichtiger als die scheinbar übermächtige Google-Suchmaschine.</p>
<p>Wie sollte man also als Unternehmen darauf reagieren? Lobos Meinung: Eventuell sogar mit Zurückhaltung. Sehr schön hat er klar gestellt, dass man sich nicht der Illusion hingeben sollte, jeder, der den unternehmenseigenen Twitter-Kanal verfolge, sei auch schon automatisch Fan oder Freund. &#8220;Richtiger wäre es, von Interessierten zu sprechen&#8221;, sagte Lobo. Leute, die das Unternehmen vielleicht auch kritisch verfolgen, aber vielleicht irgendwann einmal mit ins Boot geholt werden.</p>
<p><strong>Harley als Tattoo ist ja ok, aber SAP?</strong></p>
<p>Von Freunden oder sogar Fans zu sprechen, wäre ja wohl auch bei den meisten Unternehmen vermessen. Klar, manch ein Harley-Fan tätowiert sich den Namen der Marke auf den Oberarm. &#8220;Aber wie viele Firmen hier auf der Cebit können von sich sagen, solch eine Fangemeinde zu haben&#8221;, sagte Lobo. Also: In der Diskussion mal einen Gang zurückschalten und sich selbst fragen, ob Twittern sich als Unternehmen wirklich lohnt, wenn man eigentlich nichts zu sagen hat. Denn eins wurde auch deutlich: Sich tatsächlich auf den Kunden via Facebook und Co. einzulassen, erfordert einen erheblichen Aufwand. Und ist keinesfalls umsonst zu haben. (ftx)</p>


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		<title>Das Experiment: Eine Woche ohne Handy</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürotalk]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, ist wohl eher ein unfreiwilliges Experiment gewesen, aber dennoch interessant. Vor einer Woche habe ich mein Handy in einem fremden Büro liegen lassen und es bis heute aus den unterschiedlichsten Gründen nicht geschafft, es wieder abzuholen. Und siehe &#8211; ich lebe noch! Man muss sich einfach darauf besinnen, wie es früher war. Da hat [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, ist wohl eher ein unfreiwilliges Experiment gewesen, aber dennoch interessant. Vor einer Woche habe ich mein Handy in einem fremden Büro liegen lassen und es bis heute aus den unterschiedlichsten Gründen nicht geschafft, es wieder abzuholen. Und siehe &#8211; ich lebe noch!</p>
<p>Man muss sich einfach darauf besinnen, wie es früher war. Da hat man noch Verabredungen gemacht und sie schließlich auch eingehalten. Ohne sich langwierig immer wieder per Handy abstimmen zu müssen. Uhrzeit und Ort haben gereicht. Und wenn was schiefgegangen ist, gab es immer noch das gute alte Münztelefon.</p>
<p>Wie lange ist das her, dass Sie das letzte Mal mit einem Münztelefon telefoniert haben? Bei mir sind das wohl rund zehn Jahre. Damals gab es noch diese gelben Telefonhäuser. Irgendwann wurden die durch das Telekom-Magenta ersetzt. Später gab es dann nur noch Telefonsäulen. Heute sieht das Ganze etwas anders aus.</p>
<p>Das Münztelefon am Bahnhof Hamburg-Harburg hat einen riesigen Bildschirm mit gefühlter 30-Zoll-Bilddiagonale. Bedienung per Touchscreen. Neben dem Telefon gibt es noch eine Email-, eine Internet- und eine Fax-Funktion. Nur der Schlitz für das Kleingeld, der sieht immer noch aus wie früher. Und trotz High-Tech-Aufrüstung können die Münztelefone eines immer noch nicht: Sie geben kein Wechselgeld raus, wenn man ein 50Cent-Stück eingeworfen hat, aber nur für 30 Cent telefoniert hat. Das Restgeld verfallen zu lassen ist blöd, aber ins Internet für 15 Sekunden wollte ich auch nicht.</p>
<p>Klar ist das grundsätzlich blöd, als freier Journalist kein Handy zu haben. Aber mal ehrlich: Büro- und Öffnungszeiten sind jetzt keine spätsozialistischen Erfindungen. Permanente Erreichbarkeit ist auf der anderen Seite auch kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Im Büro kann man mich ja immer noch zu den üblichen Zeiten erreichen.</p>
<p>Aber so ganz stimmt meine kommunikative Enthaltsamkeit ja nicht. Schließlich checke ich mehrmals täglich meinen Email-Account. Und bin damit dann irgendwie doch permanent erreichbar. (ftx)</p>


