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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Kreativität</title>
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	<description>Informatives und Skurriles aus Wirtschaft und Arbeitswelt</description>
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		<title>Mit treibhaus 0.8 auf Odyspree</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<description><![CDATA[In 140 Zeichen eine Odyssee. Wer das schafft, hat Aussicht auf einen Platz bei der Odyspree-Bootstour des Ausbildungsganges Treibhaus 0.8 in Berlin. Im Treibhaus können sich junge Kreative zum Agenturkonzeptioner weiterbilden lassen. Da gehört ein kreatives Event natürlich zum guten Ton, wenn man das Konzept vorstellen möchte. Die Teilnehmer entwickeln während einer Bootstour ihre ganz [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.treibhaus08.de/"><img class="size-full wp-image-719 alignright" title="treibhaus0.8" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/07/treibhaus0.81.jpg" alt="" width="246" height="126" /></a>In 140 Zeichen eine Odyssee. Wer das schafft, hat Aussicht auf einen Platz bei der Odyspree-Bootstour des Ausbildungsganges <a href="http://www.treibhaus08.de/">Treibhaus 0.8</a> in Berlin. Im Treibhaus können sich junge Kreative zum Agenturkonzeptioner weiterbilden lassen. Da gehört ein kreatives Event natürlich zum guten Ton, wenn man das Konzept vorstellen möchte. Die Teilnehmer entwickeln während einer Bootstour ihre ganz eigenen Dramen und Illiaden, die dann am Ende des Tages von Mitgliedern verschiedener Improvitiationstheater vorgeführt werden. Ob das jetzt alles so wahnsinnig innovativ und kreativ ist, mag mal dahin gestellt sein. Spricht meines Erachtens aber nichts dagegen (wenn man jung, kreativ und an Agenturarbeit interessiert ist), da mal vorbeizuschauen und einen bestimmt netten Tag zu verbringen.</p>
<p><a title="Tweet Odyspree" href="http://twitter.com/treibhaus08" target="_blank">Tweets sind noch bis zum 17. Juli</a> möglich. Die <a title="Odyspree" href="http://www.facebook.com/treibhaus08?ref=ts">Veranstaltung selbst soll am 29. Juli</a> stattfinden. (ftx)</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Coworking-Space in Hannover soll im Juli starten</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist es fast ein Jahr her, dass ich nach Hannover zog und in diesem Blog den Artikel &#8220;Tisch, Telefon, Internet &#8211; und ein paar Leute mit denen man sich gut versteht&#8221; schrieb. Darin hatte ich bemängelt, dass es das Konzept &#8220;Coworking-Space&#8221; in Berlin zwar in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt, Hannover in dieser Hinsicht allerdings [...]


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/04/tisch-telefon-internet-und-ein-paar-leute-mit-denen-man-sich-gut-versteht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Tisch, Telefon, Internet &#8211; und ein paar Leute, mit denen man sich gut versteht'>Tisch, Telefon, Internet &#8211; und ein paar Leute, mit denen man sich gut versteht</a></li>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es fast ein Jahr her, dass ich nach Hannover zog und in diesem Blog den Artikel <a title="Tisch, Telefon, Internet" href="www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/04/tisch-telefon-internet-und-ein-paar-leute-mit-denen-man-sich-gut-versteht" target="_blank">&#8220;Tisch, Telefon, Internet &#8211; und ein paar Leute mit denen man sich gut versteht&#8221;</a> schrieb. Darin hatte ich bemängelt, dass es das Konzept &#8220;Coworking-Space&#8221; in Berlin zwar in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt, Hannover in dieser Hinsicht allerdings leider nichts ähnliches zu bieten hatte.</p>
<p><strong>Hatte!</strong></p>
