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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Selbstständig</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>Wie man eine Rechnung aus den USA mit einem Scheck bezahlt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 14:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetFür Deutsche mutet es etwas altertümlich an. Dennoch verlangen immer noch viele Unternehmen und Dienstleister aus den USA die Bezahlung ihrer Rechnungen per Scheck. Mit meiner kleinen Gründung habe ich da inzwischen meine Erfahrungen gemacht. Viele US-Unternehmen vertrauen Schecks immer noch mehr als einer Banküberweisung (Foto: Alexander Hauk/pixelio) Da die Scheckzahlung in Deutschland so gut [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton967" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F06%2F10%2Fwie-man-eine-rechnung-aus-den-usa-mit-einem-scheck-bezahlt%2F&amp;text=Wie%20man%20eine%20Rechnung%20aus%20den%20USA%20mit%20einem%20Scheck%20bezahlt&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F06%2F10%2Fwie-man-eine-rechnung-aus-den-usa-mit-einem-scheck-bezahlt%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Für Deutsche mutet es etwas altertümlich an. Dennoch verlangen immer noch viele Unternehmen und Dienstleister aus den USA die Bezahlung ihrer Rechnungen per Scheck. Mit meiner kleinen Gründung habe ich da inzwischen meine Erfahrungen gemacht. </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/06/US-Flagge_R_K_B_by_Alexander-Hauk_pixelio.de_klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-969" title="US-Flagge_R_K_B_by_Alexander Hauk_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/06/US-Flagge_R_K_B_by_Alexander-Hauk_pixelio.de_klein.jpg" alt="" width="450" height="288" /></a></strong><em>Viele US-Unternehmen vertrauen Schecks immer noch mehr als einer Banküberweisung (Foto: Alexander Hauk/pixelio)</em></p>
<p>Da die Scheckzahlung in Deutschland so gut wie ausgestorben ist, fallen erhebliche Bearbeitungsgebühren an. So kostet der Bankscheck für die <a title="Auslandzahlungen Sparkasse Hannover" href="https://www.sparkasse-hannover.de/firmenkunden/internationales_geschaeft/auslandszahlungen/details/index.php?n=%2Ffirmenkunden%2Finternationales_geschaeft%2Fauslandszahlungen%2Fdetails%2F&amp;IFLBSERVERID=IF@@024@@IF">Auslandszahlung bei der Sparkasse Hannover</a> 16 Euro. Leider stehen die Konditionen nicht im Netz, man muss sie telefonisch oder bei der Filliale erfragen. Man kann die Sparkasse auch damit beauftragen, den Betrag über eine Partnerbank in den USA zustellen zu lassen.</p>
<p><strong>Das wird teuer</strong></p>
<p>Die US-Bank stellt dann den Scheck aus und schickt ihn innerhalb der USA zum Geschäftspartner. Beim Einlösen des Schecks werden grundsätzlich für den Empfänger Gebühren fällig. Wer das nicht möchte, kann diese Kosten schon in Deutschland übernehmen. Damit belaufen sich die Kosten insgesamt auf 33,50 Euro.</p>
<p>Wir mussten auch erst einmal Schlucken, als uns dieser Betrag genannt wurde.</p>
<p><span id="more-967"></span>Interessanterweise haben die Sparkassen für den Service unterschiedliche Tarife. Bei der <a title="Berliner Sparkasse" href="https://www.berliner-sparkasse.de/firmenkunden/internationales_geschaeft/auslandszahlungen/importeur/index.php?n=%2Ffirmenkunden%2Finternationales_geschaeft%2Fauslandszahlungen%2Fimporteur%2F">Berliner Sparkasse</a> wurde mir für dieselbe Dienstleistung ein Tarif von 22,50 Euro genannt, allerdings über das Online-Banking. Auch das, finde ich, ist schon eine ganz schöne Summe für eine Überweisung.</p>
<p>Der erste Gedanke: <a title="Travelers Cheques" href="http://www.americanexpress.com/germany/tc/service-center.shtml?#12">Travelers Cheques, zum Beispiel von American Express</a>, müssten es auch tun. Hier stellt sich das Problem, dass Travelers Cheques vor Ort beim Einlösevorgang unterschrieben werden müssen. Schon vorunterschriebene Schecks werden selten bis gar nicht akzeptiert.</p>
<p>Eine Alternative könnte auch der Money Transfer von Western Union sein. Lohnen tut sich das erst ab größeren Beträgen. So kostet es 30 Euro eine Summe zwischen 360,01 und 540 Euro zu transferieren. Kooperationspartner von Western Union ist unter anderem die <a href="http://www.reisebank.de/leistungen/geldtransfer/western-union/">ReiseBank</a>. Der Empfänger kann in der Regel innerhalb von 10 Minuten das Geld in bar bei einer Western Union Agentur im Empfängerland. Dafür müsste der Empfänger aber auch eine Western Union Agentur in der Nähe haben.</p>
<p>Interessant fand ich die Möglichkeit des <a title="Tipanet to Cheque" href="http://www.vb-mittelhessen.de/Firmenkunden/Auslandsgeschaeft/Zahlungsverkehr/TIPANET/TIPANET-Bedingungen/c548.html">Tipanet-to-Cheque der Volksbanken</a>. Jeder Zahlungsauftrag per TIPANET soll 10 Euro kosten, unabhängig von der  Höhe der Überweisung. In diesem Betrag sollen die ausländischen Gebühren  bereits enthalten sein. Zusätzliche Kosten entstehen nicht. Eigentlich ein überzeugendes Angebot. Leider kann ich es nicht testen, da ich kein Volksbank-Kunde bin.</p>