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		<title>Von den Vorzügen der Ignoranz im Büroalltag</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/01/08/von-den-vorzugen-der-ignoranz-im-buroalltag/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Bin gerade auf einen interessanten Artikel von Hermann Sottong gestoßen, der sich mit dem &#8220;Information Overload&#8221; im Büro befasst. Sottong beschreibt als Überlebensstrategie in der Informationsflut das Modell der &#8220;Routine der Ignoranz&#8221;: Um erfolgreich im Unternehmen arbeiten zu können, muss man schlicht einen Großteil der Informationen, mit denen man täglich bombardiert wird, ausblenden können. Erfolgreiche [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin gerade auf einen interessanten Artikel von <a title="Hermann Sottong" href="http://www.changex.de/Article/article_1330" target="_blank">Hermann Sottong gestoßen, der sich mit dem &#8220;Information Overload&#8221;</a> im Büro befasst. Sottong beschreibt als Überlebensstrategie in der Informationsflut das Modell der &#8220;Routine der Ignoranz&#8221;: Um erfolgreich im Unternehmen arbeiten zu können, muss man schlicht einen Großteil der Informationen, mit denen man täglich bombardiert wird, ausblenden können.</p>
<p>Erfolgreiche Führungskräfte bedienen sich eher informellen Netzwerken, als dass sie sich auf Emails mit CC verlassen. Ziemlich einleuchtend. Wenn man bedenkt, mit was für einem Quatsch man im Büro ständig konfrontiert ist. Da ist interne Kommunikation oft zur internen PR verkommen. Hilft niemandem und kostet Geld. Dann lieber eine Kaffeepause mehr. Hinterher ist man oft bedeutend schlauer. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>To do or not to do &#8211; Bürokommunikation bewältigen</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/01/07/to-do-or-not-to-do-burokommunikation-bewaltigen/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aus-der-aktentasche.de/?p=566</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin auf eine sehr nette Grafik gestoßen, mit der man seinen Büroalltag ein bisschen ordnen kann. Täglich 50 Mails, das ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Die Checkliste &#8220;Informationsflut bewältigen&#8221; von Sonja Welzel ist ein gutes Instrument, um wieder Herr der Lage zu werden. (ftx) Related posts:Von den Vorzügen der Ignoranz im Büroalltag


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auf eine sehr nette Grafik gestoßen, mit der man seinen Büroalltag ein bisschen ordnen kann.<br />
Täglich 50 Mails, das ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Die <a title="Informationsflut bewältigen" href="http://www.consequence-concept.de/Buero-Organisation/checklisten_zeitfresser_papierflut.pdf" target="_blank">Checkliste &#8220;Informationsflut bewältigen&#8221; von Sonja Welzel</a> ist ein gutes Instrument, um wieder Herr der Lage zu werden. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Manager sollten Jazz hören</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/31/manager-sollten-jazz-horen/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 12:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jazz als Management-Methode: Der Unternehmer und Gründer der IDS Scheer AG, August-Wilhelm Scheer, hat seine Gedanken zum Thema in einem Expert-Paper zusammengefasst. Bei Spiegel Online ist hierzu heute ein Artikel erschienen. Auch die Schrift selbst zu lesen, macht nicht dümmer.