<p>Denn eben habe ich entdeckt, dass sich tatsächlich eine kleine Truppe gefunden hat, um einen Coworking Space in Hannover aufzubauen. Das &#8220;Going live&#8221;, wie es auf der <a title="Coworking Space Hannover" href="http://www.coworking-space-hannover.de/" target="_blank">Homepage der Coworker steht,</a> soll am 1. Juli stattfinden. Inspiriert wurden die Gründer vom Betahaus in Berlin, das mir selbst aus Recherchen noch sehr gut in Erinnerung ist. Die Bilder auf der Homepage vom neuen Zentrum sehen schon sehr nett aus. Ich wünsche den Gründern alles Gute!</p>
<p>(ftx)</p>


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		<title>qTranslate: Ein unglaubliches Werkzeug für mehrsprachige WordPress-Blogs</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das richtige Werkzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dieses PlugIn bin ich heute erst gestoßen. Ich bin gerade dabei, für meine kleine Gründung eine mehrsprachige Webseite zu bauen. Allerdings war mir lange Zeit nicht klar, wie ich diese Aufgabe mit WordPress würde bewältigen können. Ich hatte schon befürchtet, ich müsste einen Webseitenzwilling auf Englisch auf den Server laden. Und mühsam jede Webseite [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dieses PlugIn bin ich heute erst gestoßen. Ich bin gerade dabei, für meine kleine Gründung eine mehrsprachige Webseite zu bauen. Allerdings war mir lange Zeit nicht klar, wie ich diese Aufgabe mit WordPress würde bewältigen können. Ich hatte schon befürchtet, ich müsste einen Webseitenzwilling auf Englisch auf den Server laden. Und mühsam jede Webseite einzeln pflegen.</p>
<p style="text-align: left;">Geht alles viel einfacher!</p>
<p style="text-align: left;">Ich bin richtig begeistert von Qian Quins Tool <a title="qTranslate" href="http://www.qianqin.de/de/qtranslate/" target="_blank">qTranslate</a>. Einfach als PlugIn hochladen. Und dann fröhlich mehrsprachig drauflos bloggen. Und so sieht es aus:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.qianqin.de/de/qtranslate/"><img title="qTranslate" src="../wp-content/uploads/2010/03/qTranslate1.png" alt="qTranslate" width="426" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Englisch, Deutsch und Chinesisch sind voreingestellt. Andere  Sprachen können zusätzlich hochgeladen werden. Will man einen neuen Artikel schreiben, öffnet sich eine Maske mit Eingabefeldern zu jeder Sprache (Überschrift und Haupttext). Die Benutzerführung ist dabei vorbildlich. Wenn alle Felder gefüllt sind, einfach wie sonst auch auf &#8220;Publizieren&#8221; drücken.</p>
<p style="text-align: left;">Automatisch ordnet nun die Webseite jedem User gemäß der Spracheinstellung seines Browsers die jeweiligen Inhalte zu. Wer aus Deutschland kommt, sieht deutsche Artikel, wer aus England kommt, sieht englische, usw. usf. Man kann aber auch einen ganz einfach Button zu einem Link setzen. Unter www.deinehomepage.de/en ist dann zum Beispiel alles auf Englisch.</p>
<p style="text-align: left;">Einfacher geht es definitiv nicht. Ein ganz großes Lob für dieses tolle PlugIn! (ftx)</p>


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		<title>99,5 Prozent aller Ideen landen auf dem Müll</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 04:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur 0,5 Prozent aller ersten Ideen in deutschen Industrieunternehmen werden zu gewinnbringenden Produkten. Zu diesem Ergebnissen kommt der Innovationsforscher Philip Grothe von der Bonner Unternehmensberatung Simon-Kucher &#38; Partners. Eine gewaltige Flop-Rate. Gründe für das Scheitern liegen in erster Linie daran, dass viele Produkte an den Bedürfnissen des Kunden vorbei gehen. Kenn ich. Seit ich zuhause eine [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 0,5 Prozent aller ersten Ideen in deutschen Industrieunternehmen werden zu gewinnbringenden Produkten. Zu diesem Ergebnissen kommt der Innovationsforscher Philip Grothe von der <a title="Simon-Kucher &amp; Partners" href="www.simon-kucher.com/" target="_blank">Bonner Unternehmensberatung Simon-Kucher &amp; Partners</a>. Eine gewaltige Flop-Rate. Gründe für das Scheitern liegen in erster Linie daran, dass viele Produkte an den Bedürfnissen des Kunden vorbei gehen. <span id="more-609"></span></p>
