Ein paar Gründe, weshalb die Krise auch eine Chance sein kann
Es wir Frühling und die Temperaturen steigen in Berlin auf über 20 Grad. Eine müde Trägheit liegt über der Stadt. Viele Freiberufler und Selbstständige in meiner Umgebung klagen darüber, dass sich ihre Projekte immer mehr in die Länge ziehen.
Zusammen ist man weniger allein – Coworking Spaces in Berlin
Zwar sitze ich selbst im Großraum mit vielen verschiedenen Kreativen zusammen, aber als Coworking Space hätte ich das nie betrachtet. Schließlich hat jeder seinen festen Arbeitsplatz mit Telefon und Internet – sich jemanden hinzu zu holen ist zwar möglich, aber eigentlich nicht ausdrücklich vorgesehen. Dafür ist unser Büro immer noch zu statisch aufgebaut. (…)
Warum ein hochbezahlter Star in der Mannschaft die Teamleistung runterziehen kann
Der schweizer Ökonomieprofessor Bruno S. Frey hat für eine wissenschaftliche Arbeit die Leistung von Fußball-Bundesligamannschaften analysiert. Je weiter die Löhne des billigsten und des teuersten Spielers auseinander liegen, desto schlechter ist die Gesamtleistung.
Warum kreative Dienstleistungen im Zeitalter der Digitalisierung teurer werden müssten
Wenn im Zeitalter der Digitalisierung Inhalte beliebig oft vervielfältigt werden können, ist Masse die Regel und individueller Content die Ausnahme. Wer also Inhalte anbieten kann, die aus der Masse hervorstechen, wird wegen des Mangels an solchen Inhalten für diese in Zukunft einen deutlich höheren Preis verlangen können.
Wie Businessplan-Wettbewerbe die Unternehmensgründung erleichtern
Nicht nur heiße Luft: Die Businessplan Wettbewerb Berlin Brandenburg hilft dabei, Gedanken zu sortieren. Damit einer Gründung nicht nach wenigen Tagen die Luft ausgeht.
Bofinger schlägt Festgehalt für Manager vor
Im Interview mit der Berliner Zeitung äußerte sich der Wirtschaftsweise Peter Bofinger heute zum Thema Leistungsvergütung für Manager.
Vom Sinn und Unsinn der Manager-Boni
Es ist überlegenswert, ob Boni oder Sonderzahlungen im Management als solche tatsächlich unternehmerischen Maßstäben genügen, zu denen an erster Stelle der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens stehen sollte.
Schwachleister, Low Performer und wer sonst noch stört
In den Zeiten der Krise machen sich immer mehr Unternehmen Gedanken darüber, wie sie in Zukunft mit schwächeren Mitarbeitern umgehen wollen. Oft wählen sie dabei den vermeintlich einfachsten Weg: Sie schmeißen die schlechtesten raus.
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