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jazz als Management-Methode: Der Unternehmer und Gründer der IDS Scheer AG, August-Wilhelm Scheer, hat seine Gedanken zum Thema in einem <a title="Expert Paper" href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,638583,00.html" target="_blank">Expert-Paper</a> zusammengefasst. Bei <a title="Manager sollen Miles hören" href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,638583,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> ist hierzu heute ein Artikel erschienen. Auch den Text selbst zu lesen, macht nicht dümmer.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_499" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-499" title="Jazz Hingabe_R_K_by_Tina-Schlief-Dülmen_pixelio.de - klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/07/jazz-hingabe_r_k_by_tina-schlief-dulmen_pixelio-de-klein.jpg" alt="Jazz: Hingabe in der Improvisation (Foto: Tina Schlief Dülmen/ PIXELIO.de" width="500" height="375" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Jazz: Hingabe in der Improvisation (Foto: Tina Schlief Dülmen/ PIXELIO.de)</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><span id="more-498"></span></p>
<p>Aus dem Paper:</p>
<blockquote><p>In einer guten Jazz-Band spielen Experten miteinander, die zeit- und ortsgleich in hohem Maße kommunizieren. Jeder hört auf den anderen, insbesondere auf den Solisten, und geht auf dessen harmonische und melodische Weiterentwicklung seines Solos ein.</p></blockquote>
<p>Grundsätzlich finde ich ja, dass Vergleiche zwischen Managern im Unternehmen und Vertretern anderer Kulturräume etwas zu inflationär gebraucht werden. Ich habe mal eine kurze Liste mit Büchern zusammengestellt, die mir spontan einfielen und in eine ähnliche Kerbe einschlugen. Vergleiche wurden hier gezogen zwischen:</p>
<ul>
<li>Managern &amp; Musikern (&#8220;Vom Solo zur Sinfonie: Was Unternehmen von Orchestern lernen können&#8221;, von Christian Gansch)</li>
<li>Managern &amp; Fußballern (&#8220;Gut aufgestellt. Fußballstrategien für Manager&#8221; von Reinhard K. Sprenger)</li>
<li>Managern &amp; Pinguinen (&#8220;Das Pinguin Prinzip: Wie Veränderung zum Erfolg führt&#8221;, von John Kotter und Holger Rathgeber)</li>
</ul>
<p>Scheers Schrift ist allerdings wirklich ganz interessant und lesenswert. Noch dazu ist er ein begeisterter Saxophonist. Das merkt man in nahezu jedem seiner Sätze (und natürlich an den zahlreichen Fotos, die ihn bei Aufführungen zeigen). Insgesamt ein sympathischer Versuch, Managementtheorie an einem Beispiel fest zu machen. Und Miles Davis zu hören, ist in jedem Fall ein persönlicher Gewinn. (ftx)</p>


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		<title>Handysoftware liest Visitenkarten</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/29/handysoftware-liest-visitenkarten/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 13:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Visitenkarten sind ja ein wenig Spiegel der Seele. Zumindest, wenn man sie selbst gestaltet hat. Man will ja etwas von sich selbst überreichen. Viele Menschen setzen dabei ihrer Kreativität keine Grenzen und schaffen es, auf einer Fläche von 8,8 x 4,9 cm nicht nur ihren Namen und Adresse sondern auch ein Foto, Titel, Beruf, Universität, einen kurzen Werbespruch in eigener Sache, zwei Email-Adressen, einen Internetauftritt und rund zehn verschiedene Schrifttypen unterzubringen. Irgendwann würde ich gerne mal ein persönliches Best-Off meiner Lieblings-Visitenkarten präsentieren - ist allerdings ungewiss, ob ich dazu jemals die Erlaubnis meiner Kontakte bekommen würde.

Nun habe ich entdeckt, dass es angeblich eine neue Software geben soll, mit der auch Handys Visitenkarten lesen können.


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Visitenkarten sind ja ein wenig Spiegel der Seele. Zumindest, wenn man sie selbst gestaltet hat. Man will ja etwas von sich selbst überreichen. Viele Menschen setzen dabei ihrer Kreativität keine Grenzen und schaffen es, auf einer Fläche von 8,8 x 4,9 cm nicht nur ihren Namen und Adresse sondern auch ein Foto, Titel, Beruf, Universität, einen kurzen Werbespruch in eigener Sache, zwei Email-Adressen, einen Internetauftritt und rund zehn verschiedene Schrifttypen unterzubringen. Irgendwann würde ich gerne mal ein persönliches Best of meiner Lieblings-Visitenkarten präsentieren &#8211; ist allerdings ungewiss, ob ich dazu jemals die Erlaubnis meiner Kontakte bekommen würde.</p>
<p>Nun habe ich entdeckt, dass es angeblich eine neue Software geben soll, mit der auch Handys Visitenkarten lesen können.</p>
<p><span id="more-415"></span>Einfach die Visitenkarte mit dem Handy-Foto abfotografieren, die neuen Kontaktdaten werden automatisch in das Adressverzeichnig eingetragen. Zudem soll der ABBYY Business Card Reader 2.0 laut <a title="Handy liest Visitenkarten" href="http://kmu.mittelstandswiki.de/2009/06/software-liest-visitenkarten-am-handy-aus/" target="_blank">Presseinformation</a> insgesamt 16 Sprachen auseinander halten können.  Hört sich ja ganz spannend an. Solange ich allerdings ein Handy ohne Kamera habe, werde ich wohl weiter ganz altmodisch meine Visitenkarten in einen Karteikasten stecken. Bis jetzt habe ich dort auch noch jede Telefonnummer gefunden, die ich gesucht habe. Und an den Formen und Farben kann ich mich immer wieder freuen. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Richtig Feedback geben</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 15:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kann mich noch an eine Situation erinnern, in der eine Dozentin während meiner Ausbildung uns das Prinzip der Sandwich-Kritik vorstellte. Leider fiel ihr Vortrag bei uns nicht auf fruchtbaren Boden: Anstatt ihre Regeln ernst zu nehmen, machten wir uns über die Methode lustig. Feedback hörte sich dann ungefähr so an: "Du bist ein netter Kerl: Dein Text ist vielleicht Mist, aber das macht nichts. Du bist ja noch jung. Und an der Pommes-Bude suchen sie noch einen Verkäufer."

