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	<title>Neues aus der Aktentasche &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Der Blog für junge Selbstständige und Berufseinsteiger</description>
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		<title>Elena-Verfahren am Ende</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 08:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Richtig bürokratisch]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetEs ist vorbei. Die Ministerien für Wirtschaft und Arbeit haben gestern beschlossen, das Elena-Verfahren &#8220;schnellstmöglich einzustellen&#8221;. Als Gründe wurden hierfür fehlende datenschutzrechtliche Sicherheitsstandards genannt, die &#8220;in absehbarer Zeit nicht flächendeckend&#8221; erreicht werden könnten. Datenkrake auf dem Rückzug (Foto: Günther Dotzler/Pixelio.de) Ich bin immer noch ganz baff. Schließlich hat das Thema ein ganz kleinwenig meine Arbeit [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1068" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F07%2F19%2Felena-verfahren-am-ende%2F&amp;text=Elena-Verfahren%20am%20Ende&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F07%2F19%2Felena-verfahren-am-ende%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Es ist vorbei. Die Ministerien für Wirtschaft und Arbeit haben gestern beschlossen, das Elena-Verfahren <a title="Elena Verfahren scheitert am Datenschutz" href="http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Elena-Verfahren-scheitert-am-Datenschutz">&#8220;schnellstmöglich einzustellen&#8221;</a>. Als Gründe wurden hierfür fehlende datenschutzrechtliche Sicherheitsstandards genannt, die &#8220;in absehbarer Zeit nicht flächendeckend&#8221; erreicht werden könnten.<br />
</strong><br />
<a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Krake_R_by_G%C3%BCnther-Dotzler_pixelio.de_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1069" title="Krake_R_by_Günther Dotzler_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Krake_R_by_G%C3%BCnther-Dotzler_pixelio.de_klein.jpg" alt="Krake" width="450" height="337" /></a><br />
<em>Datenkrake auf dem Rückzug (Foto: Günther Dotzler/Pixelio.de)</em></p>
<p>Ich bin immer noch ganz baff. Schließlich hat das Thema ein ganz kleinwenig meine Arbeit im vergangenen Jahr bewegt. Anfang des Jahres hatte ich mit einem Unternehmer gesprochen, <a title="Elena in der Kritik" href="http://www.berlin-maximal.de/guter-rat/sicherheit/art109,1268">der sich nicht auf das Verfahren einlassen wollte und es boykottierte</a>. &#8220;Elena schürt Misstrauen im Betrieb&#8221;, war sein Statement.</p>
<p><span id="more-1068"></span>Denn das Verfahren für den Elektronischen Entgeltnachweis sollte auch delikate Informationen wie Fehlzeiten im Unternehmen abfragen. Über Freifelder konnte der Arbeitgeber persönliche Kommentare hinterlassen. „Wenn man als Arbeitnehmer Pech hat, hängt einem das über Jahre nach“, sagte der Unternehmer.</p>
<p>Es sprach kaum etwas für Elena. Zwar sollten die Unternehmen davon profitieren, von rund 60 Millionen Bescheinigungen etwa zur Arbeitslosenversicherung oder zur Rente im Jahr befreit zu werden. Gleichzeitig sollte allerdings das Datenvolumen selbst steigen &#8211; was wiederum zu mehr Bürokratie geführt hätte. Nun, nach vielen Jahren Vorbereitungszeit (das Projekt stammt noch aus der Feder der Rot-Grünen-Koalition) ist Elena also gestorben. Die Bundesregierung plant nun ein <a title="Neues Meldeverfahren" href="http://www.stern.de/wirtschaft/geld/elena-wird-eingestellt-bundesregierung-plant-einfacheres-meldeverfahren-1707475.html">deutlich einfacheres Verfahren</a>. Ein entsprechender Gesetzesvorschlag soll in Kürze vorgelegt werden.</p>
<p>Es hat sich also nicht bewahrheitet, was die Verfasser einer Elena-Broschüre für Unternehmer auf der letzten Seite gemutmaßt hatten: &#8220;Nachher werden sich alle fragen, wie es denn vorher funktioniert hat.&#8221; Zum Glück ist es anders gekommen. (ftx)</p>
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		<title>Das Gründerinterview: „Manchmal musst du rennen, bevor du laufen kannst.“</title>
		<link>http://www.aus-der-aktentasche.de/2011/07/07/das-grunderinterview-manchmal-musst-du-rennen-bevor-du-laufen-kannst-das-berliner-startup-personology/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetBert Szilagyi, Gründer von Personology, einem Anbieter von personalisierbaren Werbefilmen für das Internet, im Gespräch mit Neues aus der Aktentasche über den Weg zur eigenen Firma und die Herausforderungen erster Erfolge. Die Sieger des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg 2011: Maximilian Modl (li.), Bert Szilagyi (Foto:promo) Herr Szilagyi, herzlichen Glückwunsch zum Sieg beim Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg. Die 10.000 Euro [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1042" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F07%2F07%2Fdas-grunderinterview-manchmal-musst-du-rennen-bevor-du-laufen-kannst-das-berliner-startup-personology%2F&amp;text=Das%20Gr%C3%BCnderinterview%3A%20%E2%80%9EManchmal%20musst%20du%20rennen%2C%20bevor%20du%20laufen%20kannst.%E2%80%9C&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F07%2F07%2Fdas-grunderinterview-manchmal-musst-du-rennen-bevor-du-laufen-kannst-das-berliner-startup-personology%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><span style="font-size: small;"><strong>Bert Szilagyi, Gründer von <a title="Personology" href="http://www.personology.de/" target="_blank">Personology</a>, einem Anbieter von personalisierbaren Werbefilmen für das Internet, im Gespräch mit <em>Neues aus der Aktentasche</em> über den Weg zur eigenen Firma und die Herausforderungen erster Erfolge. </strong></span></p>
<p><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Personology_Foto_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1043" title="Personology_Foto_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Personology_Foto_klein.jpg" alt="" width="450" height="306" /></a><br />
