Bin gerade auf einen interessanten Artikel von Hermann Sottong gestoßen, der sich mit dem „Information Overload“ im Büro befasst. Sottong beschreibt als Überlebensstrategie in der
Weiter lesenIm Rahmen des Alpha Ventus-Projektes ist die erste deutsche Offshore-Windkraftanlage fertiggestellt worden. Inzwischen hat sich eine ganze Industrie um die Giganten im Meer herum entwickelt. An der Hochschule Bremerhaven soll nun ab dem Wintersemester 2009 ein Masterstudiengang „Windenergietechnik“ angeboten werden.
Weiter lesenFrank-Walter Steinmeier hat nun seinen Deutschland-Plan veröffentlicht. Als PDF kann der Text nun auch von seiner Homepage heruntergeladen werden kann. Nach einer kurzen Durchsicht der 52 Seiten stellen sich immer noch einige Fragen.
Weiter lesenWenn Sie glauben, Kompetenz sei teuer, dann probieren Sie es doch mit Inkompetenz.
Weiter lesenDie Deutsche Welle hat Studenten der European School of Management and Technologies (ESMT) für eine Weile begleitet und nun eine Doku in vier Teilen rausgebracht.
Weiter lesenDass Mitarbeiter ihren Arbeitgeber so schnell wie möglich benachrichtigen müssen, wenn sie wegen Krankheit nicht zum Dienst erscheinen können, ist für die meisten selbstverständlich. Weniger klar ist es vielen jedoch, dass dieselben Anzeige- und Meldepflichten auch im Urlaub gelten.
Weiter lesenHier sind ein paar Links, die ich bei meinen Recherchen zur Fehlerkultur ganz hilfreich fand.
Weiter lesenWir machen ständig Fehler. Wichtig ist, aus Ihnen zu lernen. Was das für ein modernes
Weiter lesenMit dem 1. Juli sind neue Regeln für die Bewilligung des Kurzarbeitergeldes in Kraft getreten. Zu den interessanten Neuregelungen gehören unter anderem die Verlängerung des maximalen Bezugszeitraumes auf 24 Monate und die vollständige Übernahme der Sozialbeiträge durch die Agentur für Arbeit ab dem 7. Bezugsmonat.
Weiter lesenVisitenkarten sind ja ein wenig Spiegel der Seele. Zumindest, wenn man sie selbst gestaltet hat. Man will ja etwas von sich selbst überreichen. Viele Menschen setzen dabei ihrer Kreativität keine Grenzen und schaffen es, auf einer Fläche von 8,8 x 4,9 cm nicht nur ihren Namen und Adresse sondern auch ein Foto, Titel, Beruf, Universität, einen kurzen Werbespruch in eigener Sache, zwei Email-Adressen, einen Internetauftritt und rund zehn verschiedene Schrifttypen unterzubringen. Irgendwann würde ich gerne mal ein persönliches Best-Off meiner Lieblings-Visitenkarten präsentieren – ist allerdings ungewiss, ob ich dazu jemals die Erlaubnis meiner Kontakte bekommen würde.
Nun habe ich entdeckt, dass es angeblich eine neue Software geben soll, mit der auch Handys Visitenkarten lesen können.
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