<p><strong>Kenn ich.</strong></p>
<p>Seit ich zuhause eine neue Heiztherme mit digitalem Regler habe, der die Zimmertemperatur auf ein halbes Grad genau steuern kann, ist es im Wohnzimmer, wo der Temperaturfühler angebracht, schön warm, aber im Badezimmer hängen gefühlt die Eiszapfen von der Decke. Denn geheizt wird immer nur dann, wenn die Raumtemperatur im Wohnzimmer abfällt. Ganz ehrlich: Das war früher einfacher, als man noch mit der Hand am Radiator die Temperatur verstellte. Irgendwie ist das zumindest an meinen Bedürfnissen vorbei konstruiert.</p>
<p>Aber das es wirklich nur 0,5 Prozent sind? Auf der anderen Seite macht es Mut. Schließlich hat man schon ein schlechtes Gewissen, wenn man Freunden und Bekannten schon wieder von einer neuen Idee erzählt. Aus der dann wieder nichts wird. Dabei braucht es nur ein bisschen Zeit. 0,5 Prozent, das heißt jede 200ste Idee. Es kann nicht mehr lange dauern und das deutsche Google/Amazon/Ebay/etc kommt aus Hannover;-) (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Manager sollten Jazz hören</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 12:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jazz als Management-Methode: Der Unternehmer und Gründer der IDS Scheer AG, August-Wilhelm Scheer, hat seine Gedanken zum Thema in einem Expert-Paper zusammengefasst. Bei Spiegel Online ist hierzu heute ein Artikel erschienen. Auch die Schrift selbst zu lesen, macht nicht dümmer.


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/04/01/bofinger-schlagt-festgehalt-fur-manager-vor/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bofinger schlägt Festgehalt für Manager vor'>Bofinger schlägt Festgehalt für Manager vor</a></li>
<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/30/manager-von-morgen-doku-uber-studenten-an-der-european-school-of-management-and-technologies-in-berlin/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Manager von Morgen: Doku über Studenten an der European School of Management and Technologies in Berlin'>Manager von Morgen: Doku über Studenten an der European School of Management and Technologies in Berlin</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jazz als Management-Methode: Der Unternehmer und Gründer der IDS Scheer AG, August-Wilhelm Scheer, hat seine Gedanken zum Thema in einem <a title="Expert Paper" href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,638583,00.html" target="_blank">Expert-Paper</a> zusammengefasst. Bei <a title="Manager sollen Miles hören" href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,638583,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> ist hierzu heute ein Artikel erschienen. Auch den Text selbst zu lesen, macht nicht dümmer.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_499" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-499" title="Jazz Hingabe_R_K_by_Tina-Schlief-Dülmen_pixelio.de - klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/07/jazz-hingabe_r_k_by_tina-schlief-dulmen_pixelio-de-klein.jpg" alt="Jazz: Hingabe in der Improvisation (Foto: Tina Schlief Dülmen/ PIXELIO.de" width="500" height="375" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Jazz: Hingabe in der Improvisation (Foto: Tina Schlief Dülmen/ PIXELIO.de)</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><span id="more-498"></span></p>
<p>Aus dem Paper:</p>
<blockquote><p>In einer guten Jazz-Band spielen Experten miteinander, die zeit- und ortsgleich in hohem Maße kommunizieren. Jeder hört auf den anderen, insbesondere auf den Solisten, und geht auf dessen harmonische und melodische Weiterentwicklung seines Solos ein.</p></blockquote>
