Neues aus der Aktentasche

Informatives und Skurriles aus Wirtschaft und Arbeitswelt

99,5 Prozent aller Ideen landen auf dem Müll

Nur 0,5 Prozent aller ersten Ideen in deutschen Industrieunternehmen werden zu gewinnbringenden Produkten. Zu diesem Ergebnissen kommt der Innovationsforscher Philip Grothe von der Bonner Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners. Eine gewaltige Flop-Rate. Gründe für das Scheitern liegen in erster Linie daran, dass viele Produkte an den Bedürfnissen des Kunden vorbei gehen.

Manager sollten Jazz hören

Jazz als Management-Methode: Der Unternehmer und Gründer der IDS Scheer AG, August-Wilhelm Scheer, hat seine Gedanken zum Thema in einem Expert-Paper zusammengefasst. Bei Spiegel Online ist hierzu heute ein Artikel erschienen. Auch die Schrift selbst zu lesen, macht nicht dümmer.

Warum man seiner Geschäftsidee Raum zum Atmen lassen sollte

Mit einem Freund hatte ich eine Diskussion über ein mögliches Magazinprojekt. Er fragte mich, ob ich denn auch an das dazugehörige Onlinekonzept gedacht hätte. Ich sagte ihm, dass mir da schon was einfallen würde, wenn ich erst einmal den Businessplan für das Magazin erstellt hätte. Und ohnehin gebe es ja kaum realistische Geschäftsmodelle fürs Internet, [...]

Reden ist Silber, Schreiben ist Gold

Ich lese derzeit für eine Rezension das Buch “Wer reden kann, macht Eindruck. Wer schreiben kann, macht Karriere.” Zugegeben, das ist schon eine sehr steile These. (…)

Urheberrecht V: Nutzungsrechte

Wer mit seinem Werk als Urheber Geld verdienen will, muss immer zuerst an die Nutzungsrechte denken. In der Regel sind gerade sie es, die Verlage, Agenturen und sonstige Kunden dazu bewegen, für ein Werk Geld zu bezahlen. (…)

Urheberrecht IV: Zwischen Kulturflatrate und Creative Commons

Der Elektrische Reporter hat im Dezember des vergangenen Jahres einen sehr schönen Beitrag zum Thema Urheberrecht und Internet veröffentlicht. Hier werden die wichtigen Themen von Kulturflatrate bis Creative Commons sehr anschaulich zusammengefasst.

Das Wunder der Kooperation

Habe eben einen Satz von Ehssan Dariani, dem Gründer von StudiVZ gelesen, den dieser bei einem Gründerkongress der WHU Otto Beisheim School of Management formuliert haben soll.

In sechs Schritten kreativ

Die HPI School of Design Thinking aus Potsdam, bei der ich am vergangenen Freitag zu Gast war, schult ihre Studenten darin, bei jedem kreativen Prozess in sechs Schritten vorzugehen:
1. Verstehen
2. Beobachten
3. Standpunkt definieren
4. Erfinden
5. Prototypen herstellen
6. Testen
Interessant ist daran, dass der eigentliche Prozess des Erfindens im Modell der Schule nur sehr wenig Zeit in Anspruch [...]

Erfindergeist aus Potsdam

Lounge Musik. Quadratische Sitzwürfel, die frei im Raum verteilt werden können. Trennwände voller farbiger Post-it-Zettel. Die HPI School of Design Thinking ist ein Institut der etwas anderen Art.

Marke Geistesblitz

Um Kreativität und Innovation ranken sich zahlreiche Legenden. Steve Jobs, Gründer und Chef des Apple-Konzerns erzählt gerne davon, wie er nach dem Abbruch seines Studiums mit Kalligrafiekursen begann.

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    • Gründerszene Today: Zimmersuche für Erasmus-Jahr, Twittwoch-Workshops, Google öffnet App Store 12. März 2010
      Deutsche und niederländische Studenten gründen Erasmus-Wohnungsmarkt, der Twittwoch veranstaltet eine Social-Media-Workshopreihe und Google eröffnet einen Marktplatz für Business-Anwendungen. Zimmersuche für Erasmus-Studenten Da es keinen länderübergreifenden Online-Wohungsmarkt für Erasmus-Studenten gab, hat eine deutsch-niederländische Gruppe diese Lücke g […]
      Matthias Glumbek und Kersten A. Riechers
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    • Sonntagsschmöker: Store Front 14. März 2010
      Ein Sonntag zum Träumen: “What New York used to be” (The Kills) hören, “Once upon a Time in America” gucken oder dieses Buch durchblättern… (James T. und Karla L. Murray: Store Front – The Disappearing Face of New York: The Disappearing Face of Old New York. Gingko Press, 2009.) Related posts:Sonntagsschmöker: Sandman von Neil Gaiman Die Sandman [...] Relate […]
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