Handysoftware liest Visitenkarten
Visitenkarten sind ja ein wenig Spiegel der Seele. Zumindest, wenn man sie selbst gestaltet hat. Man will ja etwas von sich selbst überreichen. Viele Menschen setzen dabei ihrer Kreativität keine Grenzen und schaffen es, auf einer Fläche von 8,8 x 4,9 cm nicht nur ihren Namen und Adresse sondern auch ein Foto, Titel, Beruf, Universität, einen kurzen Werbespruch in eigener Sache, zwei Email-Adressen, einen Internetauftritt und rund zehn verschiedene Schrifttypen unterzubringen. Irgendwann würde ich gerne mal ein persönliches Best-Off meiner Lieblings-Visitenkarten präsentieren – ist allerdings ungewiss, ob ich dazu jemals die Erlaubnis meiner Kontakte bekommen würde.
Nun habe ich entdeckt, dass es angeblich eine neue Software geben soll, mit der auch Handys Visitenkarten lesen können.
So viel Zeit bleibt also noch: Der Lebenszeitrechner der KarstadtQuelle Versicherungen und die Bedeutung sozialer Faktoren für ein langes Leben
Durch Zufall bin ich auf dieses so optimistisch stimmende Instrument der KarstadtQuelle Versicherungen gestoßen: Den Lebenszeitrechner. Ich finde, das entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Ich meine, dass gerade diese Versicherungen einen solchen Service anbieten. KarstadtQuelle – War da nicht was?
Wie Zeitungsverlage das Urheberrecht verteidigen – Und es selbst nicht immer ernst nehmen
In der derzeitigen Debatte um das Urheberrecht finde ich es gerade sehr spannend, wie sich viele deutsche Zeitungsverlage als Verteidiger des geschriebenen Wortes darstellen.
Richtig Feedback geben
Ich kann mich noch an eine Situation erinnern, in der eine Dozentin während meiner Ausbildung uns das Prinzip der Sandwich-Kritik vorstellte. Leider fiel ihr Vortrag bei uns nicht auf fruchtbaren Boden: Anstatt ihre Regeln ernst zu nehmen, machten wir uns über die Methode lustig. Feedback hörte sich dann ungefähr so an: “Du bist ein netter Kerl: Dein Text ist vielleicht Mist, aber das macht nichts. Du bist ja noch jung. Und an der Pommes-Bude suchen sie noch einen Verkäufer.”
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Abschied ohne ein letztes Wort – Good Bye, Telekom!
Man kann nicht sagen, dass es gleich Liebe auf dem ersten Blick war. Eigentlich war sie damals die einzige, die ich kannte. Sie war immer da, solange ich denken kann.
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Krisenmanagement bei Spammail vom eigenen Account
Heute Morgen habe ich meine Emails gecheckt und bin fast umgefallen. Rund 40 Mails stapelten sich in meinem Account (Mail Delivery Failure), plus rund ein Dutzend Mails, in denen mich Freunde darauf hinwiesen, dass anscheinend jemand über meinen Account Spam versendet. Ich muss ehrlich sagen, dass mich das schon umgehauen hat. Schließlich überprüfe ich regelmäßig meinen Computer auf Viren und Trojaner, halte meine Firewall in Schuss und öffne nie Emails mit seltsam klingenden Betreffzeilen. Schon gar nicht schaue ich mir irgendwelche obskuren Anhänge an.
Und dann das…
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Metakommunikation bei Kinderdoc
Bin durch Zufall auf Kinderdoc und seinen Artikel “Metakommunikation” gestoßen. Es geht um eine Diskussion, die Kinderdoc (auch im wirklichen Leben Kinderarzt) so oder so ähnlich mit einer besorgten Mutter über das Thema Impfungen geführt hat. Vor allem geht es um das, was zwischendurch eben nicht gesagt wird. Wirklich witzig!
Home Office und die Tücken der Telekom
Eigentlich dachte ich ja, ich könnte in Hannover einfach so weiter arbeiten, wie ich es aus Berlin gewohnt war. Schließlich brauche ich ja zum Arbeiten wirklich nur Telefon und Internet. Doch die Telekom macht es einem wirklich schwer.
Tisch, Telefon, Internet – und ein paar Leute, mit denen man sich gut versteht
In eingener Sache: Seit Sonntag arbeiten ich nicht mehr in Berlin, sondern in Hannover. Es ist gar nicht so leicht, hier einen Büroplatz zu finden. Schließlich brauche ich nicht mehr als einen Schreibtisch, Telefon, Internet und ein paar Leute, mit denen ich mich gut verstehe.