<p>Bin noch nicht sicher, wie ich mich entscheide. Sicher werden jetzt einige sagen: Red doch erstmal mit deinem Geschäftspartner. Das Problem ist allerdings, dass es aus US-amerikanischer Sicht kaum etwas Unsichereres gibt als eine Banküberweisung. Vor allem die ältere Generation gibt äußerst ungern Bankinformationen aus der Hand. Wie das mit dem Kreditkartenland USA zusammenpasst, darüber kann man sich zwar wundern. Lohnen tut sich das allerdings nicht.</p>
<p>Ein sehr umfangreicher Artikel zum Thema Scheckzahlung in den USA findet sich auf der Seite <a title="USARundbrief" href="http://usarundbrief.com/30/p6.html">USARundbrief.com</a>.</p>
<p>(ftx)</p>
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		<title>Steuererklärung 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 16:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetDas Jahr neigt sich langsam seinem Ende zu. Und ausgerechnet kurz vor Weihnachten sollte man über die Steuer nachdenken? Ja, das lohnt sich. Denn auch noch in den letzten Wochen kann man Maßnahmen ergreifen, um die Steuerlast für das Jahr zu verringern. A. Gewinnverschiebung Unter Umständen ist es sinnvoll, über eine Gewinnverschiebung nachzudenken. Denn wenn [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton814" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F12%2F15%2Fsteuererklarung-2010%2F&amp;text=Steuererkl%C3%A4rung%202010&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F12%2F15%2Fsteuererklarung-2010%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Das Jahr neigt sich langsam seinem Ende zu. Und ausgerechnet kurz vor Weihnachten sollte man über die Steuer nachdenken? Ja, das lohnt sich. Denn auch noch in den letzten Wochen kann man Maßnahmen ergreifen, um die Steuerlast für das Jahr zu verringern.</strong></p>
<div id="attachment_815" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><img class="size-full wp-image-815  " title="Weihnachtsmann" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/12/Weihnachtsmann.jpg" alt="Das Finanzamt ist nicht der Weihnachtsmann (by toonworkshop)" width="384" height="400" /><p class="wp-caption-text">Das Finanzamt ist nicht der Weihnachtsmann (by toonworkshop)</p></div>
<p><span id="more-814"></span>A. Gewinnverschiebung</p>
<p>Unter Umständen ist es sinnvoll, über eine Gewinnverschiebung nachzudenken. Denn wenn der Gewinn erst im nächsten Jahr anfällt, spart das in diesem Jahr Steuern. Allerdings hat die Sache einen Haken: Unter Umständen steigt der Gewinn dann im nächsten Jahr sprunghaft. Durch die Progression der Steuersätze würde dadurch auch eine höhere Steuerlast anfallen. Die Gewinnverschiebung lohnt sich also dann, wenn das aktuelle Jahr außerordentlich gut gelaufen ist und nicht unbedingt damit zu rechnen ist, dass das nächste Jahr genauso gut wird. Ist das der Fall, ist Folgendes möglich:</p>
<ul>
<li>Soweit genügend Reserven vorhanden sind, kann mit der Rechnungsstellung bis Silvester abgewartet werden.</li>
<li>Anschaffungen bis zu 410 Euro netto können sofort und in voller Höhe abgesetzt werden</li>
<li>Vorräte (z.B. Büromaterial) für das neue Jahr können zu den Betriebsausgaben dieses Jahres gezählt werden</li>
</ul>
<p>Das alles darf natürlich kein Selbstzweck sein. Aber wenn Anschaffungen wirklich notwendig sind, lohnt es sich, darüber nachzudenken.</p>
<p>B. Investitionsabzug</p>
<p>Unternehmer, für die die Einnahmen-Überschussrechnung gilt, können noch für dieses Jahr einen Investitionsabzug geltend machen. Das sind bis zu 40 Prozent der Anschaffungskosten für Anlagevermögen. In diesem Jahr werden von dieser Regelung noch Unternehmer bis zu einem Gewinn von 200.000 Euro erfasst. Im nächsten Jahr sinkt die Grenze auf 100.000 Euro.</p>
<p>C. Altersvorsorge</p>
<p>Soweit die Höchstbeträge für die Vorsorgeaufwendungen (z.B. Rentenversicherung, Rüruprente) noch nicht aufgebraucht sind, lohnt sich auch hier, darüber nachzudenken, ob vor Jahresende noch einmal eingezahlt werden sollte. Auch dies kann sich steuerlich rechnen. Der Höchstbetrag liegt derzeit bei Ledigen bei 20.000 Euro. Verheiratete können 40.000 Euro zurücklegen.</p>
<p>(ftx)</p>
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		<item>
		<title>Freiberufler und Selbstständige: Ohne Angst in die Betriebsprüfung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetWirklich willkommen sind sie nie, die Betriebsprüfer. Im Jahr 2009 waren mehr als 13 000 Prüfer im Einsatz und haben sich von rund 200 000 Unternehmen die Unterlagen zeigen lassen. Bei der Buchprüfung wird mit spitzem Bleistift gerechnet 200 000mal Schwitzen und Bangen. Denn auch bei größter Gründlichkeit, irgendwas hat man ja vielleicht doch übersehen. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton752" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F09%2F07%2Ffreiberufler-und-selbststandige-ohne-angst-in-die-betriebsprufung%2F&amp;text=Freiberufler%20und%20Selbstst%C3%A4ndige%3A%20Ohne%20Angst%20in%20die%20Betriebspr%C3%BCfung&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F09%2F07%2Ffreiberufler-und-selbststandige-ohne-angst-in-die-betriebsprufung%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Wirklich willkommen sind sie nie, die Betriebsprüfer. Im Jahr 2009 waren mehr als 13 000 Prüfer im Einsatz und haben sich von rund 200 000 Unternehmen die Unterlagen zeigen lassen.<br />