Die Sieger des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg 2011: Maximilian Modl (li.), Bert Szilagyi (Foto:promo)<br />
<em></em></p>
<p><strong><em>Herr Szilagyi, herzlichen Glückwunsch zum Sieg beim <a title="Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg" href="http://www.b-p-w.de/index.php" target="_blank">Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg</a>. Die 10.000 Euro Siegprämie kann Ihr StartUp sicherlich gut gebrauchen. </em></strong></p>
<p>Wir haben uns von dem Geld einen Teil unserer Büroausstattung gekauft. Aber wichtig war für uns, dass der Sieg schon eine Art Proof of Concept ist. Viele Investoren sind dadurch auf uns aufmerksam geworden.</p>
<p><strong><em>Ihr Unternehmen Personology macht personalisierbare Werbevideos für das Internet. Wie sind Sie auf die Idee gekommen?</em></strong></p>
<p>Die Idee zu Personology hatte mein Partner Maximilian Modl zusammen mit den Brüdern Yannis und Matti Niebelschütz, die bereits mit der Plattform <a title="MyParfuem.com" href="http://www.myparfuem.com/" target="_blank">MyParfuem.com</a> erfolgreich sind. Videos sind schließlich im Internet ein großer Wachstumsmarkt. Zudem plante MyParfuem eine Video-Kampagne für das eigene Portal. Damit war das Unternehmen Seed-Investor und auch gleich der erste Kunde.</p>
<p><span id="more-1042"></span><strong><em>Wie sind Sie hinzugestoßen?</em></strong></p>
<p>Ich wurde angesprochen, um das Gründerteam zu vervollständigen. Max hatte mit einer früheren Gründung ClipIt erste Erfahrungen mit Videos im Internet und einer eigenen Firma gemacht. Ich selbst habe in London einen Wirtschaftsmaster absolviert. Max ist gerade 22 Jahre alt geworden und studiert noch, ich bin mit 27 Jahren etwas älter. Meine Aufgabe war es in der Anfangsphase zuerst den Businessplan zu schreiben.</p>
<p><strong><em>Woher kannten sie ihren heutigen Geschäftspartner und Teilhaber?</em></strong></p>
<p>Gar nicht. Der Kontakt lief über die Niebelschütz-Brüder. Wir haben uns erst in Berlin bei einem gemeinsamen Probearbeiten kennengelernt.</p>
<p><strong><em>Und so etwas funktioniert?</em></strong></p>
<p>Das hat so gut gepasst, dass wir wussten, dass wir uns gut ergänzen und das zusammen schaffen.</p>
<p><strong><em>Sie haben zuerst für MyParfuem ein Video gedreht. Ihr zweiter Kunde war gleich <a title="Vodafone" href="http://www.vodafone.de/" target="_blank">Vodafone</a> mit einer großen Internet-Werbekampagne. Für eine Neugründung ist es ungewöhnlich, gleich so hoch einzusteigen. Wie kam es dazu?</em></strong></p>
<p>Wir wurden von der Werbeagentur angesprochen. Die muss wohl über unsere Webseite auf uns gestoßen sein. Sie tat sehr geheimnisvoll. Wir mussten einen NDA-Vertrag (Non Disclosure Agreement) unterschreiben und Geheimhaltung zusichern. Danach kam raus, dass der Kunde Vodafone ist.</p>
<p><strong><em>Wie ist das, als kleiner Zweimann-Betrieb gleich einen solchen Auftrag zu bekommen?</em></strong></p>
<p>Wir sind sehr an unsere Grenzen gegangen, besonders Max, der zusammen mit unserem Programmierer für die technische Umsetzung verantwortlich war. Max war ja inzwischen gar nicht mehr in Berlin. Er war bei Jung von Matt und machte ein Praktikum, ich war in München und hatte inzwischen einen Job bei BMW – und unser Programmierer saß in Berlin.</p>
<p><strong><em>Wie sind Sie mit der Situation umgegangen?</em></strong></p>
<p>Max und ich haben täglich geskypt. Ansonsten hat Max wohl rund 50 Emails pro Tag verschickt, um das Projekt zu koordinieren. Absprachen mit der Werbeagentur, mit Vodafone, mit dem Programmierer, mit mir. Änderungen wollte der Auftraggeber selbstverständlich unmittelbar umgesetzt sehen. Das war alles nicht einfach. Aber wie Max manchmal sagt: Manchmal musst du rennen, bevor du laufen kannst. Man wächst mit seinen Aufgaben.</p>
<p><strong><em>Nach dem guten Start – wie wird es nun mit ihrer Firma weitergehen?</em></strong></p>
<p>Ich habe mein Praktikum bei BMW in München abgeschlossen und bin wieder nach Berlin gezogen, um mich voll auf das Projekt zu konzentrieren. Im Augenblick muss ich hier noch nebenbei arbeiten, während wir unsere Firma aufbauen. Max schreibt an seiner Bachelorarbeit. Ab 2012 soll uns das Unternehmen dann voll finanzieren. Im Augenblick arbeiten wir schon an einem zweiten Produkt.</p>
<p><strong><em>Worum handelt es sich dabei?</em></strong></p>
<p>Es geht um Embedded Video Advertising, kurz EVA. Es ist eine Technik, die es erlaubt, in bestimmten Bereichen innerhalb eines beliebigen Videos Werbeflächen zu platzieren. Wir haben das Projekt schon vorgestellt. Die Resonanz war schon sehr gut.</p>
<p><strong><em>Ihre erste Idee wurde doch anscheinend sehr gut vom Markt aufgenommen. Warum satteln sie jetzt schon um?</em></strong></p>
<p>Personalisierte Videos geben wir natürlich nicht auf. Wir wollen allerdings weg von der reinen Projektarbeit. Da ist man schon mit einem Auftrag schnell vollständig ausgelastet, wie wir jetzt gesehen haben. Unser nächstes Produkt wird viel besser skalierbar sein. Das kommt auch bei Investoren besser an.</p>
<p><strong><em>Herr Szilagyi, vielen Dank für das Gespräch.</em></strong></p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/58ee9946bbb84ac29a1daa41075b9378" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Die Kuh ist tot</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 10:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Parabel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetDas Ende ist erst der Anfang. So könnte man die folgende Geschichte interpretieren, die ich in der letzten Mai-Ausgabe des Spiegel im Rahmen des Artikels &#8220;Laus im Pelz&#8221; über den peruanischen Getränkekonzern Aje gefunden habe. Carlos Añaños erzählt sie, einer von fünf Brüdern, die das Unternehmen führen. Foto: Thommy Weiss / Pixelio.de &#8220;Zwei Touristen fragen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1028" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F07%2F01%2Fdie-kuh-ist-tot%2F&amp;text=Die%20Kuh%20ist%20tot&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F07%2F01%2Fdie-kuh-ist-tot%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Das Ende ist erst der Anfang. So könnte man die folgende Geschichte interpretieren, die ich in der letzten Mai-Ausgabe des Spiegel im Rahmen des Artikels<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-78689644.html"> &#8220;Laus im Pelz&#8221;</a> über den peruanischen Getränkekonzern Aje gefunden habe. Carlos Añaños erzählt sie, einer von fünf Brüdern, die das Unternehmen führen.</strong></p>