<p>Grundsätzlich finde ich ja, dass Vergleiche zwischen Managern im Unternehmen und Vertretern anderer Kulturräume etwas zu inflationär gebraucht werden. Ich habe mal eine kurze Liste mit Büchern zusammengestellt, die mir spontan einfielen und in eine ähnliche Kerbe einschlugen. Vergleiche wurden hier gezogen zwischen:</p>
<ul>
<li>Managern &amp; Musikern (&#8220;Vom Solo zur Sinfonie: Was Unternehmen von Orchestern lernen können&#8221;, von Christian Gansch)</li>
<li>Managern &amp; Fußballern (&#8220;Gut aufgestellt. Fußballstrategien für Manager&#8221; von Reinhard K. Sprenger)</li>
<li>Managern &amp; Pinguinen (&#8220;Das Pinguin Prinzip: Wie Veränderung zum Erfolg führt&#8221;, von John Kotter und Holger Rathgeber)</li>
</ul>
<p>Scheers Schrift ist allerdings wirklich ganz interessant und lesenswert. Noch dazu ist er ein begeisterter Saxophonist. Das merkt man in nahezu jedem seiner Sätze (und natürlich an den zahlreichen Fotos, die ihn bei Aufführungen zeigen). Insgesamt ein sympathischer Versuch, Managementtheorie an einem Beispiel fest zu machen. Und Miles Davis zu hören, ist in jedem Fall ein persönlicher Gewinn. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Warum man seiner Geschäftsidee Raum zum Atmen lassen sollte</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/07/warum-man-seiner-geschaftsidee-raum-zum-atmen-lassen-sollte/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 09:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Freund hatte ich eine Diskussion über ein mögliches Magazinprojekt. Er fragte mich, ob ich denn auch an das dazugehörige Onlinekonzept gedacht hätte. Ich sagte ihm, dass mir da schon was einfallen würde, wenn ich erst einmal den Businessplan für das Magazin erstellt hätte. Und ohnehin gebe es ja kaum realistische Geschäftsmodelle fürs Internet, [...]


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/04/21/warum-dienstleistungen-im-zeitalter-der-digitalisierung-teurer-werden-mussten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Warum kreative Dienstleistungen im Zeitalter der Digitalisierung teurer werden müssten'>Warum kreative Dienstleistungen im Zeitalter der Digitalisierung teurer werden müssten</a></li>
<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/31/manager-sollten-jazz-horen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Manager sollten Jazz hören'>Manager sollten Jazz hören</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_426" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-426" title="Ein Stein, tausend Möglichkeiten: Detroit aus Lego (Foto: Slambo 42 / Flickr)" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/07/detroit-in-lego.jpg?w=199" alt="Detroit in Lego" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">1 Stein, 1000 Möglichkeiten: Detroit als Legomodell (Foto: Slambo 42)</p></div>
<p>Mit einem Freund hatte ich eine Diskussion über ein mögliches Magazinprojekt. Er fragte mich, ob ich denn auch an das dazugehörige Onlinekonzept gedacht hätte. Ich sagte ihm, dass mir da schon was einfallen würde, wenn ich erst einmal den Businessplan für das Magazin erstellt hätte. Und ohnehin gebe es ja kaum realistische Geschäftsmodelle fürs Internet, fügte ich etwas ideenlos hinzu. Schließlich hatte ich ja mein fertiges Produkt im Kopf. Für etwas anderes hatte ich da keine Gedanken übrig. Wahrscheinlich ist das ein Fehler, den viele angehende Gründer machen.</p>
<p><span id="more-423"></span>Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass es das beste ist, wenn man seiner Geschäftsidee Raum zum atmen lässt. Wer gleich heute megakomplexen Rennwagen fertigen will, um schon morgen in der Formel 1 mitzufahren, war entweder Konstrukteur bei Ferrari oder hat ein unglaubliches, ja schon fast fahrlässiges Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten. Denn zu schnell gerät man in das, was der Gründungsexperte <a title="Günter Faltin" href="http://www.entrepreneurship.de/" target="_blank">Günter Faltin</a> die Komplexitätsfalle nennt. Das Produkt wächst einem schlicht über den Kopf.</p>