</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-754 " title="Buchhaltung_R_K_by_pauline_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/09/Buchhaltung_R_K_by_pauline_pixelio.de_klein.jpg" alt="Bei der Buchprüfung wird mit spitzem Bleistift gerechnet" width="440" height="330" /> <em></em></p>
<p><em>Bei der Buchprüfung wird mit spitzem Bleistift gerechnet</em></p>
<p><em><span id="more-752"></span></em>200 000mal Schwitzen und Bangen. Denn auch bei größter Gründlichkeit, irgendwas hat man ja vielleicht doch übersehen. Für Recherchen habe ich mich mit Steuerberatern unterhalten, was man eigentlich bedenken sollte, damit die Prüfung nicht zum Desaster wird.</p>
<p>1. Ruhe bewahren</p>
<p>Beim Wort Betriebsprüfung geht bei vielen meiner Freunde unbewusst ein Film ab. Während sie nichtsahnend vor dem Rechner sitzen, macht sich draußen ein Sondereinsatzkommando schwerbewaffneter Spezialkräfte mit Gesichtsmasken und Maschinenpistolen vor der Tür bereit, um das Gebäude zu stürmen. Was man danach noch mitbekommt, ist die Verlesung der eigenen Rechte. Dann wird es schwarz.</p>
<p>Blödsinn. Betriebsprüfungen sind keine Hausdurchsuchung. Und selbst da geht es in den meisten Fällen sehr zivilisiert zu. Die Betriebsprüfer kündigen ihren Besuch per Post rund zwei bis vier Wochen vor der Prüfung an. Das ist ausreichend Zeit, um sich genügend vorzubereiten und alle Papiere rechtzeitig zusammen zu suchen.</p>
<p>2. Ordnung</p>
<p>Wenn er erst einmal da ist, ist der Betriebsprüfer schon ein bisschen ungeduldig. Es ist sehr zu empfehlen, alle Unterlagen soweit in Schuss zu haben, dass man sie auf Nachfrage unmittelbar aushändigen kann. Vollständige Belege, Kontoauszüge, Inventarverzeichnis, aktuelle Verträge, Gehaltskonten &#8211; sollte dasein. Guckt aber lieber noch mal nach. Wie gesagt, Zeit ist vorher genügend vorhanden. Bitte keine Zettelwirtschaft im Schuhkarton. Es ist nicht verkehrt, die wichtigen Schritte mit dem Steuerberater, so man denn einen hat, was ja bei vielen Freiberuflern auch nicht unbedingt der Fall ist, durchzusprechen. Sie sind auf jeden Fall ein wichtiger Partner, wenn es darum geht, Ordnung ins Chaos zu bringen.</p>
<p>3. Nett sein, aber nicht unterwürfig</p>
<p>Auf alle Fragen eine ehrliche Antwort, das verlangt der Betriebsprüfer. Ein Auskunftsverweigerungsrecht gibt es nicht. Da die Antworten aber sehr wichtig sind und gegebenenfalls Konsequenzen nachziehen, sollte man nicht das Genie spielen: Wer eine Frage nicht verstanden hat, sollte sie sich noch einmal erklären lassen. Bei komplizieren Fragen sollte man um kurze Bedenkzeit bitten um sich mit dem Steuerberater abzusprechen.</p>
<p>4. Privates und berufliches auseinander halten</p>
<p>Bei Kleinstunternehmern und Freiberuflern gar nicht so leicht. Nicht wenige verbuchen auf einem Konto geschäftliche und private Einnahmen und Ausgaben. Grundsätzlich hat der Buchprüfer nur das Recht, die Geschäftskonten einzusehen. Wenn allerdings keine strikte Trennung herrscht, steht ihm auch der Blick ins private Girokonto zu. Wenn&#8217;s einem nichts ausmacht &#8211; ok. Alle anderen, die immer noch kein Geschäftskonto haben, sollten mal drüber nachdenken.</p>
<p>5. Richtig feilschen</p>
<p>In der Schlussbesprechung hat man noch einmal die Möglichkeit ein paar Punkte, die vielleicht während der Prüfung untergegangen sind, aufzugreifen. Mit ein bisschen Verhandlungsgeschick und guter Vorbereitung lässt sich einiges erreichen. Denn der Rechnungsprüfer hat einen gewissen Spielraum bei seinen Entscheidungen. Wenn es zum Beispiel zu aufwändig wäre, alle Tatsachen zu ermitteln. Dann kann darüber verhandelt werden. Etwa über die Größe des Warenlagers. Schön beschrieben ist das <a title="Betriebsprüfung das Abschlussgespräch" href="http://www.impulse.de/recht-steuern/steuern/:Betriebspruefung--Reine-Nervensache/1014650.html" target="_blank">in einem Artikel zur Betriebsprüfung erschienen bei &#8220;Impulse&#8221;</a></p>
<p>(ftx)</p>
<p>Foto: pauline/pixelio.de</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schutz vor Einbruch in die Bürogemeinschaft</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2010/06/09/schutz-vor-einbruch-in-die-burogemeinschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 15:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetIch beschäftige mich gerade mit dem Thema &#8220;Einbruch&#8221;. Wie können sich Unternehmen dagegen schützen, dass über Nacht Geschäftsräume leergeräumt werden? Schließlich sind Computer und Laptops beliebte Objekte bei Diebstählen. Informationen, was man dagegen tun kann, sind ganz gut auf der Internetseite &#8220;Nicht bei mir&#8221;, einer Initiative der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes und [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton703" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F06%2F09%2Fschutz-vor-einbruch-in-die-burogemeinschaft%2F&amp;text=Schutz%20vor%20Einbruch%20in%20die%20B%C3%BCrogemeinschaft&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F06%2F09%2Fschutz-vor-einbruch-in-die-burogemeinschaft%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Ich beschäftige mich gerade mit dem Thema &#8220;Einbruch&#8221;. Wie können sich Unternehmen dagegen schützen, dass über Nacht Geschäftsräume leergeräumt werden? Schließlich sind Computer und Laptops beliebte Objekte bei Diebstählen. Informationen, was man dagegen tun kann, sind ganz gut auf der Internetseite <a title="Nicht bei mir" href="http://www.nicht-bei-mir.de" target="_blank">&#8220;Nicht bei mir&#8221;, einer Initiative der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes und einiger Verbände</a> aufbereitet. Eine schöne Übersicht zum Thema gibt auch ein kurzes Interview mit einer Sicherheitsexpertin, das auf der <a title="Einbrecher stehen auf IPods" href="http://www.allianzdeutschland.de/presse/news/news_2008-12-08.html" target="_blank">Homepage der Allianz</a> veröffentlicht wurde.</p>
<p><strong>Obacht, wenn plötzlich ungebetene Gäste im Büro stehen</strong></p>
<p>Bei den Recherchen ist mir eingefallen, wie eines Tages einmal ein junger Mann mitten bei uns in der alten Bürogemeinschaft in Berlin stand. Er hatte nicht angeklopft, sondern stand da und machte dann anstallten, sich unsere Räume anzuschauen (gab zwar nur einen, ansonsten Küche und Klo, aber das wusste er ja nicht). Er sagte: &#8220;Praktikum?&#8221; Naja, so was kann in Berlin schon mal passieren. Also fragten wir ihn, bei wem er denn ein Praktikum machen wollte. Er sagte. &#8220;Ja, Praktikum Pilot.&#8221; So was passiert nun weniger häufig in Berlin (eher in Frankfurt?).</p>
<p>Wie dem auch sei, er babbelte weiter von seinem Praktikum, checkte dabei aber ganz genau ab, wie es bei uns im Büro aussah. Er machte eigentlich auch einen rundum geistig gesunden Eindruck. Irgendwann hielten wir es nicht mehr aus und schmissen ihn aus dem Büro.</p>
<p>Dann wurde uns mulmig. Einige von uns hatten vorher schon mal eine ähnliche Erfahrung gemacht: Damals war am nächsten Tag das Büro leer geräumt. Alle Computer mitgenommen. Also überlegten wir, was zu tun ist. Die Entscheidung: Wir bauten alle Geräte ab, packten sie in einen Kombi und fuhren sie zu einem von uns nach Hause. Das war gar nicht so leicht. Schließlich waren viele Computer schon mit Betonplatten verschraubt, so dass sie nicht so einfach wegzuschleppen waren. Aber die Angst, dass mögliche Einbrecher aus lauter Wut die Hardware kaputtmachten, war größer.</p>
<p>Die Geräte bauten wir vier Tage später wieder auf. Am gleichen Tag installierte ein Monteur unsere neue Alarmanlage. Ein paar Monate später zogen wir aus unserem Ladenlokal in eine Fabriketage, im dritten Stock, mit dreifach verriegelbaren Türen.</p>
<p>An dem Abend mit dem Pseudo-Praktikanten hatten wir übrigens bei der Berliner Polizei angerufen um zu fragen, was in solchen Situationen zu tun sei. Die nette Beratung von damals möchte ich an dieser Stelle noch einmal lobend erwähnen. Die Polizei hat für Fragen <a title="Einbruchschutz" href="http://www.berlin.de/polizei/praevention/eigentum/einbruchschutz.html" target="_blank">des Einbruchsschutzes übrigens eine eigene Internetseite</a>. (ftx)</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Erst ein anderes Unternehmen ruinieren &#8211; dann erst ein eigenes gründen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetWie viel Erfahrung braucht man, um sich selbstständig zu machen? Schwer zu sagen. Ich bin seit meinem ersten Tag im Berufsleben selbstständig. Geplant war das nicht. Der erste Auftrag war da und musste abgearbeitet werden. Der zweite Auftrag kam, und so weiter. Jetzt sind schon vier Jahre ins Land gegangen. Ein Leben als Arbeitnehmer kann [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton658" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F03%2F11%2Ferst-ein-anderes-unternehmen-ruinieren-dann-erst-ein-eigenes-grunden%2F&amp;text=Erst%20ein%20anderes%20Unternehmen%20ruinieren%20%26%238211%3B%20dann%20erst%20ein%20eigenes%20gr%C3%BCnden&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F03%2F11%2Ferst-ein-anderes-unternehmen-ruinieren-dann-erst-ein-eigenes-grunden%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Wie viel Erfahrung braucht man, um sich selbstständig zu machen? Schwer zu sagen. Ich bin seit meinem ersten Tag im Berufsleben selbstständig. Geplant war das nicht. Der erste Auftrag war da und musste abgearbeitet werden. Der zweite Auftrag kam, und so weiter. Jetzt sind schon vier Jahre ins Land gegangen. Ein Leben als Arbeitnehmer kann man sich da kaum noch vorstellen. Kein Wunder, dass mich da die Aussage eines Gründerberaters aus den Puschen gehauen hat.</p>
<p><span id="more-658"></span>&#8220;Man sollte erst ein fremdes Unternehmen ruiniert haben, bevor man ein eigenes gründet&#8221;, sagte er mir. Übrigens eine Weisheit, die er oft in seiner Beratung anwendet. Seine Argumentation: Bevor man gründet, sollte man schon einmal Führungsverantwortung übernommen haben. Verantwortung für Personal und Budgets.</p>