<p><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Kuh_auf_Weide_by_Thommy-Weiss_pixelio.de_klein.jpg"></a><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Kuh_auf_Weide_by_Thommy-Weiss_pixelio.de_klein1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1031" title="Kuh_auf_Weide_by_Thommy Weiss_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/07/Kuh_auf_Weide_by_Thommy-Weiss_pixelio.de_klein1.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a><br />
Foto: Thommy Weiss / Pixelio.de</p>
<p><em>&#8220;Zwei Touristen fragen einen armen Bauern in den Anden, warum es ihm so schlecht gehe. Er habe eine einzige Kuh, klagt der Campesino. 20 Jahre später kehren die Touristen in das Dorf zurück. Der Bauer ist reich, hat ein großes Haus und mehrere Autos. Wie er das geschafft habe? Ganz einfach, sagt der Bauer: Meine Kuh ist gestorben. Da musste ich mir etwas anderes einfallen lassen.&#8221;</em></p>
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		<title>Wie man eine Rechnung aus den USA mit einem Scheck bezahlt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 14:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetFür Deutsche mutet es etwas altertümlich an. Dennoch verlangen immer noch viele Unternehmen und Dienstleister aus den USA die Bezahlung ihrer Rechnungen per Scheck. Mit meiner kleinen Gründung habe ich da inzwischen meine Erfahrungen gemacht. Viele US-Unternehmen vertrauen Schecks immer noch mehr als einer Banküberweisung (Foto: Alexander Hauk/pixelio) Da die Scheckzahlung in Deutschland so gut [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton967" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F06%2F10%2Fwie-man-eine-rechnung-aus-den-usa-mit-einem-scheck-bezahlt%2F&amp;text=Wie%20man%20eine%20Rechnung%20aus%20den%20USA%20mit%20einem%20Scheck%20bezahlt&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F06%2F10%2Fwie-man-eine-rechnung-aus-den-usa-mit-einem-scheck-bezahlt%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Für Deutsche mutet es etwas altertümlich an. Dennoch verlangen immer noch viele Unternehmen und Dienstleister aus den USA die Bezahlung ihrer Rechnungen per Scheck. Mit meiner kleinen Gründung habe ich da inzwischen meine Erfahrungen gemacht. </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/06/US-Flagge_R_K_B_by_Alexander-Hauk_pixelio.de_klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-969" title="US-Flagge_R_K_B_by_Alexander Hauk_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2011/06/US-Flagge_R_K_B_by_Alexander-Hauk_pixelio.de_klein.jpg" alt="" width="450" height="288" /></a></strong><em>Viele US-Unternehmen vertrauen Schecks immer noch mehr als einer Banküberweisung (Foto: Alexander Hauk/pixelio)</em></p>
<p>Da die Scheckzahlung in Deutschland so gut wie ausgestorben ist, fallen erhebliche Bearbeitungsgebühren an. So kostet der Bankscheck für die <a title="Auslandzahlungen Sparkasse Hannover" href="https://www.sparkasse-hannover.de/firmenkunden/internationales_geschaeft/auslandszahlungen/details/index.php?n=%2Ffirmenkunden%2Finternationales_geschaeft%2Fauslandszahlungen%2Fdetails%2F&amp;IFLBSERVERID=IF@@024@@IF">Auslandszahlung bei der Sparkasse Hannover</a> 16 Euro. Leider stehen die Konditionen nicht im Netz, man muss sie telefonisch oder bei der Filliale erfragen. Man kann die Sparkasse auch damit beauftragen, den Betrag über eine Partnerbank in den USA zustellen zu lassen.</p>
<p><strong>Das wird teuer</strong></p>
<p>Die US-Bank stellt dann den Scheck aus und schickt ihn innerhalb der USA zum Geschäftspartner. Beim Einlösen des Schecks werden grundsätzlich für den Empfänger Gebühren fällig. Wer das nicht möchte, kann diese Kosten schon in Deutschland übernehmen. Damit belaufen sich die Kosten insgesamt auf 33,50 Euro.</p>
<p>Wir mussten auch erst einmal Schlucken, als uns dieser Betrag genannt wurde.</p>
<p><span id="more-967"></span>Interessanterweise haben die Sparkassen für den Service unterschiedliche Tarife. Bei der <a title="Berliner Sparkasse" href="https://www.berliner-sparkasse.de/firmenkunden/internationales_geschaeft/auslandszahlungen/importeur/index.php?n=%2Ffirmenkunden%2Finternationales_geschaeft%2Fauslandszahlungen%2Fimporteur%2F">Berliner Sparkasse</a> wurde mir für dieselbe Dienstleistung ein Tarif von 22,50 Euro genannt, allerdings über das Online-Banking. Auch das, finde ich, ist schon eine ganz schöne Summe für eine Überweisung.</p>
<p>Der erste Gedanke: <a title="Travelers Cheques" href="http://www.americanexpress.com/germany/tc/service-center.shtml?#12">Travelers Cheques, zum Beispiel von American Express</a>, müssten es auch tun. Hier stellt sich das Problem, dass Travelers Cheques vor Ort beim Einlösevorgang unterschrieben werden müssen. Schon vorunterschriebene Schecks werden selten bis gar nicht akzeptiert.</p>
<p>Eine Alternative könnte auch der Money Transfer von Western Union sein. Lohnen tut sich das erst ab größeren Beträgen. So kostet es 30 Euro eine Summe zwischen 360,01 und 540 Euro zu transferieren. Kooperationspartner von Western Union ist unter anderem die <a href="http://www.reisebank.de/leistungen/geldtransfer/western-union/">ReiseBank</a>. Der Empfänger kann in der Regel innerhalb von 10 Minuten das Geld in bar bei einer Western Union Agentur im Empfängerland. Dafür müsste der Empfänger aber auch eine Western Union Agentur in der Nähe haben.</p>
