Schon vor meiner derzeitigen Recherche war mir Xing natürlich als Portal bekannt. Doch wie man die vielen Funktionen tatsächlich nutzen kann, um einen neuen Job zu finden, ist mir erst durch ein Gespräch mit Joachim Rumohr für meinen Artikel klar geworden.
Weiter lesenUnd hier ein weiteres Beispiel, wie man Twitter NICHT nutzen sollte. Der amerikanische Blogger Hutch Carpenter hat es entdeckt. Es äußert sich ein Twitterer darüber, dass er eigentlich den Job hasst, auf den er sich gerade beworben hat. Das blieb nicht unbemerkt…
Weiter lesenWer vom Job aus den Internetdienst Twitter nutzt, um sich über Kollegen und Vorgesetzte auszulassen, tut sich damit nicht unbedingt einen Gefallen.
Weiter lesenMit Bewerbungsvideos können Arbeitssuchende ihre Bewerbung aufpeppen. Doch mit einem kleinen Handy-Video ist es nicht getan.
Weiter lesen„Wo sehen Sie sich in fünf Jahren“, fragte der Personaler im Bewerbungsgespräch.
Erst später im Gespräch stellte sich heraus: Die Stelle war auf zwei Jahre befristet.
Vielleicht könnte man es auch das Formular der Formulare nenne: Den Antrag Nr. 60 gegenüber der Krankenkasse für den Antrag Nr. 61 auf Reha-Maßnahmen.
Weiter lesenUmfrage zum Nutzen von sozialen Netzwerken im Internet für die Jobsuche.
Weiter lesenEin wirklich empfehlenswertes Buch für all diejenigen, die sich nicht gerne mit einfachen Aussagen abfertigen lassen, sondern gerne skeptisch hinter die Dinge blicken: „Der Schwarze Schwan“ von Nassim Nicholas Taleb.
Weiter lesenHabe eben einen Satz von Ehssan Dariani, dem Gründer von StudiVZ gelesen, den dieser bei einem Gründerkongress der WHU Otto Beisheim School of Management formuliert haben soll.
Weiter lesenEinfache unbürokratische Lösungen, mit denen staatliche Mittel bei denjenigen landen, die sie wirklich brauchen: Das Elterngeld gehört nicht unbedingt dazu.
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