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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Mitarbeiter</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>Vom Umgang mit Fehlern</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 12:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Einer meiner Professoren an der Universität sagte einmal, dass in jeder Vorlesung mindestens einmal etwas Falsches gesagt wird. Wahrscheinlich ist dies noch untertrieben.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton418" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F17%2Fvom-umgang-mit-fehlern%2F&amp;text=Vom%20Umgang%20mit%20Fehlern&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F17%2Fvom-umgang-mit-fehlern%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Einer meiner Professoren an der Universität sagte einmal, dass in jeder Vorlesung mindestens einmal etwas Falsches gesagt wird &#8211; wahrscheinlich ist dies noch untertrieben. Zumindest wenn man die Forschungsergebnisse von Michael Frese betrachtet. Der <a title="Fehlerforschung Michael Frese" href="http://www.uni-giessen.biz/content.php?cur_page=0&amp;sub_page=0&amp;rout=0&amp;lang=1" target="_blank">Psychologe an der Justus-Liebig Universität</a> in Gießen kommt auf zwei bis fünf Fehler die jeder Mensch macht. Pro Stunde.</strong></p>
<p><object width="400" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FqjdmCnVE8c?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FqjdmCnVE8c?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="250"></embed></object></p>
<p>Auch bei den Tagesthemen kann mal etwas daneben gehen. Bei Wikipedia findet sich eine Definition für den <a title="Fehlerdefinition Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fehler#Denk-.2C_Planungs-_und_Handlungsfehler" target="_blank">Fehlerbegriff von Prof. Dr. Martin Weingardt</a>: „Als Fehler bezeichnet ein Subjekt angesichts einer Alternative jene Variante, die von ihm – bezogen auf einen damit korrelierenden Kontext und ein spezifisches Interesse – als so ungünstig beurteilt wird, dass sie unerwünscht erscheint.“ Der Duden definiert wiederum Fehler als <a title="Duden - Fehler" href="http://www.duden-suche.de/suche/abstract.php?shortname=fx&amp;artikel_id=47107" target="_blank">&#8220;etwas, was falsch ist&#8221;</a>, womit sich natürlich die Frage stellt, was man unter falsch zu verstehen hat.  Die Unternehmensberatung JP Consulting und Training wiederum bestimmt einen Fehler als <a title="JP Fehlermanagement" href="http://www.jp-consulting.de/Managementberatung-News-Archiv/Fehlermanagement-ein-paar-Anregungen-E1274.htm" target="_blank">&#8220;ein nicht beabsichtigtes, oft auch nicht erwartetes, unerwünschtes Ergebnis einer bewusst oder unbewusst ausgeführten oder unterlassenen Maßnahme&#8221;.</a></p>
<p>Unerwünscht, dieses adjektiv trifft in Deutschland in jedem Fall für Fehler zu.</p>
<p><span id="more-418"></span>In vielen deutschen Unternehmen wird eine Null-Fehler-Philosophie verfolgt &#8211; es darf einfach nichts schief gehen. Das ist ehrgeizig und lobenswert. Doch diese Haltung setzt auch einen Schluss-Strich: Über Fehler wird nicht geredet.</p>
<p>Die Angst, mit Projekten zu scheitern, ist ein ständiger Begleiter von Mitarbeitern und Führungskräften. Ungern werden Entscheidungen getroffen, die dem althergebrachtem widersprechen. &#8220;Weiter so&#8221;, heißt die Devise. Was man nicht kennt, wird nicht gewagt.  Doch selbst bei täglichen Routinearbeitern wird es irgendwann einmal einen Zeitpunkt geben, dass irgendetwas nicht klappt. Das ist menschlich. Und deshalb ist ein durchdachtes Fehlermanagement im Betrieb eines der wichtigsten Werkzeuge, die Angst vor Neuerungen zu durchbrechen und das Unternehmen und seine Mitarbeiter täglich ein Stück besser zu machen.</p>
<blockquote><p>„Wenn Du weißt, dass Du einen Fehler begangen hast und ihn nicht verbesserst, dann war dies wirklich ein Fehler.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein hübsches Konfuzius-Zitat, das zusammen mit einigen anderen chinesischen Weisheiten in einem<a title="Epoch Times Deutschland Chinesische Weisheiten zu Fehlern" href="http://www.epochtimes.de/articles/2008/06/10/296128.html" target="_blank"> Artikel der Epoch Times Deutschland</a> zu finden ist. In einem uralten Zitat des Philosophen Lu Jiunyuan, einem Denker der südlichen Song-Dynastie, wird der richtige Umgang mit Fehlern postuliert:</p>