<p>Interessant fand ich die Möglichkeit des <a title="Tipanet to Cheque" href="http://www.vb-mittelhessen.de/Firmenkunden/Auslandsgeschaeft/Zahlungsverkehr/TIPANET/TIPANET-Bedingungen/c548.html">Tipanet-to-Cheque der Volksbanken</a>. Jeder Zahlungsauftrag per TIPANET soll 10 Euro kosten, unabhängig von der  Höhe der Überweisung. In diesem Betrag sollen die ausländischen Gebühren  bereits enthalten sein. Zusätzliche Kosten entstehen nicht. Eigentlich ein überzeugendes Angebot. Leider kann ich es nicht testen, da ich kein Volksbank-Kunde bin.</p>
<p>Bin noch nicht sicher, wie ich mich entscheide. Sicher werden jetzt einige sagen: Red doch erstmal mit deinem Geschäftspartner. Das Problem ist allerdings, dass es aus US-amerikanischer Sicht kaum etwas Unsichereres gibt als eine Banküberweisung. Vor allem die ältere Generation gibt äußerst ungern Bankinformationen aus der Hand. Wie das mit dem Kreditkartenland USA zusammenpasst, darüber kann man sich zwar wundern. Lohnen tut sich das allerdings nicht.</p>
<p>Ein sehr umfangreicher Artikel zum Thema Scheckzahlung in den USA findet sich auf der Seite <a title="USARundbrief" href="http://usarundbrief.com/30/p6.html">USARundbrief.com</a>.</p>
<p>(ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>50 Wege zur Geschäftsidee</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 15:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetWir haben hier im Büro ein bisschen rumgesponnen. Schließlich sind wir alle sehr gründungsaffin. Wir haben überlegt, welche Wege wir bisher beschritten haben, um unsere jeweiligen Geschäftsideen zu entwickeln, zu verbessern, zu ergänzen oder umzuwerfen. Wir haben auch überlegt, welche Gründungsmodelle wir tatsächlich kennen. Und welche realistisch sind. Entstanden ist eine Liste, die aus unserer [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton927" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F06%2F07%2F50-wege-zur-geschaftsidee%2F&amp;text=50%20Wege%20zur%20Gesch%C3%A4ftsidee&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F06%2F07%2F50-wege-zur-geschaftsidee%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Wir haben hier im Büro ein bisschen rumgesponnen. Schließlich sind wir alle sehr gründungsaffin. Wir haben überlegt, welche Wege wir bisher beschritten haben, um unsere jeweiligen Geschäftsideen zu entwickeln, zu verbessern, zu ergänzen oder umzuwerfen. </strong></p>
<p>Wir haben auch überlegt, welche Gründungsmodelle wir tatsächlich kennen. Und welche realistisch sind. Entstanden ist eine Liste, die aus unserer Sicht zumindest Anstöße zum Nachdenken gibt. Über das eine oder andere Thema habe ich schon selbst geschrieben. Dennoch erspare ich mir hier längere Ausführungen. Oft habe ich Links gesetzt, um auf Texte, die sich intensiver mit dem jeweiligen Modell beschäftigen, hinzuweisen. Ebenso gibt es Links auf Beispiele, die ich exemplarisch für den jeweiligen Weg finde. Ich freue mich über Ergänzungen, Vorschläge oder Kritik.</p>
<ol>
<li>Das <a title="Gründerszene" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/copycat">Copycat-Modell</a>: Such Dir ein erfolgreiches Vorbild. Kopiere es so gut, dass Du besser bist als das Original</li>
<li>Das <a title="Trendforschung" href="http://www.br-online.de/wissen/forschung/trendforschung-DID120420711222/trendforschung-wissenschaft-trendbestimmung-ID1204196248701.xml">Trend-Modell</a>: Definiere Zukunftstrends. Wie kannst Du darauf mit einem Produkt reagieren?</li>
<li><a title="Design-Thinking Präsentation" href="http://www.slideshare.net/rueggenmann/design-thinking-methoden-in-der-praxis-klaus-rggenmann-iakonferenz-2010-kln">Design-Thinking</a>: Produktfindung als kreativer Prozess</li>
<li><a title="Prof. Günter Faltin im Gespräch mit dem MDR" href="http://www.youtube.com/watch?v=d3BJnH7Y_gc">Gründen in Komponenten</a>: Vorhandenes neu zusammenfügen</li>
<li>Gründen nach <a title="Die Kunst seine Berufung zu finden" href="http://www.petrabock.de/buecher_kunst_berufung.aspx">Talent und Persönlichkeit</a>: Was kannst Du am besten? Was passt am besten zu Dir?</li>
<li><a title="Gründerszene Prosument" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/customization-kundenindividuelle-produktion-als-erfolgreiches-geschaftsmodell">Das Prosumen</a><a title="Gründerszene Prosument" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/customization-kundenindividuelle-produktion-als-erfolgreiches-geschaftsmodell">ten-Prinzip</a>: Lass dem Kunden die Möglichkeit, das Produkt zu gestalten (<a title="My Müsli" href="http://www.mymuesli.com/">MyMuesli</a>, <a title="MyParfuem" href="http://www.myparfuem.com/">MyPerfuem</a> etc.)</li>
<li><a title="Rocket Internet" href="http://www.rocket-internet.de/about2/">VC Gründung</a>: Die anderen haben das Geld und die Idee. Du hast die Zeit und die Energie</li>
<li>Die Hype-Methode: Mach eine <a title="Das Hacke Schaufel Prinzip" href="http://pagewizz.com/Das-Hacke-Schaufel-Prinzip/">Firma für Schaufeln auf, wenn der nächste Goldrausch</a> naht</li>
<li>Das Material-Modell: <a title="Neue Materialien" href="http://dmy-berlin.com/2011/05/06/dmy-materials-innovationsworkshop-fur-designer-und-architekten/">70 Prozent der Innovationen</a> gehen von neuen Materialien aus</li>
<li>Das <a title="Starting Business" href="http://www.startingbusiness.uni-hannover.de/">Uni-Modell</a>: Aus dem Hörsaal in die freie Wirtschaft</li>
<li>Das <a title="Betahaus" href="http://betahaus.de/">Co-Working-Modell</a>: Du kannst etwas, ich kann etwas, zusammen sind wir eine Firma</li>
<li>Das Nachfolge-Modell: <a title="Nexxt" href="http://www.nexxt.org/">Übernimm eine vorhandene Firma</a></li>
<li>Das <a title="Franchise Portal" href="http://www.franchiseportal.de/">Franchise-Modell</a>: Zahle Gebühren für die Geschäftsidee</li>
<li>Das Verkaufs-Modell: Nimm ein vorhandenes Produkt, verkaufe es besser!</li>
<li>Das Marken-Modell: <a title="Markengeschichte" href="http://www.markenlexikon.com/d_texte/paul_markengeschichte_unibremen_9Nov2004.pdf">Nimm ein beliebiges, austauschbares Produkt und forme um es herum eine Marke</a></li>