<p>Gut. Nichts geht über eine solide Ausbildung. Man sollte wissen, wie Abläufe in einem Betrieb funktionieren. Man sammelt erste Erfahrungen in der Branche. Aus dem Nichts heraus wird es schwierig. Da sollte man sich schon gut überlegen, ob man sich eine Gründung zutraut. Und natürlich gibt es tausend Argumente gegen den Weg in die Selbstständigkeit. Zum Beispiel die falsche Idee zur falschen Zeit am falschen Ort.</p>
<p>Aber Führungsverantwortung im Unternehmen zu lernen? Eine, die vergleichbar mit der eines Unternehmers ist?</p>
<p>Das ist meines Erachtens zu einem guten Teil Quatsch. Denn echte Verantwortung trägt man ja nie. Nicht als Abteilungsleiter, nicht als Ressortchef, nicht als Manager. Ich bin es ja nicht, der die Frauen und Männer beschäftigt. Es ist die Firma. Und ich selbst bin nur ein Angestellter. Daran ändert sich auch nichts mit der Position in der Hierarchie.</p>
<p>Ein Unternehmer hingegen trägt echte Verantwortung. Er ist für das Wohl der Firma und als Person auch für das Wohl der Mitarbeiter verantwortlich. Diese Verantwortung kann er nicht nach 17 Uhr an der Firmentür wieder ablegen. Diese Verantwortung lässt sich nicht durch Spielereien in einer fremden Firma erlernen. In diese Verantwortung wächst man hinein. Mit jedem neuen Mitarbeiter etwas mehr. (ftx)</p>
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		<title>Neues Mittelstandsportal &quot;Zukunft im Mittelstand&quot;</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/24/neues-mittelstandsportal-zukunft-im-mittelstand/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 15:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einschätzen kann, wie die Welt in Zukunft aussehen wird, hat einen klaren Vorteil. Nicht umsonst beauftragen große Unternehmen regelmäßig Agenturen und Institute damit, ein Bild der Märkte von Morgen zu entwerfen. Wer weiß, was der Käufer der Zukunft will, kann schon heute mit dem Entwickeln anfangen. Nun soll ein neues Internetportal Kleinunternehmen und Mittelständlern verschiedene Methoden für realistische Zukunftsprognosen bieten.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton473" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F24%2Fneues-mittelstandsportal-zukunft-im-mittelstand%2F&amp;text=Neues%20Mittelstandsportal%20%26quot%3BZukunft%20im%20Mittelstand%26quot%3B&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F24%2Fneues-mittelstandsportal-zukunft-im-mittelstand%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Wer einschätzen kann, wie die Welt in Zukunft aussehen wird, hat einen klaren Vorteil. Nicht umsonst beauftragen große Unternehmen regelmäßig Agenturen und Institute damit, ein Bild der Märkte von Morgen zu entwerfen. Wer weiß, was der Käufer der Zukunft will, kann schon heute mit dem Entwickeln anfangen. Nun soll ein neues Internetportal Kleinunternehmen und Mittelständlern verschiedene Methoden für realistische Zukunftsprognosen bieten.</p>
<p><span id="more-473"></span><a title="Zukunft im Mittelstand" href="http://www.zukunft-im-mittelstand.de/" target="_blank">Zukunft im Mittelstand</a> wird vom Bundesminsterium für Bildung und Forschung unterstützt. Grundsätzlich finde ich als Ein-Mann-KMU jede Initiative begrüßenswert, mit der Existenzgründungen und Kleinunternehmen unterstützt werden. Doch hier habe ich die befürchtung, dass im Wortwörtlichen Sinne an der Zielgruppe vorbei geredet wird. Zitat:</p>
<blockquote><p>Kleine und mittlere Unternehmen haben einen erheblichen Bedarf an Foresight, wie das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte und von Z_punkt The Foresight Company durchgeführte Projekt <a href="http://www.openforesight.de/" target="_self">„Corporate Foresight im Mittelstand“ </a>gezeigt hat. Es konnte nachgewiesen werden, dass besonders innovative Mittelständler Foresight-Methoden in einem signifikant höheren Maße nutzen als Mittelständler mit einem geringeren Innovationsgrad. Nicht alle Mittelständler verfügen jedoch über ausreichendes Praxiswissen, um Foresight in ihr unternehmerisches Handeln zu integrieren.</p></blockquote>
<p>Mal ehrlich: Ein ganz großer Teil der Mittelständler verdient sein Geld im Handwerk, Handel und in den personennahen Dienstleistungen. Ich kenne ein paar Bäcker und Klempner, die sich viele Gedanken über die Zukunft gemacht haben. Aber wenn man denen mit &#8220;Foresight&#8221; kommt, schalten die ziemlich schnell ab. Ich übrigens auch. In der nächsten Woche werde ich mir mal die Online-Programme anschauen und gucken, was man damit anfangen kann.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die unternehmerfreundlichsten Städte Europas &#8211; München auf dem 3. Platz</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/22/die-bei-unternehmern-beliebtesten-stadte-europas/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 09:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie zufrieden sind europäische Unternehmer und Gründer mit ihrem Standort? Diese Frage stand im Vordergrund beim aktuellen European Cities Entrepreneurship Ranking (ECER).
