Neues aus der Aktentasche

Informatives und Skurriles aus Wirtschaft und Arbeitswelt

Vom Sinn und Unsinn der Manager-Boni

Es ist überlegenswert, ob Boni oder Sonderzahlungen im Management als solche tatsächlich unternehmerischen Maßstäben genügen, zu denen an erster Stelle der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens stehen sollte.

Forderungen richtig managen – Risiken frühzeitig erkennen

Kleine und mittelständische Unternehmen sind gegenüber säumigen Schuldnern häufig wenig konsequent.

Riester-Rente Huckepack

Man mag sich ja gar nicht so gerne vorstellen, dass man irgendwann einmal alt ist und sich eventuell seinen Lebensunterhalt nicht mehr durch die eigene Arbeit verdient, sondern von den Rücklagen der Vergangenheit lebt.

Urheberrecht IV: Zwischen Kulturflatrate und Creative Commons

Der Elektrische Reporter hat im Dezember des vergangenen Jahres einen sehr schönen Beitrag zum Thema Urheberrecht und Internet veröffentlicht. Hier werden die wichtigen Themen von Kulturflatrate bis Creative Commons sehr anschaulich zusammengefasst.

Jobsuche mit Xing

Schon vor meiner derzeitigen Recherche war mir Xing natürlich als Portal bekannt. Doch wie man die vielen Funktionen tatsächlich nutzen kann, um einen neuen Job zu finden, ist mir erst durch ein Gespräch mit Joachim Rumohr für meinen Artikel klar geworden.

Aus dem Job getwitter II

Und hier ein weiteres Beispiel, wie man Twitter NICHT nutzen sollte. Der amerikanische Blogger Hutch Carpenter hat es entdeckt. Es äußert sich ein Twitterer darüber, dass er eigentlich den Job hasst, auf den er sich gerade beworben hat. Das blieb nicht unbemerkt…

Ruckzuck aus dem Job getwittert

Wer vom Job aus den Internetdienst Twitter nutzt, um sich über Kollegen und Vorgesetzte auszulassen, tut sich damit nicht unbedingt einen Gefallen.

Mit Videos die Bewerbung aufwerten

Mit Bewerbungsvideos können Arbeitssuchende ihre Bewerbung aufpeppen. Doch mit einem kleinen Handy-Video ist es nicht getan.

Die Fünf-Jahres-Frage in der Praxis

“Wo sehen Sie sich in fünf Jahren”, fragte der Personaler im Bewerbungsgespräch.
Erst später im Gespräch stellte sich heraus: Die Stelle war auf zwei Jahre befristet.

Der Antrag für den Antrag

Vielleicht könnte man es auch das Formular der Formulare nenne: Den Antrag Nr. 60 gegenüber der Krankenkasse für den Antrag Nr. 61 auf Reha-Maßnahmen.

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    • Gründerszene Today: Zimmersuche für Erasmus-Jahr, Twittwoch-Workshops, Google öffnet App Store 12. März 2010
      Deutsche und niederländische Studenten gründen Erasmus-Wohnungsmarkt, der Twittwoch veranstaltet eine Social-Media-Workshopreihe und Google eröffnet einen Marktplatz für Business-Anwendungen. Zimmersuche für Erasmus-Studenten Da es keinen länderübergreifenden Online-Wohungsmarkt für Erasmus-Studenten gab, hat eine deutsch-niederländische Gruppe diese Lücke g […]
      Matthias Glumbek und Kersten A. Riechers
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    • Sonntagsschmöker: Store Front 14. März 2010
      Ein Sonntag zum Träumen: “What New York used to be” (The Kills) hören, “Once upon a Time in America” gucken oder dieses Buch durchblättern… (James T. und Karla L. Murray: Store Front – The Disappearing Face of New York: The Disappearing Face of Old New York. Gingko Press, 2009.) Related posts:Sonntagsschmöker: Sandman von Neil Gaiman Die Sandman [...] Relate […]
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