<blockquote><p>„Erstens sollst Du keine Angst haben, wenn andere Dich auf Fehler hinweisen. Zweitens, um als dann aus Deinen Fehlern zu lernen, sollst Du weder Dich noch andere täuschen. Zuletzt brauchst Du Ausdauer und Willensstärke, um Deine Fehler zu verbessern.&#8221;</p></blockquote>
<p>Was das in der Unternehmenspraxis heißen kann, hat die Onlineplattform <a title="Vorgesetzter.de Fehlermanagement" href="http://www.vorgesetzter.de/karriere/fehlermanagement/offenes-fehlermanagement/" target="_blank">www.vorgesetzter.de</a> sehr schön zusammengefasst. Auswirkungen des Fehlers müssen minimiert, das zukünftige Auftreten von ähnlichen Fehlern verhindert werden. Dabei müssen folgende Fragen beantwortet werden:</p>
<ul>
<li>Was ist genau schief gelaufen?</li>
<li>Welche Bereiche sind von dem Fehler betroffen?</li>
<li>Wer muss umgehend nach Erkennen des Fehlers in Kenntnis gesetzt werden?</li>
<li>Welche sofortigen Korrekturmaßnahmen sind erforderlich?</li>
</ul>
<p>Dies alles soll einem Grundsatz dienen: Fehler dürfen passieren. Jedoch immer nur einmal. Damit ist das Ziel eines  jeden Fehlermanagements, Fehler oder &#8216;Beinahe-Fehler&#8217; zu erfassen, sie systematisch zu analysieren und dadurch ein erneutes Auftreten zu vermeiden bzw. die Auswirkungen zu begrenzen. Besonders ausgeprägt ist diese Kultur schon in der Luftfahrt, bei der jeder Beinahe-Zusammenstoß akribisch protokolliert und ausgewertet wird, und bei ärztlichen Behandlungsfehlern.</p>
<p>Es ist sehr nützlich, sich über seinen eigenen Umgang mit Fehlern Gedanken zu machen. Egal, ob man Mitarbeiter, Führungskraft oder Selbstständiger ist. Ich fand es deshalb ganz aufschlussreich, mir den von <a title="Fehler Fragebogen Michael Frese" href="http://www.uni-giessen.biz/content/downloads/measurement/EOQ_de.pdf" target="_blank">Michael Frese entworfenen Umfragebogen</a> durchzulesen, und für mich selbst festzustellen, wie ich selbst reagiere, wenn ich einen Fehler gemacht habe. Und wie heißt es immer so schön: &#8220;Einsicht ist der erste Weg zur Besserung&#8221;.</p>
<p>Bei den Tagesthemen übrigens lief es nicht ganz so. Nur wenige Wochen nach dem Mini-Deutschland-Flaggen-Skandal griff die Redaktion noch einmal daneben. Diesmal hatte es die US-Flagge erwischt.<br />
<object width="400" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/D9pQDePV7ZA?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/D9pQDePV7ZA?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="250"></embed></object> (ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Regeln für Kurzarbeitergeld seit dem 1. Juli</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/03/neue-regeln-fur-kurzarbeitergeld-seit-dem-1-juli/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem 1. Juli sind neue Regeln für die Bewilligung des Kurzarbeitergeldes in Kraft getreten. Zu den interessanten Neuregelungen gehören unter anderem die Verlängerung des maximalen Bezugszeitraumes auf 24 Monate und die vollständige Übernahme der Sozialbeiträge durch die Agentur für Arbeit ab dem 7. Bezugsmonat.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton420" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F03%2Fneue-regeln-fur-kurzarbeitergeld-seit-dem-1-juli%2F&amp;text=Neue%20Regeln%20f%C3%BCr%20Kurzarbeitergeld%20seit%20dem%201.%20Juli&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F03%2Fneue-regeln-fur-kurzarbeitergeld-seit-dem-1-juli%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Mit dem 1. Juli sind neue Regeln für die Bewilligung des Kurzarbeitergeldes in Kraft getreten. Zu den interessanten Neuregelungen gehören unter anderem</p>
<ul>
<li>die Verlängerung des maximalen Bezugszeitraumes auf 24 Monate</li>
<li>die vollständige Übernahme der Sozialbeiträge durch die Agentur für Arbeit ab dem 7. Bezugsmonat</li>
</ul>
<p>Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat sehr gute und übersichtliche Unterlagen ins Internet gestellt, mit denen die Neuregelungen erklärt werden. Auch wenn sich darüber streiten lässt, ob die Neuregelungen große Unternehmen gegenüber kleineren bevorteilen, ist doch das Kurzarbeitergeld eine sehr gute Möglichkeit, die Auftragsflaute zu überbrücken, ohne sich von Mitarbeitern trennen zu müssen. Es empfiehlt sich für Unternehmer aber auch für betroffene Arbeitnehmer deshalb ein Blick auf folgende Seiten</p>
<ul>