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton460" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F22%2Fdie-bei-unternehmern-beliebtesten-stadte-europas%2F&amp;text=Die%20unternehmerfreundlichsten%20St%C3%A4dte%20Europas%20%26%238211%3B%20M%C3%BCnchen%20auf%20dem%203.%20Platz&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F22%2Fdie-bei-unternehmern-beliebtesten-stadte-europas%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Wie zufrieden sind europäische Unternehmer und Gründer mit ihrem Standort? Diese Frage stand im Vordergrund beim aktuellen European Cities Entrepreneurship Ranking (ECER).</strong></p>
<p><img src="/Users/HENNIN%7E1/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-2.jpg" alt="" /></p>
<div>
<div id="attachment_461" class="wp-caption aligncenter" style="width: 488px"><a href="http://www.ecer.fr/resultat_en.html"><img class="size-full wp-image-461" title="ECER Ranking" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/07/global_en.jpg" alt="ECER Ranking" width="478" height="650" /></a><p class="wp-caption-text">ECER Ranking</p></div>
</div>
<div>
<p>Hinter dieser Studie stehen unter anderem die Europäische Kommission, das europäische Städtenetzwerk Eurocities und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).</p>
<p>Befragt wurden 2400 Unternehmer aus 37 Großstädten in 19 europäischen Ländern, die sich in den Jahren 2004 und 2005 mit einer eigenen Firma selbstständig gemacht haben.</p>
<p><span id="more-460"></span>Abgefragt wurde unter anderem Einschätzungen in den Kategorien</p>
<ul>
<li>Unterstützung von Unternehmen allgemein</li>
<li> Unterstützung im Vorfeld der Unternehmensansiedlung und -gründung</li>
<li>Wirtschaftliche Rahmenbedingungen/Umfeld</li>
</ul>
<p>In diesen drei Feldern hat die Stadt München jeweils die höchste Bewertung erhalten. Rang sechs gab es in der Kategorie &#8220;Betreuung nach der Unternehmensgründung&#8221; und Rang sieben für die &#8220;finanzielle Unterstützung&#8221;. Lediglich Stockholm und Helsinki als Zweit- und Erstplatzierte haben insgesamt besser abgeschnitten. Vor allem die besonders positive Situation für Unternehmer in Helsinki <a title="ECER Resultate" href="http://www.ecer.fr/resultat_en.html" target="_blank">haben die Autoren der Studie</a> hervorgehoben:</p>
<blockquote><p>Thanks to this favourable climate for the spirit of enterprise, the city of Helsinki stands out in the ranking. There are several explanations. First, the existence of several institutions dedicated to entrepreneurship, such as the Helsinki School of Creative Entrepreneurship. With its original educational offering, this school plays a pivotal role in entrepreneurship promotion and training in the Helsinki area. It is meshed in multiple economic and social networks locally, and in the past few years has built many partnerships with local-development agencies in the area. Indeed, the city of Helsinki seems to be sustaining heavy investment in entrepreneurship, as reflected by the recent Helsinki Metropolitan Entrepreneurship Academy (HMEA) programme, which began in January 2009. In addition, Finland has for several years been developing numerous research programmes to foster entrepreneurship.</p></blockquote>
<p>(ftx)</p></div>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Existenzgründungsportal des Bundes erhält von Stiftung Warentest ein &quot;sehr gut&quot;</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/17/existenzgrundungsportal-des-bundes-erhalt-von-stiftung-warentest-ein-sehr-gut/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Gründungsportal des Bundes www.existenzgruender.de hat bei einem Test der Stiftung Warentest von 14 verschiedenen Portalen am besten abgeschnitten.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton451" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F17%2Fexistenzgrundungsportal-des-bundes-erhalt-von-stiftung-warentest-ein-sehr-gut%2F&amp;text=Existenzgr%C3%BCndungsportal%20des%20Bundes%20erh%C3%A4lt%20von%20Stiftung%20Warentest%20ein%20%26quot%3Bsehr%20gut%26quot%3B&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F17%2Fexistenzgrundungsportal-des-bundes-erhalt-von-stiftung-warentest-ein-sehr-gut%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Das Gründungsportal des Bundes <a title="Link öffnet in einem neuen Fenster" href="http://www.existenzgruender.de/">www.existenzgruender.de</a> hat bei einem Test der Stiftung Warentest von 14 verschiedenen Portalen am besten abgeschnitten. Den Testern hat besonders die Breite und Qualität der Informationen zugesagt. Bislang habe ich mich vor allem auf die Informationsbroschüren des <a title="Businessplan Wettbewerb Berlin-Brandenburg" href="http://www.b-p-w.de/2009/index.php" target="_blank">Businessplan Wettbewerbs Berlin-Brandenburg</a> und