<p>Ich bin deshalb dafür, schon während der Gründung verschiedene Phasen von Produkt und Organisation mitzudenken. Dabei ist der Aufbau von klein zu groß naheliegend, wird aber oft nicht bei der Gründung bedacht. &#8220;Think big&#8221; hört sich meines Erachtens zwar gut an. Aber der Gedanke daran, schon mit dem ersten Schuss, also seiner Investition, einen Treffer landen zu müssen, hat eine sehr beunruhigende Komponente. Derzeit bevorzuge ist also die altmodische Art des Wachstums aus eigener Kraft.</p>
<p>Am Anfang steht das Basisprodukt und die kleinstmögliche Organisationsform (manchmal ist es die Ein-Mann-Gesellschaft, manchmal ist es ein Gründungsteam). Darauf folgen verschiedene Ausbaustufen, die jede für sich ein eigenständiges funktionierendes Produkt darstellen. Ich selbst habe diese Gedanken mal anhand der Beispiele <em>Blog &#8211; Onlinemagazin &#8211; Printmagazin</em> durchgespielt. Im Blog wird die Kernidee formuliert, im Onlinemagazin die organisatorische und wirtschaftliche Struktur geschaffen, das Printmagazin könnte schließlich das angestrebte Ziel darstellen. Hier kann schon auf eine Kernidee und die vorhandene Organisationsstruktur zurückgegriffen werden.</p>
<p>Im Softwarebereich finde ich das <a title="Open Office" href="de.openoffice.org" target="_blank">Open Office Paket</a> als Analogie sehr aufschlussreich: Thunderbird ist ein hervorragendes Email-Programm. Zusammen mit dem Add-On Lightning wird aus dem Programm ein integriertes Organisations- und Kommunikationstool. Im Paket mit Programmen wie Calc, Writer oder Impress hat man die wesentliche Basissoftware für den Arbeitsalltag im Büro. Die modulartige Struktur lässt genügend Spielraum für nahezu beliebig viele Erweiterung und Verbesserungen. Ich finde, für ein Unternehmen hört sich eine derartige Konzeption doch auch sehr vielversprechend an. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reden ist Silber, Schreiben ist Gold</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/05/05/reden-ist-silber-schreiben-ist-gold/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich lese derzeit für eine Rezension das Buch "Wer reden kann, macht Eindruck. Wer schreiben kann, macht Karriere." Zugegeben, das ist schon eine sehr steile These. (...)


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich lese derzeit für eine Rezension das Buch &#8220;Wer reden kann, macht Eindruck. Wer schreiben kann, macht Karriere.&#8221; Zugegeben, das ist schon eine sehr steile These. </strong></p>
<p>Schließlich kenne ich genügend Redaktionsleiter und Chefredakteure, deren Emails sich lesen, wie schlechte SMS (Ihrer Karriere hat es anscheinend nicht geschadet). Doch grundsätzlich finde ich den Ansatz der <a title="Ulrike Scheuermann" href="http://www.ulrike-scheuermann.de/index.php" target="_blank">Autorin Ulrike Scheuermann</a> interessant, sich wieder mehr Mühe mit dem Schreiben zu geben. Abhängig von der jeweiligen Position verbringt man bis zu 50 Prozent seiner Arbeitszeit mit dem Verfassen von Texten. Und dafür muss man kein Journalist sein. Exposés, Zwischengutachten, Abschlussberichte prägen das Arbeitsleben.</p>
<p>Ich habe mich heute morgen mit Frau Scheuermann unterhalten. „Jedem ist klar, dass man gut präsentieren können muss, um im Beruf erfolgreich zu sein“, sagt die Karriereexpertin. Reden sollte man im Job schön können und entsprechend trainieren. „Texten hingegen wird weniger Aufmerksamkeit entgegengebracht. Sehr viele werden zwischen zwei Anrufen und einem Meeting erledigt.“ Ein wesentlicher Fehler: Denken in Powerpoint. Gut, das ist vom Prinzip her nichts neues &#8211; dass Powerpoint die Präsentationskultur kaputt gemacht hat, ist ein beliebtes Thema für Zivilisationskritiker. Und doch ist es meiner Ansicht nach wichtig, sich darüber klar zu werden, wann mit Aufzählungen und Listen gearbeitet werden sollte, und wann ein ausgeschriebener Text sinnvoller ist.</p>