[Mehr …]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich noch an eine Situation erinnern, in der eine Dozentin während meiner Ausbildung uns das Prinzip der Sandwich-Kritik vorstellte. Leider fiel ihr Vortrag bei uns nicht auf fruchtbaren Boden: Anstatt ihre Regeln ernst zu nehmen, machten wir uns über die Methode lustig. Feedback hörte sich dann ungefähr so an: &#8220;Du bist ein netter Kerl: Dein Text ist vielleicht Mist, aber das macht nichts. Du bist ja noch jung. Und an der Pommes-Bude suchen sie noch einen Verkäufer.&#8221;</p>
<p><span id="more-393"></span></p>
<p>Ich glaube, auf diese Art und Weise haben wir so ziemlich alles verkehrt gemacht, was es beim Thema Feedback zubeachten gibt. Aber uns kam diese Gesprächskultur zu weich vor. Als ich versuchte, bei meiner Recherche zum Thema &#8220;Richtig Feedback geben&#8221; dieses Gefühl einem Managementtrainer zu vermitteln, kam ihm das bekannt vor. &#8220;Bei uns in Deutschland gilt immer noch, kein Anpfiff ist Lob genug&#8221;, sagte er.</p>
<p>Ich muss sagen, inzwischen bin ich zumindest zum Teil bekehrt. Ich finde zwar immer noch direkte Kritik deutlich angenehmer, als wenn ich sie erst intensiv zwischen den Zeilen lesen muss. Aber mit ein paar Regeln zur Gesprächskultur kommt man doch deutlich weiter. Sehr schön hat diese Regeln Monika Setzwein, Geschäftsführende Gesellschafterin der Setzwein IT Management GmbH, in ihrem <a title="Richtig Feedback geben" href="http://blog.setzwein.com/2009/02/23/richtig-feedback-geben/" target="_blank">Blog zusammen gefasst</a>. Zum Lesen kann ich das nur weiterempfehlen. (ftx)</p>


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		<title>Metakommunikation bei Kinderdoc</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/12/metakommunikation-bei-kinderdoc/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 12:48:01 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin durch Zufall auf Kinderdoc und seinen Artikel "Metakommunikation" gestoßen. Es geht um eine Diskussion, die Kinderdoc (auch im wirklichen Leben Kinderarzt) so oder so ähnlich mit einer besorgten Mutter über das Thema Impfungen geführt hat. Vor allem geht es um das, was zwischendurch eben nicht gesagt wird. Wirklich witzig!


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin durch Zufall auf Kinderdoc und seinen Artikel <a title="Metakommunikation" href="http://kinderdoc.wordpress.com/2009/06/11/metakommunikation/" target="_blank">&#8220;Metakommunikation&#8221;</a> gestoßen. Es geht um eine Diskussion, die Kinderdoc (auch im wirklichen Leben Kinderarzt) so oder so ähnlich mit einer besorgten Mutter über das Thema Impfungen geführt hat. Vor allem geht es um das, was zwischendurch eben nicht gesagt wurde. Wirklich witzig! Hat bestimmt jeder schon einmal so erlebt. Die inneren Monologe im Gespräch mit Kunden, Chefs oder Kollegen können eben manchmal ganze Enzyklopädien füllen. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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