die Infos der <a title="Gründungswerkstatt Hannover" href="http://www.gruendungswerkstatt-hannover.de/GWH/de/content/Websites/index.html" target="_blank">Gründungswerkstatt Hannover</a> gestützt. Heute habe ich mir über www.existenzgründer.de mal das Dossier &#8220;Starthilfe&#8221; bestellt. Das kann man auch <a title="Starthilfe" href="http://www.existenzgruender.de/imperia/md/content/pdf/publikationen/broschueren/starthilfe.pdf" target="_blank">online</a> runterladen, aber so ein 150seitiges PDF am Bildschirm zu lesen, war mir dann doch zu mühselig. Ansonsten muss ich wirklich sagen, dass ich ganz angetan von der Internetseite war, die im Übrigen einen sehr aufgeräumten eindruckt macht. Was man von anderen Portalen dieser Art nicht immer sagen kann. (ftx)</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie man den richtigen Preis für seine Arbeit festlegt</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/16/wie-man-den-richtigen-preis-fur-seine-arbeit-festlegt/</link>
		<comments>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/16/wie-man-den-richtigen-preis-fur-seine-arbeit-festlegt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 13:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freitexter.wordpress.com/?p=446</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe einen neuen Kunden. Er ist ein Kontakt, der mir über eine Bekannte vermittelt worden ist. Der Kunde hat bei mir einen Text bestellt. Wie der Preis zustande kam, den ich genommen habe? Er hat ihn mir gesagt.
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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/04/21/warum-dienstleistungen-im-zeitalter-der-digitalisierung-teurer-werden-mussten/' rel='bookmark' title='Warum kreative Dienstleistungen im Zeitalter der Digitalisierung teurer werden müssten'>Warum kreative Dienstleistungen im Zeitalter der Digitalisierung teurer werden müssten</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton446" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F16%2Fwie-man-den-richtigen-preis-fur-seine-arbeit-festlegt%2F&amp;text=Wie%20man%20den%20richtigen%20Preis%20f%C3%BCr%20seine%20Arbeit%20festlegt&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2009%2F07%2F16%2Fwie-man-den-richtigen-preis-fur-seine-arbeit-festlegt%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Ich habe einen neuen Kunden. Er ist ein Kontakt, der mir über eine Bekannte vermittelt worden ist. Der Kunde hat bei mir einen Text bestellt. Wie der Preis zustande kam, den ich genommen habe? Er hat ihn mir gesagt. </strong></p>
<div id="attachment_447" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-447" title="Verhandlung am Weinberg_by_Helmut-J.-Salzer_pixelio.de-klein" src="http://freitexter.files.wordpress.com/2009/07/verhandlung-am-weinberg_by_helmut-j-salzer_pixelio-de-klein.jpg" alt="Diskussion am Weinberg (Foto: Helmut J. Salzer / PIXELIO.de)" width="250" height="308" /><p class="wp-caption-text">Verhandlung am Weinberg (Foto: Helmut J. Salzer / PIXELIO.de)</p></div>
<p>Nach so einem Erlebnis fühlt man sich immer reichlich doof. Schließlich geht man ja auch nicht zum Bäcker, drückt ihm einen Euro in die Hand, nimmt sich darauf hin so viele Brötchen mit wie man tragen kann und noch ein Erdbeertörtchen oben drauf und sagt &#8220;Stimmt so!&#8221;</p>
<p>Doch vielen Gründern und jungen Selbstständigen in einem Dienstleistungsjob fehlt schlicht die Sicherheit festzulegen: &#8220;Das ist mein Preis. So viel ist meine Arbeit wert.&#8221; Das geht mir selbst nach drei Jahren Selbstständigkeit so. Erst recht, wenn man den neuen Kunden nicht vergraulen möchte. Und dennoch weiß ich, dass ich damit völlig falsch liege.</p>
<p><span id="more-446"></span></p>
<p>Ich habe mich heute an einen Artikel von<a title="Wissen Sie, was Sie wert sind?" href="http://www.berlin-maximal.de/magazin/unter-30/art102,769" target="_blank"> Tina-Marlu Kramhöller im Mittelstandsmagazin Berlin maximal</a> erinnert, den ich vor einiger Zeit mal gelesen hatte und der sich genau mit dieser Frage befasst. &#8220;Wissen Sie, was Sie wert sind&#8221;, heißt es da schon in der Überschrift. Hängen geblieben war mir der letzte Satz des Artikels. Da wird die Unternehmensberaterin Brigitte Freiburghaus zitiert, am Ende, nach getaner Arbeit, müsse der Kunde sagen:</p>
<blockquote><p>„Der ist zwar teuer, aber es hat sich gelohnt.“</p></blockquote>
<p>Sehr hilfreich finde ich folgende Hinweise für die Preisgestaltung aus dem <a title="Mediafon - Wie finde ich meinen Preis?" href="http://mediafon.de/ratgeber_haupttext.php3?id=40e18793d90fb&amp;view=&amp;si=4a4d771220018&amp;lang=1" target="_blank">Mediafon Ratgeber für Selbstständige</a> von Verdi. Zuerst heißt es: Sich Zeit zum Nachdenken nehmen. Dabei sollten folgende Fragen beantwortet werden:</p>