<p>Ein Negativbeispiel, das Ulrike Scheuermann in ihrem Buch analysiert (Präsention für den Aufbau eines Firmennetzwerkes), das aus folgendem Text besteht:</p>
<ul>
<li>Netzwerkidentität aufbauen</li>
<li>Potenziale erleben</li>
<li>Gegenseitigkeitsprinzip</li>
<li>Vertrauen als Grundvoraussetzung</li>
<li>Netzwerkmanagement im Hintergrund</li>
<li>Kontrolle</li>
<li>Konfliktbearbeitung</li>
</ul>
<p>Allein für sich bedeuten diese Begriffe noch gar nichts. Es stellen sich folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie soll die neue Identität aufgebaut werden</li>
<li>Was heißt &#8220;Potenziale erleben&#8221;?</li>
<li>Wie soll die Kontrolle aussehen?</li>
<li>Was soll überhaupt mit dem Text erreicht werden?</li>
</ul>
<p>Zu häufig gibt sich der Schreibende mit Floskeln zufrieden. Wer sich dafür interessiert, wie man&#8217;s wirklich besser machen kann, dem kann ich tatsächlich das Buch empfehlen. Es jedoch zu haben, heißt noch nicht, es auch zu nutzen. Das ist das wesentliche Problem: Für&#8217;s Schreiben muss man sich Zeit nehmen. Für&#8217;s Schreibenlernen erst recht. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Urheberrecht V: Nutzungsrechte</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/04/27/urheberrecht-v-nutzliche-nutzungsrechte/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 16:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit seinem Werk als Urheber Geld verdienen will, muss immer zuerst an die Nutzungsrechte denken. In der Regel sind gerade sie es, die Verlage, Agenturen und sonstige Kunden dazu bewegen, für ein Werk Geld zu bezahlen. (...)


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/23/wie-zeitungsverlage-das-urheberrecht-verteidigen-und-es-selbst-nicht-immer-ernst-nehmen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wie Zeitungsverlage das Urheberrecht verteidigen &#8211; Und es selbst nicht immer ernst nehmen'>Wie Zeitungsverlage das Urheberrecht verteidigen &#8211; Und es selbst nicht immer ernst nehmen</a></li>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer mit seinem Werk als Urheber Geld verdienen will, muss immer zuerst an die Nutzungsrechte denken. In der Regel sind gerade sie es, die Verlage, Agenturen und sonstige Kunden dazu bewegen, für ein Werk Geld zu bezahlen.</strong></p>
<div id="attachment_307" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-307" title="nutzungsrecht-293600_r_b_by_gerd-altmann-geralt-_pixeliode-klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/04/nutzungsrecht-293600_r_b_by_gerd-altmann-geralt-_pixeliode-klein.jpg" alt="Am Anfang war das Manusskript: Bücherverkauf auf dem Flohmarkt (Foto: Gerd Altmann / PIXELIO.de)" width="500" height="247" /><p class="wp-caption-text">Am Anfang war das Manuskript: Bücherverkauf auf dem Flohmarkt (Foto: Gerd Altmann / PIXELIO.de)</p></div>
<p>Denn ein Buchmanuskript, einen Bauplan oder ein Foto sein Eigen zu nennen, ist in den meisten Fällen für den Käufer witzlos. Schließlich geht es doch meistens darum, das Buch zu veröffentlichen, das Haus zu bauen oder mit dem Foto eine Reportage in einem Magazin zu bebildern. Dafür braucht der Käufer allerdings das Nutzungsrecht, was nicht automatisch mit dem Eigentum übertragen wird, wie aus <a title="UrhG § 44" href="http://bundesrecht.juris.de/urhg/__44.html" target="_blank">§ 44 Abs. 1 UrhG</a> hervorgeht.</p>
<p>Gerade Fotografen müssen sich immer wieder mit diesem Missverständnis auseinander setzen. Kunden, die Abzüge von Bildern erhalten, denken häufig, dass sie diese auch auf ihre Homepage stellen können. Ohne Nutzungsrecht haben sie dazu jedoch keine Erlaubnis. Ein solcher Fehler unterläuft nicht nur Privatpersonen. Auch Firmenkunden gehen oft sehr unbedarft mit Nutzungsrechten um.</p>