<li>Das Wochenend-Modell: Nimm an einem <a title="StartUp-Weekend" href="http://hamburg.startupweekend.org/">StartUp-Weekend</a> teil</li>
<li>Das Wettbewerbs-Modell: Nimm an einem <a title="Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg" href="http://www.b-p-w.de/index.php">Businessplan-Wettbewerb</a> teil</li>
<li>Das Premium-Modell: Mache ein vorhandenes Produkt so gut, dass es das beste auf seinem Markt ist</li>
<li>Das Nischen-Modell: Welche Nische wurde noch nicht bedient? Wie groß ist die Nische?</li>
<li>Das <a title="Long Tail" href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Long_Tail">Long-Tail-Modell</a>: Schaffe einen Marktplatz, bei dem Du an jedem Verkauf mitverdienst</li>
<li>Das Modell-Einfachheit: Nimm ein komplexes Produkt und mache es so einfach wie möglich</li>
<li>Die <a title="Schnapsidee" href="http://www.uniscene.de/index.php?link=article&amp;id=1293">Schnaps-Idee</a>: Triff Dich mit Freunden und überlege mit ihnen, was ihr schon immer machen wollte. Tut es!</li>
<li>Das Modell <a title="Karl Lagerfeld" href="http://www.karllagerfeld.com/">&#8220;Ich-bin-das-Modell&#8221;</a>: Mach dich zur Marke</li>
<li>Das billiger Modell: Suche Dir ein Produkt, produziere/verkaufe es so günstig wie kein anderer am Markt (z.B. KiK, Aldi etc.)</li>
<li><a title="Die letzte Bratwurst" href="http://www.letztebratwurst.com/">Modell Bratwurst</a>: Suche dir ein stinknormales Produkt, das in einem anderen Land eine Besonderheit ist</li>
<li>Das Zulieferer-Modell: Suche dir ein erfolgreiches Produkt. Biete Services um dieses Produkt an (z.B. <a title="phone tuning" href="http://www.phone-tuning.de/iphone-zubehoer/">Phone-tuning/iPhone-Zubehör</a>)</li>
<li>Das Retro-Modell: Alle Trends kommen eines Tages wieder. Alte Marken, Musik, Mode etc. (z.B. Brauner Bär, <a title="Atari" href="http://www.atari.com/">Atari</a>)</li>
<li>Das Second-Hand-Prinzip: Was einer nicht mehr braucht, könnte ein anderer brauchen</li>
<li>Das Professionalisierungs-Prinzip: Spielst Du Fußball, kickerst Du, spielst mit der Carrera-Bahn? Mach daraus ein Geschäft! (z.B. <a title="MobilRacing" href="http://www.mobilracing.de/">Mobilracing</a>)</li>
<li>Das Lizenz-Modell: Besorg dir Lizenzen, die kein anderer hat, forme daraus ein neues Produkt (z.B. Lillifee-Bettzeug etc.)</li>
<li>Das Freelanzer-Modell: Mach dasselbe, was du als Festangestellter gemacht hast. Nun aber selbstständig.</li>
<li>Das Prinzip intelligenter Cluster: Tut Euch zusammen! Bäcker und Wurstwaren, Frisör und Nagelstudio, Café und Buchladen</li>
<li>Das Prinzip Dienst am Menschen: Wie kannst Du Menschen weiterhelfen, indem Du da bist und zuhörst</li>
<li>Das Wikipedia-Prinzip: Lass den Kunden entscheiden, was Du tust (z.B. <a title="Brewtopia" href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/das-marketing-ist-tot-es-lebe-das-marketing/artikel/von-freund-zu-freund.html">Blowfly von Brewtopia: Die Community entwickelt das Bier</a>)</li>
<li>Das Kommunikations-Modell: Der Mensch ist ein soziales Wesen. Welches Produkt könnte das aufnehmen? (z.B. alle Formen von Social-Networks)</li>
<li>Das Use-Case-Modell: Nimm ein bekanntes Produkt. Finde einen neuen Use-Case (Ein sehr schönes Beispiel ist der <a title="Snuggie" href="http://www.mysnuggiestore.com/">Snuggie, ein Freizeitmantel aus den USA</a>.  Eine <a title="Stanford" href="http://www.youtube.com/watch?v=kBwomf0ZBlE">Stanford-Vorlesung widmet ihm einen ganzen Abschnitt.</a>)</li>
<li>Das Nutzer-Modell: Nimm ein bekanntes Produkt. Finde neue Nutzer (da passt auch der Snuggie sehr gut zu)</li>
<li>Das Mobilitäts-Modell: Der Mensch ist ein mobiles Wesen. Was heißt das für die Zukunft?</li>
<li>Das Zufallsmodell: Mach alles mögliche. Stoße vieles an. Schau, worauf es Resonanz gibt.</li>
<li>Der Blick über den Tellerrand: Übertrage erfolgreiche Konzepte von der einen Lebenswelt in die nächste (z.B. Controlling aus der Produktion auf Dienstleistungen)</li>
<li>Jeder kann ein Künstler sein: Suche und entwickle ein Produkt an, mit dem Menschen ihre Kreativität ausleben können, ohne Mozart zu sein (z.B. <a title="Guitarhero" href="http://hub.guitarhero.com/">Guitar Hero</a>)</li>
<li>Das Tellerwäscher-Modell: Suche nach einem Dienst, den jemand erledigen muss, aber niemand gerne übernimmt (Wie heißt es so schön: Geld gibt es meistens dafür, was keinen Spaß macht)</li>
<li>Das VolxPreneuer-Modell: Biete anderen die Möglichkeit, selbst als Unternehmer zu arbeiten (z.B.<a title="Dawanda" href="http://de.dawanda.com/"> Dawanda</a>)</li>
<li>Gründen im Handwerk: Lerne einen ordentlichen Beruf. Mach Dich dann selbstständig.</li>
<li>Das Team-Prinzip: Ihr passt perfekt zusammen. Zusammen findet ihr die Gründungsidee, die zu Euch passt.</li>
<li>Das Problemlösungs-Prinzip: Jemand hat ein Problem, Du kannst es lösen</li>
<li>Das Konfrontationsmodell: Such Dir ein Unternehmen als Gegner. Sei besser!</li>
<li>Das <a title="Social-Entrepreneur" href="http://download.rockyourlife.de/2010_11_01%20impulse%20magazin.pdf">Social-Entrepreneur-Modell</a>: Verfolge einen guten Zweck! Mach damit Geld.</li>
<li>Das Punk-Prinzip: Sei dagegen! Mach damit Geld. (z.B. <a title="Vivienne Westwood" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vivienne_Westwood">Vivienne Westwood</a>)</li>
<li>Das Individualitäts-Prinzip: Nimm ein herkömmliches Produkt. Lass es für jeden Nutzer einzigartig sein. (z.B. <a title="Syntops" href="http://www.syntops.de/">Die individuelle Tageszeitung von Syntops</a>)</li>
</ol>
<p>Besonders gut hat uns das Modell Nr. 47 gefallen: Das Konfrontationsmodell.</p>
<p>Warum sollte man sich auch in der Nische verstecken? Ein Dozent von mir hat mal gesagt: In Nischen ist es meist dunkel, staubig und es kommt selten jemand vorbei. Da ist es doch ein weitaus motivierender Gedanke zu sagen: Ich habe einen ganz klaren Gegner. An dem orientiere ich mich. Ich will besser und erfolgreicher sein, als er. Ein solches Ziel kann über manchen trüben Tag im Gründerdasein hinweghelfen. (ftx)</p>
