Jazz als Management-Methode: Der Unternehmer und Gründer der IDS Scheer AG, August-Wilhelm Scheer, hat seine Gedanken zum Thema in einem Expert-Paper zusammengefasst. Bei Spiegel Online ist hierzu heute ein Artikel erschienen. Auch die Schrift selbst zu lesen, macht nicht dümmer.
Weiter lesenDie Deutsche Welle hat Studenten der European School of Management and Technologies (ESMT) für eine Weile begleitet und nun eine Doku in vier Teilen rausgebracht.
Weiter lesenWir machen ständig Fehler. Wichtig ist, aus Ihnen zu lernen. Was das für ein modernes
Weiter lesenIch habe einen neuen Kunden. Er ist ein Kontakt, der mir über eine Bekannte vermittelt worden ist. Der Kunde hat bei mir einen Text bestellt. Wie der Preis zustande kam, den ich genommen habe? Er hat ihn mir gesagt.
Weiter lesenIch bin bei meinen Recherchen zu Bonus/Malus-Vergütungssystemen auf diesen Artikel in der Schweizer Zeitung 20 Minuten gestoßen. Der Tenor: Taschengeld für Kinder soll verlässlich sein.
Weiter lesenBin bei meinen Recherchen darauf gestoßen, dass die Firma Blackberry in Großbritannien spezielle Kurse im Umgang mit ihrem Smartphone anbietet.
Weiter lesenEs wir Frühling und die Temperaturen steigen in Berlin auf über 20 Grad. Eine müde Trägheit liegt über der Stadt. Viele Freiberufler und Selbstständige in meiner Umgebung klagen darüber, dass sich ihre Projekte immer mehr in die Länge ziehen.
Weiter lesenZwar sitze ich selbst im Großraum mit vielen verschiedenen Kreativen zusammen, aber als Coworking Space hätte ich das nie betrachtet. Schließlich hat jeder seinen festen Arbeitsplatz mit Telefon und Internet – sich jemanden hinzu zu holen ist zwar möglich, aber eigentlich nicht ausdrücklich vorgesehen. Dafür ist unser Büro immer noch zu statisch aufgebaut. (…)
Weiter lesenDer schweizer Ökonomieprofessor Bruno S. Frey hat für eine wissenschaftliche Arbeit die Leistung von Fußball-Bundesligamannschaften analysiert. Je weiter die Löhne des billigsten und des teuersten Spielers auseinander liegen, desto schlechter ist die Gesamtleistung.
Weiter lesenWenn im Zeitalter der Digitalisierung Inhalte beliebig oft vervielfältigt werden können, ist Masse die Regel und individueller Content die Ausnahme. Wer also Inhalte anbieten kann, die aus der Masse hervorstechen, wird wegen des Mangels an solchen Inhalten für diese in Zukunft einen deutlich höheren Preis verlangen können.
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