<ul>
<li>In welcher Spanne bewegen sich die marktüblichen bzw. empfohlenen Honorare für einen solchen Auftrag?</li>
<li>Wie hoch schätze ich meinen Zeitaufwand? Welchen Stundensatz will ich erzielen? Welche Sachkosten entstehen? Welchen Preis ergäbe das unter dem Strich?</li>
<li>Soll es ein günstiges &#8220;Einführungsangebot&#8221; sein oder eine Klarstellung, dass gute Arbeit gutes Geld kostet? Wie &#8220;reich&#8221; ist der Auftraggeber?</li>
<li>Sind Folgeaufträge zu erwarten, die einen Teil meines Aufwandes, z.B. für die Recherche, mitfinanzieren können? Kann ich Teile, z.B. neu entwickelte Programm-Module, noch für andere Kunden nutzen?</li>
<li>Kenne ich Preise von Kollegen für ähnliche Aufträge? Was habe ich selbst schon für ähnliche Aufträge berechnet? War das im Nachhinein genug?</li>
</ul>
</li>
<p>Und auch diesen Hinweis der Autoren finde ich sehr hilfreich:</ul>
<blockquote><p>Für die Honorarverhandlung sollte man für sich selbst vorher <em>drei</em> Zahlen festlegen: den Preis, mit dem man in die Verhandlung geht; den Preis, den man durchsetzen will, und die Untergrenze, bei der man auf jeden Fall Nein sagt. Bei &#8220;harten&#8221; Kunden ist besonders die letzte Zahl wichtig: Wer mit nichts weiter in das Gespräch hineingeht als: &#8220;Mal sehen, was sie anbieten&#8221;, kommt immer mit zu wenig heraus.</p></blockquote>
<p>Bei meinen Recherchen bin ich auf eine aktuelle sehr übersichtliche Broschüre der Bundesregierung gestoßen, die sich ausschließlich der Preisgestaltung widmet (<a title="Gründerzeiten - Preisgestaltung" href="http://www.existenzgruender.de/imperia/md/content/pdf/publikationen/gruenderzeiten/gz_28.pdf" target="_blank">Gründerzeiten, Nr. 28</a>). Hier sind u.a. die Grundlagen der Preiskalkulation dargelegt. (ftx)</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/29/wenn-uberall-um-den-preis-so-gefeilscht-wurde-wie-bei-freelancern/' rel='bookmark' title='Wenn überall um den Preis so gefeilscht würde, wie bei Freelancern&#8230;'>Wenn überall um den Preis so gefeilscht würde, wie bei Freelancern&#8230;</a></li>
<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/04/21/warum-dienstleistungen-im-zeitalter-der-digitalisierung-teurer-werden-mussten/' rel='bookmark' title='Warum kreative Dienstleistungen im Zeitalter der Digitalisierung teurer werden müssten'>Warum kreative Dienstleistungen im Zeitalter der Digitalisierung teurer werden müssten</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Zeitungsverlage das Urheberrecht verteidigen &#8211; Und es selbst nicht immer ernst nehmen</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/06/23/wie-zeitungsverlage-das-urheberrecht-verteidigen-und-es-selbst-nicht-immer-ernst-nehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 13:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
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		<category><![CDATA[Werk]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der derzeitigen Debatte um das Urheberrecht finde ich es gerade sehr spannend, wie sich viele deutsche Zeitungsverlage als Verteidiger des geschriebenen Wortes darstellen.
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<p><span id="more-401"></span>So heißt es in einem Kommentar von Sandra Kegel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit dem Titel <a title="Unter Piraten" href="http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~EB0BCF2CAEAF146C29F4668106DF43986~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8220;Unter Piraten&#8221;</a> zum Verfahren gegen das Tauschportal Pirate Bay:</p>
<blockquote><p>Tatsächlich unternehmen die vermeintlich „gemeinnützigen“ Piraten ebenso wie der Weltkonzern mit dem niedlichen Slogan „Don&#8217;t be evil“(Einschub: Sie meint Google) einen Angriff auf die künstlerischen Lebensgrundlagen und die kulturelle Vielfalt: Mit dem kostenlosen Zugang zu schöpferischen Werken wird der geistige Arbeiter bestohlen.</p></blockquote>
<p>Nun ist es allerdings so, dass es auch bei der FAZ nicht so weit her ist mit der Wahrung der Urheberrechte. Selbst etablierte Geistesgrößen wie Martin Walser und Günther Grass sollen sich manchmal gewundert haben, wie es sein kann, dass die Zeitung an älteren Texten, die sie verfasst haben, immer noch verdient, obwohl nichts dergleichen durch Vertrag eingeräumt wurde. Ich kann für die weitere Lektüre den Artikel von <a title="Ilja Braun" href="http://www.perlentaucher.de/artikel/4186.html" target="_blank">Ilja Braun im Perlentaucher</a> empfehlen, der meiner Ansicht nach nichts an seiner Aktualität verloren hat. Immer noch gehen viele Verlage wie selbstverständlich davon aus, dass nicht die Autoren Herren der Texte sind, sondern die Verlage. Ob mit oder ohne Vertrag. (ftx)</p>
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