<p>Welche Nutzungsrechte übertragen werden, ist im Vertrag zu klären. Das können eine ganze Menge sein: Bei Artikeln geht es zum Beispiel um das Recht zur Veröffentlichung in der Zeitung, zur Veröffentlichung im Internet, zu Werbezwecken, zum Weiterverkauf an einen Mediendienst (z.B. <a title="Genios" href="http://www.genios.de/r_startseite/index.ein" target="_blank">Genios</a>), zur Veröffentlichung in einem Buch, etc. Die meisten Verlage gehen wie selbstverständlich davon aus, dass all diese Rechte ganz automatisch ohne weitere Vereinbarungen auf sie übergehen, sobald der Text geliefert wurde (eine interessante Zusammenstellung der derzeitigen Praktiken kann bei <a title="Freischreiber" href="http://www.freischreiber.de" target="_blank">Freischreiber &#8211; Verband für Freie Journalisten</a> nachgelesen werden).</p>
<p>Grundsätzlich müssen die übertragenen Nutzungsrechte ausdrücklich benannt werden. Bei <a title="Übertragung von Nutzungsrechten" href="http://http://www.anwalt.de/rechtstipps/ratgeber/urheberrecht-teil-2.html#uebertragung_von_nutzungsrechten" target="_blank">Anwalt.de</a> heißt es:</p>
<blockquote><p>Ansonsten ist der Vertrag so auszulegen, dass nur soweit Rechte eingeräumt werden, wie dies zur Erreichung des konkret vereinbarten Vertragszwecks erforderlich ist. Diese so genannte &#8220;Zweckübertragungslehre&#8221; gilt nicht nur für die Frage, welche Rechte übertragen werden, sondern beantwortet auch, ob überhaupt Nutzungsrechte übertragen wurden, ob sie einfach oder ausschließlich gelten sollen und wie weitreichend diese Rechte sind (§ 31 Absatz 5 UrhG).</p></blockquote>
<p>Es gibt also einen rechtlichen Spielraum, der eventuell zu Ungunsten des Urhebers ausgelegt werden könnte. Ich denke, dass es insoweit empfehlenswert ist, ganz klar in einen Vertrag hineinzuschreiben, welche Nutzungen noch erlaubt sind und bei welchen Nutzungen der Spaß aufhört. Ebenso muss klar festgestellt werden, ob das einfache oder das ausschließliche Nutzungsrecht eingeräumt wird. Über das ausschließliche Nutzungsrecht wird Exklusivität gewährleistet. Nur der Inhaber darf das Werk für sich nutzen. Verstärkt wird dieses Recht, wenn es zeitlich und räumlich unbeschränkt eingeräumt wird. In diesem Sinne kann man fast eine Hierarchie der Nutzungsrechte aufstellen:</p>
<ol>
<li>Das zeitlich und räumlich unbeschränkte ausschließliche Nutzungsrecht</li>
<li>Das ausschließliche Nutzungsrecht</li>
<li>Das zeitlich und räumlich unbeschränkte einfache Nutzungsrecht</li>
<li>Das einfache Nutzungsrecht</li>
</ol>
<p>Beispiele finden sich hierfür bei <a title="Designer Dock" href="http://www.designerdock.de/servicerecht/nutzungsrechtenmusterklauseln" target="_blank">DesignerDock</a>. Es sollte jeder Urheber zumindest in der Theorie bedenken, dass der Preis für sein Werk sich auch danach richten sollte, wie weit das veräußerte Nutzungsrecht reicht. Je mehr Rechte eingeräumt werden, desto teurer sollte das Werk verkauft werden. Schließlich verschließt sich der Urheber mit dem unbeschränkten ausschließlichen Nutzungsrecht die Möglichkeit, durch eine weitere Veräußerung Geld zu verdienen. Diese und ähnliche Hinweise zu Nutzungsrechten finden sich übrigens auch sehr schön übersichtlich beim <a title="Ratgeber Freie" href="http://www.ratgeber-freie.de/frame_seite.php3?kapitel=050301&amp;view=&amp;si=48d977286e0f8" target="_blank">Ratgeber Freie</a> von Goetz Buchholz und Ver.di. (ftx)</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Urheberrecht IV: Zwischen Kulturflatrate und Creative Commons</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/03/24/urheberrecht-iv-zwischen-kulturflatrate-und-creative-commons/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 12:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[Werk]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Elektrische Reporter hat im Dezember des vergangenen Jahres einen sehr schönen Beitrag zum Thema Urheberrecht und Internet veröffentlicht. Hier werden die wichtigen Themen von Kulturflatrate bis Creative Commons sehr anschaulich zusammengefasst.