<li><a title="BMAS Kurzarbeitergeld" href="http://www.fuer-ein-lebenswertes-land.bmas.de/sites/generator/29824/seitengeruest__infos__arbeitgeber.html#faq_frage_31160" target="_blank">Fragen und Antworten des BMAS zum Kurzarbeitergeld</a></li>
<li>Broschüre: <a title="BA zum Kurzarbeitergeld" href="http://www.fuer-ein-lebenswertes-land.bmas.de/sites/generator/32512/property=pdf/kurz__fuer__kurzarbeit__info__der__ba.pdf" target="_blank">Kurz zur Kurzarbeit (Bundesagentur für Arbeit)</a></li>
<li>Broschüre: <a title="Mit Kurzarbeit die Krise meistern" href="http://www.bmas.de/coremedia/generator/31218/property=pdf/a843__Flyer__kurzarbeit.pdf" target="_blank">Mit Kurzarbeit die Krise meistern</a></li>
</ul>
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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/08/04/frank-walter-und-die-welt-von-morgen-der-deutschland-plan-jetzt-als-pdf/' rel='bookmark' title='Frank-Walter und die Welt von Morgen &#8211; Der Deutschland-Plan jetzt als PDF'>Frank-Walter und die Welt von Morgen &#8211; Der Deutschland-Plan jetzt als PDF</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Blackberry-Kurse für Manager</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/05/07/blackberry-kurse-fur-manager/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 15:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bin bei meinen Recherchen darauf gestoßen, dass die Firma Blackberry in Großbritannien spezielle Kurse im Umgang mit ihrem Smartphone anbietet.
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<div id="attachment_330" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-330" title="brombeere-303464_r_k_by_ernst-rose_pixeliode-klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/05/brombeere-303464_r_k_by_ernst-rose_pixeliode-klein.jpg" alt="Eine Schüssel Brombeeren" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Blackberry, auf Deutsch Brombeere: Hier zum Naschen, als Smartphone zum Arbeiten. (Foto: Ernst Rose / Pixelio.de)</p></div>
<p>Bin bei meinen Recherchen darauf gestoßen, dass die Firma Blackberry in Großbritannien spezielle <a title="Blackberry Kurs" href="http://uk.blackberry.com/support/programs/training.jsp" target="_blank">Kurse im Umgang mit ihrem Smartphone</a> anbietet. Ob das im Lebenslauf unter EDV-Kenntnissen aufgelistet werden kann? (ftx)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Job getwitter II</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/03/19/aus-dem-job-getwittert-ii/</link>
		<comments>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/03/19/aus-dem-job-getwittert-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 15:14:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Und hier ein weiteres Beispiel, wie man Twitter NICHT nutzen sollte. Der amerikanische Blogger Hutch Carpenter hat es entdeckt. Es äußert sich ein Twitterer darüber, dass er eigentlich den Job hasst, auf den er sich gerade beworben hat. Das blieb nicht unbemerkt...
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton234" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F19%2Faus-dem-job-getwittert-ii%2F&amp;text=Aus%20dem%20Job%20getwitter%20II&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F03%2F19%2Faus-dem-job-getwittert-ii%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Und hier ein weiteres Beispiel, wie man Twitter NICHT nutzen sollte. Der amerikanische Blogger <a href="http://www.linkedin.com/in/hutchcarpenter" target="_blank">Hutch Carpenter</a> hat es entdeckt. Es äußert sich ein Twitterer darüber, dass er eigentlich den<a title="How to tweet your way out of a job" href="http://bhc3.wordpress.com/2009/03/17/how-to-tweet-your-way-out-of-a-job/" target="_blank"> Job hasst, auf den er sich gerade beworben hat</a>. Das blieb nicht unbemerkt&#8230;</p>
<p>Es bestätigt ein weiteres Mal meine These, dass viele Menschen keine Vorstellung von den Begriffen &#8220;Privat&#8221; und &#8220;Öffentlich&#8221; haben.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schwachleister, Low Performer und wer sonst noch stört</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit- und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Low Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Zeiten der Krise machen sich immer mehr Unternehmen Gedanken darüber, wie sie in Zukunft mit schwächeren Mitarbeitern umgehen wollen. Oft wählen sie dabei den vermeintlich einfachsten Weg: Sie schmeißen die schlechtesten raus.