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		<title>Die Blue Man Group als Modell für professionelle Kommunikation</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 11:49:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[TweetKommunikation ist das A und O, um im Wettbewerb zu bestehen. Im Web-Zeitalter ist dabei der Fokus vor allem auf die Online-Kommunikation gerichtet. Dass es sich lohnt, wieder den Blick vom Bildschirm zu heben und in die Off-Line-Welt zu schauen, zeigt ein Artikel des kanadischen Kommunikationsberaters Bernie Charland. Er analysiert die Show der &#8220;Blue Man [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton923" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F05%2F30%2Fdie-blue-man-group-als-modell-fur-professionelle-kommunikation%2F&amp;text=Die%20Blue%20Man%20Group%20als%20Modell%20f%C3%BCr%20professionelle%20Kommunikation&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F05%2F30%2Fdie-blue-man-group-als-modell-fur-professionelle-kommunikation%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Kommunikation ist das A und O, um im Wettbewerb zu bestehen. Im Web-Zeitalter ist dabei der Fokus vor allem auf die Online-Kommunikation gerichtet. </strong></p>
<p>Dass es sich lohnt, wieder den Blick vom Bildschirm zu heben und in die Off-Line-Welt zu schauen, zeigt ein Artikel des kanadischen Kommunikationsberaters Bernie Charland. Er analysiert die Show der &#8220;Blue Man Group&#8221; nach Kommunikationsgesichtspunkten:</p>
<p><a title="Blue Man Group als Model für Kommunikation" href="http://publicrelationsrogue.wordpress.com/2011/03/08/blue-man-group-a-model-for-communications/">&#8220;(&#8230;)what struck me are the valuable lessons BMG has for professional communicators; think of it as a theatrical metaphor for highly original, memorable and impactful communication.&#8221;</a></p>
<p>Besonders hat mir ein Punkt auf seiner Liste gefallen: &#8220;Assume intelligence&#8221;. Charlands These: Indem Sprache und Inhalte zu sehr &#8220;nach unten hin&#8221; anpasst werden, gehen Nuancen, Kreativität und Geist verloren. Aus seiner Sicht sollte man sich nicht zu viele Sorgen machen, dass man vom Publikum nicht verstanden wird. Man kann ihm ruhig etwas zutrauen.</p>
<p>Es ist mal eine Wohltat, so etwas zu hören. Eine Gegenthese zum Trend, jegliche Kommunikation am kleinsten gemeinsamen Nenner auszurichten. Wobei: Wie intelligent die Komik der Blue Man Group tatsächlich ist, darüber lässt sich natürlich trefflich streiten. (ftx)</p>
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		<title>Die Copycat-Strategie</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton879" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F03%2F09%2Fdie-copycat-strategie%2F&amp;text=Die%20Copycat-Strategie&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F03%2F09%2Fdie-copycat-strategie%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Als der heutige Wirtschaftsprofessor Oded Shenkar vor einigen Jahren dem Manager eines großen Handelsunternehmens eine neue Spracherkennungssoftware vorstellte, hatte der nur eine Frage: War dies ein völlig neues Konzept oder schon im Einsatz? Stolz verkündete Shenkar, dass es brandneu sei und das Handelsunternehmen das erste sei, dem die neue Technik vorgestellt worden sei.</p>
<p>&#8220;In that case&#8221;, sagte der Manager, &#8220;we are not interested.&#8221;</p>
<p>Oded Shenkar konnte es kaum glauben. Doch der Manager erklärte ihm die Unternehmensstrategie.</p>
<p>&#8220;Our policy is to never be the first to try something new; we will only consider the tried and true.&#8221;</p>
<p>Sein Erlebnis hat Oded Shenkar in seinem Buch &#8220;<a title="Copycats: How Smart Companies Use Imitation to Gain a Strategic Edge" href="http://books.google.de/books?id=hbpWgCjt4uoC&amp;printsec=frontcover&amp;dq=oded+shenkar+copycats&amp;source=bl&amp;ots=BlKDfU3LL6&amp;sig=val7F9SJ4YP93zXmNHATIs3823c&amp;hl=de&amp;ei=gIB3Ta7nBs7esgb7tNSNBQ&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=4&amp;ved=0CD4Q6AEwAw#v=onepage&amp;q&amp;f=false" target="_blank">Copycats: How Smart Companies Use Imitation to Gain a Strategic Edge&#8221;</a> aufgegriffen. Eine Lobeshymne auf die Kopie. Nicht der Innovator, sondern meist der Kopist ist derjenige, der die Früchte der Idee erntet. Indem er das Konzept aufgreift, verbessert, ja, manchmal sogar erst zu seiner richtigen Marktreife führt. Ein interessantes &#8211; und in jeder Weise spannend zu lesendes Buch voller Beispiele und Anekdoten. (ftx)</p>
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		<title>Noch mehr Steuertipps für Selbstständige für die Steuererklärung 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 10:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aus-der-aktentasche.de/?p=835</guid>
		<description><![CDATA[TweetSteuerberater hören das überhaupt nicht gern: Wie man nach Jahresende in der Steuererklärung noch was sparen kann. Na, dennoch gibt es ein paar Sachen, die man zumindest als Selbstständiger noch für sich nutzen kann. Ich habe ein paar Punkte recherchiert und auch mit verschiedenen Steuerberatern besprochen. Wer Maßnahmen ergreifen will, sollte das übrigens auch tun [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton835" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F01%2F14%2Fnoch-mehr-steuertipps-fur-selbststandige-fur-die-steuererklarung-2010%2F&amp;text=Noch%20mehr%20Steuertipps%20f%C3%BCr%20Selbstst%C3%A4ndige%20f%C3%BCr%20die%20Steuererkl%C3%A4rung%202010&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2011%2F01%2F14%2Fnoch-mehr-steuertipps-fur-selbststandige-fur-die-steuererklarung-2010%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Steuerberater hören das überhaupt nicht gern: Wie man nach Jahresende in der Steuererklärung noch was sparen kann. Na, dennoch gibt es ein paar Sachen, die man zumindest als Selbstständiger noch für sich nutzen kann. Ich habe ein paar Punkte recherchiert und auch mit verschiedenen Steuerberatern besprochen. Wer Maßnahmen ergreifen will, sollte das übrigens auch tun &#8211; mit Experten reden. Ich sehe diesen Text eher als Gesprächsgrundlage für das Beratungsgespräch, denn als Handlungsempfehlung.</p>