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/03/02/urheberrecht-iii-wer-schopft-hat-recht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Urheberrecht III: Wer schöpft hat Recht!'>Urheberrecht III: Wer schöpft hat Recht!</a></li>
<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/23/wie-zeitungsverlage-das-urheberrecht-verteidigen-und-es-selbst-nicht-immer-ernst-nehmen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wie Zeitungsverlage das Urheberrecht verteidigen &#8211; Und es selbst nicht immer ernst nehmen'>Wie Zeitungsverlage das Urheberrecht verteidigen &#8211; Und es selbst nicht immer ernst nehmen</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a title="Der Elektrische Reporter" href="http://www.elektrischer-reporter.de/" target="_blank">Elektrische Reporter</a> hat im Dezember des vergangenen Jahres einen sehr schönen Beitrag zum Thema Urheberrecht und Internet veröffentlicht. Hier werden die wichtigen Themen von Kulturflatrate bis Creative Commons sehr anschaulich zusammengefasst. Dankenswerterweise stehen die Inhalte des Elektrischen Reporters ebenfalls unter der <a title="Creative Commons" href="http://de.creativecommons.org/" target="_blank">Creative Commons License</a>, so dass ich ohne Schwierigkeiten das Video hier auf der Seite präsentieren darf.</p>
<p>[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=EO_RDlSpIHE]</p>


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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/03/02/urheberrecht-iii-wer-schopft-hat-recht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Urheberrecht III: Wer schöpft hat Recht!'>Urheberrecht III: Wer schöpft hat Recht!</a></li>
<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/23/wie-zeitungsverlage-das-urheberrecht-verteidigen-und-es-selbst-nicht-immer-ernst-nehmen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wie Zeitungsverlage das Urheberrecht verteidigen &#8211; Und es selbst nicht immer ernst nehmen'>Wie Zeitungsverlage das Urheberrecht verteidigen &#8211; Und es selbst nicht immer ernst nehmen</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Wunder der Kooperation</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/03/04/das-wunder-der-kooperation/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 12:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe eben einen Satz von Ehssan Dariani, dem Gründer von StudiVZ gelesen, den dieser bei einem Gründerkongress der WHU Otto Beisheim School of Management formuliert haben soll.


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_185" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-185" title="einzeller-286842_r_by_dr-karl-herrmann_pixeliode-klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/03/einzeller-286842_r_by_dr-karl-herrmann_pixeliode-klein.jpg" alt="Einzeller" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Einzeller: Nach Ehssan Dariani die unterste Stufe der wirtschaftlichen Evolution (Foto:© Dr. Karl Herrmann / PIXELIO)</p></div>
<p>Habe eben einen Satz von Ehssan Dariani, dem Gründer von StudiVZ gelesen, den dieser bei einem Gründerkongress der WHU Otto Beisheim School of Management formuliert haben soll:</p>
<p><em>„Wenn Kooperation sich nicht lohnen würde, wären wir alle noch Einzeller.“</em></p>
<p>Ich weiß nicht, ob das hundertprozentig biologisch korrekt ist. Aber um die Notwendigkeit von Zusammenarbeit im Geschäftsleben anschaulich zu machen, halte ich es für ein ganz interessantes und plakatives Bild.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/07/warum-man-seiner-geschaftsidee-raum-zum-atmen-lassen-sollte/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Warum man seiner Geschäftsidee Raum zum Atmen lassen sollte'>Warum man seiner Geschäftsidee Raum zum Atmen lassen sollte</a></li>
<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/31/manager-sollten-jazz-horen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Manager sollten Jazz hören'>Manager sollten Jazz hören</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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