Master in Social Banking in Bochum
Posted on | Januar 21, 2010 | No Comments
Bis zum 31. Januar kann man sich noch beim Institute for Social Banking in Bochum für den “Master in Social Banking” bewerben. Das Programm setzt einen Kontrapunkt zu den üblichen Boni-Bankern. Die Teilnehmer des Studienganges werden auf eine werteorientierte Finanzwirtschaft vorbereitet, wie sie schon in einigen Nischen-Banken erfolgreich betrieben wird. Die sozialen, ökologischen und ethischen Komponenten des Geschäfts stehen dabei im Vordergrund. Zu den wirtschaftlichen Partnern gehören unter anderem die GLS Gemeinschaftsbank eG, die schwedische Ekobanken und die schweizer Alternative Bank. Das Gegenmodell zu den MBA Programmen internationaler Business-Schools, die vor allem durch zweifelhafte Eidbezeugungen von sich reden machten. (ftx)
Fernstudiengang Sozialkompetenz von der Hochschule Fulda in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen
Posted on | Januar 19, 2010 | No Comments
Das hat mich ja gerade aus den Puschen gehauen: Die Hochschule Fulda bietet einen Fernstudiengang Sozialkompetenz an. Zwei Semester, berufsbegleitend. Vielleicht ist ja einfach nur der Name unglücklich gewählt, aber es stellen sich dabei doch einige Fragen:
- Folgt nach dem Studiengang Sozialkompetenz der Master “Richtig zuhören”?
- Arbeiten Absolventen dieses Studienganges eher in der Forschung und Entwicklung oder bei McDonald’s?
- Wie sollen folgende Inhalte in einem Fernstudium vermittelt werden, mit denen der Studiengang angepriesen wird: Kommunikationstechniken, Konfliktbewältigung, Kreativität, Mitarbeitermotivation, Präsentationstechniken, Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung oder Projektmanagement? (Obacht: Die Teilnehmer sehen sich fast nie, ist schließlich ein Fernstudium)
Nicht, dass das falsch verstanden wird: Ich bin auch für Sozialkompetenz. Aber dieses Thema reicht definitiv nicht aus, um aus einem Studium eine “abendfüllende” Veranstaltung zu machen. Da sollte es meiner Meinung nach immer noch um Inhalte gehen. Und bitte um solche, die sich auch nachvollziehbar für ein Fernstudium eignen. (ftx)
Nachtrag:
Ein Kollege von mir meinte, den Masterstudiengang “Richtig zuhören” müsste es auch auf Englisch geben: Als “MBA easy listening”.
99,5 Prozent aller Ideen landen auf dem Müll
Posted on | Januar 15, 2010 | No Comments
Nur 0,5 Prozent aller ersten Ideen in deutschen Industrieunternehmen werden zu gewinnbringenden Produkten. Zu diesem Ergebnissen kommt der Innovationsforscher Philip Grothe von der Bonner Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners. Eine gewaltige Flop-Rate. Gründe für das Scheitern liegen in erster Linie daran, dass viele Produkte an den Bedürfnissen des Kunden vorbei gehen. Read more
Elena – So funktioniert der Elektronische Entgeltnachweis
Posted on | Januar 14, 2010 | No Comments
Diese Grafik erläutert recht anschaulich, wie das Elenasystem in der Praxis funktionieren soll.
Der Elektronische Entgeltnachweis – Elena und die Folgen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Posted on | Januar 13, 2010 | No Comments
Datensätze über rund 40 Millionen Arbeitnehmer. Fehlzeiten, Ausbildung, Kündigung – das Arbeitsleben eines Arbeitnehmers wird durch den neuen Elektronischen Entgeltnachweis (Elena) sehr umfassend abgebildet. Zwar wurde nachgebessert, die Teilnahme an Arbeitskämpfen wird nicht mehr abgefragt, aber es stimmt schon nachdenklich, wenn so viele Informationen auf den Servern einer Institution liegen. Read more
Hier bekommt der Arbeitgeber sein Zeugnis: Die Webplattform Kununu
Posted on | Januar 12, 2010 | 1 Comment
Man ist das ja schon gewohnt. Der Blick in das neue “Test”-Heft wenn man einen Fernseher kaufen will, ist ein Klassiker des Produktvergleichs. Wer bei HRS ein Hotel buchen will, schaut auch erst mal was ein “Junges Paar” oder der “Alleinreisende” über das Hotel gesagt hat. Nun ist die Idee auf Arbeitgeber übertragen worden, beim Onlinedienst Kununu. Das Ergebnis gefällt mir besser als ich erwartet habe. Read more
Freemind: Mindmapping Software kostenlos zum Ausprobieren
Posted on | Januar 8, 2010 | No Comments
Wie schon erwähnt, ich hatte ja meine Texte gelöscht. Habe jetzt den hier mal aus dem Google-Cache rausgeholt. Mach ich vielleicht auch mit ein paar anderen. Mal sehen.
Posted on | November 19, 2009 |
Habe neulich für mich Freemind entdeckt. Eine Mindmapping-Software. Richtig prima Werkzeug, um Gedanken zu ordnen und Konzepte zu erstellen. Ich hab noch nicht alle Funktionen durchdrungen, aber über Shortcuts ist es super leicht, vom Zentralenthema aus neue Unterpunkte, Knoten und Verknüpfungen zu erstellen.
Wenn man’s richtige macht, sieht das dann so aus:

Aus der Mindmap lässt sich sehr leicht ein PDF oder ein JPEG erstellen und in eine Präsentation einfügen. Insgesamt sehr nützlich. (ftx)
Von den Vorzügen der Ignoranz im Büroalltag
Posted on | Januar 8, 2010 | No Comments
Bin gerade auf einen interessanten Artikel von Hermann Sottong gestoßen, der sich mit dem “Information Overload” im Büro befasst. Sottong beschreibt als Überlebensstrategie in der Informationsflut das Modell der “Routine der Ignoranz”: Um erfolgreich im Unternehmen arbeiten zu können, muss man schlicht einen Großteil der Informationen, mit denen man täglich bombardiert wird, ausblenden können.
Erfolgreiche Führungskräfte bedienen sich eher informellen Netzwerken, als dass sie sich auf Emails mit CC verlassen. Ziemlich einleuchtend. Wenn man bedenkt, mit was für einem Quatsch man im Büro ständig konfrontiert ist. Da ist interne Kommunikation oft zur internen PR verkommen. Hilft niemandem und kostet Geld. Dann lieber eine Kaffeepause mehr. Hinterher ist man oft bedeutend schlauer. (ftx)
To do or not to do – Bürokommunikation bewältigen
Posted on | Januar 7, 2010 | No Comments
Ich bin auf eine sehr nette Grafik gestoßen, mit der man seinen Büroalltag ein bisschen ordnen kann.
Täglich 50 Mails, das ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Die Checkliste “Informationsflut bewältigen” von Sonja Welzel ist ein gutes Instrument, um wieder Herr der Lage zu werden. (ftx)
Ein frohes neues Jahr!
Posted on | Januar 4, 2010 | No Comments
Tja, die Artikel konnte ich nicht rekonstruieren. Aber die Texte, die noch von meinem alten Blog “Leben aus der Aktentasche” stammen, konnte ich zumindest hierher übertragen, damit die Seiten nicht mehr ganz so trist aussehen. Der Neuanfang im neuen Jahr ist deshalb gleichzeitig Besinnung auf das alte Jahr. Aber so soll es ja auch sein. (ftx)