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton132" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F02%2F18%2Fschwachleister-low-performer-und-wer-sonst-noch-stort%2F&amp;text=Schwachleister%2C%20Low%20Performer%20und%20wer%20sonst%20noch%20st%C3%B6rt&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F02%2F18%2Fschwachleister-low-performer-und-wer-sonst-noch-stort%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>In den Zeiten der Krise machen sich immer mehr Unternehmen Gedanken darüber, wie sie in Zukunft mit schwächeren Mitarbeitern umgehen wollen. Oft wählen sie dabei den vermeintlich einfachsten Weg: Sie schmeißen die schlechtesten raus.</p>
<p>Es weht ein rauer Wind in den Büros und Werkstätten der Republik. Ich wurde inzwischen von einigen Freunden und Bekannten darauf aufmerksam gemacht, dass einige Unternehmen jeden Mitarbeiter auf dem Prüfstand stellen. Die Schwächsten müssen sich dann im nächsten Jahr einen neuen Arbeitgeber suchen. Gerade in Werbeagenturen scheint der stetige Wechsel Programm zu sein. &#8220;Die Agentur braucht frisches Blut&#8221;, heißt es dann. Aber auch Beratungsfirmen pflegen intern einen gewissen Darwinismus. &#8220;Low Performer&#8221;, wie es in der Management-Sprache heißt, haben bei ihnen nichts verloren. Sogar von Quoten habe ich inzwischen wieder gehört, nach denen etwa die schlechtesten zehn Prozent jedes Jahr abgebaut werden sollen. Den ehemaligen Infineon-Chef Ulrich Schumacher hatte 2003 eine solche öffentliche Forderung selbst den Job gekostet. Heute scheint sie zumindest unter Hand wieder salonfähig zu sein.</p>
<p>Interessant nur, dass diese Haltung, mit der Chefs nach außen hin den &#8220;harten Hund&#8221; geben wollen, von wirklichen Management-Profis kaum noch vertreten wird. Denn oft sitzt einfach nur der richtige Mann/Frau am falschen Ort. Es ist Aufgabe des Managements, frühzeitig zu erkennen, ob es bei einem der Mitarbeiter hakt und woran es liegen könnte. Doch die dafür erforderliche Zeit mögen viele nicht investieren. Die direkte Konfrontation wird gescheut, die eigentliche Führungsarbeit verweigert. Und wenn es dann zu spät ist, ist die Kündigung nur recht und billig. Das nenn ich <em>low performed</em>.</p>
<p>Links für die Diskussion:</p>
<p><a title="Handelsblatt Artikel: Manager knöpfen sich Low Performer vor" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/manager-knoepfen-sich-low-performer-vor;2142688" target="_blank">Manager knöpfen sich Low Performer vor</a>, Handelsblatt, 6.2.2009</p>
<p><a title="Manager machen es sich mit Minderleistern zu einfach" href="http://karrierebibel.de/low-performer-%E2%80%93-manager-machen-es-sich-mit-minderleistern-zu-leicht/" target="_blank">Low Performer &#8211; Manager machen es sich mit Minderleistern zu einfach</a>, Karrierebibel Gastbeitrag, 6.12.2008</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Marke Geistesblitz</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/01/26/marke-geistesblitz/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 09:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ werden]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Kreativität und Innovation ranken sich zahlreiche Legenden. Steve Jobs, Gründer und Chef des Apple-Konzerns erzählt gerne davon, wie er nach dem Abbruch seines Studiums mit Kalligrafiekursen begann.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton49" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F01%2F26%2Fmarke-geistesblitz%2F&amp;text=Marke%20Geistesblitz&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F01%2F26%2Fmarke-geistesblitz%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Um Kreativität und Innovation ranken sich zahlreiche Legenden. Steve Jobs, Gründer und Chef des Apple-Konzerns erzählt gerne davon, wie er nach dem Abbruch seines Studiums mit Kalligrafiekursen begann. Hier wurde ihm ein Gespür für Klarheit und Schönheit vermittelt, das ihn Jahre später zum spezifischen Apple-Design inspiriert. Auf der Habenseite der Innovation verbucht der Apple-Konzern inzwischen die Revolution des Heimcomputers (Macintosh), der digitalen Musikindustrie (iPod und iTunes) und der mobilen Kommunikation (iPhone). Nur Zufall? Es scheint, als habe Apple Mittel und Wege entdeckt, kreative Lösungen für Produkte bewusst herbeiführen zu können.<strong></strong></p>
<p><strong>Ideen mit Ansage</strong></p>
<p>&#8220;Deutschland, Land der Ideen&#8221; ist eine bekannte Werbeaktion. Erfolgreiche Unternehmen mit herausragenden Erfindungen aus Deutschland sollen das Image des Landes im In- und Ausland prägen.  Wettbewerbsfähig durch Innovation, so ist die Botschaft. Doch woher kommen sie, die guten Ideen, die herausragenden Konzepte, die kreativen Lösungen? Welche Wege beschreiten Unternehmen, um die nächste Erfindung nicht dem Zufall zu überlassen? Welche Techniken wenden Sie an, um die Kreativität ihrer Mitarbeiter anzuregen? Ich bin auf der Suche.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
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