<p><span id="more-835"></span></p>
<p><strong>1. Absatzmöglichkeiten Krankenkassenbeiträge</strong></p>
<p>Verbessert haben sich auch die Absatzmöglichkeiten von Krankenkassenbeiträgen. Für das vergangene Jahr können erstmalig die Kosten für den Basistarif in der privaten Krankenkasse voll abgesetzt werden. Auch die Beiträge zur Pflegeversicherung sind abzugsfähig. Wer mit diesen Aufwendungen als Selbständiger unter dem Satz von 2800 Euro bleibt, der kann sogar weitere Beiträge für die Vorsorge geltend machen. Dazu gehören unter anderem die Haftpflicht-, Unfall- oder auch die Berufsunfähigkeitsversicherung.</p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.fischer-partner.org/index.php/newsarchiv/144-krankenkassenbeitraege-ab-2010-absetzbar">http://www.fischer-partner.org/index.php/newsarchiv/144-krankenkassenbeitraege-ab-2010-absetzbar</a></span></span></p>
<p><strong>2. Häusliches Arbeitszimmer</strong></p>
<p>Das Jahressteuergesetz 2010 regelt außerdem, dass Selbstständige, die ausschließlich ihr häusliches Arbeitszimmer nutzen, bis zu 1250 Euro als Betriebsausgaben absetzen können. Dieser Betrag darf sogar rückwirkend ab dem Jahr 2007 abgezogen werden, wenn ein Antrag hierfür gestellt wird und die angefallenen Kosten nachgewiesen werden.</p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.haufe.de/recht/newsDetails?newsID=1290773648.94">http://www.haufe.de/recht/newsDetails?newsID=1290773648.94</a></span></span></p>
<p><strong>3. Wahlmöglichkeit zwischen degressiver und linearer Abschreibung<br />
</strong></p>
<p>Das Konjunkturpaket der Bundesregierung hat für die Jahre 2009 und 2010 zeitlich begrenzt eine Wahlmöglichkeit zwischen degressiver Abschreibung und linearer gebracht. Die Wahl muss gut überlegt werden. Denn die Steuererleichterung bei der degressiven Abschreibung in Höhe von jährlich 25 Prozent entwickelt ihre größte Stärke im ersten Jahr. In späteren Jahren ist dann wieder die lineare Abschreibung effektiver.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.fibuexperten24.de/thema-des-monats/steuern-sparen-durch-gezielte-abschreibung-so-ziehen-sie-alle-register-.php">http://www.fibuexperten24.de/thema-des-monats/steuern-sparen-durch-gezielte-abschreibung-so-ziehen-sie-alle-register-.php</a></span></span></p>
<p><strong>4. Investitionsabzugsbetrag</strong></p>
<p>Bis zu 40 Prozent der Anschaffungskosten sind möglich. Voraussetzung ist, dass es sich um ein bestimmtes abnutzbares bewegliches Wirtschaftsgut des Anlagevermögens handelt. Grundstücke sind ausgeschlossen. Ebenso Markenrechte. Die Anschaffung muss innerhalb der folgenden drei Jahre erfolgen. Außerdem muss sie hinreichend nach ihrer Funktion und ihrem Preis bestimmt sein. Einfach nur von „Maschinen“ und „Anlagen“ zu sprechen reicht nicht aus. Der Kreis der berechtigten wurde in den Jahren 2009 und 2010 ausgeweitet.</p>
<p>Für diese Jahre können bilanzierende Gewerbetreibende und Freiberufler bis zu einem Betriebsvermögen von 335 000 Euro Investitionsabzugsbeträge geltend machen. Unternehmen, die ihre Gewinne durch Einnahmenüberschussrechnung berechnen, gehören dazu, wenn ihr Gewinn 200 000 Euro nicht übersteigt.</p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.stuttgart.ihk24.de/recht_und_fair_play/steuerrecht/Einkommen-_und_Koerperschaftssteuer/971772/Ansparabschreibung.html">http://www.stuttgart.ihk24.de/recht_und_fair_play/steuerrecht/Einkommen-_und_Koerperschaftssteuer/971772/Ansparabschreibung.html</a></span></span></p>
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		<title>Steuererklärung 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 16:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetDas Jahr neigt sich langsam seinem Ende zu. Und ausgerechnet kurz vor Weihnachten sollte man über die Steuer nachdenken? Ja, das lohnt sich. Denn auch noch in den letzten Wochen kann man Maßnahmen ergreifen, um die Steuerlast für das Jahr zu verringern. A. Gewinnverschiebung Unter Umständen ist es sinnvoll, über eine Gewinnverschiebung nachzudenken. Denn wenn [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton814" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F12%2F15%2Fsteuererklarung-2010%2F&amp;text=Steuererkl%C3%A4rung%202010&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.aus-der-aktentasche.de%2F2010%2F12%2F15%2Fsteuererklarung-2010%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Das Jahr neigt sich langsam seinem Ende zu. Und ausgerechnet kurz vor Weihnachten sollte man über die Steuer nachdenken? Ja, das lohnt sich. Denn auch noch in den letzten Wochen kann man Maßnahmen ergreifen, um die Steuerlast für das Jahr zu verringern.</strong></p>
<div id="attachment_815" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><img class="size-full wp-image-815  " title="Weihnachtsmann" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/12/Weihnachtsmann.jpg" alt="Das Finanzamt ist nicht der Weihnachtsmann (by toonworkshop)" width="384" height="400" /><p class="wp-caption-text">Das Finanzamt ist nicht der Weihnachtsmann (by toonworkshop)</p></div>
<p><span id="more-814"></span>A. Gewinnverschiebung</p>
<p>Unter Umständen ist es sinnvoll, über eine Gewinnverschiebung nachzudenken. Denn wenn der Gewinn erst im nächsten Jahr anfällt, spart das in diesem Jahr Steuern. Allerdings hat die Sache einen Haken: Unter Umständen steigt der Gewinn dann im nächsten Jahr sprunghaft. Durch die Progression der Steuersätze würde dadurch auch eine höhere Steuerlast anfallen. Die Gewinnverschiebung lohnt sich also dann, wenn das aktuelle Jahr außerordentlich gut gelaufen ist und nicht unbedingt damit zu rechnen ist, dass das nächste Jahr genauso gut wird. Ist das der Fall, ist Folgendes möglich:</p>
<ul>
<li>Soweit genügend Reserven vorhanden sind, kann mit der Rechnungsstellung bis Silvester abgewartet werden.</li>
<li>Anschaffungen bis zu 410 Euro netto können sofort und in voller Höhe abgesetzt werden</li>
