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Die Fünf-Jahres-Frage in der Praxis

Posted on | März 16, 2009 | 3 Comments

“Wo sehen Sie sich in fünf Jahren”, fragte der Personaler im Bewerbungsgespräch. Erst später im Gespräch stellte sich heraus:
Die Stelle war auf zwei Jahre befristet.

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Comments

3 Responses to “Die Fünf-Jahres-Frage in der Praxis”

  1. ruhrguide
    März 16th, 2009 @ 20:16

    Genau die Situation hatte ich in der letzten Woche! Ich hoffe, dass mir die ehrliche Antwort nicht die ansonsten gute Chance auf die Stelle verbaut hat.

  2. freitexter
    März 17th, 2009 @ 09:37

    Vielen Dank für Ihren Kommentar. Darf ich fragen, wie Ihre Antwort lautete? Manchmal hat man ja das Gefühl, dass Personaler nicht immer darüber nachdenken, was Sie den Bewerber fragen. Da kann es sehr schwierig sein, einen ruhigen Ton zu behalten.
    Aus meinen Interviews mit Personalverantwortlichen habe ich mitgenommen, dass grundsätzlich nichts gegen eine gewisse Unsicherheit in Bezug auf die Zukunft spricht. Gerne sollte der Bewerber jedoch zumindest eine grobe Vorstellung haben, wohin es gehen könnte. Es ist allerdings auch möglich, dass der Bewerber denn Ball zurückgibt und fragt, welche Entwicklungschancen denn überhaupt innerhalb des Unternehmens bestehen (soweit sich diese Information nicht klar und deutlich aus dem Stellenangebot, aus der Präsentation des Unternehmens im Internet oder aus Vorgesprächen ergibt).

  3. ruhrguide
    März 27th, 2009 @ 08:09

    Ich habe offen gesagt, dass meine berufliche Zukunft unter anderem davon abhängt, in welchem Maße ich meine Vorstellungen bei diesem Arbeitgeber verwirklichen kann.

    Mal abwarten, was daraus wird.

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