<li>Vorräte (z.B. Büromaterial) für das neue Jahr können zu den Betriebsausgaben dieses Jahres gezählt werden</li>
</ul>
<p>Das alles darf natürlich kein Selbstzweck sein. Aber wenn Anschaffungen wirklich notwendig sind, lohnt es sich, darüber nachzudenken.</p>
<p>B. Investitionsabzug</p>
<p>Unternehmer, für die die Einnahmen-Überschussrechnung gilt, können noch für dieses Jahr einen Investitionsabzug geltend machen. Das sind bis zu 40 Prozent der Anschaffungskosten für Anlagevermögen. In diesem Jahr werden von dieser Regelung noch Unternehmer bis zu einem Gewinn von 200.000 Euro erfasst. Im nächsten Jahr sinkt die Grenze auf 100.000 Euro.</p>
<p>C. Altersvorsorge</p>
<p>Soweit die Höchstbeträge für die Vorsorgeaufwendungen (z.B. Rentenversicherung, Rüruprente) noch nicht aufgebraucht sind, lohnt sich auch hier, darüber nachzudenken, ob vor Jahresende noch einmal eingezahlt werden sollte. Auch dies kann sich steuerlich rechnen. Der Höchstbetrag liegt derzeit bei Ledigen bei 20.000 Euro. Verheiratete können 40.000 Euro zurücklegen.</p>
<p>(ftx)</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist eine Marke? Und brauch ich so etwas als Gründer?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 15:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freitexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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<div id="attachment_793" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-793  " title="Rockband_441857_R_K_B_by_bluefeeling_pixelio.de_klein" src="http://www.aus-der-aktentasche.de/wp-content/uploads/2010/11/Rockband_441857_R_K_B_by_bluefeeling_pixelio.de_klein.jpg" alt="Rockband (Foto: bluefeeling / pixelio.de) " width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Rockband (Foto: bluefeeling / pixelio.de)</p></div>
<p>Wer einmal eine Band gegründet hat, kennt dieses Phänomen: Kaum steht der Bandname fest, muss auch schon ein Logo her, ein einprägsames Zeichen mit dem man die Band identifiziert. Dieses Logo, so der Plan, soll dann auf T-Shirts, auf Flyer, auf Plakate, auf die CD, auf die Bandwebseite, auf das Schlagzeug, als Aufkleber auf Gitarren und Verstärker und so weiter. Der Wunsch, die Band zur Marke zu machen, ist übermächtig. Und kann auch für Außenstehende ganz schön auf die Nerven gehen.</p>
<p>Wie für die Band zu Jugendzeiten heißt häufig auch für junge Gründer eine der wichtigsten Fragen: Wie nennen wir uns? Was ist unser Logo? Der Instinkt sagt einem, dass nur, wer ein Zeichen hat, auch auf dem Markt wahrgenommen wird. Doch wie packt man das an, ohne dass es albern wird und ohne dass Rückfälle in alte Schulbandzeiten drohen? Es lohnt sich, einmal in die Markentheorie hineinzuschnuppern, bevor man anfängt, wild Logos auf Karopapier zu kritzeln.</p>
<p><span id="more-792"></span>Karsten Kilian, ehemals Consultant bei Simon-Kucher &amp; Partners, bietet mit seinem <a title="Markenlexikon" href="http://www.markenlexikon.com/start.html" target="_blank">Markenlexikon</a> eine schöne Einführung in das Thema. Weiterführend sind vor allem die Downloadlinks auf seiner Seite, die nach Themen wie &#8220;Markenaufbau&#8221;, &#8220;Markenwert&#8221; und &#8220;Markenrechte&#8221; geordnet sind.</p>
<p>Spannend ist zum Thema der Artikel<a title="Mimikry Marketing" href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/kauf-dich-gluecklich-448493/" target="_blank"> &#8220;Kauf dich glücklich&#8221; aus der Wirtschaftswoche von Christopher Schwarz und Peter Steinkirchner</a>. Gerade junge Unternehmen hätten die Möglichkeit, ganz frisch und unbefangen eine eigene Markenidentität zu schaffen, die über die Markeninszenierung das Gefühl von Authentizität vermittelt. So heißt es im Text:</p>
<blockquote><p>Der in Karlsruhe lehrende Kunsttheoretiker Wolfgang Ullrich sieht eine „Kultur der Fiktionalisierung“ am Werk, die unseren Umgang mit der Warenwelt bestimmt. Die Kunden erwarten von einem Produkt nicht nur, dass es sein Nutzenversprechen hält. Es soll, sagt Ullrich, vielmehr den Eintritt gewähren in eine „Welt voller Möglichkeiten“, die „Teilhabe an einem sonst verschlossenen Milieu“ oder einer „bisher unbekannten Erfahrung“ verspricht.</p></blockquote>
<p>Beispielhaft wird etwa das Unternehmen Arqueonautas vorgestellt, dessen Gründungsort zwar ein Düsseldorfer Hinterhof sei, und das dennoch mit der Welt der Taucher und ihrer geheimnisvollen Unterwasserwelt in Verbindung gebracht werde.</p>
<p>Marken erleichtern das Leben. Eine gute Marke beinhaltet die wesentlichen Kaufargumente und ein Werteversprechen. Sie signalisiert: &#8220;Hier wird Qualität geboten&#8221;. Marken bewegen sich stets zwischen Emotionalität und Rationalität. Dabei kann man einige Fehler machen. Hans H. Bauer, Professor für Marketing an der Uni Mannheim, hat in einer Präsentation <a title="Markenführung" href="http://www.faw-bamberg.de/assets/Download/BusinessForum.pdf" target="_blank">&#8220;Markenführung durch Schaffung von Markenidentität&#8221;</a>, die auch im Internet zugänglich ist, seine wesentlichen Praxistipps veröffentlicht.Vor allem ein Punkt ist mir dabei aufgefallen:</p>
<blockquote><p>Setze realistische Statusziele: viele Marken können weder Identitäts- oder Mythosstatus erreichen.</p></blockquote>
<p>Da wären wir dann wieder bei der Band. Groß werden wie die Rolling Stones &#8211; nicht jedem kann dies gelingen. Aber man kann es versuchen. (ftx)</p>
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<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/07/warum-man-seiner-geschaftsidee-raum-zum-atmen-lassen-sollte/' rel='bookmark' title='Warum man seiner Geschäftsidee Raum zum Atmen lassen sollte'>Warum man seiner Geschäftsidee Raum zum Atmen lassen sollte</a></li>
<li><a href='http://www.aus-der-aktentasche.de/2009/07/31/manager-sollten-jazz-horen/' rel='bookmark' title='Manager sollten Jazz hören'>Manager sollten Jazz hören</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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